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	<title>HANDSPIEL.magazin &#187; Zukunft</title>
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	<description>Das Magazin für Bedienbarkeit und Digitales.</description>
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		<title>3D-Drucken &#8211; das Produktionsverfahren der Zukunft?</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2012/01/27/3d-drucken-das-produktionsverfahren-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pientka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Business Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/Schmuck-aus-Laser-Sinter-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Schmuck aus Laser Sinter" title="Schmuck aus Laser Sinter" /><br> Durch den technischen Fortschritt steht die Industrie bereits heute vor einem großen Problem. Viele der eigenen Erfindungen können nicht umgesetzt werden, da sie Bauteile mit zu komplexen Innenstrukturen benötigen, die konventionelle Maschinen aufgrund fehlender Werkzeuge nicht herstellen können. Gerade im Mikrobereich müssen daher sehr teure...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/Schmuck-aus-Laser-Sinter-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Schmuck aus Laser Sinter" title="Schmuck aus Laser Sinter" /><br> <p>Durch den technischen Fortschritt steht die Industrie bereits heute vor einem großen Problem. Viele der eigenen Erfindungen können nicht umgesetzt werden, da sie Bauteile mit zu komplexen Innenstrukturen benötigen, die konventionelle Maschinen aufgrund fehlender Werkzeuge nicht herstellen können. Gerade im Mikrobereich müssen daher sehr teure Werkzeuge gesondert gefertigt werden, um im Anschluss komplexe Bauteile produzieren zu können. Genau dieses Problem kann mit industriellen 3D-Druckern in Zukunft gelöst werden.</p>
<div id="attachment_5233" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.handspiel.net/magazin/2012/01/27/3d-drucken-das-produktionsverfahren-der-zukunft/messe-k%c2%9alnmesse-dentalmesse/" rel="attachment wp-att-5233"><img class="size-medium wp-image-5233" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/Dental_Laser_in_Aktion-300x215.jpg" alt="Dental Laser in Aktion" width="300" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Laser-Sintern: Mit 200 Watt und einer Temperatur von 1400 Grad Celsius verschmelzt der Laser Schicht für Schicht das Metallpulver (Bild: EOS)</p></div>
<p><strong>Laser-Sinter Systeme</strong></p>
<p>Laser-Sinter Systeme sind eine der wenigen industriell eingesetzten 3D-Drucker, denn sie besitzen u.a. die Besonderheit, dass sie sehr kleine und somit feine Strukturen fertigen können. Jedes Objekt wird dabei Schicht für Schicht aufgebaut. Auf jede Schicht wird nacheinander das gewünschten Material in Pulverform aufgetragen und die Schichten per Laser miteinander verschmolzen. Danach wird die nächste Schicht aufgetragen und dasselbe geschieht wieder von vorn. Am Ende wird das Objekt noch vom überflüssigen Pulver befreit, welches sich später oft wiederverwenden lässt. Was zusätzlich Materialkosten einspart.</p>
<p>Bei dem Verfahren können viele alltägliche Materialien verwendet werden, wie diverse Kunststoffe und Aluminium. Dadurch lassen sich unterschiedliche Produkte, wie z.B. individuelle Zahnprotesen fertigen.</p>
<p><strong>Mehr Chancen auf benutzerfreundliche Produkte<br />
</strong></p>
<p>Die Möglichkeiten dieses Verfahrens sind sehr vielfältig. So wird auch oft der Begriff &#8220;Prototyping&#8221; im gleichen Atemzug genannt, der einen wichtigen Bestandteil der Usability darstellt. Normalerweise müsste der Prototyp eines Produktes mit normalen Maschinen produziert werden, was schon aufgrund der geringen Stückzahl nicht wirtschaftlich wäre. Mit dem Laser-Sintern können Produktentwickler ihre Prototypen günstiger herstellen und bei der Analyse desselbigen Denkfehler entdecken und korrigieren. Durch die anschließenden Einsatzmöglichkeiten, wie in Benutzertests, kommt es zu einer Steigerung der Benutzerfreundlichkeit.</p>
<p>Genau so verfahren auch wir von Handspiel, wenn auch in einem weit kleineren Rahmen. Denn auch bei uns haben Benutzer eines Produktes durch Tests an Prototypen vorab die Möglichkeit, das reale Produkt auszuprobieren und uns ihre Nutzungserlebnisse mitzuteilen. Dieses Einbeziehen potenzieller Kunden in den Entwicklungsprozess führt zu einer höheren Akzeptanz des neuen Produktes, gefolgt von steigendem Absatz.</p>
<p><strong>3D-Drucken für jedermann</strong></p>
<p>Das Verfahren des 3D-Drucks gibt es sogar mittlerweile schon für den &#8220;Hausgebrauch&#8221;. So kann man auch als Privatperson an der RHTW Aachen (Universität) im sogenannten &#8220;Fablab&#8221; (steht für fabrication laboratory) den 3D-Drucker benutzen, um eigene Projekte zu verwirklichen. So könnte man sich eigene Gegenstände für den Hausgebrauch erstellen, wie individuelle Türgriffe.  Generell gewinnen 3D-Drucker immer mehr Bedeutung, auch im Verbraucherbereich. Die aktuell erhältlichen 3D-Drucker sind durch die geringe Auflösung beim Druck und die geringe Anzahl der verwendbaren Materialien noch ein vergleichsweise teures Spielzeug. Doch auch Privatleute können beispielsweise über die Plattform &#8220;Cubify&#8221; eigene Projekte professionell drucken und zuschicken lassen.</p>
<p>So wie in der Vergangenheit auch Kopierer und Scanner von den Copy-Shops in die Haushalte gelangten, so könnte das Gleiche auch mit 3D-Druckern geschehen. Wer sich an dieser Entwicklung beteiligen möchte: Es gibt bereits zahlreiche Open Source Projekte für Entwickler und Designer.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das 3D Drucken hat bereits einen sehr professionellen Stand erreicht. Ein Manko bleibt jedoch der hohe Preis, der das Verfahren bei Fertigung von Massenware noch nicht wirtschaftlich macht. Jedoch bei kleinen Stückzahlen ist dieses Verfahren bereits heute konkurrenzfähig zieht man die hohen Kosten, die durch eine herkömmliche Fertigungsweise entstehen, in Betracht. Vor allem bei Bauteilen, die aufgrund ihrer Komplexität auf herkömmliche Weise nicht herzustellen sind. Besonders in Bereichen, wo solche Bauteile gefragt sind und in denen die höchste Qualität gewährleistet werden muss, findet dieses Verfahren bereits mit Erfolg Anwendung. Durch die vielen bestehenden und sehr wahrscheinlich noch kommenden Open Source Projekte liegt dieses Verfahren nicht ausschließlich in der Hand von Konzernen, was die Entwicklung und Verbreitung dieser Technologie erheblich beschleunigen sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen</p>
<ul>
<li><a title="Informationen der Firma EOS über den Laser Sinter" href="http://www.eos.info/ueber-eos/technologie/mikro-laser-sintern-mls.html" target="_blank">http://www.eos.info/ueber-eos/technologie/mikro-laser-sintern-mls.html</a></li>
<li><a title="Das &quot;Fabrication Laboratory&quot; der RHTW Aachen" href="http://hci.rwth-aachen.de/fablab" target="_blank">http://hci.rwth-aachen.de/fablab</a></li>
<li><a title="Artikel zum Projekt &quot;Cubify&quot;" href="http://www.golem.de/1201/88955.html" target="_blank">http://www.golem.de/1201/88955.html</a></li>
<li>GEO Artikel &#8220;Werkstatt Zukunft &#8211; Hightech-Design in 3-D&#8221; (Ausgabe November 2011)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquellen</p>
<ul>
<li><span style="text-decoration: underline;">Artikelbild</span>: <a title="Quelle zum Artikelbild" href="http://www.eos.info/fileadmin/user_upload/downloads_presse/Konsumgueter/FF_Schmuck_01.jpg">http://www.eos.info/fileadmin/user_upload/downloads_presse/Konsumgueter/FF_Schmuck_01.jpg</a> (Icon, Schmuckanhänger in limitierter Auflage, aus Titan gefertigt, 2008 (Design: Lionel T. Dean, mit freundlicher Genehmigung von FutureFactories)</li>
<li><a title="Quelle zum Bild &quot;Dental Laser in Aktion&quot;" href="http://www.eos.info/fileadmin/user_upload/downloads_presse/Systeme_RGB/Dental_Laser_in_Aktion.jpg">http://www.eos.info/fileadmin/user_upload/downloads_presse/Systeme_RGB/Dental_Laser_in_Aktion.jpg</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Articulated Naturality Web (ANW) – die Zukunft der erweiterten Realität?</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/12/12/articulated-naturality-web-%e2%80%93-die-zukunft-von-augmented-reality/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 12:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pientka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/12/naturality-Web-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="naturality Web" title="naturality Web" /><br> Im letzten halben Jahr ist im Web der Begriff „Articulated Naturality Web“ aufgetaucht. Doch was ist diese neuartige Technologie? „Articulated Naturality Web“ (ANW) hat das Ziel, reale und virtuelle Welt vollständig verschmelzen zu lassen. Das System basiert auf „Augmented Reality“ bzw. der erweiterten Realität, über...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/12/naturality-Web-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="naturality Web" title="naturality Web" /><br> <p>Im letzten halben Jahr ist im Web der Begriff „Articulated Naturality Web“ aufgetaucht. Doch was ist diese neuartige Technologie? „Articulated Naturality Web“ (ANW) hat das Ziel, reale und virtuelle Welt vollständig verschmelzen zu lassen. Das System basiert auf „Augmented Reality“ bzw. der erweiterten Realität, über die bereits in unserem Artikel <a title="Erweiterte Realität – wenn physische und virtuelle Welt verschmelzen." href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/14/erweiterte-realitat-wenn-physische-und-virtuelle-welt-verschmelzen/" target="_blank">„Erweiterte Realität – wenn physische und virtuelle Welt verschmelzen“</a> ausführlich informiert wurde.</p>
<p><strong>Was ist anders am Articulated Naturality Web?</strong><br />
„Articulated Naturality Web“ lässt sich als eine von vielen Arten der „Augmented Reality“ betrachten. Hierbei sollen vor allem Informationen aus dem Internet in die reale Welt projiziert werden, ähnlich wie bei einem Browser. Welche Informationen angezeigt werden, entscheidet die Technologie aufgrund der Analyse der aktuellen Szene bzw. Sicht des Nutzer. Dadurch werden einzelne Objekte identifiziert und mit Informationen belegt.</p>
<p><strong>Kann ANW den Weg in unseren Alltag finden?</strong><br />
Es hat genau die gleichen Anwendungsmöglichkeiten wie „Augmented Reality“, denn es können alle Objekte, die digitale Informationen besitzen, in die Anwendungen mit einbezogen werden. So kann man zum Beispiel beim Blick auf ein Hotel dessen freie Zimmer sehen und sofort buchen &#8211; zumindest bisher im Konzept.</p>
<p>Ob ANW dadurch Einzug in unseren Alltag hält, bleibt abzuwarten. Selbst die Möglichkeiten des „Augmented Reality“ sind gerade mal angekratzt und kaum erschlossen. In welchen Bereichen sich diese Technologien also wirklich durchsetzen kann und vor allem wann, das bestimmen immer noch die Verbraucher. Denn auch 3D-Filme wurden schon vor über 50 Jahren erfunden und sollten bereits damals das herkömmliche Fernsehen ablösen.</p>
<p><strong>Gibt es Referzenprojekte, die Articulated Naturality Web bereits nutzen?</strong><br />
Bisher gibt es nur ein Video einer Firma, die Pläne für diese Technologie vorstellt. Das zeigt, dass noch Investoren und Interessenten gesucht werden, die an diese Technologie glauben und entsprechend hinein investieren wollen. Sollte diese Technologie aber marktreif werden, könnte sie aber unsere Sichtweise auf die Dinge dieser Welt gehörig umstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a title="Video zu &quot;Articulated Naturality Web&quot; von QPC" href="http://vimeo.com/14968828">http://vimeo.com/14968828</a></p>
<p>Bildquelle:</p>
<p><a title="Quelle Titelbild" href="http://www.pixelio.de/media/524334" target="_blank">http://www.pixelio.de/media/524334</a> (bearbeitet durch Handspiel)</p>
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		</item>
