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	<title>HANDSPIEL.magazin &#187; Technologie</title>
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	<description>Das Magazin für Bedienbarkeit und Digitales.</description>
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		<title>3D-Drucken &#8211; das Produktionsverfahren der Zukunft?</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2012/01/27/3d-drucken-das-produktionsverfahren-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pientka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Business Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/Schmuck-aus-Laser-Sinter-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Schmuck aus Laser Sinter" title="Schmuck aus Laser Sinter" /><br> Durch den technischen Fortschritt steht die Industrie bereits heute vor einem großen Problem. Viele der eigenen Erfindungen können nicht umgesetzt werden, da sie Bauteile mit zu komplexen Innenstrukturen benötigen, die konventionelle Maschinen aufgrund fehlender Werkzeuge nicht herstellen können. Gerade im Mikrobereich müssen daher sehr teure...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/Schmuck-aus-Laser-Sinter-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Schmuck aus Laser Sinter" title="Schmuck aus Laser Sinter" /><br> <p>Durch den technischen Fortschritt steht die Industrie bereits heute vor einem großen Problem. Viele der eigenen Erfindungen können nicht umgesetzt werden, da sie Bauteile mit zu komplexen Innenstrukturen benötigen, die konventionelle Maschinen aufgrund fehlender Werkzeuge nicht herstellen können. Gerade im Mikrobereich müssen daher sehr teure Werkzeuge gesondert gefertigt werden, um im Anschluss komplexe Bauteile produzieren zu können. Genau dieses Problem kann mit industriellen 3D-Druckern in Zukunft gelöst werden.</p>
<div id="attachment_5233" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.handspiel.net/magazin/2012/01/27/3d-drucken-das-produktionsverfahren-der-zukunft/messe-k%c2%9alnmesse-dentalmesse/" rel="attachment wp-att-5233"><img class="size-medium wp-image-5233" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/Dental_Laser_in_Aktion-300x215.jpg" alt="Dental Laser in Aktion" width="300" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Laser-Sintern: Mit 200 Watt und einer Temperatur von 1400 Grad Celsius verschmelzt der Laser Schicht für Schicht das Metallpulver (Bild: EOS)</p></div>
<p><strong>Laser-Sinter Systeme</strong></p>
<p>Laser-Sinter Systeme sind eine der wenigen industriell eingesetzten 3D-Drucker, denn sie besitzen u.a. die Besonderheit, dass sie sehr kleine und somit feine Strukturen fertigen können. Jedes Objekt wird dabei Schicht für Schicht aufgebaut. Auf jede Schicht wird nacheinander das gewünschten Material in Pulverform aufgetragen und die Schichten per Laser miteinander verschmolzen. Danach wird die nächste Schicht aufgetragen und dasselbe geschieht wieder von vorn. Am Ende wird das Objekt noch vom überflüssigen Pulver befreit, welches sich später oft wiederverwenden lässt. Was zusätzlich Materialkosten einspart.</p>
<p>Bei dem Verfahren können viele alltägliche Materialien verwendet werden, wie diverse Kunststoffe und Aluminium. Dadurch lassen sich unterschiedliche Produkte, wie z.B. individuelle Zahnprotesen fertigen.</p>
<p><strong>Mehr Chancen auf benutzerfreundliche Produkte<br />
</strong></p>
<p>Die Möglichkeiten dieses Verfahrens sind sehr vielfältig. So wird auch oft der Begriff &#8220;Prototyping&#8221; im gleichen Atemzug genannt, der einen wichtigen Bestandteil der Usability darstellt. Normalerweise müsste der Prototyp eines Produktes mit normalen Maschinen produziert werden, was schon aufgrund der geringen Stückzahl nicht wirtschaftlich wäre. Mit dem Laser-Sintern können Produktentwickler ihre Prototypen günstiger herstellen und bei der Analyse desselbigen Denkfehler entdecken und korrigieren. Durch die anschließenden Einsatzmöglichkeiten, wie in Benutzertests, kommt es zu einer Steigerung der Benutzerfreundlichkeit.</p>
<p>Genau so verfahren auch wir von Handspiel, wenn auch in einem weit kleineren Rahmen. Denn auch bei uns haben Benutzer eines Produktes durch Tests an Prototypen vorab die Möglichkeit, das reale Produkt auszuprobieren und uns ihre Nutzungserlebnisse mitzuteilen. Dieses Einbeziehen potenzieller Kunden in den Entwicklungsprozess führt zu einer höheren Akzeptanz des neuen Produktes, gefolgt von steigendem Absatz.</p>
<p><strong>3D-Drucken für jedermann</strong></p>
<p>Das Verfahren des 3D-Drucks gibt es sogar mittlerweile schon für den &#8220;Hausgebrauch&#8221;. So kann man auch als Privatperson an der RHTW Aachen (Universität) im sogenannten &#8220;Fablab&#8221; (steht für fabrication laboratory) den 3D-Drucker benutzen, um eigene Projekte zu verwirklichen. So könnte man sich eigene Gegenstände für den Hausgebrauch erstellen, wie individuelle Türgriffe.  Generell gewinnen 3D-Drucker immer mehr Bedeutung, auch im Verbraucherbereich. Die aktuell erhältlichen 3D-Drucker sind durch die geringe Auflösung beim Druck und die geringe Anzahl der verwendbaren Materialien noch ein vergleichsweise teures Spielzeug. Doch auch Privatleute können beispielsweise über die Plattform &#8220;Cubify&#8221; eigene Projekte professionell drucken und zuschicken lassen.</p>
<p>So wie in der Vergangenheit auch Kopierer und Scanner von den Copy-Shops in die Haushalte gelangten, so könnte das Gleiche auch mit 3D-Druckern geschehen. Wer sich an dieser Entwicklung beteiligen möchte: Es gibt bereits zahlreiche Open Source Projekte für Entwickler und Designer.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das 3D Drucken hat bereits einen sehr professionellen Stand erreicht. Ein Manko bleibt jedoch der hohe Preis, der das Verfahren bei Fertigung von Massenware noch nicht wirtschaftlich macht. Jedoch bei kleinen Stückzahlen ist dieses Verfahren bereits heute konkurrenzfähig zieht man die hohen Kosten, die durch eine herkömmliche Fertigungsweise entstehen, in Betracht. Vor allem bei Bauteilen, die aufgrund ihrer Komplexität auf herkömmliche Weise nicht herzustellen sind. Besonders in Bereichen, wo solche Bauteile gefragt sind und in denen die höchste Qualität gewährleistet werden muss, findet dieses Verfahren bereits mit Erfolg Anwendung. Durch die vielen bestehenden und sehr wahrscheinlich noch kommenden Open Source Projekte liegt dieses Verfahren nicht ausschließlich in der Hand von Konzernen, was die Entwicklung und Verbreitung dieser Technologie erheblich beschleunigen sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen</p>
<ul>
<li><a title="Informationen der Firma EOS über den Laser Sinter" href="http://www.eos.info/ueber-eos/technologie/mikro-laser-sintern-mls.html" target="_blank">http://www.eos.info/ueber-eos/technologie/mikro-laser-sintern-mls.html</a></li>
<li><a title="Das &quot;Fabrication Laboratory&quot; der RHTW Aachen" href="http://hci.rwth-aachen.de/fablab" target="_blank">http://hci.rwth-aachen.de/fablab</a></li>
<li><a title="Artikel zum Projekt &quot;Cubify&quot;" href="http://www.golem.de/1201/88955.html" target="_blank">http://www.golem.de/1201/88955.html</a></li>
<li>GEO Artikel &#8220;Werkstatt Zukunft &#8211; Hightech-Design in 3-D&#8221; (Ausgabe November 2011)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquellen</p>
<ul>
<li><span style="text-decoration: underline;">Artikelbild</span>: <a title="Quelle zum Artikelbild" href="http://www.eos.info/fileadmin/user_upload/downloads_presse/Konsumgueter/FF_Schmuck_01.jpg">http://www.eos.info/fileadmin/user_upload/downloads_presse/Konsumgueter/FF_Schmuck_01.jpg</a> (Icon, Schmuckanhänger in limitierter Auflage, aus Titan gefertigt, 2008 (Design: Lionel T. Dean, mit freundlicher Genehmigung von FutureFactories)</li>
<li><a title="Quelle zum Bild &quot;Dental Laser in Aktion&quot;" href="http://www.eos.info/fileadmin/user_upload/downloads_presse/Systeme_RGB/Dental_Laser_in_Aktion.jpg">http://www.eos.info/fileadmin/user_upload/downloads_presse/Systeme_RGB/Dental_Laser_in_Aktion.jpg</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Unterschied zwischen einer Handspiel-Website und einer Standardlösung wie 1&amp;1</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2012/01/17/was-macht-den-unterschied-zwischen-einer-handspiel-website-und-einer-standardlosung-wie-11/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pientka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/garderobe-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Titelbild" title="Titelbild" /><br> Wenn ein Unternehmer eine eigene Webpräsenz aufbauen möchte, ist er heutzutage mit einer Vielzahl von Angeboten konfrontiert. Eine der wichtigsten Fragen, die sich dabei stellt: Soll es eine günstige Standard-Webseite oder eine individuell gestaltete Webseite sein? Da diese Frage immer wieder auftaucht, haben wie einmal...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/garderobe-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Titelbild" title="Titelbild" /><br> <p>Wenn ein Unternehmer eine eigene Webpräsenz aufbauen möchte, ist er heutzutage mit einer Vielzahl von Angeboten konfrontiert. Eine der wichtigsten Fragen, die sich dabei stellt: Soll es eine günstige Standard-Webseite oder eine individuell gestaltete Webseite sein? Da diese Frage immer wieder auftaucht, haben wie einmal genauer hingesehen und unsere Leistungen mit denen der 1&amp;1-Do-It-Yourself-Website verglichen.</p>
<p>Das Erste, was uns auffällt ist, dass der Kunde bei 1&amp;1 nicht mit seiner Webseite umziehen kann, da alle Daten und die gesamte Verwaltung beim Anbieter liegen. Im Gegensatz dazu werden Webseiten von Handspiel an den Kunden geliefert, können aber auch 12 Monate über das Handspiel-Webzentrum online gestellt werden. Das ist sogar im Preis der Leistung inbegriffen. Ein wichtiger Faktor sind natürlich immer die Kosten. Hier kann Handspiel nicht mit Anbietern wie 1&amp;1 konkurrieren. Während der Kunde bei 1&amp;1 seine Webseite bereits für 9,99 € pro Monat erhält, kostet eine individuelle Webseite bei Handspiel einmalig ca. 6.000,- bis 8.000,00 €.</p>
<h4>Service &amp; Beratung</h4>
<p><a href="http://www.handspiel.net/magazin/2012/01/17/was-macht-den-unterschied-zwischen-einer-handspiel-website-und-einer-standardlosung-wie-11/hand-webseite/" rel="attachment wp-att-5297" target="_blank"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5297" style="margin-right: 10px;" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/hand-webseite-250x250.png" alt="" width="250" height="250" /></a>Doch warum kostet eine Handspiel-Webseite soviel mehr? Anders als 1&amp;1 begleitet Sie Handspiel schon vor dem Beginn des Webseiten-Projektes, geht mit Ihnen alle nötigen Schritte individuell durch und berät Sie vor allem auch im Hinblick auf die Benutzerfreundlichkeit ihrer Webseite und die Nutzungsmöglichkeiten für Ihr Unternehmen. Hier kommt die langjährige Erfahrung, im Bereich Usability, zum tragen. Wenn eine Seite nämlich ansprechend und gut strukturiert aufgebaut ist, werden auch die in ihr enthaltenen Informationen ebenso vom Besucher interpretiert. So wird eine Handspiel-Webseite für zukünftige Besucher so gestaltet, dass sie sich auf Ihrer Webseite einfach zurechtfinden, schnell zu ihren gewünschten Informationen kommen und so mit einem positiven Gefühl auf ihrer Webseite verweilen.</p>
