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	<title>HANDSPIEL.magazin &#187; Typo3</title>
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	<description>Das Magazin für bedienbare Anwendungen.</description>
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		<title>Typo3 Version 5</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2009/07/23/typo3-version-5/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 16:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Typo3]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="232" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2009/07/typo3_v5-232x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="typo3_v5" title="typo3_v5" /><br> &#8220;Made of the same steel, but sharper, lighter and quicker!&#8221;, lautete der Slogan auf der Typo3 Konferenz in Karlsruhe bei einer Präsentation über die neue Version des beliebten Open Source Content Management Systems Typo3. Die Architektur der 4er Version erreicht ihre Grenzen und deswegen wird...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="232" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2009/07/typo3_v5-232x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="typo3_v5" title="typo3_v5" /><br> <p>&#8220;Made of the same steel, but sharper, lighter and quicker!&#8221;, lautete der Slogan auf der Typo3 Konferenz in Karlsruhe bei einer Präsentation über die neue Version des beliebten Open Source Content Management Systems Typo3. Die Architektur der 4er Version erreicht ihre Grenzen und deswegen wird momentan eifrig an der 5er Version, der „neuen Ära“, gebastelt. „Typo3 needs to define the standards (like it did in the past) to maintain the lead.“ Um dieses Ziel zu erreichen wird das System komplett neu geschrieben. Die Basis dafür bildet FLOW3, ein auf PHP basierendes Application Framework was viele neue Features mit sich bringt, unter anderem das Konzept der Depending Injection und der Aspekt-Orientierten Programmierung. Letzteres trägt zur Verbesserung der Modularisation bei, da einzelne Aspekte eines Anwendungsprogramms getrennt voneinander entworfen werden. Damit wollten die Entwickler das Problem von redundantem Code in der Vorgängerversion beseitigen. Des Weiteren umfasst FLOW3 eine neue Template Engine namens „Fluid“ und einen File Monitor, welcher Veränderungen im Code feststellt und daraufhin automatisch den Cache leert. Zu neuen Features von Typo3 v5 zählen Domain-Driven Design, Test Driven Development und Continuous Integration.</p>
<p>Wann die neue Typo3 Version veröffentlicht wird steht noch in den Sternen. Es wird sicher noch einige Zeit dauern, bis es zum Release einer Alpha Version des CMS kommt. Für Mitglieder der Community gibt es die Möglichkeit per „User Stories“ an der Entwicklung teilzunehmen. Wer bereits jetzt mit dem neuen Framework herumexperimentieren möchte, hat die Möglichkeit Extensions für Typo3 4.x zu entwickeln. Die Erweiterung „GimmeFive“ ermöglicht es, Plugins auf FLOW3 Basis zu entwerfen und diese in die 4er Version einzubinden. Durch diese Brückenlösung konnte man auf den erst vorgesehenen kompletten Backport verzichten.</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das richtige Content Management System (Gastbeitrag)</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2009/03/08/das-richtige-content-management-system-gastbeitrag/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 14:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Drupal]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Typo3]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[ <br> Der folgende Beitrag ist ein Gastbeitrag von Tobi Weinhorst (http://tobi.weinhorst.de). Vielen Dank! Die Anzahl der Content Management Systeme (im Nachfolgenden CMS genannt) am Markt häuft sich ein wenig. Ich will ein paar Vor- und Nachteile zu den gängigen CMS nennen. Ich habe einfach ein paar...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br> <div class="header"><em>Der folgende Beitrag ist ein Gastbeitrag von Tobi Weinhorst (<a href="http://tobi.weinhorst.de" target="_blank">http://tobi.weinhorst.de</a>). Vielen Dank!</em></div>