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		<title>Bedienoberflächen auf Gegenstände projizieren</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/11/09/telefontastatur-auf-der-handflache/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/11/omniTouch-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="omniTouch" title="omniTouch" /><br> Jede Oberfläche kann ein Touchscreen sein! Möglich macht das die neue OmniTouch-Technik, die Wissenschaftler von Microsoft Research und der Carnegie-Mellon-Universität in Pittsburgh entwickelt haben. Die Technologie soll Bildschirme künftig überflüssig machen. Nach Vorstellung der Wissenschaftler sollen sich Rechner und Smartphones über jede Fläche bedienen lassen...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/11/omniTouch-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="omniTouch" title="omniTouch" /><br> <p>Jede Oberfläche kann ein Touchscreen sein! Möglich macht das die neue OmniTouch-Technik, die Wissenschaftler von Microsoft Research und der Carnegie-Mellon-Universität in Pittsburgh entwickelt haben. Die Technologie soll Bildschirme künftig überflüssig machen. Nach Vorstellung der Wissenschaftler sollen sich Rechner und Smartphones über jede Fläche bedienen lassen &#8211; sei es nun eine Wand, ein Fenster oder die flache Hand des Nutzers. OmniTouch kann eine Multi-Touch-Bedienoberfläche auf jedes beliebige Objekt projizieren.</p>
<h2>Wie funktioniert es?</h2>
<p>Ein Projektor wirft ein Bedienfeld oder einen Bildschirminhalt auf eine beliebige Oberfläche. Das kann ein Arm, ein Tisch oder ein Notizblock sein. Der Nutzer kann dann über diese projizierte Bedienoberfläche mit seinem Computer oder Smartphone interagieren. Seine Bewegungen werden von einer Spezialkamera aufgenommen und in Bedienbefehle übersetzt.</p>
<p>Der OmniTouch nutzt einen laserbasierten Pico-Projektor und eine Spezialkamera. Ähnlich wie bei der Bewegungssteuerung Kinect übernimmt die Spezialkamera das Ausmessen des Raumes. Um beispielsweise eine Bedienoberfläche auf die Handfläche zu projizieren, muss das Gerät auf der Schulter des Nutzers platziert werden. Von dort aus erzeugt der Projektor ein Bild der Bedienoberfläche, die dann von dem Anwender bedient werden kann. Er kann sich über das interaktive Menü klicken, Internetseiten und Fotos aufrufen oder Videos anzeigen lassen. Ganz so, als hielte er einen Tablet-PC in der Hand.</p>
<h2>Kinect stand bei Omnitouch Pate</h2>
<p>Das Prinzip, einige Softwarekomponenten und Teile der Hardware haben die Microsoft-Entwickler von der Bewegungssteuerung Kinect übernommen. Die noch vergleichsweise voluminöse Technik der Kinect wurde bereits auf eine handlichere Größe geschrumpft. Trotz allem ist das System noch etwas unhandlich. Deshalb soll es künftig auf die Größe einer Zigaretten- oder Streichholzschachtel schrumpfen.</p>
<p>Das 3-D-Bild des Sensors entsteht durch eine Infrarotlampe, die ein Punkteraster in den Raum projiziert. Der infrarote Wellenlängenbereich ist für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar, wohl aber für den Sensor der Spezialkamera. Diese nimmt die Informationen auf und leitet sie an den Computer weiter. Dieser verarbeitet die Informationen und interpretiert die Bewegungen des Fingers in dem Raster und leitet daraus ab, welche Eingaben der Nutzer getätigt hat. Den Finger des Nutzers erkennt &#8220;Omnitouch&#8221; an seiner spezifischen, vordefinierten Form.</p>
<p>Wie auch schon die Kinect, soll OmniTouch multitouchfähig sein und ohne Berührung funktionieren. OmniTouch erkennt also, wenn der Nutzer mehrere Finger einsetzt. Der Anwender kann also mit den bekannten Gesten in Bilder oder Landkarten hinein- oder herauszoomen.</p>
<p>&nbsp;</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Rezeptvorschläge aus dem Kühlschrank</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/11/03/rezeptvorschlage-aus-dem-kuhlschrank/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ <img width="600" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/10/in_my_fridge_04-600x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="in_my_fridge_04" title="in_my_fridge_04" /><br> Wer kennt sie nicht? Die Frage nach dem was essen wir heute? Ein Blick in den Kühlschrank fördert Eier, Tomaten, ein angefangenes Gurkenglas, Butter, Zucchini, Zitronensaft und eine Paprika zutage. Lässt sich daraus vielleicht noch etwas Brauchbares kochen oder ist ein Gang zum nächsten Supermarkt...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="600" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/10/in_my_fridge_04-600x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="in_my_fridge_04" title="in_my_fridge_04" /><br> <p>Wer kennt sie nicht? Die Frage nach dem was essen wir heute? Ein Blick in den Kühlschrank fördert Eier, Tomaten, ein angefangenes Gurkenglas, Butter, Zucchini, Zitronensaft und eine Paprika zutage. Lässt sich daraus vielleicht noch etwas Brauchbares kochen oder ist ein Gang zum nächsten Supermarkt fällig?</p>
<p>Wenn es nach den Nachwuchsdesignern Fabian Kreuzer und Markus Lorenz Schilling von der HfG Schwäbisch Gmünden geht, wird bei der Beantwortung der alltäglichen Essensfrage künftig der heimische Kühlschrank behilflich sein. Ihr Kühlschrank der Zukunft soll Rezeptvorschläge unterbreiten, die auf die im Kühlschrank aufbewahrten Lebensmittel abgestimmt sind.</p>
<p>Über einen Touchscreenmonitor an der Kühlschranktür lässt sich darüber hinaus anzeigen, welche Lebensmittel noch vorhanden sind. Dies gelingt mithilfe von RFID-Chips. RFID (Radio Frequency Identification) ermöglicht auf kurzer Entfernung die automatische Erkennung einzelner Objekte per Funk. Über andere Verfahren wie beispielsweise QR-Codes, die von einer im Kühlschrank befindlichen Kamera ausgelesen werden könnten, ließen sich auch weitergehende Informationen zum Mindesthaltbarkeitsdatum oder den Inhaltsstoffen der Produkte anzeigen.</p>
<p>Spinnt man die Konzeptidee weiter, ließe sich der Kühlschrankinhalt sicher auch über das Smartphone abrufen. So könnte sich der Nutzer bereits im Supermarkt darüber informieren, ob noch Milch da ist und welche Zutaten für das Abendessen fehlen.</p>
<p><em>Quellen:</em></p>
<p><a href="http://www.yankodesign.com/2011/10/20/the-future-fridge/" target="_blank">http://www.yankodesign.com/2011/10/20/the-future-fridge/</a></p>
<p><a href="http://www.fabiankreuzer.de/" target="_blank">http://www.fabiankreuzer.de/</a></p>
<p><a href="http://www.markuslorenzschilling.de/" target="_blank">http://www.markuslorenzschilling.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquelle:</em></p>
<p><a href="http://www.yankodesign.com/2011/10/20/the-future-fridge/" target="_blank">http://www.yankodesign.com/2011/10/20/the-future-fridge/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Cloud &#8211; Das IT-Modell der Zukunft?</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/06/07/die-cloud-das-it-modell-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 11:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pientka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Anwendungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/06/516400_R_K_B_by_Joujou_pixelio.de_1-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Cloud" title="Cloud" /><br> Was ist die Cloud? Eine Cloud ist ein virtuelles Netzwerk, in dem  IT Ressourcen wie Hard- und Software gemeinsam als Service genutzt werden. Diese Ressourcen werden ausgelagert und bei einem externen Anbieter angemietet. Dabei unterscheidet man zwischen privaten Clouds, die einzelnen Unternehmen direkt gehören, welche...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/06/516400_R_K_B_by_Joujou_pixelio.de_1-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Cloud" title="Cloud" /><br> <p><strong>Was ist die Cloud?</strong></p>
<p>Eine Cloud ist ein virtuelles Netzwerk, in dem  IT Ressourcen wie Hard- und Software gemeinsam als Service genutzt werden. Diese Ressourcen werden ausgelagert und bei einem externen Anbieter angemietet. Dabei unterscheidet man zwischen privaten Clouds, die einzelnen Unternehmen direkt gehören, welche somit eigene Richtlinien zur Handhabung ihrer Ressourcen festlegen können  und öffentlichen Clouds, deren Richtlinien allein vom Anbieter festgelegt werden. Aktuelles Beispiel dazu sind die Google Apps, wie Google Docs oder Google Mail.</p>
<p><strong>Was bringt mir die Cloud?</strong></p>
<p>Würden Sie, um nach New York zu fliegen, eine eigene Maschine kaufen oder den Service einer großen Fluggesellschaft nutzen? Genau vor der gleichen Wahl steht man heutzutage beim Nutzen von IT-Ressourcen. Das Arbeiten mit einer Cloud ist für viele Unternehmen kostengünstiger, bequemer und flexibler, da sie anstatt selbst Hard- und Software mühsam für ihre Bedürfnisse einzukaufen und unterhalten zu müssen,  die angebotenen Services und somit Ressourcen einer Cloud nutzen können. Ohne es zu wissen, nutzen bereits viele Firmen die Vorteile von Cloud-Diensten wie zum Beispiel Google Mail. Nur sehr wenige Unternehmen unterhalten noch eigene Mailserver. Immer mehr IT-Prozesse werden in Zukunft auf diese Art und Weise in Clouds verlagert.</p>
<p>Mit Cloud-Technologien kann man auch über mehrere Domains hinweg arbeiten. So ist häufig nur noch ein Login nötig, um sich eine Vielzahl von Diensten nutzbar zu machen. Durch die verringerte Anzahl der Logins sinkt außerdem die Anzahl der Authentifizierungsprozesse und dadurch das Risiko nicht autorisierter Zugriffe für dieses System. Auch Nutzerdaten werden somit nicht mehr redundant auf mehreren Systemen benötigt, sondern über eine zentrale Schnittstelle bereitgestellt. Sie bestimmt allein die Sicherheit ihrer Daten und somit sinkt die Zahl der Schwachstellen.</p>
<p>Beim Nutzen externer Ressourcen entfällt auch eigenes Fachpersonal, da dies beim Anbieter ansässig ist. Außerdem wird damit physischen Beschränkungen ein Ende gesetzt. Ein Mitarbeiter kann so von überall an den realen Daten arbeiten und der Kunde kann sein Projekte in Echtzeit über das Internet verfolgen und sofort darauf reagieren.</p>
<p><strong>Aktuelle Entwicklung: Die iCloud</strong></p>
<p><a href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/06/07/die-cloud-das-it-modell-der-zukunft/cloud-nachgebaut-2/" rel="attachment wp-att-5021"><img class="alignleft size-medium wp-image-5021" title="Cloud-nachgebaut" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/06/Cloud-nachgebaut1-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a>Apple hat auf der World Wide Developers Conference 2011 (WWDC) seine neueste Anwendung namens iCloud vorgestellt. Dabei soll der Nutzer all seine Geräte, die eine Cloud-Verbindung verfügen, mit seinen Daten aus der Cloud synchronisieren können. Egal ob auf dem Tablet oder auf dem Rechner am Arbeitsplatz.</p>
<p>Dabei hat Apple auch an eine API für eine Windows-Schnittstelle gedacht, damit Entwickler diese realisieren können. iCloud ist bereits in iOS5 sowie auch in Mac OS X 10.7 verfügbar und soll auch für Apple TV erscheinen. Das Teilen von Terminen à la Google-Kalender, aber auch die Übertragung von Daten zwischen stationären und mobilen Geräten über die iWork-Anbindung sind nur ein Teil der iCloud.</p>
<p><strong>Ist die Cloud sicher?</strong></p>
<p>Zunächst lässt sich sagen, dass Cloud-Computing, also das Arbeiten innerhalb der Cloud, sich nicht grundlegend von den Sicherheitsmaßnahmen aus dem normalen IT-Alltag unterscheidet. Das Erstellen von Anforderungen, Richtlinien, Kontrollen, etc. für das System bleibt nicht aus. Dennoch müssen durch die veränderten Umstände einige Anpassungen vorgenommen werden und ein leichtes Umdenken geschehen.</p>
<p>Der Umstand dass sich innerhalb der Cloud auch immer mehr Maschinen statt Menschen operieren können, erfordert ein solches Umdenken der Sicherheitsmaßnahmen. Denn durch die Verwaltung dieser Identitäten über mehrere Domains hinweg, was die Cloud zur Bereitstellung verschiedenster Dienste befähigt, werden eine Vielzahl von neuen Mechanismen zur Authentifizierung und Verwaltung benötigt.</p>
<p>Da die Cloud aber als ein virtuelles System arbeitet, lassen sich einheitliche Sicherheitsrichtlinien und -protokolle leichter für alle Teilnehmer durchsetzen. Da die Nutzer und Rechnereinheiten selbst als virtuelle Maschinen auftreten, kann man diese auch besser steuern und entsprechende Rechte zuweisen.  Im Endeffekt bedeutet das schnellere, kostengünstigere und effizientere Sicherheit für das gesamte Netzwerk und deren Ressourcen.</p>
<p><strong>Die Sicherheit in der Cloud ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied</strong></p>