<p>Außerdem erstellt Handspiel die gesamte Webseite von der Struktur bis zu Animationen für Sie. Auch erste Inhalte werden eingepflegt. Bei 1&amp;1 muss man, wie der Name &#8220;Do-It-Yourself&#8221; schon sagt, selbst die Inhalte und Extras erstellen. Eine Auswahl aus Layoutvorlagen und Mustertexten wird vom Anbieter je nach gewählter Branche zur Verfügung gestellt und wirkt auch professionell. Wenn Sie aber sich andere Webseiten der Konkurrenz ansehen, die auch das 1&amp;1-Angebot nutzen, so werden Sie feststellen, dass sich diese sehr ähnlich sehen. Hier ist es wichtig, wenig Mustertexte zu verwenden und aus den Möglichkeiten der Individualisierung zu schöpfen. Sollten Sie aber keine Erfahrungen im Umschreiben von Quellcode besitzen, gelangen Sie recht schnell an Ihre Grenzen.</p>
<h4>Knackpunkt AGB</h4>
<p>Besonders wichtig ist es, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, das berühmte Kleingedruckte, genau unter die Lupe zu nehmen. So liest man dort bei 1&amp;1: <em>&#8220;Bei der Verschaffung und/oder Pflege von Domains wird 1&amp;1 im Verhältnis zwischen dem Kunden und der jeweiligen Organisation zur Domain-Vergabe lediglich als Vermittler tätig. 1&amp;1 hat auf die Domain-Vergabe keinen Einfluss.&#8221; (AGB, Stand 16.01.2012, Punkt 3.1). </em> Gleichzeitig wird aber weiter unten erwähnt: <em>&#8220;1&amp;1 ist berechtigt, die Domain des Kunden nach Beendigung des Vertrages freizugeben. Spätestens mit dieser Freigabe erlöschen alle Rechte des Kunden aus der Registrierung&#8221; (AGB</em><em>, Stand 16.01.2012, </em>Punkt 5.4). Somit muss sich hier der Kunde selbst um seine Domain kümmern, darf diese aber nach Beendigung des Vertrages nicht behalten. Denn es wird nicht explizit beschrieben, ob Letzteres nur bei Domains vorgenommen wird, die 1&amp;1 vermittelt, oder auch um solche, die der Kunde sich selbst beschafft und verwendet. Hier sind definitiv konkretere AGBs notwendig. Es könnte also sein, dass bei Ihrem Weggang von 1&amp;1, die über Jahre aufgebaute Bekanntheit Ihrer Domain Ihnen verloren geht und sich der nächste Nutzer der Domain über den Besuch Ihrer Kunden freuen darf.</p>
<h4>Unser Fazit</h4>
<p>Für eine Website, die allein der Informationsvermittlung dient, ist das 1&amp;1-Angebot für erfahrene Webseitenersteller schneller und günstiger. Möchte man eine individuell zugeschnittene Webseite, die Benutzer anzieht und zum Verweilen einlädt sowie individuelle Beratung zum Erstellen einer Webseite, dann passt eine Webseite der Handspiel GmbH besser zu Ihnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Meinungen im Internet zu 1&amp;1</h2>
<p>Mit unserer Meinung stehen wir nicht allein. Auch andere Quellen haben bereits das besagte 1&amp;1-Angebot unter die Lupe genommen. Positiv fällt den meisten auf, dass die Seiten generell sehr professionell wirken, vor allem wenn man den vergleichsweise geringen Arbeitsaufwand sieht. Doch auch hier wird darauf hingewiesen, dass die 1&amp;1-Webseiten der Konkurrenz der eigenen sehr ähnlich sehen, da Struktur, Bilder und Texte sich wiederholen. So fehlt zum Beispiel anscheinend, die Möglichkeit ein eigenes Hintergrundbild einzubinden. Das Angebot punktet dennoch mit der einfachen und intuitiven Bedienung, der Vergleich mit Microsoft Word wird hier oft angebracht.</p>
<p>Doch beim Service kann 1&amp;1 nicht punkten, auch wenn es häufig damit wirbt. So werden, laut einem anderen Test aus Jahre 2010, technische Hinweise und Vorschläge zur Verbesserung des Angebotes höflich abgewiesen. Die Zeit für den Aufruf einer Seite wird in diesem Test mit durchschnittlich 3,1 sek. angegeben, was gerade für so simple Webseiten viel zu langsam ist. So werden auch Wartungsarbeiten an den 1&amp;1-Servern häufig am Tag vorgenommen, was die Performance der Webseiten drastisch herabsetzt.</p>
<p>Es fehlt auch die Einbindung wichtiger Plattformen, wie Twitter, Flickr (kostenlose Plattform zum Veröffentlichen von Fotos), Blogs und Facebook, welche für die Unternehmenspräsentation immer mehr an Bedeutung gewinnen.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Die Meinungen zur 1&amp;1 Do-It-Yourself-Website sind leicht gespalten. So zieht ein Test das Fazit: &#8220;Wer generell wenig Interesse an der Erstellung eines Internetauftritts hat und diese Aufgabe einfach nur hinter sich bringen möchte, der ist mit 1&amp;1 gut bedient.&#8221; Ein anderer Test rät deutlich vom 1&amp;1 Paket ab, Zitat: &#8220;auch selbst wenn Sie nur Texte und Bilder auf Ihre Webseiten stellen wollten.&#8221; Der letzte zurate gezogene Test weist darauf hin, dass es bessere Lösungen gibt, die manchmal sogar weniger kosten und mehr leisten können. Entsprechende Hinweise finden Sie im unten stehenden Quellenverzeichnis.</p>
<h3 style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;">Quellen</h3>
<h4 style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;">Informationen zum Angebot</h4>
<p style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;">1&amp;1-Website: <a title="1&amp;1 Webseite" href="http://www.1und1.de/" target="_blank">http://www.1und1.de/</a></p>
<p style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;">1&amp;1-AGBs: <a title="AGBs der Firma 1&amp;1 beim Webhosting" href="http://www.1und1.info/xml/order/Gtc;jsessionid=9F2EE4F26A7EAA31D61A88DCB5DAD5EA.TCpfix151b?__frame=_top" target="_blank">http://www.1und1.info/xml/order/Gtc;jsessionid=9F2EE4F26A7EAA31D61A88DCB5DAD5EA.TCpfix151b?__frame=_top</a></p>
<h4 style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;">Tests</h4>
<p style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;"><a title="Test des 1&amp;1 Angebotes" href="http://www.websitetooltester.com/test-von-1und1-branchen-homepage" target="_blank">http://www.websitetooltester.com/test-von-1und1-branchen-homepage</a></p>
<p style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;"><a title="Bericht zum 1&amp;1 Content Management System" href="http://s1-suchmaschinenoptimierung.de/special/1und1-cms" target="_blank">http://s1-suchmaschinenoptimierung.de/special/1und1-cms</a></p>
<p style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;"><a title="Vergleich des 1&amp;1 Systems mit Jimdo, dem ehemaligen System von 1&amp;1" href="http://www.der-micropreneur.de/2011/03/10/jimdo-oder-1-1-do-it-yourself-homepage-was-ist-besser" target="_blank">http://www.der-micropreneur.de/2011/03/10/jimdo-oder-1-1-do-it-yourself-homepage-was-ist-besser</a></p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Articulated Naturality Web (ANW) – die Zukunft der erweiterten Realität?</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/12/12/articulated-naturality-web-%e2%80%93-die-zukunft-von-augmented-reality/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 12:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pientka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Articulated Naturality Web]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitale Verschmelzung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/12/naturality-Web-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="naturality Web" title="naturality Web" /><br> Im letzten halben Jahr ist im Web der Begriff „Articulated Naturality Web“ aufgetaucht. Doch was ist diese neuartige Technologie? „Articulated Naturality Web“ (ANW) hat das Ziel, reale und virtuelle Welt vollständig verschmelzen zu lassen. Das System basiert auf „Augmented Reality“ bzw. der erweiterten Realität, über...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/12/naturality-Web-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="naturality Web" title="naturality Web" /><br> <p>Im letzten halben Jahr ist im Web der Begriff „Articulated Naturality Web“ aufgetaucht. Doch was ist diese neuartige Technologie? „Articulated Naturality Web“ (ANW) hat das Ziel, reale und virtuelle Welt vollständig verschmelzen zu lassen. Das System basiert auf „Augmented Reality“ bzw. der erweiterten Realität, über die bereits in unserem Artikel <a title="Erweiterte Realität – wenn physische und virtuelle Welt verschmelzen." href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/14/erweiterte-realitat-wenn-physische-und-virtuelle-welt-verschmelzen/" target="_blank">„Erweiterte Realität – wenn physische und virtuelle Welt verschmelzen“</a> ausführlich informiert wurde.</p>
<p><strong>Was ist anders am Articulated Naturality Web?</strong><br />
„Articulated Naturality Web“ lässt sich als eine von vielen Arten der „Augmented Reality“ betrachten. Hierbei sollen vor allem Informationen aus dem Internet in die reale Welt projiziert werden, ähnlich wie bei einem Browser. Welche Informationen angezeigt werden, entscheidet die Technologie aufgrund der Analyse der aktuellen Szene bzw. Sicht des Nutzer. Dadurch werden einzelne Objekte identifiziert und mit Informationen belegt.</p>
<p><strong>Kann ANW den Weg in unseren Alltag finden?</strong><br />
Es hat genau die gleichen Anwendungsmöglichkeiten wie „Augmented Reality“, denn es können alle Objekte, die digitale Informationen besitzen, in die Anwendungen mit einbezogen werden. So kann man zum Beispiel beim Blick auf ein Hotel dessen freie Zimmer sehen und sofort buchen &#8211; zumindest bisher im Konzept.</p>
<p>Ob ANW dadurch Einzug in unseren Alltag hält, bleibt abzuwarten. Selbst die Möglichkeiten des „Augmented Reality“ sind gerade mal angekratzt und kaum erschlossen. In welchen Bereichen sich diese Technologien also wirklich durchsetzen kann und vor allem wann, das bestimmen immer noch die Verbraucher. Denn auch 3D-Filme wurden schon vor über 50 Jahren erfunden und sollten bereits damals das herkömmliche Fernsehen ablösen.</p>
<p><strong>Gibt es Referzenprojekte, die Articulated Naturality Web bereits nutzen?</strong><br />
Bisher gibt es nur ein Video einer Firma, die Pläne für diese Technologie vorstellt. Das zeigt, dass noch Investoren und Interessenten gesucht werden, die an diese Technologie glauben und entsprechend hinein investieren wollen. Sollte diese Technologie aber marktreif werden, könnte sie aber unsere Sichtweise auf die Dinge dieser Welt gehörig umstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a title="Video zu &quot;Articulated Naturality Web&quot; von QPC" href="http://vimeo.com/14968828">http://vimeo.com/14968828</a></p>
<p>Bildquelle:</p>
<p><a title="Quelle Titelbild" href="http://www.pixelio.de/media/524334" target="_blank">http://www.pixelio.de/media/524334</a> (bearbeitet durch Handspiel)</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bedienoberflächen auf Gegenstände projizieren</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/11/09/telefontastatur-auf-der-handflache/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Touch]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/11/omniTouch-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="omniTouch" title="omniTouch" /><br> Jede Oberfläche kann ein Touchscreen sein! Möglich macht das die neue OmniTouch-Technik, die Wissenschaftler von Microsoft Research und der Carnegie-Mellon-Universität in Pittsburgh entwickelt haben. Die Technologie soll Bildschirme künftig überflüssig machen. Nach Vorstellung der Wissenschaftler sollen sich Rechner und Smartphones über jede Fläche bedienen lassen...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/11/omniTouch-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="omniTouch" title="omniTouch" /><br> <p>Jede Oberfläche kann ein Touchscreen sein! Möglich macht das die neue OmniTouch-Technik, die Wissenschaftler von Microsoft Research und der Carnegie-Mellon-Universität in Pittsburgh entwickelt haben. Die Technologie soll Bildschirme künftig überflüssig machen. Nach Vorstellung der Wissenschaftler sollen sich Rechner und Smartphones über jede Fläche bedienen lassen &#8211; sei es nun eine Wand, ein Fenster oder die flache Hand des Nutzers. OmniTouch kann eine Multi-Touch-Bedienoberfläche auf jedes beliebige Objekt projizieren.</p>