<div class="content-eintrag">
<p>Die Anzahl der Content Management Systeme (im Nachfolgenden CMS genannt) am Markt häuft sich ein wenig. Ich will ein paar Vor- und Nachteile zu den gängigen CMS nennen. Ich habe einfach ein paar CMS rausgepickt, die ich für interessant halte.</p>
<p>Ich habe darauf geachtet, dass alle hier genannten CMS als freie Software veröffentlicht worden sind. Was das Gute an freier Software ist, erklärt euch Martin Herr unter <a href="http://www.freeesoftware.org/">freeesoftware.org</a>.</p>
<table style="width: 473px; height: 112px; margin-top: 15px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Übersicht</strong></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td><strong>Drupal</strong></td>
<td><strong>Joomla!</strong></td>
<td><strong>PHP-Nuke</strong></td>
<td><strong>TYPO3</strong></td>
<td><strong>WordPress</strong></td>
</tr>
<tr style="background-color: #efefef;">
<td><strong>Lizenz</strong></td>
<td>GPL</td>
<td>GPL</td>
<td>GPL</td>
<td>GPL</td>
<td>GPL</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Programmiersprache</strong></td>
<td>PHP</td>
<td>PHP</td>
<td>PHP</td>
<td>PHP</td>
<td>PHP</td>
</tr>
<tr style="background-color: #efefef;">
<td><strong>Zielgruppe</strong></td>
<td>A | P</td>
<td>P</td>
<td>P</td>
<td>A</td>
<td>A | P</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Einstiegshürde</strong></td>
<td>mittel</td>
<td>niedrig</td>
<td>niedrig</td>
<td>hoch</td>
<td>niedrig</td>
</tr>
<tr style="background-color: #efefef;">
<td><strong>Internetseite</strong></td>
<td><a href="http://drupal.org/">Link</a></td>
<td><a href="http://www.joomla.org/">Link</a></td>
<td><a href="http://www.phpnuke.org/">Link</a></td>
<td><a href="http://typo3.org/">Link</a></td>
<td><a href="http://wordpress.org/">Link</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table style="margin-top: 15px; margin-bottom: 15px;" border="0">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2"><strong>Kleine Legende</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>GPL =<br />
</strong></td>
<td><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_General_Public_License">General Public License</a> (<a href="http://www.freeesoftware.org/">Freie Software</a>)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>A =<br />
</strong></td>
<td>Agenturen</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>P =<br />
</strong></td>
<td>Privatpersonen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Drupal &#8211; CMS mit Ansätzen von Social Software</strong><br />
<img class="size-full wp-image-573 alignnone" title="drupal" src="http://tobi.weinhorst.de/wp-content/uploads/2009/03/drupal.jpg" alt="drupal" width="87" height="100" /><a href="http://drupal.org/"></a></p>
<p><a href="http://drupal.org/">Drupal</a> hat viele Elemente von Social Software (Weblog, Online-Community, Gemeinschaftsproduktionen) bereits im System integriert. Leider hat das System hier, wie so oft, das Problem eine deutliche Stellung am Markt zu beziehen und läßt so die Frage offen: Bin ich eine Social Software oder ein CMS. Die erste eigene Internetseite hat auch ein Anfänger, nach ein wenig Einarbeitung, schnell publiziert. Die große Community rund um Drupal hilft Beginnern bereitwillig weiter. Dank des modularen Aufbaus wird Drupal gerne auch von Agenturen eingesetzt und den Wünschen der Kunden angepasst.</p>
<p><strong>Joomla! Früher Mambo, heute Joomla!</strong><br />
<img class="size-full wp-image-577 alignnone" title="joomla1" src="http://tobi.weinhorst.de/wp-content/uploads/2009/03/joomla1.jpg" alt="joomla1" width="110" height="75" /></p>