<p><strong> </strong><a href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/06/07/die-cloud-das-it-modell-der-zukunft/486638_r_k_b_by_gerd-altmann_pixelio-de/" rel="attachment wp-att-4510"><img class="size-medium wp-image-4510 alignright" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/06/486638_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-290x300.jpg" alt="" width="290" height="300" /></a>Das ganze System basiert stark auf Vertrauen. Denn als Firma gibt man eigene Daten und somit oft auch Firmengeheimnisse in die Hände des Cloud-Anbieters. Deshalb ist es wichtig, dass sie als Firma im Vorfeld stark ihren Anbieter untersuchen und schauen ob er ein sicheres System für ihre Daten bieten kann. Die RSA (Sicherheitsabteilung der EMC) hat dazu einige nützliche Anhaltspunkte in Form eines Fragenkataloges für den Anbieter zusammengestellt:</p>
<ul>
<li>Ist es möglich, beispielhafte Protokolldateien einzusehen, um besser verstehen zu können, welche Datentypen in Berichten erfasst werden und erfasst werden können?</li>
<li>Wie werden Daten in Ihren verschiedenen Systemen und Netzwerken geschützt? Welche Daten werden z.B. unter welchen Umständen verschlüsselt (bei der Datenübertragung, im gespeicherten Zustand)?</li>
<li>Mit welchen Maßnahmen sorgen Sie für sichere Mandantenfähigkeit, Authentifizierung, Autorisierung und Aktivitätsüberwachung? Wurden diese Maßnahmen durch einen unabhängigen Auditor abgenommen? Falls nicht, würden Sie einem Audit durch uns oder einen unabhängigen Auditor zustimmen?</li>
<li>Unterstützen Sie die Verwaltung domainübergreifender Identitäten? Wenn Sie unsere Assertions nicht unterstützen und uns Benutzeridentitäten zur Verfügung stellen, wie werden diese Konten erstellt und validiert? Wie werden Benutzeridentitäten bereitgestellt, verwaltet und terminiert?</li>
<li>Welche speziellen Auditrechte, Haftungssteuerung und Schutzmaßnahmen bieten Sie im Rahmen Ihrer Vereinbarungen für Managed Services üblicherweise an?</li>
<li>Können Ihre Rechenzentren besichtigt werden? Können wir uns bei einem Besuch vor Ort von der physischen Sicherheit überzeugen?</li>
</ul>
<p>Doch auch die eigene Sicherheitsstruktur ist natürlich ein potentiell schwaches Glied. Klare Sicherheitsrichtlinien und klare Konsequenzen beim Verstoß sollten hier Pflicht sein.</p>
<p>Quellen:</p>
<p>RSA Security Brief: http://www.rsa.com/innovation/docs/10764_CLWD_BRF_1009_DE.pdf</p>
<p>Apple: iCloud wird zur zentralen Stelle für Musikeinkäufe und Daten &#8211; Golem.de: http://www.golem.de/1106/84006.html</p>
<p>Bildquellen:</p>
<p>(C) Joujou  / pixelio.de (Titelbild)</p>
<p>Eigene Darstellung</p>
<p>(C) Gerd Altmann  / pixelio.de</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein App für alle Fälle?</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/05/18/ein-app-fur-alle-falle-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 08:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider und Stefan Pientka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/05/magazin-header-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="magazin header" title="magazin header" /><br> Apps – ein wichtiger Trend im Business-to-Consumer-Marketing Nach einer Trendstudie des Marktforschungs- und Beratungsinstituts HEUTE UND MORGEN GmbH sind Apps im Alltag vieler Konsumenten inzwischen angekommen. Jeder zehnte Deutsche (11%) nutzt bereits heute eine der zahlreichen Apps, die inzwischen fast überall zu haben sind. Das Spektrum,...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/05/magazin-header-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="magazin header" title="magazin header" /><br> <h2>Apps – ein wichtiger Trend im Business-to-Consumer-Marketing</h2>
<p>Nach einer Trendstudie des Marktforschungs- und Beratungsinstituts HEUTE UND MORGEN GmbH sind Apps im Alltag vieler Konsumenten inzwischen angekommen. Jeder zehnte Deutsche (11%) nutzt bereits heute eine der zahlreichen Apps, die inzwischen fast überall zu haben sind. Das Spektrum, der im Consumer-Bereich angebotenen Apps reicht von Präsentations-Apps über Nachrichtendiensten bis hin zu Spielen und Navigations-Apps. Etwa 11 Prozent der Bundesbürger haben eine App mindestens einmal auf ihr Mobiltelefon geladen und nutzen diese auch regelmäßig. Und immerhin zwei von drei Deutschen in einem Alter von 18 bis 65 Jahren wissen, was mit dem Kürzel App gemeint ist. Der „Trend-Report 2010“ des Zukunftsinstituts spricht von einem wichtigen soziokulturellen Schlüsseltrend. Nach Ansicht der Autoren werden gerade „Apps“, kleine mobile Helferlein für mobile Endgeräte, in Zukunft eine wichtige Rolle im Marketing spielen. Im Jahr 2010 wurden von den deutschen Handynutzern rund 900 Millionen mobile Anwendungen herunter geladen. Damit hat sich die Zahl der App-Downloads im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt (plus 112 Prozent).</p>
<p>Die kleinen One-Touch-Applikationen lassen sich mit einem einzigen Fingertip installieren und werden dabei einem wichtigen Bedürfnis vieler Nutzer gerecht: Sie reduzieren die einströmende Informationsflut. Auf viele Computernutzer wirkt das Internet wie ein Meer aus ungewichteten und unkalkulierbaren Informationen. Apps helfen den Nutzern dabei, diese Flut zu bändigen und macht die dargebotenen Informationen erfahrbar und einfacher nutzbar.</p>
<h2>Apps auch ein Trend im Business-to-business?</h2>
<p>Spricht man landläufig von Apps, denken die meisten zuerst an die bunten Smartphone-Anwendungen. Doch hinter dem Modewort verbirgt sich noch sehr viel mehr. „Apps“ leitet sich von dem englischen Begriff „Application“ ab und umfasst genau betrachtet sämtliche Anwendungen im IT-Bereich &#8211; seien es nun Anwendungen für Smartphones, auf dem Tablet-PC oder anderen digitalen Ausgabegeräten.</p>
<p>Nicht nur im Consumer-Marketing gewinnen Apps zunehmend an Bedeutung. Auch in der Business-to-Business-Kommunikation wird die zukünftige Bedeutung von Tablet-PCs und Apps diskutiert. Doch welche Rolle spielen die neuen Entwicklungen bereits heute für Unternehmen und wie werden sie den Unternehmensalltag verändern? Bereits heute nutzen die Kunden vieler Unternehmen unterschiedlichste Geräte, um Informationen abzurufen. Die Grenze zwischen privater und beruflicher Nutzung mobiler Endgeräte verschwimmt dabei zunehmend. Informationen werden heute mit einem beliebigen Endgerät vom Sender über einen beliebigen Kanal gesendet und mit einem Endgerät vom Empfänger entgegengenommen. Längst sind die Zeiten vorbei, zu denen es noch ausreichte, eine einfache Unternehmenswebseite ins Netz zu stellen, um seine Kunden angemessen zu informieren. Heute müssen Unternehmen auf die technische Vielfalt eingehen, um alle ihre Kunden zu erreichen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-4302" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/05/18/ein-app-fur-alle-falle-2/one-billion-apps-hero-20090418-3/"><img class="alignleft size-medium wp-image-4302" title="one-billion-apps-hero-20090418" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/05/one-billion-apps-hero-20090418-300x165.png" alt="" width="300" height="165" /></a>Die Unternehmen stehen vor dem Problem, im Rahmen der Diversifikation zunehmend nahezu die gesamte Medienpalette bei der Unternehmenskommunikation berücksichtigen zu müssen. Die konvergente Nutzung verschiedener digitaler Ausgabemedien stellt jedoch nicht nur komplexe Anforderungen an die Content-Darstellung hinsichtlich technischer Leistungsmerkmale wie Bildschirmauflösung, Seitenformat und Navigation, sondern auch an das zugrunde liegende Interaktionskonzept. Je nach Nutzungskontext und Ausgabemedium variieren die Zielgruppen und die Erwartungen der Nutzer an die zur Verfügung gestellten Informationen.</p>
<p>So erwartet beispielsweise ein Geschäftskunde andere Informationen, wenn er sich an seinem PC im Büro über ein Unternehmen informiert, als wenn er auf einer Fachmesse ist und dort einen Infoterminal nutzt.</p>
<p>Die Mischung aus vielen unterschiedlichen digitalen Kanälen beeinflusst maßgeblich, als wie innovativ ein Unternehmen am Markt wahrgenommen wird. Genau hier beginnen für viele Unternehmen jedoch auch die Probleme: Eine Strategie für das Cross-Media-Publishing bindet enorme zeitliche und personelle Ressourcen – zumal jeder digitale Kanal seine eigenen Gesetze hat und viel Pflege erfordert, um erfolgreich zu sein. Um die verschiedenen digitalen Kommunikationskanäle zu bedienen, müssen sich Unternehmen bisher Einzellösungen bedienen. Bei einem Dienstleister wird das Webangebot gekauft, bei einem weiteren eine App bestellt und bei einem Dritten Serviceterminals samt Software. Die Anwendungen sind meist untereinander nicht kompatibel und müssen für jedes Ausgabemedium einzeln entwickelt und optimiert werden. Hinzu kommt, dass die Palette der digitalen Kommunikationswerkzeuge immer größer wird. So stellt sich die Frage, welche Werkzeuge ein Unternehmen in seinem speziellen Fall wirklich benötigt und wie es diese kostengünstig und effizient mit Nutzen, Inhalten und Funktionen ausstatten kann.</p>
<h2>Wie können Apps Unternehmen unterstützen?</h2>
<p>Eine zentrale Steuerungseinheit, in der alle für das Unternehmen entwickelten Apps zentral gespeichert und verwaltet werden, könnte Unternehmen die Kommunikation über die verschiedenen digitalen Kommunikationskanäle deutlich vereinfachen. Mithilfe einer einheitlichen und vor allem auch übersichtlichen Oberfläche könnten die Mitarbeiter auf alle Apps zugreifen und sie für unterschiedliche Kommunikationskampagnen nutzen. So könnten beispielsweise Apps, die ursprünglich für die Unternehmenswebsite entwickelt wurden, auch auf einem Messeterminal oder als Smartphone-App wiederverwendet werden. Inhaltsänderungen ließen sich zentral und plattformunabhängig realisieren.</p>
<p>Eine Schwierigkeit stellt das Layout auf den verschiedenen Ausgabemedien dar. Es existieren unterschiedlichste Seitenformate, die es zu berücksichtigen gilt. Allein auf Tablet-PCs reicht die Bandbreite vom klassischen 4:3 Format bis hin zum DVD-Standard 16:9. Hier muss eine App flexibel sein und je nach Endgerät eine angepasste Seite wiedergeben. Genau das Gleiche gilt für Bildschirmauflösungen, Farbtiefen und Gerätegrößen.</p>
<p>Aktuelle Entwicklungen unterstützen Programmierer von Apps, diese Schwierigkeiten zu lösen. So wird der HTML5 Standard von vielen großen Unternehmen aufgenommen und entwickelt. Während Google und Apple sich in der Entwicklung einen Namen machen, hat IBM bereits einen Open-Source-HTML-Editor herausgebracht, der Anwendungen für mobile Endgeräte durch mehrere Testansichten ermöglicht. Auch Adobe hat in seiner neuen Creative Suite auch HTML5 und die Entwicklung von Tablet-Anwendungen integriert.</p>
<p>Der Weg zur standardisierten Unternehmens-Apps ist also gelegt. Nun sind die Unternehmen gefragt, ob sie diesem Zeitgeist folgen.</p>
<p>HANDSPIEL bereitet die Entwicklung einer solchen zentralen Plattform vor, mit der sich Smartphones und auch weitere digitale Ausgabemedien wie Terminals und Digital-Signage-Displays steuern lassen. Haben Sie Fragen? Rufen Sie einfach an: 0341 2465962-2.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quellen:</em></p>
<ul>
<li><a href="http://www.heuteundmorgen.de/frontend/downloads/studie_apps_auf_dem_vormarsch.pdf">Trendstudie des Marktforschungs- und Beratungsinstituts HEUTE UND MORGEN GmbH</a></li>
<li><a href="http://www.zukunftsinstitut.de/verlag/studien_detail.php?nr=80">Trend-Report 2010 Soziokulturelle Schlüsseltrends für die Märkte von morgen</a></li>
<li><a href="http://www.bitkom.org/de/markt_statistik/64022_66877.aspx">BITKOM: Zahl der App-Downloads explodiert</a></li>
</ul>
<p><em>Bildquellen:</em></p>
<ul>
<li>Titelbild: Eigenes Foto, genutztes Kartenmaterial <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Europe_bluemarble_laea_location_map.jpg">Wikimedia Commons</a></li>
<li>Artikelbild: <a href="http://www.apple.com/uk/itunes/billion-app-countdown">Apple (United Kingdom)</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ambient Assisted Living als Alternative zum Altersheim</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/14/ambient-assisted-living-als-alternative-zum-altersheim/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/14/ambient-assisted-living-als-alternative-zum-altersheim/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 14:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient Assisted Living]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/04/Pressemitteilung_Studie_HealthCare_Ambient_Assisted_Living1-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Pressemitteilung_Studie_HealthCare_Ambient_Assisted_Living" title="Pressemitteilung_Studie_HealthCare_Ambient_Assisted_Living" /><br> Früher oder später trifft es uns alle – das Alter. Aber nicht nur Ältere, sondern auch körperlich behinderte Menschen sind unterschiedlich stark auf Hilfe angewiesen. In „Ambient Assisted Living“ (AAL), zu Deutsch „von der Umgebung unterstütztes Wohnen“, sehen Experten eine Chance, kostengünstige und effektive Lösungen...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/04/Pressemitteilung_Studie_HealthCare_Ambient_Assisted_Living1-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Pressemitteilung_Studie_HealthCare_Ambient_Assisted_Living" title="Pressemitteilung_Studie_HealthCare_Ambient_Assisted_Living" /><br> <p>Früher oder später trifft es uns alle – das Alter. Aber nicht nur Ältere, sondern auch körperlich behinderte Menschen sind unterschiedlich stark auf Hilfe angewiesen. In „Ambient Assisted Living“ (AAL), zu Deutsch „von der Umgebung unterstütztes Wohnen“, sehen Experten eine Chance, kostengünstige und effektive Lösungen im Gesundheits- und Pflegebereich bereitzustellen. Doch noch haben die Ansätze Schwächen, die es zu beheben gilt.</p>