<h2>Wie funktioniert es?</h2>
<p>Ein Projektor wirft ein Bedienfeld oder einen Bildschirminhalt auf eine beliebige Oberfläche. Das kann ein Arm, ein Tisch oder ein Notizblock sein. Der Nutzer kann dann über diese projizierte Bedienoberfläche mit seinem Computer oder Smartphone interagieren. Seine Bewegungen werden von einer Spezialkamera aufgenommen und in Bedienbefehle übersetzt.</p>
<p>Der OmniTouch nutzt einen laserbasierten Pico-Projektor und eine Spezialkamera. Ähnlich wie bei der Bewegungssteuerung Kinect übernimmt die Spezialkamera das Ausmessen des Raumes. Um beispielsweise eine Bedienoberfläche auf die Handfläche zu projizieren, muss das Gerät auf der Schulter des Nutzers platziert werden. Von dort aus erzeugt der Projektor ein Bild der Bedienoberfläche, die dann von dem Anwender bedient werden kann. Er kann sich über das interaktive Menü klicken, Internetseiten und Fotos aufrufen oder Videos anzeigen lassen. Ganz so, als hielte er einen Tablet-PC in der Hand.</p>
<h2>Kinect stand bei Omnitouch Pate</h2>
<p>Das Prinzip, einige Softwarekomponenten und Teile der Hardware haben die Microsoft-Entwickler von der Bewegungssteuerung Kinect übernommen. Die noch vergleichsweise voluminöse Technik der Kinect wurde bereits auf eine handlichere Größe geschrumpft. Trotz allem ist das System noch etwas unhandlich. Deshalb soll es künftig auf die Größe einer Zigaretten- oder Streichholzschachtel schrumpfen.</p>
<p>Das 3-D-Bild des Sensors entsteht durch eine Infrarotlampe, die ein Punkteraster in den Raum projiziert. Der infrarote Wellenlängenbereich ist für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar, wohl aber für den Sensor der Spezialkamera. Diese nimmt die Informationen auf und leitet sie an den Computer weiter. Dieser verarbeitet die Informationen und interpretiert die Bewegungen des Fingers in dem Raster und leitet daraus ab, welche Eingaben der Nutzer getätigt hat. Den Finger des Nutzers erkennt &#8220;Omnitouch&#8221; an seiner spezifischen, vordefinierten Form.</p>
<p>Wie auch schon die Kinect, soll OmniTouch multitouchfähig sein und ohne Berührung funktionieren. OmniTouch erkennt also, wenn der Nutzer mehrere Finger einsetzt. Der Anwender kann also mit den bekannten Gesten in Bilder oder Landkarten hinein- oder herauszoomen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezeptvorschläge aus dem Kühlschrank</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/11/03/rezeptvorschlage-aus-dem-kuhlschrank/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Touch]]></category>
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		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>
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		<description><![CDATA[ <img width="600" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/10/in_my_fridge_04-600x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="in_my_fridge_04" title="in_my_fridge_04" /><br> Wer kennt sie nicht? Die Frage nach dem was essen wir heute? Ein Blick in den Kühlschrank fördert Eier, Tomaten, ein angefangenes Gurkenglas, Butter, Zucchini, Zitronensaft und eine Paprika zutage. Lässt sich daraus vielleicht noch etwas Brauchbares kochen oder ist ein Gang zum nächsten Supermarkt...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="600" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/10/in_my_fridge_04-600x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="in_my_fridge_04" title="in_my_fridge_04" /><br> <p>Wer kennt sie nicht? Die Frage nach dem was essen wir heute? Ein Blick in den Kühlschrank fördert Eier, Tomaten, ein angefangenes Gurkenglas, Butter, Zucchini, Zitronensaft und eine Paprika zutage. Lässt sich daraus vielleicht noch etwas Brauchbares kochen oder ist ein Gang zum nächsten Supermarkt fällig?</p>
<p>Wenn es nach den Nachwuchsdesignern Fabian Kreuzer und Markus Lorenz Schilling von der HfG Schwäbisch Gmünden geht, wird bei der Beantwortung der alltäglichen Essensfrage künftig der heimische Kühlschrank behilflich sein. Ihr Kühlschrank der Zukunft soll Rezeptvorschläge unterbreiten, die auf die im Kühlschrank aufbewahrten Lebensmittel abgestimmt sind.</p>
<p>Über einen Touchscreenmonitor an der Kühlschranktür lässt sich darüber hinaus anzeigen, welche Lebensmittel noch vorhanden sind. Dies gelingt mithilfe von RFID-Chips. RFID (Radio Frequency Identification) ermöglicht auf kurzer Entfernung die automatische Erkennung einzelner Objekte per Funk. Über andere Verfahren wie beispielsweise QR-Codes, die von einer im Kühlschrank befindlichen Kamera ausgelesen werden könnten, ließen sich auch weitergehende Informationen zum Mindesthaltbarkeitsdatum oder den Inhaltsstoffen der Produkte anzeigen.</p>
<p>Spinnt man die Konzeptidee weiter, ließe sich der Kühlschrankinhalt sicher auch über das Smartphone abrufen. So könnte sich der Nutzer bereits im Supermarkt darüber informieren, ob noch Milch da ist und welche Zutaten für das Abendessen fehlen.</p>
<p><em>Quellen:</em></p>
<p><a href="http://www.yankodesign.com/2011/10/20/the-future-fridge/" target="_blank">http://www.yankodesign.com/2011/10/20/the-future-fridge/</a></p>
<p><a href="http://www.fabiankreuzer.de/" target="_blank">http://www.fabiankreuzer.de/</a></p>
<p><a href="http://www.markuslorenzschilling.de/" target="_blank">http://www.markuslorenzschilling.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquelle:</em></p>
<p><a href="http://www.yankodesign.com/2011/10/20/the-future-fridge/" target="_blank">http://www.yankodesign.com/2011/10/20/the-future-fridge/</a></p>
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		<title>Eine Lernsoftware die den industriellen Qualitätssicherungsprozess unterstützt – der Keyx Hydrogen Sniffer</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/08/31/eine-lernsoftware-die-den-industriellen-qualitatssicherungsprozess-unterstutzt-%e2%80%93-der-keyx-hydrogen-sniffer/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 08:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/08/Sniffer-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Sniffer" title="Sniffer" /><br> Jeder Fahrradfahrer kennt ihn: den „Fahrrad-Plattfuß“. Was also tun? Den defekten Schlauch ausbauen, aufpumpen, unter Wasser halten und nach verräterischen Luftbläschen Ausschau halten. Die Suche nach Lecks und feinsten Undichtigkeiten gehört in der industriellen Fertigung und Qualitätssicherung zum millionenfachen Alltag. Allerdings kommt dabei immer seltener...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/08/Sniffer-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Sniffer" title="Sniffer" /><br> <p>Jeder Fahrradfahrer kennt ihn: den „Fahrrad-Plattfuß“. Was also tun? Den defekten Schlauch ausbauen, aufpumpen, unter Wasser halten und nach verräterischen Luftbläschen Ausschau halten. Die Suche nach Lecks und feinsten Undichtigkeiten gehört in der industriellen Fertigung und Qualitätssicherung zum millionenfachen Alltag. Allerdings kommt dabei immer seltener ein Wasserbad zum Einsatz. Vielmehr werden komplexe Dichtheitsprüfgeräte, die auch noch kleinste Lecks aufspüren, eingesetzt. Das Spektrum der Einsatzgebiete für Dichtheitsprüfgeräte ist entsprechend umfangreich. Von der wasserdichten Kamera, über Benzin- und Bremsleitungen bis hin zu Gaszählern, Heizkörpern oder Getränkeverpackungen, müssen unzählige industrielle Produkte auf ihre Dichtigkeit überprüft werden, bevor sie zum Einsatz kommen.</p>
<h2>Der Auftraggeber</h2>
<p>Die <a href="http://www.keyx.de/" target="_blank">Keyx Prüfsysteme GmbH &amp; Co. KG</a> versteht sich als Lösungspartner für die industrielle Leckmesstechnik. Das Unternehmen projektiert und vertreibt KeyxDichtprüfgeräte, die mit einem ungiftigen Testgas bestehend aus 95% Stickstoff und 5% Wasserstoff arbeiten.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4874" title="2011-08-11_Fallstudie-Keyx" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/08/2011-08-11_Fallstudie-Keyx-223x300.jpg" alt="" width="125" height="168" /></p>
<p>Während der Dichtheitsprüfung wird ein Druckunterschied zwischen dem zu prüfenden Bauteil (Prüfling) und dem Nachweisgerät erzeugt. Dadurch entsteht ein konstanter Gasstrom zwischen der Hochdruckseite zur Unterdruckseite, sobald der Prüfling ein Leck aufweist. Der speziell entwickelten KeyxDuoSensorpowered by UST misst während des gesamten Prüfvorgangs online die Gaskonzentration und deckt feinste Leckstellen auf.</p>
<p>Der <a href="http://www.keyx.de/?page=produkte&amp;subpage=sn4345&amp;language=de" target="_blank">Keyx SN 4345 Hydrogen Sniffer</a> ist ein mobiles Gerät, dass über einen Akku betrieben wird. Dies ermöglicht das Arbeiten unabhängig vom Stromnetz und auf engstem Raum. So können auch an schwer zugänglichen, verbauten Bauteilen Lecks lokalisiert werden.</p>
<h2>Die Aufgabenstellung</h2>
<p>Um valide Prüfergebnisse zu erhalten, muss der Anwender eines Dichtheitsprüfgerätes systematisch vorgehen und exakt arbeiten. Aufgabenstellung für HANDSPIEL war es daher, eine Bedienersoftware für den Keyx SN 4345 Hydrogen Sniffer zu entwickeln, die den Nutzer verschiedenen Prüfszenarien anbietet und ihn in Form einer Lernsoftware Schritt-für-Schritt durch den Prüfprozess geleitet.</p>
<p>Keyx wünschte sich von HANDSPIEL eine Bediensoftware, die den Nutzern des Hydrogen Sniffers sowohl maximale Unterstützung bei der Prüfung als auch ausreichend Spielraum für eigene Prüfanordnungen bietet. Zugleich sollte die Benutzeroberfläche durch die Nutzer einfach bedienbar und schnell erlernbar sein. Eine weitere Anforderung bestand in der Erweiterbarkeit. Die Bediensoftware sollte so konzipiert sein, dass sie sich flexibel an technische Entwicklungen und Kundenwünsche anpassen lässt.</p>
<h2>Die Umsetzung</h2>
<p>Um eine benutzerfreundliche, lernförderliche Softwarelösung zu entwickeln braucht es zunächst ein umfassendes Verständnis für die künftigen Nutzer, ihre Anforderungen und ihre spezifische Nutzungssituation. Aus diesem Grund standen am Anfang der Entwicklung intensive Gespräche mit Keyx und eine umfangreiche Anforderungsanalyse. Darauf aufbauend entstand eine erstes Bedienkonzept für die Bedienoberfläche.</p>
<p>Damit sich die Nutzer voll und ganz auf den eigentlichen Prüfablauf konzentrieren können, macht eine strikte Trennung zwischen Testvorgang und Geräteverwaltung Sinn. Aus diesem Grund unterteilt sich die Hydrogen Sniffer-Software in ein Frontend und ein Backend. Das Frontend bildet die, für den Prüfer sichtbare Bedienoberfläche ab und leitet ihn durch den Prüfprozess. Über das Backend der Bediensoftware erfolgt die Verwaltung der verschiedenen, im Gerät hinterlegten Prüfszenarien und die Nutzeradministration. Diese Zweiteilung ermöglicht eine flexibles Rechtemanagement, das zwischen Anwendern und Administratoren unterscheidet.</p>