<p>Das ursprünglich unter dem Namen Mambo gestartete CMS <a href="http://www.joomla.org/">Joomla</a> erfreut sich heute einer großen Benutzergemeinde, die ihr wissen in Foren gerne mit Joomla-Neulingen teilt. Der Einstieg in Joomla ist relativ einfach &#8211; Joomla kann (mit Hilfe von Wikis, Foren und Todos) innerhalb von wenigen Schritten problemlos installiert werden. Aus diesem Grund, wird Joomla gerne von CMS-Neulingen eingesetzt.</p>
<p><strong>PHP-Nuke &#8211; mehr Portal als CMS?</strong><br />
Wikipedia beschreibt <a href="http://www.phpnuke.org/">PHP-Nuke</a> als eine Portal-Software, die Elemente eines einfachen Web Conent Management Systems enthält.<br />
PHP-Nuke ist bereits ab PHP Version 4 lauffähig und gilt als mit (Sicherheits)-Fehlern übersät. Aus diesem Grund ist PHP-Nuke nicht für große, umfangreiche Internetprojekte empfehlenswert. Die unkomplizierte Installation macht es aber gerade bei Anfängern und privaten Foren-Betreibern so beliebt.</p>
<p><strong>TYPO3 &#8211; Enterprise CMS mit umfangreichen Rechtesystem</strong><br />
<img class="size-full wp-image-584 alignnone" title="typo31" src="http://tobi.weinhorst.de/wp-content/uploads/2009/03/typo31.jpg" alt="typo31" width="174" height="50" /></p>
<p>Das weltweit mehrere Hunderttausend mal eingesetzte CMS <a href="http://typo3.org/">TYPO3</a> wurde von Kasper Skårhøj entwickelt und erfreut sich bei Agenturen für die Umsetzung von mittleren bis großen Internetauftritten an zunehmender Beliebtheit. Der modulare Aufbau und die knapp viertausend frei-verfügbaren Erweiterungen machen es sehr flexibel.<br />
Der Einstieg in TYPO3 erweißt sich als etwas schwieriger, wird aber durch die TYPO3-Gemeine (Beispiel: <a href="http://typo3blogger.de/">typo3blogger.de</a>) vereinfacht. Hat man sich durch die erste Installation und Konfiguration gekämpft wird man dafür vom System mit hoher Performance und Erweiterbarkeit belohnt. TYPO3 wird hauptsächlich von erfahren Internet-Agenturen eingesetzt, die stark-frequentierte Internetprojekte (Beispiele: <a href="http://www.tuicruises.com/">tuicruises.com</a>, <a href="http://www.unicef.de/">unicef.de</a>) umsetzen und daher das umfangreiche Rechtesystem von TYPO3 schätzen.</p>
<p><strong>WordPress -Blogsystem mit CMS-Eigenschaften</strong><br />
<img class="size-full wp-image-586 alignnone" title="wordpress" src="http://tobi.weinhorst.de/wp-content/uploads/2009/03/wordpress.jpg" alt="wordpress" width="193" height="50" /></p>
<p>Ich weigere mich immer, zu behaupten <a href="http://wordpress.org/">WordPress</a> sei ein CMS im klassischen Sinne. WordPress ist vielmehr ein System, mit dem ich innerhalb kürzester Zeit einen Blog ins Leben rufen kann &#8211; die einfache Installation von WordPress ist legendär. Es ist richtig, dass ich mit WordPress auch spielend Seiten und Seitenelemente verwalten kann. Dennoch würde ich für einen Internetauftritt ein klassischen CMS vorziehen, für einen Blog allerdings WordPress. So machen es auch die meisten professionellen Internetagenturen: Für den Internetauftritt des Kunden wird ein leicht anpassbares, klassisches CMS benutzt (Beispiel TYPO3) und für den Blog des Kunden ein einfach zu bedienendes Blogsytem wie WordPress. Ich benutzen für <a href="http://tobi.weinhorst.de/">diesen Blog</a> übrigens auch WordPress.<br />
WordPress hat eine große Fan-Gemeinde, die (überwiegend kostenlos) Plugins und Templates für WordPress bereithält.</p>
<p><strong>Kleiner Schmaus</strong><br />
Am Schluss noch ein “CMS”, dass es leider nicht ganz in meiner Liste geschafft hat. Bei <a href="http://horstscheuer.net/article.php?id=288">Horst Scheuer</a> hab ich <a href="http://www.zimplit.com/">Zimplit CMS</a> entdeckt. Zimplit CMS ist sehr klein und beschränkt sich ‘nur’ auf Frontend-Editing. Das Ganze ist in 2 Minuten installiert  (ungelogen, hab’s ausprobiert), kommt ohne Datenbank aus und ist sehr einfach zu bedienen. Sollte jeder einmal ausprobiert haben. Es eignet sich jedoch nur für kleine Seite wo selten Inhalte hin und her geschoben werden.</p>