<p>Ziel von AAL-Technologien ist es, auch einer immer älteren Bevölkerung durch den Einsatz von technischen Produkten und Ferndienstleistungen so lange wie möglich, ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Im Rahmen des EU-Projekts PERSONA (PERceptive Spaces prOmoting iNdependent Aging) zum Beispiel arbeiten Forscher an einer Softwareplattform, die als Basis für verschiedene Unterstützungsanwendungen dient. So lässt sich die Küche mit einer Vielzahl von Sensoren ausstatten und über einen Home-Server überwachen. Vergisst der Bewohner beispielsweise, den Wasserhahn abzudrehen und Wasser fließt auf den Boden, registrieren Sensoren auf Fußboden und am Spültisch die Gefahrensituation. Über die hauseigene Computeranlage und mithilfe einer entsprechenden Mechanik wird der Wasserfluss abgestellt. Darüber hinaus werden die Bewohner über einen Lautsprecher vor der Rutschgefahr auf dem Küchenboden gewarnt.</p>
<p><a href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/14/ambient-assisted-living-als-alternative-zum-altersheim/seniorin-ist-gesturzt-2/" rel="attachment wp-att-4210"><img class="alignleft size-medium wp-image-4210" title="Seniorin ist gestürzt" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/04/Seniorin-ist-gestürzt1-300x170.png" alt="" width="300" height="170" /></a>Erste Systeme zur Überwachung des gesundheitlichen Zustands Behinderter und chronisch Kranker werden bereits heute von Notfallorganisationen angeboten. Allerdings haben sie zwei gravierende Schwachstellen. Zunächst einmal handelt es sich bei den meisten Systemen um sogenannte Aktiv-Systeme. Das heißt, der Bewohner muss selbst aktiv werden, wenn ein Alarm ausgelöst wurde und innerhalb eines Zeitfensters einen Aktivitätsknopf betätigen. Geschieht dies nicht, wird eine Notfallzentrale informiert. Durch die Vergesslichkeit der Nutzer kommt es daher häufig zu Fehlalarmen, sodass solche Dienste entweder schnell wieder abgeschafft oder aus Kostengründen gar nicht erst beauftragt werden. Diese funktionellen bzw. konzeptionellen Mängel lassen sich jedoch in absehbarer Zeit lösen. Die zweite Schwachstelle, mit den AAL-Techniken zu kämpfen haben ist die Nutzerakzeptanz. Bisher stehen ingenieurtechnische Lösungen im Vordergrund, bei denen beispielsweise mit unterschiedlichen Eingabeformen (z.B. Gestensteuerung) experimentiert wird. Dabei wird außer Acht gelassen, dass es sich bei der Hauptzielgruppe von AAL-Technologien um einen tendenziell eher technikängstlichen Personenkreis handelt, der aufgrund</p>
<ul>
<li>seiner Scheu vor Neuem („Das will ich nicht!“),</li>
<li>seinem negativen Selbstbild („Das kann ich nicht!“) und</li>
<li>mangelnder Motivation („Das brauche ich nicht!“)</li>
</ul>
<p>schwer zu überzeugen ist. Hochbetagten lassen sich neue Technologien kaum noch vermitteln. Auf der anderen Seite wollen agile „Best Ager“ nur ungern an ihr fortschreitendes Alter erinnert werden und fühlen sich durch spezielle Seniorenprodukte stigmatisiert. Anbieter von AAL-Technologien sollten daher ihre Lösungen so konzipieren, dass sie für Menschen möglichst vieler Altersstufen sinnvoll zu nutzen sind.</p>
<p>Beispiele, bei denen dieser Balanceakt bereits sehr gut gelungen ist, kommen aus dem Automobilbereich. Von Einparkhilfe, klimatisiertem Handschuhfach, niedriger Ladekante und optimierter Einstiegshöhe profitieren sowohl jüngere als auch ältere Menschen, obwohl diese Gimmicks ursprünglich mit Blick auf eine alternde Bevölkerung entwickelt wurden. Der Ansatz technische Geräte per Sensor zu überwachen und zentral über eine Steuerungseinheit zu verwalten ist daher ein guter Ansatz, den auch Jüngere zu schätzen wissen. Auch jüngere Menschen vergessen mal, das Licht auszuschalten oder sind sich beim Verlassen der Wohnung nicht sicher, ob alle Fenster und Türen verschlossen sind. Hat man sich einmal an die Sensoren und die zentrale Steuerungseinheit erst einmal gewöhnt, fällt es mit fortschreitendem Alter auch leichter, Ferndienstleistungen zu nutzen.</p>
<p><strong>Projektbeispiele aus dem AAL-Bereich:</strong></p>
<ul>
<li>RWE SmartHome verspricht die Senkung der Energiekosten durch eine zentrale Energiesteuerung (<a href="https://www.rwe-smarthome.de/" target="_blank">https://www.rwe-smarthome.de</a>)</li>
<li>Das Fraunhofer Institut arbeitet an einer Notfallerkennung im Eigenheim und einem Ortungssystem für demenzkranke Personen. (<a href="http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2010-2011/14/notfallerkennung-fuer-senioren.jsp">http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2010-2011/14/notfallerkennung-fuer-senioren.jsp</a>, <a href="http://www.apz.izm.fraunhofer.de/bau/index.php?id=1,49,0,0,1,0">http://www.apz.izm.fraunhofer.de/bau/index.php?id=1,49,0,0,1,0</a>, <a href="http://www.inhaus.fraunhofer.de">http://www.inhaus.fraunhofer.de</a>)</li>
<li>Die österreichische BEKO Engineering &amp; Informatik AG stellt mit ihrem HomeButler ein System zur Sensorüberwachung von Wohnungen zur Verfügung. (<a href="http://www.beko.at/1037.html">http://www.beko.at/1037.html</a>)</li>
<li>Weiterführende Informationen zu AAL in Deutschland und Europa finden sich unter <a href="http://www.aal-deutschland.de">http://www.aal-deutschland.de</a></li>
</ul>
<p><strong>Bildnachweis:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.ims.fraunhofer.de/fileadmin/media/Pressemitteilung_Studie_HealthCare_Ambient_Assisted_Living.jpg">http://www.ims.fraunhofer.de/fileadmin/media/Pressemitteilung_Studie_HealthCare_Ambient_Assisted_Living.jpg</a> (Pressemappe Fraunhofer Institut)</li>
<li><a href="http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2010-2011/14/notfallerkennung-fuer-senioren.jsp">http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2010-2011/14/notfallerkennung-fuer-senioren.jsp</a> (Pressemappe Fraunhofer Institut)</li>
</ul>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nutzungsmöglichkeiten für QR-Codes</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/28/nutzungsmoglichkeiten-fur-qr-codes/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 19:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handspiel.net/magazin/?p=3749</guid>
		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/hiddensound-opener.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="hiddensound-opener" title="hiddensound-opener" /><br> Inzwischen hat sie vermutlich jeder schon das eine oder andere Mal irgendwo gesehen: Die kleinen, pixeligen und vielen Menschen immer noch rätselhaften QR-Codes. Bislang ist ihre Verbreitung in Deutschland noch relativ gering, zumindest für den Durchschnittsbürger. In geschäftlichen Prozessen spielen sie bereits seit geraumer Zeit...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/hiddensound-opener.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="hiddensound-opener" title="hiddensound-opener" /><br> <p>Inzwischen hat sie vermutlich jeder schon das eine oder andere Mal irgendwo gesehen: Die kleinen, pixeligen und vielen Menschen immer noch rätselhaften <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code" target="_blank">QR-Codes</a>. Bislang ist ihre Verbreitung in Deutschland noch relativ gering, zumindest für den Durchschnittsbürger. In geschäftlichen Prozessen spielen sie bereits seit geraumer Zeit eine wichtige Rolle. So finden sich QR-Codes auf Briefen, Paketen, Bahntickets und innerhalb von Warenwirtschaftssystem von Firmen, um nur einige Beispiele zu nennen.</p>
<p>In der Geschäftslogik von Unternehmen verrichten sie zuverlässig ihren Dienst, sie ersparen das fehleranfällige, händische Eintippen von Nummern und können wie herkömmliche Barcodes gescannt werden. Der Vorteil: QR-Codes können wesentlich mehr Daten beinhalten, angefangen bei Web-Adressen (URLs) über Textbotschaften bis hin zu digitalen Visitenkarten sind zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten vorhanden. Die Daten sind dabei so gespeichert, dass der QR-Code noch lesbar ist, wenn bis zu 30% seiner Fläche zerstört sind.</p>
<p>QR-Codes sind also sowohl vielseitig, als auch robust und wären eigentlich viel zu schade, um lediglich in Lagerhäusern und auf Briefen ein tristes Dasein zu fristen. Mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones ergeben sich seit einiger Zeit ganz neue Nutzungsmöglichkeiten. Mit Hilfe der integrierten Kamera und der passenden App lassen sich die Daten direkt auf dem Handy auslesen. In Japan schon länger verbreitet, wagen nach und nach auch in Deutschland einige Firmen, die Codes überdimensional auf Plakatwände zu drucken oder auf Flyern zu positionieren, um Aufmerksamkeit zu erregen.</p>
<h2>QR-Codes als Marketing-Instrument</h2>
<div id="attachment_3756" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3756" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/28/nutzungsmoglichkeiten-fur-qr-codes/zoo-records-hiddensound/"><img class="size-medium wp-image-3756" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/zoo-records-hiddensound-300x151.jpg" alt="" width="300" height="151" /></a><p class="wp-caption-text">Beispiele aus der sehr erfolgreichen QR-Kampagne Hidden Sound von Zoo Records aus Tokyo</p></div>
<p>Das folgende Beispiel zeigt den geschickten Einsatz von QR-Codes zur Vermarktung eines Independent-Plattenladens aus Tokyo. Dazu wurden im &#8220;Street Art&#8221;-Stil Silhouetten von Tieren – bestehend aus QR-Codes – in der Stadt verteilt an die Wände plakatiert. Smartphone-Besitzer konnten nun die Codes mit ihrem Handy scannen und bekamen darauf hin Informationen zur jeweiligen Band inklusive Hörproben auf ihrem Handy anzeigen. Über soziale Netzwerke wurde die Musik unzählige Male weiterempfohlen. Der Erfolg dieser Kampagne zeigte Wirkung: Innerhalb von nur einer Woche waren die Tonträger von 50% der beworbenen Bands ausverkauft!</p>
<p>Dies ist nur ein gut gelungenes Beispiel für den kreativen Einsatz von QR-Codes. Auch prominentere Firmen wie z.B. Intel ließen sich schon dazu hinreißen, in Zeitschriften QR-Codes abzudrucken, über die der Leser auf eine eigens dafür eingerichtete Microsite kam, die knapp zusammengefasst Informationen über die neuste Prozessorgeneration preisgab. Wer sich näher mit dem Thema befassen möchte, findet bei <a href="http://www.mobilemarketingwelt.com/2010/01/27/10-tipps-fur-eine-erfolgreiche-qr-code-kampagne/" target="_blank">Mobile Marketing Welt</a> in Kürze, worauf man bei einer QR-Kampagne achten sollte.</p>
<h2>Den Alltag vereinfachen</h2>
<p>Inzwischen gibt es auch Gewinnspiele, Schnitzeljagden oder andere Spiele, die auf den kleinen Pixeln basieren, die Möglichkeiten sind sicher noch lange nicht ausgeschöpft. Unter den ganzen Verwendungen finden sich auch deutlich sinnvollere Verwendungen, wie z.B. der <a href="http://www.bezahlcode.de/" target="_blank">BezahlCode</a>, welcher die Übertragung von Bezahlinformationen aus einer Rechnung direkt in eine Online-Banking App auf einem SmartPhone übertragen kann:</p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/e/AQ4_sqYW-ac"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/e/AQ4_sqYW-ac" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die kreativen Möglichkeiten in der Verwendung von QR-Codes sind sicher noch längst nicht ausgeschöpft und mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones und mobilem Breitband-Internet steht der Verwendung zumindest aus technischer Seite kaum noch etwas im Weg. Der nächste Schritt wäre jetzt, dass die Benutzer auch lernen, damit umzugehen. Auch sollte man sich bei jeder Kampagne genau überlegen, ob ein Mehrwert durch die Verwendung von QR-Codes generiert werden kann oder ob die herkömmlichen Medien ausreichen.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://adsoftheworld.com/" target="_blank">adsoftheworld.com</a></p>