<p>Als Basissystem für die Sniffer-Bediensoftware wurde das Content-Management-System (CMS) „Redaxo“ gewählt. Durch die konzeptionelle Trennung von Inhalt, Funktionalität und Design legt Redaxo einen wesentlichen Grundstein für eine leichte und schnelle Bedienerführung. Diese ist gerade bei unterschiedlichen Nutzergruppen mit abweichenden Vorkenntnissen wichtig. Über das CMS erfolgt künftig sowohl die Verwaltung der Benutzer als auch der verschiedenen Prüfszenarien. Die gewählte Basissoftware erlaubt es Keyx auch perspektivisch die Software komplett online abzubilden.</p>
<p>Um das Bedienkonzept für den Hydrogen Sniffer, unabhängig von dem Gerät testen zu können, wurde zunächst eine autarke Testumgebung als Webanwendung generiert. Mit ihrer Hilfe konnten während der Entwicklungsphase verschiedene Lösungsansätze für die Bedienung simuliert und auf ihre Effizienz getestet werden, ohne das es zu Konflikten mit dem Hydrogen Sniffer kam. Erst nach dem sowohl die Bedienoberfläche als auch der Administrationsbereich des Gerätes fehlerfrei funktionierten, wurde die seriellen Schnittstelle zum Hydrogen Sniffer entwickelt und getestet. Diese Alpha-Version der Hydrogen Sniffer Bediensoftware wurde abschließend einer intensiven Qualitätssicherung unterzogen und anhand verschiedener Testszenarien getestet.</p>
<h2>Der Erfolg</h2>
<p>Der Keyx SN 4345 Hydrogen Sniffer lässt sich komfortabel an situative, individuelle Prüfanforderungen anpassen. Mithilfe verschiedner Schritt-für-Schritt-Prüfszenarien, der Erweiterbarkeit um neue Prüfabläufe und einem Free-Style-Prüfmodus, überlässt er dem Nutzer die Entscheidung, welche Unterstützung er für den Prüfvorgang wünscht.</p>
<p>Die vorgegebenen Prüfszenarien unterstützen nicht nur weniger versierte Prüfer bei ihrer Arbeit und beugen Flüchtigkeits- und Bedienfehlern vor. Sie unterstützen die Nutzer auch beim Erlernen der verschiedenen Prüfschritte und fördern das Wiedererlernen, nach längeren Nutzungspausen. Auf diesen Weg senkt die lernförderlich konzipierte Bediensoftware des Hydrogen Sniffers den Schulungsaufwand und die Zahl von Fehlbedienungen.</p>
<p>Durch die strikte Trennung zwischen Inhalt, Funktionalität und Design und die Wahl eines erweiterbaren Basissystems für die Bediensoftware des Keyx SN 4345 lässt sich das Gerät flexibel auf technische Entwicklungen und Kundenwünsche anpassen.</p>
  ]]></content:encoded>
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		<title>Die Cloud &#8211; Das IT-Modell der Zukunft?</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/06/07/die-cloud-das-it-modell-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 11:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pientka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/06/516400_R_K_B_by_Joujou_pixelio.de_1-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Cloud" title="Cloud" /><br> Was ist die Cloud? Eine Cloud ist ein virtuelles Netzwerk, in dem  IT Ressourcen wie Hard- und Software gemeinsam als Service genutzt werden. Diese Ressourcen werden ausgelagert und bei einem externen Anbieter angemietet. Dabei unterscheidet man zwischen privaten Clouds, die einzelnen Unternehmen direkt gehören, welche...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/06/516400_R_K_B_by_Joujou_pixelio.de_1-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Cloud" title="Cloud" /><br> <p><strong>Was ist die Cloud?</strong></p>
<p>Eine Cloud ist ein virtuelles Netzwerk, in dem  IT Ressourcen wie Hard- und Software gemeinsam als Service genutzt werden. Diese Ressourcen werden ausgelagert und bei einem externen Anbieter angemietet. Dabei unterscheidet man zwischen privaten Clouds, die einzelnen Unternehmen direkt gehören, welche somit eigene Richtlinien zur Handhabung ihrer Ressourcen festlegen können  und öffentlichen Clouds, deren Richtlinien allein vom Anbieter festgelegt werden. Aktuelles Beispiel dazu sind die Google Apps, wie Google Docs oder Google Mail.</p>
<p><strong>Was bringt mir die Cloud?</strong></p>
<p>Würden Sie, um nach New York zu fliegen, eine eigene Maschine kaufen oder den Service einer großen Fluggesellschaft nutzen? Genau vor der gleichen Wahl steht man heutzutage beim Nutzen von IT-Ressourcen. Das Arbeiten mit einer Cloud ist für viele Unternehmen kostengünstiger, bequemer und flexibler, da sie anstatt selbst Hard- und Software mühsam für ihre Bedürfnisse einzukaufen und unterhalten zu müssen,  die angebotenen Services und somit Ressourcen einer Cloud nutzen können. Ohne es zu wissen, nutzen bereits viele Firmen die Vorteile von Cloud-Diensten wie zum Beispiel Google Mail. Nur sehr wenige Unternehmen unterhalten noch eigene Mailserver. Immer mehr IT-Prozesse werden in Zukunft auf diese Art und Weise in Clouds verlagert.</p>
<p>Mit Cloud-Technologien kann man auch über mehrere Domains hinweg arbeiten. So ist häufig nur noch ein Login nötig, um sich eine Vielzahl von Diensten nutzbar zu machen. Durch die verringerte Anzahl der Logins sinkt außerdem die Anzahl der Authentifizierungsprozesse und dadurch das Risiko nicht autorisierter Zugriffe für dieses System. Auch Nutzerdaten werden somit nicht mehr redundant auf mehreren Systemen benötigt, sondern über eine zentrale Schnittstelle bereitgestellt. Sie bestimmt allein die Sicherheit ihrer Daten und somit sinkt die Zahl der Schwachstellen.</p>
<p>Beim Nutzen externer Ressourcen entfällt auch eigenes Fachpersonal, da dies beim Anbieter ansässig ist. Außerdem wird damit physischen Beschränkungen ein Ende gesetzt. Ein Mitarbeiter kann so von überall an den realen Daten arbeiten und der Kunde kann sein Projekte in Echtzeit über das Internet verfolgen und sofort darauf reagieren.</p>
<p><strong>Aktuelle Entwicklung: Die iCloud</strong></p>
<p><a href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/06/07/die-cloud-das-it-modell-der-zukunft/cloud-nachgebaut-2/" rel="attachment wp-att-5021"><img class="alignleft size-medium wp-image-5021" title="Cloud-nachgebaut" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/06/Cloud-nachgebaut1-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a>Apple hat auf der World Wide Developers Conference 2011 (WWDC) seine neueste Anwendung namens iCloud vorgestellt. Dabei soll der Nutzer all seine Geräte, die eine Cloud-Verbindung verfügen, mit seinen Daten aus der Cloud synchronisieren können. Egal ob auf dem Tablet oder auf dem Rechner am Arbeitsplatz.</p>
<p>Dabei hat Apple auch an eine API für eine Windows-Schnittstelle gedacht, damit Entwickler diese realisieren können. iCloud ist bereits in iOS5 sowie auch in Mac OS X 10.7 verfügbar und soll auch für Apple TV erscheinen. Das Teilen von Terminen à la Google-Kalender, aber auch die Übertragung von Daten zwischen stationären und mobilen Geräten über die iWork-Anbindung sind nur ein Teil der iCloud.</p>
<p><strong>Ist die Cloud sicher?</strong></p>
<p>Zunächst lässt sich sagen, dass Cloud-Computing, also das Arbeiten innerhalb der Cloud, sich nicht grundlegend von den Sicherheitsmaßnahmen aus dem normalen IT-Alltag unterscheidet. Das Erstellen von Anforderungen, Richtlinien, Kontrollen, etc. für das System bleibt nicht aus. Dennoch müssen durch die veränderten Umstände einige Anpassungen vorgenommen werden und ein leichtes Umdenken geschehen.</p>
<p>Der Umstand dass sich innerhalb der Cloud auch immer mehr Maschinen statt Menschen operieren können, erfordert ein solches Umdenken der Sicherheitsmaßnahmen. Denn durch die Verwaltung dieser Identitäten über mehrere Domains hinweg, was die Cloud zur Bereitstellung verschiedenster Dienste befähigt, werden eine Vielzahl von neuen Mechanismen zur Authentifizierung und Verwaltung benötigt.</p>
<p>Da die Cloud aber als ein virtuelles System arbeitet, lassen sich einheitliche Sicherheitsrichtlinien und -protokolle leichter für alle Teilnehmer durchsetzen. Da die Nutzer und Rechnereinheiten selbst als virtuelle Maschinen auftreten, kann man diese auch besser steuern und entsprechende Rechte zuweisen.  Im Endeffekt bedeutet das schnellere, kostengünstigere und effizientere Sicherheit für das gesamte Netzwerk und deren Ressourcen.</p>
<p><strong>Die Sicherheit in der Cloud ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied</strong></p>
<p><strong> </strong><a href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/06/07/die-cloud-das-it-modell-der-zukunft/486638_r_k_b_by_gerd-altmann_pixelio-de/" rel="attachment wp-att-4510"><img class="size-medium wp-image-4510 alignright" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/06/486638_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_-290x300.jpg" alt="" width="290" height="300" /></a>Das ganze System basiert stark auf Vertrauen. Denn als Firma gibt man eigene Daten und somit oft auch Firmengeheimnisse in die Hände des Cloud-Anbieters. Deshalb ist es wichtig, dass sie als Firma im Vorfeld stark ihren Anbieter untersuchen und schauen ob er ein sicheres System für ihre Daten bieten kann. Die RSA (Sicherheitsabteilung der EMC) hat dazu einige nützliche Anhaltspunkte in Form eines Fragenkataloges für den Anbieter zusammengestellt:</p>
<ul>
<li>Ist es möglich, beispielhafte Protokolldateien einzusehen, um besser verstehen zu können, welche Datentypen in Berichten erfasst werden und erfasst werden können?</li>
<li>Wie werden Daten in Ihren verschiedenen Systemen und Netzwerken geschützt? Welche Daten werden z.B. unter welchen Umständen verschlüsselt (bei der Datenübertragung, im gespeicherten Zustand)?</li>
<li>Mit welchen Maßnahmen sorgen Sie für sichere Mandantenfähigkeit, Authentifizierung, Autorisierung und Aktivitätsüberwachung? Wurden diese Maßnahmen durch einen unabhängigen Auditor abgenommen? Falls nicht, würden Sie einem Audit durch uns oder einen unabhängigen Auditor zustimmen?</li>
<li>Unterstützen Sie die Verwaltung domainübergreifender Identitäten? Wenn Sie unsere Assertions nicht unterstützen und uns Benutzeridentitäten zur Verfügung stellen, wie werden diese Konten erstellt und validiert? Wie werden Benutzeridentitäten bereitgestellt, verwaltet und terminiert?</li>
<li>Welche speziellen Auditrechte, Haftungssteuerung und Schutzmaßnahmen bieten Sie im Rahmen Ihrer Vereinbarungen für Managed Services üblicherweise an?</li>
<li>Können Ihre Rechenzentren besichtigt werden? Können wir uns bei einem Besuch vor Ort von der physischen Sicherheit überzeugen?</li>
</ul>
<p>Doch auch die eigene Sicherheitsstruktur ist natürlich ein potentiell schwaches Glied. Klare Sicherheitsrichtlinien und klare Konsequenzen beim Verstoß sollten hier Pflicht sein.</p>
<p>Quellen:</p>
<p>RSA Security Brief: http://www.rsa.com/innovation/docs/10764_CLWD_BRF_1009_DE.pdf</p>
<p>Apple: iCloud wird zur zentralen Stelle für Musikeinkäufe und Daten &#8211; Golem.de: http://www.golem.de/1106/84006.html</p>
<p>Bildquellen:</p>
<p>(C) Joujou  / pixelio.de (Titelbild)</p>
<p>Eigene Darstellung</p>
<p>(C) Gerd Altmann  / pixelio.de</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein App für alle Fälle?</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/05/18/ein-app-fur-alle-falle-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 08:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider und Stefan Pientka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/05/magazin-header-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="magazin header" title="magazin header" /><br> Apps – ein wichtiger Trend im Business-to-Consumer-Marketing Nach einer Trendstudie des Marktforschungs- und Beratungsinstituts HEUTE UND MORGEN GmbH sind Apps im Alltag vieler Konsumenten inzwischen angekommen. Jeder zehnte Deutsche (11%) nutzt bereits heute eine der zahlreichen Apps, die inzwischen fast überall zu haben sind. Das Spektrum,...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/05/magazin-header-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="magazin header" title="magazin header" /><br> <h2>Apps – ein wichtiger Trend im Business-to-Consumer-Marketing</h2>