<p><strong>Fazit &#8211; Das richtige Content Management System</strong><br />
Das richtige Content Management System gibt es nicht. Es gibt Systeme, die sich für den einen oder anderen Einsatz besser eignen, aber nicht das Non-Plus-Ultra-System. Will man schnell eine Internetseite veröffentlichen ohne sich lange in CMS einzuarbeiten ist vielleicht Joomla! die richtige Wahl. Für vernümftige Internetauftritte ist ein klassichen CMS wie beispielsweise TYPO3 ehr eine Überlegung wert. Für einen Blog eignet sich von den genannten WordPress wohl am besten.<br />
Wichtig ist, dass wenn man eine professionelle Internetseite umsetzen lassen will, sich von der “Internetagentur des Vertrauens” in Sachen zukunftsichen CMS beraten zu lassen. Die Finger sollte man lieber von CMS-Eigenentwicklungen von Agenturen lassen &#8211; was wenn man mal unzufrieden mit der Agentur ist: Es gibt keine Agentur, die das eingesetzte CMS unterstützt.</p>
<p><em>Tobi Weinhorst – <a href="http://tobi.weinhorst.de" target="_blank">http://tobi.weinhorst.de</a></em></p>
</div>
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		<title>Uni Leipzig: Farbwechsel erinnert Studenten an neues Semester</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2008/04/25/uni-leipzig-farbwechsel-erinnert-studenten-an-neues-semester/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 08:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[Portal]]></category>
		<category><![CDATA[Typo3]]></category>

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		<description><![CDATA[ <br> Das Projektseminar „Online Kommunikation“ des Instituts für Kommunikations- und Medienwissenschaft (KMW) der Universität Leipzig wird von den Agenturen torpedo leipzig und HANDSPIEL unterstützt. Die neu gestaltete Website findet sich unter: www.kmw.uni-leipzig.de. Online Kommunikation lernt man am besten im Web. Statt Bücher zu wälzen und Vorträge...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br> <p><strong>Das Projektseminar „Online Kommunikation“ des Instituts für Kommunikations- und Medienwissenschaft (KMW) der Universität Leipzig wird von den Agenturen torpedo leipzig und HANDSPIEL unterstützt. Die neu gestaltete Website findet sich unter: www.kmw.uni-leipzig.de.</strong></p>
<p>Online Kommunikation lernt man am besten im Web. Statt Bücher zu wälzen und Vorträge zu hören, haben Studenten des KMW deshalb gleich ihren ersten großen Web-Relaunch gestartet. Im Rahmen eines Projektseminars haben sie die Internetseite des KMW-Instituts neu konzipiert und komplett überarbeitet.</p>
<p>Professionelle Unterstützung bekamen sie dabei von zwei Leipziger Agenturen. Während die Design-Agentur „torpedo“ die technische Konzeption und das Design erstellte, übernahm die Web-Agentur HANDSPIEL die Programmierung. Praktisches Ziel des Seminars war es, die Portalseite des Instituts an die gesteigerten Anforderungen der verschiedenen Nutzergruppen anzupassen. Neben den 2.500 Leipziger KMW-Studenten greifen zahlreiche Studienbewerber, Lehrende und Interessenten aus Wissenschaft und Wirtschaft auf die Seite zu. Durch den Einsatz des Content-Management-Systems „Typo3“ sind die Inhalte zukünftig tagesaktuell und per RSS-Feed für alle Nutzer bequem abrufbar. Die Seite ist so simpel, dass zukünftig alle Mitarbeiter die Informationen einstellen können und so praktisch, dass sich per Mausklick zum Semesterwechsel die Farbigkeit der gesamten Seite ändert. So wird der halbjährliche Wechsel des Universitätsbetriebes noch besser und angewandter sichtbar.</p>
<p class="&quot;MsoNormal&quot;"><strong>Geschrieben von Franziska Wilhelm, torpedo leipzig &#8211; agentur für design und kommunikation gmbh (www.torpedoleipzig.de)</strong></p>
<p class="&quot;MsoNormal&quot;">
<p class="&quot;MsoNormal&quot;">
  ]]></content:encoded>
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