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		<title>Erweiterte Realität &#8211; wenn physische und virtuelle Welt verschmelzen.</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/14/erweiterte-realitat-wenn-physische-und-virtuelle-welt-verschmelzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 08:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/Berlin-Landscape-LoRes-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Layer-Ansicht vom Brandenburger Tor" title="Berlin-Landscape-LoRes" /><br> Museumsbesucher, die Urzeittiere auf Ihrer Hand balancieren, Ärzte, die mit Röntgenblick komplizierte Operationen durchführen und Touristen, die sich per Smartphone durch eine Stadt führen lassen, sind nur drei Beispiele für die vielfältigen Einsatzbereiche von Augmented Reality (AR). Unter Augmented Reality werden computergestützte Erweiterungen der Realitätswahrnehmung...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/Berlin-Landscape-LoRes-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Layer-Ansicht vom Brandenburger Tor" title="Berlin-Landscape-LoRes" /><br> <p><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Museumsbesucher, die Urzeittiere auf Ihrer Hand balancieren, Ärzte, die mit Röntgenblick komplizierte Operationen durchführen und Touristen, die sich per Smartphone durch eine Stadt führen lassen, sind nur drei Beispiele für die vielfältigen Einsatzbereiche von Augmented Reality (AR). Unter Augmented Reality werden computergestützte Erweiterungen der Realitätswahrnehmung verstanden. Sie erweitert die physische Welt um eine virtuelle Komponente.</span></p>
<h3>Wie funktioniert Augmented Reality?</h3>
<p>Das Prinzip dahinter ist eigentlich ganz einfach. Grundvoraussetzung für alle AR-Anwendungen ist es, dass die Applikation „weiß“, wo genau sich der Nutzer befindet, um ihm die passenden Informationen auf sein Smartphone oder seine Datenbrille zu schicken. In den meisten Fällen erfolgt dieses Tracking über ein GPS-Signal. In modernen Smartphones ist heute meist ein GPS-Empfänger integriert. Damit kann die AR-Anwendung immer exakt bestimmen, wo sich der Nutzer befindet. Innerhalb von Gebäuden, in denen kein GPS-Signal empfangen werden kann, wird zunehmend auf eine Kombination von GPS und sog. LLA-Markern zurückgegriffen. Diese lassen eine Nutzung von Augmented Reality-Anwendungen auch auf Messen, Bahnhöfen, Flughäfen oder Museen zu.</p>
<p>Neben dieser Standortbestimmung braucht die AR-Anwendung noch die Information, in welche Richtung der Anwender gerade schaut. Aber auch die Bestimmung der Blickrichtung ist heute kein Problem mehr, denn in Smartphones sind heute meist auch ein digitaler Kompass und Beschleunigungssensoren eingebaut. Damit erkennt die Anwendung, in welche Richtung der Nutzer schaut und wie schnell er sich oder genauer gesagt sein Smartphone bewegt. Nach diesen Informationen richtet sich dann die Darstellung auf dem Display.</p>
<h3>Einsatzmöglichkeiten für  Augmented Reality-Anwendungen</h3>
<p>Die Nutzungsmöglichkeiten für Augmented Reality sind vielfältig. Hier einige Beispiele, wo Augmented Reality bereits heute zum Einsatz kommt oder zumindest in der Erprobung ist.</p>
<h4><a rel="attachment wp-att-3672" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/14/erweiterte-realitat-wenn-physische-und-virtuelle-welt-verschmelzen/800px-hud_view/"><img class="alignleft size-medium wp-image-3672" title="800px-HUD_view" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/800px-HUD_view-300x225.jpg" alt="Head-up-Display einer F/A-18C" width="300" height="225" /></a>Militär</h4>
<p>Das Militär gilt als Vorreiter beim Einsatz von Augmented Reality-Anwendungen. Mithilfe von Head-up-Displays werden den Piloten wichtige Informationen wie Geschwindigkeit und aktuelle Flughöhe direkt ins Sichtfeld eingeblendet. Ein weiteres Anwendungsfeld sind <a href="http://www.youtube.com/watch?v=FdC-PRmNcRs">3-D-Landschaften</a> von topografischen Karten, die für Einsatzplanungen eingesetzt werden.</p>
<h4>Navigationssysteme</h4>
<p>Mit ihrem Smartphone können sich Londonbesucher schon heute durch die Stadt führen lassen. Die iPhone-App des <a href="http://www.museumoflondon.org.uk/MuseumOfLondon/Resources/app/you-are-here-app/index.html">Museum of London</a> blendet dem Nutzer historische Ansichten in Blickrichtung seines Smartphones auf dem Display ein. So kann sich der Nutzer beispielsweise am Piccadilly Circus rund 100 Jahre in die Vergangenheit versetzen lassen und sehen, wie es an gleicher Stelle damals aussah.</p>
<p>Sogenannte &#8220;Reality Browser&#8221; wie <a href="http://www.layar.com">Layar</a> oder auch <a href="http://www.wikitude.org/de/">Wikitude</a> stellen Wikipedia, Twitter, Flicker und andere Dienste auf dem Smartphone zur Verfügung. So kann sich der Nutzer sofort die aktuelle Adresse, die Lage des nächstgelegenen Fast-Food-Restaurants oder bei bekannten Sehenswürdigkeiten zusätzliche Informationen einblenden lassen.</p>
<p><a href="http://www.wikitude.org/de/deweltpremiere-des-augmented-reality-navigationssystems-wikitude-drive">Wikitude Drive</a> bietet den Nutzern eine Echtbild-Navigation für Android-Smartphones an. Statt klassischem Kartenmaterial wird dem Nutzer dabei die reale Umgebung angezeigt. Beim Echtbild-Navi wird das von der Smartphone-Kamera aufgenommene Bild der Straße mit Zusatzhinweisen wie beispielsweise Route, Entfernung bis zur nächsten Abbiegemöglichkeit oder die aktuelle Geschwindigkeit des Autos überlagert.</p>
<h4>Medizin und Chirurgie</h4>
<p>Augmented Reality-Anwendungen bieten Chirurgen die Möglichkeit, sich zuvor aufgenommene CT-Scans während einer Operation über den Körper des Patienten einblenden zu lassen. An diesem Anwendungsbereich forscht im Moment beispielsweise der &#8220;Lehrstuhl für Informatikanwendungen in der Medizin &amp; Augmented Reality&#8221; der TU München.</p>
<h4>Übersetzung fremdsprachiger Texte in Echtzeit</h4>
<p>Die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/word-lens/id383463868?mt=8">iPhone-App Word Lens</a> übersetzt Texte in Echtzeit. Der Anwender filmt mit seinem Smartphone beispielsweise ein Schild ab und sieht auf seinem Display das Schild mit übersetztem Text. Sogar die Optik der Schrift wird von Word Lens ansatzweise nachgeahmt.</p>
<h4>Werbung</h4>
<p>Um die Kunden vom Kauf eines LEGO-Modellbaukastens zu überzeugen, hat LEGO in einigen Geschäften Vorschaumonitore installiert. Hält der Kunde nun eine Verpackung davor, präsentiert sich ihm ein dreidimensionales Abbild des fertigen Modells.</p>
<p>Der Pay-TV Sender Syfy wirbt mit dem Claim &#8220;Siehst Du es auch?&#8221; und Augmented Reality-Motiven auf Plakatwänden und Litfaßsäulen. Werden die Werbemotive mit einem Smartphone abgefilmt, werden plötzlich dreidimensionale Monster und Aliens sichtbar.</p>
<h4>Automobilindustrie</h4>
<p>Um ihre Mechaniker bei ihrer Arbeit zu unterstützen, setzen Firmen wie BMW und VW auf Augmented-Reality-Brillen. Diese Brillen blenden ihrem Träger während seiner Arbeit eine Schritt-für-Schritt-Anleitung beispielsweise zum Warten eines Motors ein. Neben den nächsten Arbeitsschritten erhält der Nutzer so auch weiterführende Information.</p>
<h3>Keine Technologie ohne Risiken</h3>
<p>Bei aller Euphorie für die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sollte jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass auch der Einsatz von Augmented Reality, wie alle anderen Technologien auch, mit gewissen Risiken einhergeht. Mit der Nutzung von AR-Technologien geben Nutzer auch immer ein Stück ihrer Privatsphäre preis. Logisch, denn ohne dem Anbieter zu verraten, wo man sich genau befindet und was man gerade wissen möchte, kann er seine Dienstleistungen nicht anbieten.</p>
<p>Ein anderes Problempunkt ist die menschliche Physiologie. Diese ist nämlich bereits jetzt häufig mit den vielen Sinneseindrücken überfordert, die ständig auf uns einströmen. So ist beispielsweise die Nutzung von Handys am Steuer aus gutem Grund verboten. Die menschliche Aufmerksamkeit ist eine begrenzte Ressource. Menschen sind einfach nicht in der Lage, zwei Konzentration erfordernde Tätigkeiten gleichzeitig zu bewältigen. Deshalb müssen wir beim Multitasking immer zwischen zwei Aufgaben hin und her springen, um sie zu lösen. Dadurch entstehen &#8220;Zeitlöcher&#8221; die bewirkten, dass die Qualität von beiden Aktionen automatisch schlechter wird. Dies ist besonders fatal, wenn wir in einer kritischen Situation von unserem Handy oder eben einer AR-Anwendung abgelenkt werden und uns nicht voll auf die Situation konzentrieren können. Welche Auswirkungen unter diesem Gesichtspunkt Echtzeitprojektionen auf unserer Windschutzscheibe haben werden, wird die Zukunft zeigen.</p>
<h3><a rel="attachment wp-att-3699" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/14/erweiterte-realitat-wenn-physische-und-virtuelle-welt-verschmelzen/indricotherium/"><img class="alignleft size-full wp-image-3699" title="Indricotherium" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/Indricotherium.jpg" alt="" width="305" height="193" /></a>Fazit</h3>
<p>Augmented Reality ist eine spannende Technologie, die mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones künftig auch in unserem Alltag ankommen wird. Wer neugierig geworden ist und AR-Anwendungen auch ohne Smartphone ausprobieren möchte kann das beispielsweise beim <a href=" http://www.amnh.org/exhibitions/extrememammals/extreme-3d/">American Museum of Natural History</a>. Dort können Sie 3-D-Animationen von prähistorischen Tieren auf ihrer Hand balancieren lassen.</p>
<p><strong>Linkliste:</strong></p>
<p>militärisches Anwendungsbeispiel von AR-Anwendungen auf youtube &#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=FdC-PRmNcRs">http://www.youtube.com/watch?v=FdC-PRmNcRs</a></p>
<p>Museum of London &#8211; <a href="http://www.museumoflondon.org.uk/MuseumOfLondon/Resources/app/you-are-here-app/index.html">http://www.museumoflondon.org.uk/MuseumOfLondon/Resources/app/you-are-here-app/index.html</a></p>
<p>layar &#8211; <a href="http://www.layar.com">http://www.layar.com</a></p>
<p>Wikitude &#8211; <a href="http://www.wikitude.org/de">http://www.wikitude.org/de</a></p>
<p>wikitude-drive - <a href="http://www.wikitude.org/de/deweltpremiere-des-augmented-reality-navigationssystems-wikitude-drive">http://www.wikitude.org/de/deweltpremiere-des-augmented-reality-navigationssystems-wikitude-drive</a></p>
<p>medizinisches AR-Anwendungsbeispiel auf youtube: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vgCDTPqAj2E&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=vgCDTPqAj2E&amp;feature=related</a></p>
<p>iPhone-App Word Lens  auf youtube &#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BMQJGZDeXPc&amp;feature=fvst">http://www.youtube.com/watch?v=BMQJGZDeXPc&amp;feature=fvst</a></p>
<p>LEGO-Modellbaukasten-AR-Anwendung auf youtube &#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=PGu0N3eL2D0">http://www.youtube.com/watch?v=PGu0N3eL2D0</a></p>
<p>Syfy-Werbemotive in einem Artikel von W&amp;V &#8211; <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/agenturen/augmented_reality_serviceplan_klebt_3d_aliens_auf_litfasssaeulen">http://www.wuv.de/nachrichten/agenturen/augmented_reality_serviceplan_klebt_3d_aliens_auf_litfasssaeulen</a></p>
<p>youtube-Video zum Einsatz von Augmented-Reality-Brillen bei BMW &#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=P9KPJlA5yds&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=P9KPJlA5yds&amp;feature=related</a></p>
<p>American Museum of Natural History &#8211; <a href="http://www.amnh.org/exhibitions/extrememammals/extreme-3d/">http://www.amnh.org/exhibitions/extrememammals/extreme-3d/</a></p>
<p><strong>Bildquellen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:HUD_view.jpg&amp;filetimestamp=20080602190657">wikipedia.org</a><em> </em></li>
<li>Pressemappe von layar</li>
<li>eigenes Foto</li>
</ul>
<p><em><br />