<p>Nach einer Trendstudie des Marktforschungs- und Beratungsinstituts HEUTE UND MORGEN GmbH sind Apps im Alltag vieler Konsumenten inzwischen angekommen. Jeder zehnte Deutsche (11%) nutzt bereits heute eine der zahlreichen Apps, die inzwischen fast überall zu haben sind. Das Spektrum, der im Consumer-Bereich angebotenen Apps reicht von Präsentations-Apps über Nachrichtendiensten bis hin zu Spielen und Navigations-Apps. Etwa 11 Prozent der Bundesbürger haben eine App mindestens einmal auf ihr Mobiltelefon geladen und nutzen diese auch regelmäßig. Und immerhin zwei von drei Deutschen in einem Alter von 18 bis 65 Jahren wissen, was mit dem Kürzel App gemeint ist. Der „Trend-Report 2010“ des Zukunftsinstituts spricht von einem wichtigen soziokulturellen Schlüsseltrend. Nach Ansicht der Autoren werden gerade „Apps“, kleine mobile Helferlein für mobile Endgeräte, in Zukunft eine wichtige Rolle im Marketing spielen. Im Jahr 2010 wurden von den deutschen Handynutzern rund 900 Millionen mobile Anwendungen herunter geladen. Damit hat sich die Zahl der App-Downloads im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt (plus 112 Prozent).</p>
<p>Die kleinen One-Touch-Applikationen lassen sich mit einem einzigen Fingertip installieren und werden dabei einem wichtigen Bedürfnis vieler Nutzer gerecht: Sie reduzieren die einströmende Informationsflut. Auf viele Computernutzer wirkt das Internet wie ein Meer aus ungewichteten und unkalkulierbaren Informationen. Apps helfen den Nutzern dabei, diese Flut zu bändigen und macht die dargebotenen Informationen erfahrbar und einfacher nutzbar.</p>
<h2>Apps auch ein Trend im Business-to-business?</h2>
<p>Spricht man landläufig von Apps, denken die meisten zuerst an die bunten Smartphone-Anwendungen. Doch hinter dem Modewort verbirgt sich noch sehr viel mehr. „Apps“ leitet sich von dem englischen Begriff „Application“ ab und umfasst genau betrachtet sämtliche Anwendungen im IT-Bereich &#8211; seien es nun Anwendungen für Smartphones, auf dem Tablet-PC oder anderen digitalen Ausgabegeräten.</p>
<p>Nicht nur im Consumer-Marketing gewinnen Apps zunehmend an Bedeutung. Auch in der Business-to-Business-Kommunikation wird die zukünftige Bedeutung von Tablet-PCs und Apps diskutiert. Doch welche Rolle spielen die neuen Entwicklungen bereits heute für Unternehmen und wie werden sie den Unternehmensalltag verändern? Bereits heute nutzen die Kunden vieler Unternehmen unterschiedlichste Geräte, um Informationen abzurufen. Die Grenze zwischen privater und beruflicher Nutzung mobiler Endgeräte verschwimmt dabei zunehmend. Informationen werden heute mit einem beliebigen Endgerät vom Sender über einen beliebigen Kanal gesendet und mit einem Endgerät vom Empfänger entgegengenommen. Längst sind die Zeiten vorbei, zu denen es noch ausreichte, eine einfache Unternehmenswebseite ins Netz zu stellen, um seine Kunden angemessen zu informieren. Heute müssen Unternehmen auf die technische Vielfalt eingehen, um alle ihre Kunden zu erreichen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-4302" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/05/18/ein-app-fur-alle-falle-2/one-billion-apps-hero-20090418-3/"><img class="alignleft size-medium wp-image-4302" title="one-billion-apps-hero-20090418" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/05/one-billion-apps-hero-20090418-300x165.png" alt="" width="300" height="165" /></a>Die Unternehmen stehen vor dem Problem, im Rahmen der Diversifikation zunehmend nahezu die gesamte Medienpalette bei der Unternehmenskommunikation berücksichtigen zu müssen. Die konvergente Nutzung verschiedener digitaler Ausgabemedien stellt jedoch nicht nur komplexe Anforderungen an die Content-Darstellung hinsichtlich technischer Leistungsmerkmale wie Bildschirmauflösung, Seitenformat und Navigation, sondern auch an das zugrunde liegende Interaktionskonzept. Je nach Nutzungskontext und Ausgabemedium variieren die Zielgruppen und die Erwartungen der Nutzer an die zur Verfügung gestellten Informationen.</p>
<p>So erwartet beispielsweise ein Geschäftskunde andere Informationen, wenn er sich an seinem PC im Büro über ein Unternehmen informiert, als wenn er auf einer Fachmesse ist und dort einen Infoterminal nutzt.</p>
<p>Die Mischung aus vielen unterschiedlichen digitalen Kanälen beeinflusst maßgeblich, als wie innovativ ein Unternehmen am Markt wahrgenommen wird. Genau hier beginnen für viele Unternehmen jedoch auch die Probleme: Eine Strategie für das Cross-Media-Publishing bindet enorme zeitliche und personelle Ressourcen – zumal jeder digitale Kanal seine eigenen Gesetze hat und viel Pflege erfordert, um erfolgreich zu sein. Um die verschiedenen digitalen Kommunikationskanäle zu bedienen, müssen sich Unternehmen bisher Einzellösungen bedienen. Bei einem Dienstleister wird das Webangebot gekauft, bei einem weiteren eine App bestellt und bei einem Dritten Serviceterminals samt Software. Die Anwendungen sind meist untereinander nicht kompatibel und müssen für jedes Ausgabemedium einzeln entwickelt und optimiert werden. Hinzu kommt, dass die Palette der digitalen Kommunikationswerkzeuge immer größer wird. So stellt sich die Frage, welche Werkzeuge ein Unternehmen in seinem speziellen Fall wirklich benötigt und wie es diese kostengünstig und effizient mit Nutzen, Inhalten und Funktionen ausstatten kann.</p>
<h2>Wie können Apps Unternehmen unterstützen?</h2>
<p>Eine zentrale Steuerungseinheit, in der alle für das Unternehmen entwickelten Apps zentral gespeichert und verwaltet werden, könnte Unternehmen die Kommunikation über die verschiedenen digitalen Kommunikationskanäle deutlich vereinfachen. Mithilfe einer einheitlichen und vor allem auch übersichtlichen Oberfläche könnten die Mitarbeiter auf alle Apps zugreifen und sie für unterschiedliche Kommunikationskampagnen nutzen. So könnten beispielsweise Apps, die ursprünglich für die Unternehmenswebsite entwickelt wurden, auch auf einem Messeterminal oder als Smartphone-App wiederverwendet werden. Inhaltsänderungen ließen sich zentral und plattformunabhängig realisieren.</p>
<p>Eine Schwierigkeit stellt das Layout auf den verschiedenen Ausgabemedien dar. Es existieren unterschiedlichste Seitenformate, die es zu berücksichtigen gilt. Allein auf Tablet-PCs reicht die Bandbreite vom klassischen 4:3 Format bis hin zum DVD-Standard 16:9. Hier muss eine App flexibel sein und je nach Endgerät eine angepasste Seite wiedergeben. Genau das Gleiche gilt für Bildschirmauflösungen, Farbtiefen und Gerätegrößen.</p>
<p>Aktuelle Entwicklungen unterstützen Programmierer von Apps, diese Schwierigkeiten zu lösen. So wird der HTML5 Standard von vielen großen Unternehmen aufgenommen und entwickelt. Während Google und Apple sich in der Entwicklung einen Namen machen, hat IBM bereits einen Open-Source-HTML-Editor herausgebracht, der Anwendungen für mobile Endgeräte durch mehrere Testansichten ermöglicht. Auch Adobe hat in seiner neuen Creative Suite auch HTML5 und die Entwicklung von Tablet-Anwendungen integriert.</p>
<p>Der Weg zur standardisierten Unternehmens-Apps ist also gelegt. Nun sind die Unternehmen gefragt, ob sie diesem Zeitgeist folgen.</p>
<p>HANDSPIEL bereitet die Entwicklung einer solchen zentralen Plattform vor, mit der sich Smartphones und auch weitere digitale Ausgabemedien wie Terminals und Digital-Signage-Displays steuern lassen. Haben Sie Fragen? Rufen Sie einfach an: 0341 2465962-2.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quellen:</em></p>
<ul>
<li><a href="http://www.heuteundmorgen.de/frontend/downloads/studie_apps_auf_dem_vormarsch.pdf">Trendstudie des Marktforschungs- und Beratungsinstituts HEUTE UND MORGEN GmbH</a></li>
<li><a href="http://www.zukunftsinstitut.de/verlag/studien_detail.php?nr=80">Trend-Report 2010 Soziokulturelle Schlüsseltrends für die Märkte von morgen</a></li>
<li><a href="http://www.bitkom.org/de/markt_statistik/64022_66877.aspx">BITKOM: Zahl der App-Downloads explodiert</a></li>
</ul>
<p><em>Bildquellen:</em></p>
<ul>
<li>Titelbild: Eigenes Foto, genutztes Kartenmaterial <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Europe_bluemarble_laea_location_map.jpg">Wikimedia Commons</a></li>
<li>Artikelbild: <a href="http://www.apple.com/uk/itunes/billion-app-countdown">Apple (United Kingdom)</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hover and out: Warum wir uns nicht mehr auf Mausbewegung verlassen können.</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 08:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Touch]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/04/header-touch-me.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="header-touch-me" title="header-touch-me" /><br> Als anno 1996 die erste CSS-Spezifikation veröffentlicht wurde, konnten sich vermutlich weder die Mitarbeiter des W3C, noch die damaligen Webdesigner vorstellen, dass Websites eines Tages auf verschiedensten Endgeräten funktionieren müssen: Ob 24&#8243; Widescreen-Monitor, Netbook, Smartphone, Tablet oder TV. Immer mehr Geräte bekommen Internetzugang und sie...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/04/header-touch-me.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="header-touch-me" title="header-touch-me" /><br> <p>Als anno 1996 die erste CSS-Spezifikation veröffentlicht wurde, konnten sich vermutlich weder die Mitarbeiter des W3C, noch die damaligen Webdesigner vorstellen, dass Websites eines Tages auf verschiedensten Endgeräten funktionieren müssen: Ob 24&#8243; Widescreen-Monitor, Netbook, Smartphone, Tablet oder TV. Immer mehr Geräte bekommen Internetzugang und sie unterscheiden sich nicht nur in Bildschirmauflösung und Rechenleistung, sondern vor allem im Bedienkonzept.</p>
<p>Aber was genau bedeutet eigentlich hover? In CSS, also der Sprache, die das Aussehen von Websites (und inzwischen auch zahlreicher anderer Anwendungen) steuert, lässt sich über die sogenannte Pseudoklasse &#8220;hover&#8221; definieren, wie sich ein Element beim Überfahren mit der Maus verhält. Typische Anwendungen sind vor allem Buttons oder Links, aber auch Tabellenzeilen oder Dropdown-Menüs, welche sich beim Überfahren eines Links mit der Maus aufklappen.</p>
<p>Bereits in der guten alten Zeit, als Websites nur auf Computern funktionieren mussten, wurde hover gerne verwendet, um die Interaktionsmöglichkeit eines Elements beim Überfahren mit der Maus hervorzuheben und daran hat sich auch bis heute nichts Grundlegendes geändert. Das Problem ist allerdings, dass Touchscreen-User in der Regel keinen Mauszeiger haben, mit welchem sich eine Seite oder Anwendung erkunden lässt, sondern dass sie mit dem Finger direkt auf die Elemente tippen. Dementsprechend können sie auch keine hover-Zustände sehen. Für den Designer bedeutet dies, dass er klickbare Elemente stets so deutlich hervorheben muss, dass sie auch ohne vorheriges Überfahren mit der Maus erkennbar sind. Ein Button sollte also um so mehr &#8220;klick mich&#8221; schreien und darf natürlich auch nicht zu klein sein, damit auch Leute mit größeren Fingern nicht versehentlich daneben tippen. Bei Dropdown-Menüs ist außerdem zu beachten, dass sie nicht nur durch Überfahren mit der Maus, sondern auch durch Klicken geöffnet werden können, ansonsten werden die Inhalte für Touch-Screen-Benutzer unerreichbar.</p>
<p>Den Gedrückt-Status eines Elements bezeichnet man in CSS mit &#8220;active&#8221;. Bisher bei Links und in Navigationen oft vernachlässigt, gewinnt er durch die Verbreitung von Touchscreens wieder mehr an Bedeutung. Eine Website mit vielen &#8220;drückbaren&#8221; Elementen erscheint damit mehr als Metapher für eine Maschine, welche über den Druck auf ihre Knöpfe verschiedene Funktionen ausführt und dem Benutzer das gewünschte Ergebnis anzeigt. Dazu gehört natürlich auch, dass der Benutzer sehen kann, wenn er einen Button oder ein anderes Element gedrückt hat. Meistens leuchten entsprechende Elemente in diesem Fall auf oder wirken so, wie ein eingedrückter Knopf an einem Gerät.</p>
<p>Auch im &#8220;klassischen&#8221; Webdesign können wir davon lernen. Große, eindeutige Schaltflächen kommen auch hier immer mehr in Mode, was zu begrüßen ist. Natürlich kann man einem Mausbenutzer zusätzlich auch weiterhin einen schicken hover-Effekt bereitstellen, schließlich ist er es so gewohnt.</p>
<p><em>Bildquelle: Eigene Darstellung</em></p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ambient Assisted Living als Alternative zum Altersheim</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/14/ambient-assisted-living-als-alternative-zum-altersheim/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 14:38:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient Assisted Living]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/04/Pressemitteilung_Studie_HealthCare_Ambient_Assisted_Living1-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Pressemitteilung_Studie_HealthCare_Ambient_Assisted_Living" title="Pressemitteilung_Studie_HealthCare_Ambient_Assisted_Living" /><br> Früher oder später trifft es uns alle – das Alter. Aber nicht nur Ältere, sondern auch körperlich behinderte Menschen sind unterschiedlich stark auf Hilfe angewiesen. In „Ambient Assisted Living“ (AAL), zu Deutsch „von der Umgebung unterstütztes Wohnen“, sehen Experten eine Chance, kostengünstige und effektive Lösungen...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/04/Pressemitteilung_Studie_HealthCare_Ambient_Assisted_Living1-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Pressemitteilung_Studie_HealthCare_Ambient_Assisted_Living" title="Pressemitteilung_Studie_HealthCare_Ambient_Assisted_Living" /><br> <p>Früher oder später trifft es uns alle – das Alter. Aber nicht nur Ältere, sondern auch körperlich behinderte Menschen sind unterschiedlich stark auf Hilfe angewiesen. In „Ambient Assisted Living“ (AAL), zu Deutsch „von der Umgebung unterstütztes Wohnen“, sehen Experten eine Chance, kostengünstige und effektive Lösungen im Gesundheits- und Pflegebereich bereitzustellen. Doch noch haben die Ansätze Schwächen, die es zu beheben gilt.</p>
<p>Ziel von AAL-Technologien ist es, auch einer immer älteren Bevölkerung durch den Einsatz von technischen Produkten und Ferndienstleistungen so lange wie möglich, ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Im Rahmen des EU-Projekts PERSONA (PERceptive Spaces prOmoting iNdependent Aging) zum Beispiel arbeiten Forscher an einer Softwareplattform, die als Basis für verschiedene Unterstützungsanwendungen dient. So lässt sich die Küche mit einer Vielzahl von Sensoren ausstatten und über einen Home-Server überwachen. Vergisst der Bewohner beispielsweise, den Wasserhahn abzudrehen und Wasser fließt auf den Boden, registrieren Sensoren auf Fußboden und am Spültisch die Gefahrensituation. Über die hauseigene Computeranlage und mithilfe einer entsprechenden Mechanik wird der Wasserfluss abgestellt. Darüber hinaus werden die Bewohner über einen Lautsprecher vor der Rutschgefahr auf dem Küchenboden gewarnt.</p>
<p><a href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/14/ambient-assisted-living-als-alternative-zum-altersheim/seniorin-ist-gesturzt-2/" rel="attachment wp-att-4210"><img class="alignleft size-medium wp-image-4210" title="Seniorin ist gestürzt" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/04/Seniorin-ist-gestürzt1-300x170.png" alt="" width="300" height="170" /></a>Erste Systeme zur Überwachung des gesundheitlichen Zustands Behinderter und chronisch Kranker werden bereits heute von Notfallorganisationen angeboten. Allerdings haben sie zwei gravierende Schwachstellen. Zunächst einmal handelt es sich bei den meisten Systemen um sogenannte Aktiv-Systeme. Das heißt, der Bewohner muss selbst aktiv werden, wenn ein Alarm ausgelöst wurde und innerhalb eines Zeitfensters einen Aktivitätsknopf betätigen. Geschieht dies nicht, wird eine Notfallzentrale informiert. Durch die Vergesslichkeit der Nutzer kommt es daher häufig zu Fehlalarmen, sodass solche Dienste entweder schnell wieder abgeschafft oder aus Kostengründen gar nicht erst beauftragt werden. Diese funktionellen bzw. konzeptionellen Mängel lassen sich jedoch in absehbarer Zeit lösen. Die zweite Schwachstelle, mit den AAL-Techniken zu kämpfen haben ist die Nutzerakzeptanz. Bisher stehen ingenieurtechnische Lösungen im Vordergrund, bei denen beispielsweise mit unterschiedlichen Eingabeformen (z.B. Gestensteuerung) experimentiert wird. Dabei wird außer Acht gelassen, dass es sich bei der Hauptzielgruppe von AAL-Technologien um einen tendenziell eher technikängstlichen Personenkreis handelt, der aufgrund</p>
<ul>
<li>seiner Scheu vor Neuem („Das will ich nicht!“),</li>
<li>seinem negativen Selbstbild („Das kann ich nicht!“) und</li>
<li>mangelnder Motivation („Das brauche ich nicht!“)</li>
</ul>
<p>schwer zu überzeugen ist. Hochbetagten lassen sich neue Technologien kaum noch vermitteln. Auf der anderen Seite wollen agile „Best Ager“ nur ungern an ihr fortschreitendes Alter erinnert werden und fühlen sich durch spezielle Seniorenprodukte stigmatisiert. Anbieter von AAL-Technologien sollten daher ihre Lösungen so konzipieren, dass sie für Menschen möglichst vieler Altersstufen sinnvoll zu nutzen sind.</p>
<p>Beispiele, bei denen dieser Balanceakt bereits sehr gut gelungen ist, kommen aus dem Automobilbereich. Von Einparkhilfe, klimatisiertem Handschuhfach, niedriger Ladekante und optimierter Einstiegshöhe profitieren sowohl jüngere als auch ältere Menschen, obwohl diese Gimmicks ursprünglich mit Blick auf eine alternde Bevölkerung entwickelt wurden. Der Ansatz technische Geräte per Sensor zu überwachen und zentral über eine Steuerungseinheit zu verwalten ist daher ein guter Ansatz, den auch Jüngere zu schätzen wissen. Auch jüngere Menschen vergessen mal, das Licht auszuschalten oder sind sich beim Verlassen der Wohnung nicht sicher, ob alle Fenster und Türen verschlossen sind. Hat man sich einmal an die Sensoren und die zentrale Steuerungseinheit erst einmal gewöhnt, fällt es mit fortschreitendem Alter auch leichter, Ferndienstleistungen zu nutzen.</p>
<p><strong>Projektbeispiele aus dem AAL-Bereich:</strong></p>
<ul>
<li>RWE SmartHome verspricht die Senkung der Energiekosten durch eine zentrale Energiesteuerung (<a href="https://www.rwe-smarthome.de/" target="_blank">https://www.rwe-smarthome.de</a>)</li>
<li>Das Fraunhofer Institut arbeitet an einer Notfallerkennung im Eigenheim und einem Ortungssystem für demenzkranke Personen. (<a href="http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2010-2011/14/notfallerkennung-fuer-senioren.jsp">http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2010-2011/14/notfallerkennung-fuer-senioren.jsp</a>, <a href="http://www.apz.izm.fraunhofer.de/bau/index.php?id=1,49,0,0,1,0">http://www.apz.izm.fraunhofer.de/bau/index.php?id=1,49,0,0,1,0</a>, <a href="http://www.inhaus.fraunhofer.de">http://www.inhaus.fraunhofer.de</a>)</li>
<li>Die österreichische BEKO Engineering &amp; Informatik AG stellt mit ihrem HomeButler ein System zur Sensorüberwachung von Wohnungen zur Verfügung. (<a href="http://www.beko.at/1037.html">http://www.beko.at/1037.html</a>)</li>
<li>Weiterführende Informationen zu AAL in Deutschland und Europa finden sich unter <a href="http://www.aal-deutschland.de">http://www.aal-deutschland.de</a></li>
</ul>
<p><strong>Bildnachweis:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.ims.fraunhofer.de/fileadmin/media/Pressemitteilung_Studie_HealthCare_Ambient_Assisted_Living.jpg">http://www.ims.fraunhofer.de/fileadmin/media/Pressemitteilung_Studie_HealthCare_Ambient_Assisted_Living.jpg</a> (Pressemappe Fraunhofer Institut)</li>
<li><a href="http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2010-2011/14/notfallerkennung-fuer-senioren.jsp">http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2010-2011/14/notfallerkennung-fuer-senioren.jsp</a> (Pressemappe Fraunhofer Institut)</li>
</ul>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apps als unterstützende Helfer in Ausnahmesituationen</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/01/apps-als-unterstutzende-helfer-in-ausnahmesituationen/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 15:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Kaul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handspiel.net/magazin/?p=4052</guid>
		<description><![CDATA[ <img width="611" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/04/tactical-nav-main2-611x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="tactical-nav-main2" title="tactical-nav-main2" /><br> Damit man in ungewöhnlichen Situationen, einen klaren Kopf behält gibt es mittlerweile für fast jede Lage ein App. So bieten diese z.B. detaillierte Informationen über Vorgehensweisen bei Unfällen oder über den aktuellen Zustand eines Verletzten und dessen Weiterbehandlung an. Im nachfolgenden Teil werden Ihnen Apps...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="611" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/04/tactical-nav-main2-611x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="tactical-nav-main2" title="tactical-nav-main2" /><br> <p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-4120" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/01/apps-als-unterstutzende-helfer-in-ausnahmesituationen/444014_r_k_by_harald-reiss_pixelio-de/"><br />
</a>Damit man in ungewöhnlichen Situationen, einen klaren Kopf behält gibt es mittlerweile für fast jede Lage ein App. So bieten diese z.B. detaillierte Informationen über Vorgehensweisen bei Unfällen oder über den aktuellen Zustand eines Verletzten und dessen Weiterbehandlung an.</p>
<p>Im nachfolgenden Teil werden Ihnen Apps vorgestellt, die fürs iPhone oder Android-Handys zur Verfügung stehen.</p>
<h2>Erste Hilfe</h2>
<p>Ein schönes Beispiel für ein Erste-Hilfe-App stammt von Helvetica.  Inhaltlich bietet dieses App viele Funktionen. Diese wären:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-4067" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/01/apps-als-unterstutzende-helfer-in-ausnahmesituationen/notfall_app-2/"><img class="size-full wp-image-4067 alignright" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/03/notfall_app1.jpg" alt="" width="370" height="256" /></a></p>
<ul>
<li>Notfall-Nummern</li>
<li>Notfall-Checklisten</li>
<li>im Notfall informieren</li>
<li>Karten sperren</li>
<li>Erste-Hilfe-Informationen</li>
<li>Wo bin ich?</li>
<li>Taschenlampe</li>
</ul>
<p>Besonders praktisch auch fürs Ausland, da Notfall-Nummern für verschiedene Länder auswählbar sind.[1]</p>