</em></p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Torten aus dem Drucker</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/09/torten-aus-dem-drucker/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 14:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Böhnhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/800px-Borsch-tube-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Eine Tube mit Borscht" title="Eine Tube mit Borscht" /><br> Die Meldung Das Cornell Computational Synthesis Laboratory bietet im Rahmen seines fab@home Programmes 3D-Drucker an, die mit Lebensmitteln drucken können. Anwendungsebene 1 Damit lassen sich direkt aus CAD-Modellen Torten modellieren. Warum noch ein Hexenhaus aus Lebkuchen bauen und mit Puderzuckerschnee verzieren, wenn man sich die...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/800px-Borsch-tube-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Eine Tube mit Borscht" title="Eine Tube mit Borscht" /><br> <h3>Die Meldung</h3>
<p>Das Cornell Computational Synthesis Laboratory bietet im Rahmen seines <a href="http://www.fabathome.org/?q=node/84" target="_blank">fab@home</a> Programmes 3D-Drucker an, die mit Lebensmitteln drucken können.</p>
<h3>Anwendungsebene 1</h3>
<p>Damit lassen sich direkt aus CAD-Modellen Torten modellieren. Warum noch ein Hexenhaus aus Lebkuchen bauen und mit Puderzuckerschnee verzieren, wenn man sich die <a title="Hier aber noch ganz Retro: Handmade" href="http://www.gingerbread-house-heaven.com/black-pearl-gingerbread-cake-pirate-ship1.html" target="_blank">Black Pearl</a> samt Seemonster drucken lassen kann?</p>
<h3>Anwendungsebene 2</h3>
<p>Wir erinnern uns an frühe Utopien: Kunstessen ist entweder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Astronautennahrung" target="_blank">Tubennahrung</a> oder<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Soylent_Green" target="_blank"> Soylent Green</a>, grüner Schleim von amoralischer Herkunft. Alles passé: Die Nahrung der Zukunft ist appetitlich arrangiert, kein Wabbelkram, sondern festes Fleisch und gutes Brot.</p>
<p>Halt: Fleisch und Brot? Das ist doch 1) was anders als Zuckerkuchen und 2) ethisch fraglich. Klar! Aber warum vor dem Ziel stehen bleiben?</p>
<h3>Anwendungsebene 3</h3>
<p>Fleisch essen, ohne zu töten? Wir haben schon Synthese-Käse ohne Kuh, was fehlt uns jetzt zum Rindersteak ohne Kuh? Wenig. Wie wenig zeigt uns unser Zuckerbäcker der Cornell Computational Synthesis Laboratory:<a href="http://ccsl.mae.cornell.edu/Tissue_Eng" target="_blank"> Lebendes Gewebe aus dem Drucker</a>.</p>
<p>Keine öden Zellkulturen züchten, keine Reagenzgläser schwenken. Einfach &#8220;Drucken&#8221; drücken, und das Steak ist fertig. Wohlmöglich schon gebraten.</p>
<h3>Anwendungsebene 4</h3>
<p>Bleibt nur noch ein kleiner Schritt, den sich keiner wagt &#8230; Außer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hwang_Woo-suk" target="_blank">nordkoreanischen Wissenschaftlern</a> vielleicht oder verzweifelten Möchtegern-Eltern oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Insel_%282005%29" target="_blank">Menschen mit Organversagen</a> &#8230;</p>
<p>Man könnte ja auch Menschen drucken? Nicht heute! Heute gibt es Kuchen und morgen lebendes Gewebe. Aber übermorgen?</p>
<h3>Die Moral aus der Geschichte</h3>
<p>Kein erhobener Zeigefinger! 3-D-Drucker sind eine Technologie. Wie die Atomenergie oder der Ackerbau, wie Organtransplantationen und Sprengstoffe. Erst die Verwendung der Technologie kann moralisch beurteilt werden, im Vorfeld bestenfalls die möglichen Risiken.</p>
<p>Mit Radioaktivität hat man ja anfangs auch erst mal gespielt. <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13526717.html" target="_blank">Uhrzeiger wurden mit Radium bemalt</a>, damit sie im Dunkeln leuchten und auf Jahrmärkten <a href="http://www.nrw-stiftung.de/projekte/projekt.php?pid=584" target="_blank">Menschen &#8220;durchleuchtet&#8221;</a>. Essen wir erstmal Kuchen.</p>
<h3>Bildquelle:</h3>
<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Borsch-tube.jpg" target="_blank">Wikipedia</a></p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sanduhr-Ampel – stylish aber auch funktional?</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/01/12/sanduhr-ampel-%e2%80%93-stylish-aber-auch-funktional/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 17:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="580" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/12/ampel-sanduhr-konzept-thanva-tivawong-1-580x383-580x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="ampel-sanduhr-konzept-thanva-tivawong-1-580x383" title="ampel-sanduhr-konzept-thanva-tivawong-1-580x383" /><br> Die Sanduhr-Ampel ist eine Idee des thailändischen Designers Thanva Tivawong. Das klassische Ampeldesign ersetzt er durch eine virtuelle Sanduhr. Wie Sandkörner „rieseln“ kleine LED-Lampen herunter und signalisieren den Autofahrern, wann die nächste Ampelphase beginnt. Eine zusätzliche Countdownanzeige verdeutlicht den Zeitraum bis zur Ampelschaltung. Über den...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="580" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/12/ampel-sanduhr-konzept-thanva-tivawong-1-580x383-580x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="ampel-sanduhr-konzept-thanva-tivawong-1-580x383" title="ampel-sanduhr-konzept-thanva-tivawong-1-580x383" /><br> <p>Die Sanduhr-Ampel ist eine Idee des thailändischen Designers Thanva Tivawong. Das klassische Ampeldesign ersetzt er durch eine virtuelle Sanduhr. Wie Sandkörner „rieseln“ kleine LED-Lampen herunter und signalisieren den Autofahrern, wann die nächste Ampelphase beginnt. Eine zusätzliche Countdownanzeige verdeutlicht den Zeitraum bis zur Ampelschaltung. Über den Countdown sollen Autofahrer davon abgehalten werden, noch einmal kurz vor der Rotphase aufs Gas zu treten. Ungeduldigen Autofahrern soll die Sanduhr-Ampel die Wartezeit verkürzen und ihnen den Stress nehmen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3595" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/01/12/sanduhr-ampel-%e2%80%93-stylish-aber-auch-funktional/ampel-sanduhr-konzept-thanva-tivawong-3-558x600-3/"><img class="alignleft size-full wp-image-3595" title="ampel-sanduhr-konzept-thanva-tivawong-3-558x600" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/12/ampel-sanduhr-konzept-thanva-tivawong-3-558x6002.jpg" alt="" width="558" height="600" /></a></p>
<p>Prinzipiell ist die Idee mit der Sanduhr-Ampel wirklich cool, aber genauer betrachtet birgt die Idee noch einige Schwachstellen. So können Farbenblinde und mit Rot-Grün-Sehschwäche die Ampelfarbe anhand ihrer Position, unterscheiden. Bei dem Ampelentwurf von Thanva Tivawong fiele dieser wichtige Hinweis weg. Zudem ist fraglich, ob der Ampelstatus auch bei schlechten Witterungsbedingungen und tief stehender Sonneneinstrahlung noch gut erkennbar ist.</p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-3591" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/01/12/sanduhr-ampel-%e2%80%93-stylish-aber-auch-funktional/eko-ampel-damjan-stankovic-designentwurf-3/"><img class="size-medium wp-image-3591 aligncenter" title="eko-ampel-Damjan-Stankovic-designentwurf-3" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/12/eko-ampel-Damjan-Stankovic-designentwurf-3-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-3591" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/01/12/sanduhr-ampel-%e2%80%93-stylish-aber-auch-funktional/eko-ampel-damjan-stankovic-designentwurf-3/"></a>Ein alternativer Ampelentwurf kommt vom Serben Damjan Stanković. Er greift ebenfalls den Countdown-Gedanken auf, behält allerdings das klassische Prinzip der drei übereinander angeordneten Farben bei. Er ergänzt das Konzept aber um einen visuellen Timer, der abläuft und den Autofahrern anzeigt, wie lange sie noch auf die Grünphase warten müssen. Auch dieses Konzept birgt das Risiko, dass sich Autofahrer zu stark auf den Countdown konzentrieren und dabei ihre Umgebung wie beispielsweise Radfahrer und Fußgänge zu stark ausblenden. Alles in allem ist es aber ein sehr interessantes Konzept.</p>
<p>Bildquelle:</p>
<ul>
<li>http://www.yankodesign.com</li>
<li>http://green-your-life-blog.de</li>
</ul>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Musik-Player zum Aufkleben</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2010/12/19/musik-player-zum-aufkleben-2/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2010/12/19/musik-player-zum-aufkleben-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 10:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handspiel.net/magazin/?p=3495</guid>
		<description><![CDATA[ <img width="605" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/12/skinny_player-605x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="skinny_player" title="skinny_player" /><br> Der Skinny Player der Designer Chih-Wei Wang und Shou-Sein Fu geht wirklich unter die Haut. Ihre Mediaplayer-Konzept-Studie funktioniert wie ein Pflaster und wird einfach auf eine beliebige Stelle des Körpers aufgeklebt. Dadurch werden Clips und Gürtelhalter überflüssig. Er bietet gerade genug Speicherplatz für ein Musik-Album....  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="605" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/12/skinny_player-605x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="skinny_player" title="skinny_player" /><br> <div>Der Skinny Player der Designer Chih-Wei Wang und Shou-Sein Fu geht wirklich unter die Haut. Ihre Mediaplayer-Konzept-Studie funktioniert wie ein Pflaster und wird einfach auf eine beliebige Stelle des Körpers aufgeklebt. Dadurch werden Clips und Gürtelhalter überflüssig. Er bietet gerade genug Speicherplatz für ein Musik-Album. Der selbstklebende Player beherbergt eine Play- / Stop-Taste und flexible Lautsprecher. Einen Kopfhörerausgang gibt es nicht, sodass die Umgebung auch in den Musikgenuss kommt. Über die Klangqualität der integrierten Lautsprecher darf jedoch spekuliert werden. Was den Skinny Player wirklich einzigartig macht ist, dass er durch die Körperwärme des Trägers mit Strom versorgt wird. Der Skinny Player ist für Sportbegeisterte und Kopfhörergenervte vielleicht perfekt geeignet. Was meinen Sie?</div>
<div>Mehr unter:<a href="http://www.yankodesign.com"> http://www.yankodesign.com</a></div>
<div></div>
<div>Bildquelle:</div>
<div>
<ul>
<li>yankodesign.com</li>
</ul>
</div>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Inwieweit werden Tablets das Web verändern?</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2010/12/05/in-wie-weit-werden-tablets-das-web-verandern/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2010/12/05/in-wie-weit-werden-tablets-das-web-verandern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 07:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Böhnhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/10/800px-Apple_iPad_Event03-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="800px-Apple_iPad_Event03" title="800px-Apple_iPad_Event03" /><br> Natürlich ändert sich das Netz? Aber wie verändert es sich? Und vor allem: Wie verändert es uns?  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/10/800px-Apple_iPad_Event03-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="800px-Apple_iPad_Event03" title="800px-Apple_iPad_Event03" /><br> <p>Immer wieder taucht in Blogs, Foren und Artikeln eine Frage auf:</p>
<p>Werden <em>TabletPCs</em>* <em> </em>das Netz oder unseren Umgang damit verändern?<br />
<em>*fügen Sie hier alternativ ein: internetfähige Fernsehgeräte, Smartphones, großformatige Bildschirme, 3D-Monitore</em></p>
<h4>Grund dafür sind drei Phänomene der Gegenwart:</h4>
<ul>
<li>Einige <strong>netzfähige Geräte</strong> und damit ihre Nutzung werden <strong>zunehmend mobiler</strong> genutzt</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Miniaturisierung und Gigantismus der Geräte erzeugt <strong>neuartige Bildschirmgrößen/-formate</strong></li>
</ul>
<ul>
<li>Die Verbreitung von<strong> multitouchfähigen Oberflächen</strong> und anderer Sensoren für Richtung, Bewegung und Ortung erlauben <strong>neuartige Eingabemethoden</strong></li>
</ul>
<h4>Diese Phänomene erlauben drei wichtige Schlussfolgerungen:</h4>
<ul>
<li>Konzeptioner werden genauer zwischen verschiedenen Nutzungsräumen und -kontexten unterscheiden müssen.</li>
</ul>
<p style="padding-left: 60px;">Gab es früher für die Frage &#8220;Wo nutzen Sie das Programm/Gerät?&#8221; nur die Antwortmöglichkeiten &#8220;zu Hause&#8221; und &#8220;am Arbeitsplatz&#8221;, so ist heute zu Unterscheiden zwischen &#8220;Küche&#8221;, &#8220;während des Einkaufens&#8221;, &#8220;im Auto (als Fahrer)&#8221; usw. usf.</p>
<p style="padding-left: 60px;">Ebenfalls ändert sich die Verwendung der Geräte rasant und unüberschaubar. Wurden Telefone lange Zeit als Kommunikationsmittel über große Entfernungen verwendet, so schrumpfte die Distanz der Nachrichtenübermittelung, bis sie schließlich bei Null angelangte &#8211; man verwendet sein Tele(!)-Phone, um zu sehen, wo man ist.</p>