<p>Wer jetzt noch nicht überzeugt ist, findet unter folgenden Links weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.helvetia.de/service/notfall-app.html" target="_blank">http://www.helvetia.de/service/notfall-app.html</a></p>
<p>Eigentlich recht viel für eine Kostenloses App, da kann man nur sagen runterladen und im Notfall nutzen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-4072" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/01/apps-als-unterstutzende-helfer-in-ausnahmesituationen/arbeiter-samariter-bund-android-app-3/"><img class="size-full wp-image-4072 alignleft" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/03/Arbeiter-Samariter-Bund-Android-App-3.jpg" alt="" width="170" height="170" /></a>Wer kein iPhone besitzt aber ein Android-Handy sein eigen nennt, dem kann die App vom Arbeiter-Samariter-Bund empfohlen werden. Diese bietet zahlreiche Anleitungen, wie man in Notsituationen zu handeln hat. Der Anwender erhält viele Tipps für Sofortmaßnahmen bei Verkehrsunfällen, Herzinfarkt, Schlaganfall und ähnlichen Notfallsituationen.</p>
<p>Auch Tipps für die Haus- oder Reiseapotheke, sowie Wiederbelebungsmaßnahmen und der Umgang mit Verletzungen werden textlich und bildlich dargestellt. Das Abspeichern von persönlichen Daten wie z.B. Blutgruppe, Allergien, usw. wird ebenfalls ermöglicht. Falls Sie doch einen Notruf absenden müssen, beinhaltet das App eine Tabelle mit Notruftelefonnummern. [2]</p>
<p>Auch dieses App ist kostenlos erhältlich und kann im Android-Market heruntergeladen werden. Wer noch weitere Informationen benötigt wird unter diesen Link fündig:</p>
<p><a href="http://webandroid.de/software/kostenloses-freitags-app-der-woche/1429-erste-hilfe-app-des-arbeiter-samariter-bundes/" target="_blank"></a><a href="http://www.a-s-b.eu/mobile_app.php" target="_blank">http://www.a-s-b.eu/mobile_app.php</a></p>
<h2>Vergiftungen</h2>
<p>F<a rel="attachment wp-att-4073" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/01/apps-als-unterstutzende-helfer-in-ausnahmesituationen/mzl-xhdexsrz-320x480-75/"><img class="size-full wp-image-4073 alignright" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/03/mzl.xhdexsrz.320x480-75.jpg" alt="" width="172" height="246" /></a>olgendes Szenario: Ihr Kind hat beim Spielen, an einer giftigen Pflanze genascht oder einen Schluck aus einer Reinigungsflasche genommen. Um einen Überblick über die Vergiftung zu erhalten, bietet Ticket-to-Prevent ein App, das detaillierten Aufschluss, über die Art der Vergiftung und deren richtige Behandlung bietet.</p>
<p>Insgesamt bietet dieses App eine alphabetische Liste mit 252 Giftstoffen. Damit man weiß, ob man bei der aktuellen Vergiftung, sich um die richtige Pflanze handelt, wird jede Pflanze mit einem eindeutigen Foto abgebildet. Des Weiteren bietet dieses App Ratschläge im Bereich Zecken, Schlangen, Quallen, Bienen und Wespen und hat ein eigenes Kapitel für Vorsorgetipps und anderen wichtigen Informationen.</p>
<p>Erhältlich ist das App im App-Store in folgenden Sprachen: Deutsch, Niederländisch, Englisch, Französisch und Spanisch. Zu beachten ist, dass sich die Sprache nach dem Einstellungen auf Ihrem iPhone, iPad oder iPod richtet.[3]</p>
<p>Weitere Informationen, wie z.B. Preis finden Sie unter folgenden Link:</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/gifteratgeber/id397585957?mt=8#" target="_blank">http://itunes.apple.com/de/app/gifteratgeber/id397585957?mt=8#</a></p>
<h2>Autounfälle</h2>
<p>Für Autounfälle bieten mittlerweile viele Versicherungen ihr eigene Apps an, um schnellstmöglich an die Unfalldaten zu gelangen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-4095" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/01/apps-als-unterstutzende-helfer-in-ausnahmesituationen/01-64/"><img class="size-full wp-image-4095 alignleft" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/03/01.jpg" alt="" width="125" height="188" /></a>Beispiel hierfür ist die Zurich Versicherung und Direct Line. Beide Apps bieten eine detaillierte Beschreibung über Daten, die zur Dokumentation festgehalten werden müssen. So können z.B. Daten wie Beweisfotos, Notizen, mündliche Notizen und Standortbestimmung vermerkt werden. Auch das Finden der nächsten Partnerwerkstatt lässt sich mit diesen App ermitteln.</p>
<p>Die Anzahl der zusätzlichen Features kann je nach Anbieter variieren, so bietet z.B. Zurich noch einen Erste-Hilfe–Teil, mit visuellen Darstellungen, für diejenigen bei denen der Erste-Hilfe-Kurs schon etwas länger her ist. [4][5]</p>
<p><a href="http://www.directline.de/schadenmelden/iphoneapp/" target="_blank">http://www.directline.de/schadenmelden/iphoneapp/</a><br />
<a href="http://itunes.apple.com/de/app/zurich-unfallhelfer/id357878413?mt=8" target="_blank"></a><a href="http://www.zurich.de/versicherung/service/mobile-services/unfallhelfer.htm" target="_blank">http://www.zurich.de/versicherung/service/mobile-services/unfallhelfer.htm</a></p>
<h2>Krankheitshelfer</h2>
<p><a rel="attachment wp-att-4076" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/01/apps-als-unterstutzende-helfer-in-ausnahmesituationen/ipapp2_small/"><img class="size-full wp-image-4076 alignright" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/03/ipapp2_small.jpg" alt="" width="156" height="294" /></a>Für Menschen, die chronische Erkrankungen haben wie beispielsweise Diabetes, gibt es ebenfalls ein App, die den Umgang mit der Erkrankung erleichtern soll. So bietet Sinovo ein App für jedes Handybetriebssystem. Außer den optischen Änderungen nehmen sich die Apps nicht viel.</p>
<p>Daten wie Blutzuckerwerte und Gewichtsangaben können eingeben und mit zeitlichen Daten versehen werden. Im Nachhinein ist es dann möglich, seine Daten in Statistiken auszugeben und Trends abzuleiten. Nützlich wird das Ganze in Zusammenarbeit mit Ihrem Arzt. Er kann die erhobenen Daten analysieren und dementsprechend die Therapie verbessern.</p>
<p>Das App, für den Android-Market, befindet sich noch in der Betaphase und wird diesen oder kommenden Monat erscheinen. Wer noch mehr über die Inhalte erfahren möchte, findet auf der Seite von Sinovo unter SiDiary, weitere Informationen. [6]</p>
<p><a href="http://www.sidiary.de/default.asp?id=3&amp;idMenu=1" target="_blank">http://www.sidiary.de/default.asp?id=3&amp;idMenu=1</a></p>
<h2>Militärhelfer</h2>
<p>Auch im Militär kommen Apps zum Einsatz. So hat z.B. ein US–Soldat, der in Afghanistan stationiert ist, persönlich die Entwicklung eines Apps für Militärzwecke, bei einem Programmierer in Auftrag gegeben. Auf die Idee kam er, als zwei seiner Kameraden, durch einen Hinterhalt getötet wurden.<a rel="attachment wp-att-4077" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/01/apps-als-unterstutzende-helfer-in-ausnahmesituationen/tactical-nav-main2/"><img class="size-full wp-image-4077 alignleft" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/03/tactical-nav-main2.png" alt="" width="261" height="222" /></a></p>
<p>Mit diesem App will er erreichen, dass durch eine bessere Aufklärung und  stetige Synchronisation mit Kameraden, die Überlebenschancen in  bestimmten Situationen verbessert werden.</p>
<p>So wird es möglich sein, Wegpunkte auf einer virtuellen Karte zu speichern und vorhandene Feindstellungen zu markieren. Diese Daten können dann an die Luftwaffe oder Artillerie gesendet werden, um gezielte Luftschläge durchzuführen. Vorteile sehe ich auch darin, dass die Anzahl der getöteten Zivilisten minimiert wird.</p>
<p>Mittlerweile hat sich das App etabliert und wird weltweit von der U.S. Armee und den Streitkräften der NATO genutzt. Es ist auch möglich das App anderweitig zu nutzen. Genaueres erfährt man unter folgender Seite http://www.tacticalnav.com/ . [7]</p>
<p><a href="http://www.tacticalnav.com/" target="_blank">http://www.tacticalnav.com/</a></p>
<h2>Erste Hilfe für Tiere</h2>
<p><a rel="attachment wp-att-4078" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/01/apps-als-unterstutzende-helfer-in-ausnahmesituationen/mzl-tymtkfzh-320x480-75/"><img class="size-full wp-image-4078 alignright" style="margin: 0px;" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/03/mzl.tymtkfzh.320x480-75.jpg" alt="" width="167" height="239" /></a>Auch für unsere 2- 4-Beiner gibt es ein hilfreiches App, das Aufschluss über den Zustand des Tieres gibt. So bietet das App von  Jive Media, mit dem Namen Pet First Aid, nützliche Informationen, um schnellstmöglich herauszufinden, um welches Leiden es sich handelt und wie man reagieren sollte.  Es werden Informationen in folgenden Bereichen zur Verfügung gestellt:</p>
<ul>
<li>Blutungen</li>
<li>Vergiftungen</li>
<li>Ertrinken</li>
<li>Wiederbelebungsmaßnahmen</li>
<li>Medizinverordnungen</li>
<li>Bisswunden und Stiche</li>
<li>Verbrennungen</li>
</ul>
<p>und vieles mehr &#8230; [8]</p>
<p>Wer weitere Informationen über dieses App erhalten möchte, findet sie hier: <a href="http://jive.me/apps/petfirstaid/">http://jive.me/apps/petfirstaid/</a></p>
<h3>Quellennachweise</h3>
<p>[1] <a href="http://www.helvetia.de/service/notfall-app.html" target="_blank">Helvetica, http://www.helvetia.de/service/notfall-app.html</a></p>
<p>[2] <a href="http://webandroid.de/software/kostenloses-freitags-app-der-woche/1429-erste-hilfe-app-des-arbeiter-samariter-bundes/" target="_blank">Arbeiter-Samariter-Bund, http://webandroid.de/software/kostenloses-freitags-app-der-woche/1429-erste-hilfe-app-des-arbeiter-samariter-bundes/</a></p>
<p>[3] <a href="http://itunes.apple.com/de/app/gifteratgeber/id397585957?mt=8#" target="_blank">Gifteratgeber, http://itunes.apple.com/de/app/gifteratgeber/id397585957?mt=8#</a></p>
<p>[4] <a href="http://www.directline.de/schadenmelden/iphoneapp/" target="_blank">DirectLine, http://www.directline.de/schadenmelden/iphoneapp/</a></p>
<p>[5] <a href="http://itunes.apple.com/de/app/zurich-unfallhelfer/id357878413?mt=8" target="_blank">Zurich, http://itunes.apple.com/de/app/zurich-unfallhelfer/id357878413?mt=8</a></p>
<p>[6] <a href="http://www.sidiary.de/default.asp?id=3&amp;idMenu=1" target="_blank">Sinovo, http://www.sidiary.de/default.asp?id=3&amp;idMenu=1</a></p>
<p>[7] <a href="http://www.tacticalnav.com/" target="_blank">Tacticalnav, http://www.tacticalnav.com/</a></p>
<p>[8] <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=315852397&amp;mt=8&amp;ign-mpt=uo%3D6#" target="_blank">Pet First Aid, http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=315852397&amp;mt=8&amp;ign-mpt=uo%3D6#</a></p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die Welt im Spiegel</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/03/09/die-welt-im-spiegel/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 12:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Böhnhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="600" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/600px-Keystone_8mm_model_B8-600x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Quelle: Wikipedia" title="Quelle: Wikipedia" /><br> Fujifilm möchte mit seiner x100 die den Kameramarkt verändern. Ein wenig zumindest. Die x100 ist zunächst mal sehr klassisch aufgebaut. Man sieht sofort, dass hier angestrebt war die kunstvolle vor-digitale Ästhetik mit den heutigen Notwendigkeiten in Einklang zu bringen. Und das scheint, zumindest nach dem...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="600" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/600px-Keystone_8mm_model_B8-600x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Quelle: Wikipedia" title="Quelle: Wikipedia" /><br> <p>Fujifilm möchte mit seiner x100 die den Kameramarkt verändern. Ein wenig zumindest.</p>