<ul>
<li>Die verschiedenen Bildformate erfordern eine stärkere Hinwendung zu den Prinzipien der &#8220;Individualisierbarkeit&#8221; (ISO 9241-110, §6).</li>
</ul>
<p style="padding-left: 60px;">Die Anpassung an <a title="4 Monitore für ein Halleluja" href="http://www.handspiel.net/magazin/2009/08/23/neulich-beim-chefentwickler/" target="_blank">verschiedene Bildschirme</a> und <a title="Internet Explorer 6" href="http://www.handspiel.net/magazin/2010/06/03/internet-explorer-6-ruhe-er-in-frieden-endlich/" target="_blank">Wiedergabetechnologien </a>war seit jeher ein Teilbereich der Produktion von Webinhalten. Selbst die <a title="Spracheingabe am Fahrscheinautomaten" href="http://www.handspiel.net/magazin/2009/10/23/tickets-fur-bus-und-bahn-per-sprache-anfordern/" target="_blank">Integration von besonderen Eingabegeräten</a> wurde manchmal bewerkstelligt.</p>
<p style="padding-left: 60px;">Um den kommenden Netzstandards zu genügen, wird es nicht mehr ausreichen, dass eine Seite in 4:3 und 16:9 betrachtbar ist. Der Nutzer, dessen heimischer Fernseher ein Angebot in 42&#8243; bei 16:10 präsentiert, will auf seinem Smartphone mit 7&#8243; bei 5:4 dieselbe Seite wiedererkennen und bedienen können &#8211; oder er wird auf andere Anbieter ausweichen.</p>
<ul>
<li>Die Eingabemethoden müssen sich ergänzen, nicht ausschließen.</li>
</ul>
<p style="padding-left: 60px;">Wer im Büro mit der Maus navigiert, wird daheim das AppleTV mit einer Fernbedienung steuern und in der Küche mit einem Android-Pad Kochrezepte suchen. Mit Glück können Entwickler darauf hoffen, dass Kunden noch lange Speziallösungen für jede Plattform bezahlen, klug wäre es, jetzt bereits an Hybridlösungen zu arbeiten.</p>
<p style="padding-left: 60px;"><a title="Studie zum Combofeld" href="http://www.centigrade.de/de/blog/article/maus-gegen-touch/" target="_blank">Vergleiche von Maus und Touchsteuerung</a> zeigen, dass sich beide Schnittstellen in einem Interface so verbinden lassen, dass keine der beiden Einbußen bei der Bedienbarkeit hinnehmen muss. Mit Einschränkungen kann diese These für alle Eingabemethoden gelten.</p>
<p><strong>Bildquelle</strong>:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Apple_iPad_Event03.jpg&amp;filetimestamp=20100206170025" target="_blank">Matt Buchanan, Wikipedia</a></p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Universalfernbedienung als Kissen</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2010/11/15/universalfernbedienung-als-kissen/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2010/11/15/universalfernbedienung-als-kissen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 16:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Kaul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fernbedienung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handspiel.net/magazin/?p=3378</guid>
		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/11/catalogimageservlet-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="catalogimageservlet" title="catalogimageservlet" /><br> Eine gute Alternative zur herkömmlichen Universalfernbedienung bietet der US-Versandhändler Brookstone derzeit in seinen Shop an. Und zwar ist es ein Kissen, welches sowohl als bequemes Couch-utensilie dient und zusätzlich noch als Universalfernbindung nutzbar ist. Durch die Größe ist somit, die ständige Suche nach der Fernbedienung...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/11/catalogimageservlet-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="catalogimageservlet" title="catalogimageservlet" /><br> <p>Eine gute Alternative zur herkömmlichen Universalfernbedienung bietet  der US-Versandhändler Brookstone derzeit in seinen Shop an. Und zwar  ist es ein Kissen, welches sowohl als bequemes Couch-utensilie dient und  zusätzlich noch als Universalfernbindung nutzbar ist.</p>
<p>Durch die Größe ist somit, die st<a rel="attachment wp-att-3411" href="http://www.handspiel.net/magazin/2010/11/15/universalfernbedienung-als-kissen/soft_pillow_doubled_as_remote_control_1/"><img class="size-full wp-image-3411 alignleft" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/11/soft_pillow_doubled_as_remote_control_1.jpg" alt="" width="245" height="245" /></a>ändige Suche nach der Fernbedienung  vorbei und auch das unangenehme Erwachen auf der Fernbedienung gehört  der Vergangenheit an.</p>
<p>Nun stellt sich die Frage,  „Wieso ein Kissen, da kommt man doch die  ganze Zeit versehentlich auf die Tasten?!“. Richtig aber solange die  Fernbedienung deaktiviert ist kann nix passieren. Und zwar wurde das  Ganze so gelöst, indem man dem Kissen einen Ausschalttimer hinzugefügt  hat, dieser schaltet die Fernbedienung nach 60sek automatisch aus. Um  die Fernbedienung wieder zu aktivieren, wird nur ein leichter Druck auf  die „Activate“ Taste benötigt.</p>
<p>Also wem seine Fernbedienung ständig abhandenkommt oder regelmäßig  ein Nickerchen auf ihr abhält. Den ist dieses Kissen wärmsten zu  empfehlen und das Ganze kostet nur 30 Dollar im <a title="Brookstore - UniversalFernbedienung" href="http://www.brookstone.com/sofa-pillow-universal-remote-control.html" target="_blank">Brookstore</a>.</p>
<p><em>Bildquellen:</em></p>
<ul>
<li><a title="Brookstore - UniversalFernbedienung" href="http://www.brookstone.com/sofa-pillow-universal-remote-control.html" target="_blank">Brookstore</a></li>
</ul>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Blick in die Glaskugel: Apple</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2010/11/08/der-blick-in-die-glaskugel-apple/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2010/11/08/der-blick-in-die-glaskugel-apple/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 11:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Böhnhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/10/Futurama-Spoof-Apple-Logo-1440x900.png-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Quelle: www.brendonwilson.com" title="Quelle: www.brendonwilson.com" /><br> Steve Jobs gab in diesen Tagen bekannt, dass er in das neue Mac-Betriebssystem OS X Lion Elemente des iPhone-Betriebssystems iOS aufnehmen will. Und damit ist die Entwicklung von Apple in den nächsten Jahren klar. Zumindest für mich. Dazu müssen wir etwas zurückblicken. Apple, die ein...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/10/Futurama-Spoof-Apple-Logo-1440x900.png-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Quelle: www.brendonwilson.com" title="Quelle: www.brendonwilson.com" /><br> <p>Steve Jobs gab in diesen Tagen bekannt, dass er in das neue Mac-Betriebssystem OS X Lion Elemente des iPhone-Betriebssystems iOS aufnehmen will. Und damit ist die Entwicklung von Apple in den nächsten Jahren klar. Zumindest für mich.</p>
<h3>Dazu müssen wir etwas zurückblicken.</h3>
<p>Apple, die ein wenig Älteren unter uns werden sich erinnern, war schon immer der intellektuelle, kreative, &#8220;andere&#8221; Rechner. Für Menschen, die sich nicht anpassen wollen (an Windows), nicht ihr Leben verschwenden wollen (mit Linux) und etwas mehr Geld verdienen (für Macs).</p>
<p>Apple baute Rechner, die keine Rechner waren, sondern Kunst. Eine <a title="iMac G4" href="http://media.macworld.co.uk/cmsdata/news/24596/26-01-25-imacG4-535.jpg" target="_blank">Kugel mit Bildschirm</a>, einen <a title="iMac 20&quot;" href="http://www.estoresuite.com/product_images/g/487/20imac1__92775_zoom.jpg" target="_blank">Monitor ohne Kasten</a> oder einfach<a title="iMac G4" href="http://www.9grid.fr/images/hardware/large/apple_imac_g3.jpg" target="_blank"> ein buntes Ei</a>.</p>
<p>Die Software war legendär einfach, stabil und kompatibel &#8211; zumindest solange man in der Familie blieb.</p>
<p>Dann fing Apple an, die besten Notebooks zu bauen. Zumindest die <a title="iBook &quot;Clamshell&quot;" href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/archive/b/b3/20060628212555!IBookG3_Palourde2.png" target="_blank">bestaussehenden Notebook</a>s. Und coole mp3-Player. Und ein Tagebuch-Musikstation-Video-eBook-Dingens, genannt iPad (ich weiß immer noch nicht, was man damit macht, außer cool aussehen).</p>
<h3>Hier wird es nun spannend.</h3>
<p>Apple entfernte sich vom Mac. In mancherlei Hinsicht:</p>
<ol>
<li>Der Mac &#8211; ob nun süßer kleiner Kasten oder buntes Ei oder Bildschirm ohne alles &#8211; hatte eine Maus. Und die Pads und Pods und Books hatten Touchscreens oder -flächen. Die Bedienwelten klafften immer weiter auseinander, als Multitouch Gesten erschienen, die einen Rechte-Maustaste-Klick erlaubten &#8211; auf einem Apple!</li>
<li>Die ganzen kleinen Geräte brauchten Inhalte, um cool zu sein. Kein noch so hipper Mac&#8217;er hatte so viel Tagebuch zu schreiben, als dass er sein Pad nur dafür benötigte. Und Apple gab ihm Inhalte &#8211; mit iTunes, iMovies und App-Store.<br />
Wo früher Software oder Musik auch mal ohne Lizenz weitergegeben wurde (hey, auch Apple-User konnten so was), wurde nun Kontrolle in einem Maße möglich, die sich Bill Gates kaum hätte träumen lassen.</li>
<li>Macs hatten unter den Problemen von Drittanbieter-Software zu leiden, wodurch Phisher, Spammer und Hacker auf den Lücken der Andern in die Maschinen eindringen konnten &#8211; gleichzeitig bauten die mobilen Geräte Schutzwälle aus Sperren auf: Kein Flash, keine unautorisierten Apps, kein offenes Dateisystem.</li>
</ol>
<p>Apple hatte nun Kunden, die von selbst ihre Daten bei Apple registrierten und zwei Produktgattungen, die ihm beide viel Geld einbrachten. Allerdings entfernten sich die Macs und ihre kleinen Brüder immer weiter voneinander. Also verband Apple sie neu:</p>
<ol>
<li>Die Maus wurde erst umgestaltet zu magic mouse und mit dem<a title="Zum Artikel im HANDSPIEL.magazin" href="http://www.handspiel.net/magazin/2010/09/02/apples-trackpad-und-die-zukunft-der-eingabemedien/" target="_blank"> magc touchpad</a> kurze Zeit später abgeschafft. Nun ist auch der Mac mit der Touchtechnologie ausgerüstet, kann auf Gesten eingehen und auf die gleiche Weise bedient werden, wie die kleinen Brüder.</li>
<li><a title="Zum Artikel von heise.de" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Das-grosse-Warten-auf-den-Mac-App-Store-1123689.html" target="_blank">Die Apps werden auf den Mac gebracht</a>. Als Apps, d.h. kontrolliert auf dem Apple-Markt zu erwerbende Programme, von <a title="Statement Apples zu den &quot;Guidelines&quot;" href="http://www.apple.com/pr/library/2010/09/09statement.html" target="_blank">kontrollierten Herstellern</a>. Zunächst noch neben &#8220;normaler&#8221; Software, bald aber sicher ausschließlich.</li>
<li>Der Löwe &#8220;OS X Lion&#8221; wird sich einige fremde Zähne ausbrechen, bevor er auf die Macs kommt. So wird die<a title="Zum Artikel von heise.de" href="http://www.heise.de/ix/meldung/Apple-aktualisiert-Java-und-nimmt-leise-Abschied-Update-1123014.html" target="_blank"> Unterstützung von Java eingestellt</a> und auch der Support von Flash steht auf tönernen Füßen.</li>
</ol>
<h3>Zeit für die Glaskugel. Was folgt?</h3>
<ol>
<li>Apple homogenisiert die Bedienoberflächen weitgehend. Jedes Gerät wird sich ähnlich bedienen lassen.</li>
<li>Apple erlaubt neben eigener Software nur noch die Installation von autorisierten Apps und nur die Speicherung von selbst erzeugten Content.</li>
<li>Anschlüsse für Datenträger werden zugunsten von Funktechnologie aufgegeben &#8211; auch um Jailbreaks weiter vorzubeugen.</li>
<li>Apple kontrolliert den Softwaremarkt auf seinen Geräten und diktiert günstige Preise für wichtige Produkte (Photoshop, Illustrator) um die Geräte attraktiver zu machen.</li>
<li>Die <a title="Zum Artikel von Wordyard.com" href="http://www.wordyard.com/2010/09/09/how-will-the-app-stores-new-newsstand-be-censored/" target="_blank">Zensur der Software</a> dehnt sich stärker auch auf <a title="Zum Artikel von n-tv.de" href="http://www.n-tv.de/technik/Apple-pfeift-auf-Pressefreiheit-article828080.html" target="_blank">Inhalte </a>aus. Verleger Apple-kritischer Texte werden durch Ausschluss aus dem Appshop mundtot gemacht.</li>
</ol>
<p>Düstere Horrorvisionen? Hätte vor 10 Jahren jemand dasselbe über Microsoft gesagt, es wäre sofort plausibel gewesen. Warum nicht auch bei Apple?</p>
<p><strong>Bildquelle:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Logo MomCorp" href="http://www.brendonwilson.com/blog/2010/07/02/futuramas-spoof-apple-logo/" target="_blank">www.brendonwilson.com</a></li>
</ul>
  ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.handspiel.net/magazin/2010/11/08/der-blick-in-die-glaskugel-apple/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Jetzt doch nicht tot: Fernsehen</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2010/09/09/internet-tv/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2010/09/09/internet-tv/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 08:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Böhnhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handspiel.net/magazin/?p=2820</guid>
		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/09/fernsehen-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="fernsehen" title="fernsehen" /><br> Was Steve Jobs vor 3 Jahren auf der D5 als Hobby bezeichnete, ist nun reif für den Markt. Eine Settop-Box, die das Internet auf den heimischen Fernseher holt.   ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/09/fernsehen-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="fernsehen" title="fernsehen" /><br> <h4 id="firstHeading">Video Killed the Radio Star</h4>
<p>Apple macht es, Google macht es, Amazon macht es. Sollte uns das zu denken geben?</p>
<blockquote><p>“We’re in two businesses today, we’ll very shortly be in three, and a  hobby.”</p></blockquote>
<p>Was Steve Jobs<a href="http://www.last100.com/2007/05/31/steve-jobs-appletv-is-a-hobby/" target="_blank"> vor 3 Jahren auf der D5 als Hobby bezeichnete</a>, ist nun reif für den Markt. Eine Settop-Box, die das Internet auf den heimischen Fernseher holt.</p>
<p>Grundlage der Technologie ist das bereits am Computer bewährte <a title="Wiki-Seite: Streaming Media" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Streaming_Media" target="_blank">Streaming Media</a>. Dadurch ist die Empfangsqualität der Sendungen stark abhängig von der verfügbaren Internetverbindung.<br />
Anders als beim konventionellen TV ist nicht mehr der Sender, sondern der Konsument verantwortlich für die Empfangsqualität.</p>
<h2>1. Apple TV</h2>
<p><a title="Apple TV Set Top Box, 2 Generation, Quelle: Wikipedia" rel="attachment wp-att-2826" href="http://www.handspiel.net/magazin/2010/09/09/internet-tv/apple_tv_2/"><img class="size-full wp-image-2826 alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; margin-top: 5px;" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/09/Apple_TV_2.jpg" alt="" width="257" height="125" /></a>Verwendung finden soll Apples Box als Empfangsgerät für Filme, Bilder und Musik sowohl aus dem Netz als auch von anderen Rechern im WLan-Verbund.<br />
Mittels iTunes werden Filme geliehen oder Streams heruntergeladen. Mangels einer eigenen Festplatte ist der dauerhafte Erwerb von Mediadaten nicht möglich.<br />
Apple-typisch können nur von Apple authorisierte Inhalte verwendet werden.</p>
<h2 style="clear: both;">2. Google TV</h2>
<p style="text-align: left;"><a title="Logitech Revue with Google TV, Quelle: http://erictric.com" rel="attachment wp-att-2909" href="http://www.handspiel.net/magazin/2010/09/09/internet-tv/logitech-revue-with-google-tv/"><img class="alignleft size-full wp-image-2909" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; margin-top: 5px;" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/09/Logitech-Revue-with-Google-TV.jpg" alt="" width="249" height="125" /></a>Googles Vorhaben zielt auf die Nutzung des gesamten Internets durch Fernsehgeräte ab. Während gegenwärtig mit SetTop-Boxen nur bestimmte Kanäle abgerufen werden können (z.b. YouTube oder Picasa) will Google TV mit dem hauseigenen OS Chrome den Zugriff auf Webseiten, Suchmaschinen und Mediadaten ermöglichen.</p>
<p style="text-align: left;">Das Projekt wird mitgetragen von Intel, Sony und Logitech.</p>
<h2 style="text-align: left; clear: both;">3. Amazon, NetFlix, Hulu, ect.</h2>
<p style="text-align: left;"><a title="Roku Player, Quelle: http://media.laptoplogic.com" rel="attachment wp-att-2912" href="http://www.handspiel.net/magazin/2010/09/09/internet-tv/8267_main_avatar/"><img class="alignleft size-full wp-image-2912" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px; margin-top: 5px;" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/09/8267_main_avatar.jpg" alt="" width="251" height="185" /></a> Amazons Angebot ist weniger ein echtes Internet TV als vielmehr eine Art PayTV mit Streaming Media Inhalten.<br />
Während Kunden von Amazon gegenwärtig für jeden einzelnen Film, der gestreamt wird, einzeln bezahlen, soll in Zukunft eine <a href="http://news.preisgenau.de/amazon-will-tv-flatrate-fur-online-streams-von-filmen-anbieten-11114.html" target="_blank">monatliche Gebühr den freien Download innerhalb des Amazon-Angebotes</a> ermöglichen. Der Zugang soll dann über Browser, SetTop-Box oder &#8211; Amazon will es ermöglichen &#8211; direkt über den Fernseher gewährleistet werden.</p>
<p style="text-align: left;">Ähnliches gilt für Anbieter wie NetFlix und Hulu, die in den USA einen bereits wachsenden Markt abdecken, sowie die ProSieben/Sat1-Pläne, ein &#8220;<a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/03/25/plaene-von-rtl-und-prosiebensat-1-deutsches-hulu-in-den-startloechern/" target="_blank">deutsches Hulu&#8221; </a>aufzubauen.</p>
<p style="text-align: left;">Grundlage bilden auch hier SetTop-Boxes, wie der abgebildete <a href="http://www.amazon.com/Roku-N1100-HD-Player/dp/B001PIBE8I" target="_blank">HD-Internet-Player von Roku</a>.</p>
<h2 style="text-align: left;">Ein neuer Gigantenkampf am Horizont?</h2>
<p style="text-align: left;">Wird sich die titanische Schlacht von Betamax vs VHS im Internetfernsehen wiederholen? Wie wird sie entschieden werden?</p>
<p style="text-align: left;">Während im großen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Formatkrieg_%28Videorekorder%29" target="_blank">Formatkrieg (1976-1984)</a> Betamax die Vorherrschaft verlor, weil die Pornoindustrie sich für den Konkurrenten VHS entschied und so die natürliche Majorität der Rekorderkäufer mit sich zog, sind heute andere Qualitäten entscheidender.</p>
<p style="text-align: left;">Die intuitive Bedienbarkeit von Apple, die sich längst im Qualitätssiegel &#8220;Apple look and feel&#8221; niedergeschlagen hat und der freie Zugang alternativer Softwaredienstleister auf die Plattformen, der sich in tausenden nützlichen und nutzlosen Applikationen ausdrückt, werden die Sieger auszeichnen.</p>
<p style="text-align: left;">Aber Apps und Multitouch sind schon lange nicht mehr den <a title="PDF-Leseprobe: H.P.Lovecraft - Die Großen Alten" href="http://www.festa-verlag.de/download/pdf_leseproben/Die_grossen_alten_Leseprobe.pdf" target="_blank">Großen Alten</a> vorbehalten. Wir dürfen gespannt sein. Sicher erfahren wir es im Fernsehen.</p>
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		<title>Sag&#8217;s mit Brummen &#8211; haptisches Feedback bei Touchscreens</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Böhnhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Touch]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/08/patent-100624-1-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="patent-100624-1" title="patent-100624-1" /><br> Bisher gilt: Touchscreens sind glatt und erst der Designer macht ein Feld zum Button. Doch der Markt - allen voran die Smartphones -  schickt sich an, damit zu brechen.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/08/patent-100624-1-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="patent-100624-1" title="patent-100624-1" /><br> <p>Bisher gilt: Touchscreens sind glatt und erst der Designer macht ein Feld zum Button. Doch der Markt &#8211; allen voran die Smartphones -  schickt sich an, damit zu brechen.</p>
<p>Zwei große Technologien treten gegeneinander an, den Fingern etwas vorzugaukeln:<br />
Bereits eingesetzt werden<strong> winzige Motoren unter der Touchscreen-Oberfläche,</strong> die dieselbe in Schwingungen versetzen. Das sanfte, aber spürbare Brummen markiert bereits jetzt aktive Buttons beim<a href="http://www.lg.com/uk/mobile-phones/all-lg-phones/LG-touch-screen-phones-BL40.jsp" target="_blank"> LG Chocolate BL40</a>.<br />
Die Firma<a href="http://www.immersion.com/markets/automotive/index.html" target="_blank"> Immersion</a>, die neben dem Mobilen Sektor auch für die Automobilindustrie und die Medizintechnik produziert, entwickelt diese Technologie unter dem Namen TouchSense in Serie.</p>
<p><a title="Nikkei Business Publications" rel="http://www.patentlyapple.com/patently-apple/2010/08/is-apple-considering-next-gen-tactile-feedback-for-ios-devices.html" href="http://www.handspiel.net/magazin/2010/09/07/sags-mit-brummen-haptisches-feedback-bei-touchscreens/6a0120a5580826970c013485efbdd8970c-800wi/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2680" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/08/6a0120a5580826970c013485efbdd8970c-800wi.jpg" alt="Nikkei Business Publications" width="480" height="577" /></a></p>
<p>Die zweite Technologie verwendet Magnetfelder, die den Tastnerven einen bestimmten Sinneseindruck vortäuschen. Ein Film positiv geladener Teilchen auf der Touchoberfläche soll millimetergenau unterschiedlichste Erregungszustände simulieren können.<br />
<a title="Blog: Patently Apple" href="http://www.patentlyapple.com/patently-apple/2010/08/is-apple-considering-next-gen-tactile-feedback-for-ios-devices.html" target="_blank">Quellen aus dem Umfeld des Herstellers Senseq</a> liessen vernehmen, dass eine Verwendung in Laptops bereits in der ersten Hälfte des kommenden Jahres angepeilt werde.</p>
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		<title>Apples Trackpad und die Zukunft der Eingabemedien</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Böhnhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Touch]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="245" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/08/companion_20100727-640x245.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="companion_20100727" title="companion_20100727" /><br> Apple hat sein Magic Trackpad vorgestellt. Keine Revolution, sondern solide, bewährte Technik: Bluetooth, 4-Finger-Multitouch und Gestensteuerung.   ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="245" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/08/companion_20100727-640x245.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="companion_20100727" title="companion_20100727" /><br> <p>Apple hat sein Magic Trackpad vorgestellt. Keine Revolution, sondern solide, bewährte Technik: Bluetooth, 4-Finger-Multitouch und Gestensteuerung.</p>
<p>Gibt&#8217;s schon? Ja. <a title="Wacom Bamboo Produktvorstellung" href="http://www.wacom.eu/index2.asp?pid=294&amp;lang=de&amp;spid=1" target="_blank">Wacom</a> bietet seit Jahren mit dem Bamboo Multitouch und Gestensteuerung unter $100, für einen geringen Aufschlag sogar mit Stift als günstiges Zeichentablet.</p>
<p>Klar, Apples Pad ist viel schöner und dank Funkverbindung auch eleganter in der Anbindung, aber mangels Pen-ability fast ein Rückschritt. Weshalb sollte es eine Meldung wert sein?</p>
<p>Das Trackpad ist ein Wegweiser. Apple rüstet seine Desktopsysteme mit Gestensteuerung aus und verringert mal wieder die Anzahl an Buttons. Die Bedienung der Macs kann wieder einheitlich werden und Anlauf holen zum nächsten großen Sprung.</p>
<p>Wohin? <a title="10/GUI bei YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?v=tf03YBxCyGI&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Die Präsentation von 10/GUI</a> ist eine mögliche Antwort: Der völlige Verzicht auf vordefinierte Eingabeflächen, 10-Finger-Toucheingabe und intensive Gestensteuerung.</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tf03YBxCyGI?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/tf03YBxCyGI?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>In seinem Blogartikel skizziert <a href="http://gizmodo.com/5598828/apple-magic-trackpad-the-beginning-of-the-end-for-mac-os-x?skyline=true&amp;s=i">Jesus Diaz</a>, wie Apple dorthin gelangen wird.</p>
<p><a title="Quelle: Jesus Diaz" rel="attachment wp-att-2584" href="http://www.handspiel.net/magazin/2010/09/02/apples-trackpad-und-die-zukunft-der-eingabemedien/500x_apple-wireless-keyboard-pad_02-3/"><img class="alignnone size-full wp-image-2584" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/08/500x_apple-wireless-keyboard-pad_022.jpg" alt="" width="500" height="393" /></a></p>
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