<p><a href="http://www.finepix-x100.com/de/gallery" target="_blank">Die x100 ist zunächst mal sehr klassisch aufgebaut.</a> Man sieht sofort, dass hier angestrebt war die kunstvolle vor-digitale Ästhetik mit den heutigen Notwendigkeiten in Einklang zu bringen. Und das scheint, zumindest nach dem Aussehen, gelungen.</p>
<p>Aber Fuji will den Markt mit etwas anderem aufrollen: In der Kamera lenkt ein Prisma wie gewohnt das Bildmotiv auf Sucher oder Fotozelle. Zudem aber werden weitere Informationen auf den Sucher gespiegelt. So können beim Hindurchsehen neben dem Bild auch Blende, Schärfebereiche und andere Daten im Bild angezeigt werden. Der Benutzer muss nicht auf das Display auf der Kamerarückseite schauen, sondern hat alles gleichzeitig im Blick.</p>
<p>Das ist nun alles nicht ganz so neu, wie Fuji es gerne hätte. Schon lange zeigen Kameras im Sucherfenster Blende, Verschlusszeit und den Autofokuspunkt an. Aber bisher geschieht fast alles am Bildrand und ist äußerst schlicht.</p>
<p>Ob diese Einblendungen jetzt wirklich das Fotografieren einfacher und/oder schöner machen, kann sich nur in der Praxis beweisen. Denn nützliche Informationen und störendes Geflacker liegen oft nah beieinander.</p>
<p><strong>Bildquelle:</strong></p>
<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Keystone_8mm_model_B8.jpg" target="_blank">Wikipedia</a></p>
  ]]></content:encoded>
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		<title>Nutzungsmöglichkeiten für QR-Codes</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/28/nutzungsmoglichkeiten-fur-qr-codes/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 19:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/hiddensound-opener.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="hiddensound-opener" title="hiddensound-opener" /><br> Inzwischen hat sie vermutlich jeder schon das eine oder andere Mal irgendwo gesehen: Die kleinen, pixeligen und vielen Menschen immer noch rätselhaften QR-Codes. Bislang ist ihre Verbreitung in Deutschland noch relativ gering, zumindest für den Durchschnittsbürger. In geschäftlichen Prozessen spielen sie bereits seit geraumer Zeit...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/hiddensound-opener.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="hiddensound-opener" title="hiddensound-opener" /><br> <p>Inzwischen hat sie vermutlich jeder schon das eine oder andere Mal irgendwo gesehen: Die kleinen, pixeligen und vielen Menschen immer noch rätselhaften <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code" target="_blank">QR-Codes</a>. Bislang ist ihre Verbreitung in Deutschland noch relativ gering, zumindest für den Durchschnittsbürger. In geschäftlichen Prozessen spielen sie bereits seit geraumer Zeit eine wichtige Rolle. So finden sich QR-Codes auf Briefen, Paketen, Bahntickets und innerhalb von Warenwirtschaftssystem von Firmen, um nur einige Beispiele zu nennen.</p>
<p>In der Geschäftslogik von Unternehmen verrichten sie zuverlässig ihren Dienst, sie ersparen das fehleranfällige, händische Eintippen von Nummern und können wie herkömmliche Barcodes gescannt werden. Der Vorteil: QR-Codes können wesentlich mehr Daten beinhalten, angefangen bei Web-Adressen (URLs) über Textbotschaften bis hin zu digitalen Visitenkarten sind zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten vorhanden. Die Daten sind dabei so gespeichert, dass der QR-Code noch lesbar ist, wenn bis zu 30% seiner Fläche zerstört sind.</p>
<p>QR-Codes sind also sowohl vielseitig, als auch robust und wären eigentlich viel zu schade, um lediglich in Lagerhäusern und auf Briefen ein tristes Dasein zu fristen. Mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones ergeben sich seit einiger Zeit ganz neue Nutzungsmöglichkeiten. Mit Hilfe der integrierten Kamera und der passenden App lassen sich die Daten direkt auf dem Handy auslesen. In Japan schon länger verbreitet, wagen nach und nach auch in Deutschland einige Firmen, die Codes überdimensional auf Plakatwände zu drucken oder auf Flyern zu positionieren, um Aufmerksamkeit zu erregen.</p>
<h2>QR-Codes als Marketing-Instrument</h2>
<div id="attachment_3756" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3756" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/28/nutzungsmoglichkeiten-fur-qr-codes/zoo-records-hiddensound/"><img class="size-medium wp-image-3756" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/zoo-records-hiddensound-300x151.jpg" alt="" width="300" height="151" /></a><p class="wp-caption-text">Beispiele aus der sehr erfolgreichen QR-Kampagne Hidden Sound von Zoo Records aus Tokyo</p></div>
<p>Das folgende Beispiel zeigt den geschickten Einsatz von QR-Codes zur Vermarktung eines Independent-Plattenladens aus Tokyo. Dazu wurden im &#8220;Street Art&#8221;-Stil Silhouetten von Tieren – bestehend aus QR-Codes – in der Stadt verteilt an die Wände plakatiert. Smartphone-Besitzer konnten nun die Codes mit ihrem Handy scannen und bekamen darauf hin Informationen zur jeweiligen Band inklusive Hörproben auf ihrem Handy anzeigen. Über soziale Netzwerke wurde die Musik unzählige Male weiterempfohlen. Der Erfolg dieser Kampagne zeigte Wirkung: Innerhalb von nur einer Woche waren die Tonträger von 50% der beworbenen Bands ausverkauft!</p>
<p>Dies ist nur ein gut gelungenes Beispiel für den kreativen Einsatz von QR-Codes. Auch prominentere Firmen wie z.B. Intel ließen sich schon dazu hinreißen, in Zeitschriften QR-Codes abzudrucken, über die der Leser auf eine eigens dafür eingerichtete Microsite kam, die knapp zusammengefasst Informationen über die neuste Prozessorgeneration preisgab. Wer sich näher mit dem Thema befassen möchte, findet bei <a href="http://www.mobilemarketingwelt.com/2010/01/27/10-tipps-fur-eine-erfolgreiche-qr-code-kampagne/" target="_blank">Mobile Marketing Welt</a> in Kürze, worauf man bei einer QR-Kampagne achten sollte.</p>
<h2>Den Alltag vereinfachen</h2>
<p>Inzwischen gibt es auch Gewinnspiele, Schnitzeljagden oder andere Spiele, die auf den kleinen Pixeln basieren, die Möglichkeiten sind sicher noch lange nicht ausgeschöpft. Unter den ganzen Verwendungen finden sich auch deutlich sinnvollere Verwendungen, wie z.B. der <a href="http://www.bezahlcode.de/" target="_blank">BezahlCode</a>, welcher die Übertragung von Bezahlinformationen aus einer Rechnung direkt in eine Online-Banking App auf einem SmartPhone übertragen kann:</p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/e/AQ4_sqYW-ac"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/e/AQ4_sqYW-ac" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die kreativen Möglichkeiten in der Verwendung von QR-Codes sind sicher noch längst nicht ausgeschöpft und mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones und mobilem Breitband-Internet steht der Verwendung zumindest aus technischer Seite kaum noch etwas im Weg. Der nächste Schritt wäre jetzt, dass die Benutzer auch lernen, damit umzugehen. Auch sollte man sich bei jeder Kampagne genau überlegen, ob ein Mehrwert durch die Verwendung von QR-Codes generiert werden kann oder ob die herkömmlichen Medien ausreichen.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://adsoftheworld.com/" target="_blank">adsoftheworld.com</a></p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft vom Firefox, Mozilla stellt Pläne für 2011 vor</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/16/die-zukunft-vom-firefox-mozilla-stellt-plane-fur-2011-vor/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 08:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Kaul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/Unbenannt-12.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Unbenannt-1" title="Unbenannt-1" /><br> Mozilla hat sich viel vorgenommen dieses Jahr, schaut man sich die derzeitige Jahresvorschau an. Wenn man den Entwicklern Glauben schenken kann, dann sollen dieses Jahr gleich vier neue Versionen des Firefox erscheinen. Bisher war es so, dass neue Versionen jährlich erschienen. Dieses Mal weicht Firefox...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/Unbenannt-12.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Unbenannt-1" title="Unbenannt-1" /><br> <p>Mozilla hat sich viel vorgenommen dieses Jahr, schaut man sich die derzeitige Jahresvorschau an. Wenn man den Entwicklern Glauben schenken kann, dann sollen dieses Jahr gleich vier neue Versionen des Firefox erscheinen. Bisher war es so, dass neue Versionen jährlich erschienen. Dieses Mal weicht Firefox von diesem Vorgehen ab. Firefox will die Versionen in kleinen Paketen veröffentlichen aber dafür in regelmäßigen Abständen. Dadurch soll eine ständige Implementierung neuer Technologie möglich gemacht werden.</p>
<h2>Die Prioritätenliste</h2>
<p>Weitere Punkte auf der Firefox Prioritätenliste, die bekannt gegeben wurden, sind:</p>
<ul>
<li>Die Verbesserung der Leistung des Firefox insbesondere im Bereich Reaktionszeit. Die Reaktionszeit soll künftig max. 50ms zwischen der Eingabe des Benutzers und der Rückmeldung der Anwendung betragen.</li>
<li>Betriebssysteme wie z.B. die Windows  64-Bit-Versionen, Android 3.0 und die neue Version von OSX 10.7 sollen unterstützt werden.</li>
<li>Der Verlust von Benutzerdaten oder aktueller Sitzungsdaten soll künftig vermieden werden.</li>
<li>Firefox will Webapps bereitstellen, die künftig auch auf Desktop Rechnern, sowie auf mobilen Versionen des Browsers verfügbar sind.</li>
</ul>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-3841" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/16/die-zukunft-vom-firefox-mozilla-stellt-plane-fur-2011-vor/firefox2011roadmapimage1-3/"><img class="size-full wp-image-3841 aligncenter" style="border: 0pt none" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/Firefox2011RoadmapImage12.png" alt="" width="601" height="216" /></a></p>
<h2>Der Versionsplan</h2>
<p>Um dies zu schaffen, hat Firefox eine folgende Verteilung der Feature, auf die einzelnen Versionen geplant:</p>
<p>An erster Stelle steht der Firefox 5, er bekommt ein Konto–Manager spendiert, der es ermöglicht Daten wie, Lesezeichen oder Browsereinstellungen, gezielt für das jeweilige Konto zu speichern. Durch „Simple Sharing UI“ werden den Nutzer, Möglichkeiten gegeben, eigene Daten einfacher zu teilen. Zusätzlich kann der User Interface Animationen hinzufügen, was den Browser etwas dynamischer macht. Letzter Punkt ist die volle Unterstützung der Windows 64bit Betriebssystemen.</p>
<p>Mit den Firefox 6 werden Inhalte wie Webapplikationen oder das schnellere Laden von Daten aus den Cache, ins Programm genommen werden. Auch das neue Betriebssystem von Mac OSX 10.7 wird dann künftig den Firefox unterstützen. Durch die Optimierung der Javascript Engine, wird das Surfen im Internet noch schneller gehen.</p>
<p>Für den Firefox 7 sind noch keine konkreten Festlegungen getroffen. Wie auch bei den anderen Versionen sind Änderungen möglich, die erst bei Fertigstellung, mit der kommenden Version implementiert werden. Dies könnten Inhalte wie Verbesserung der Stabilität, Reaktionsgeschwindigkeit, sowie Aussehen des User-Interface und sämtliche Änderungen, die zur Produktverbesserung beitragen sein.</p>
<p>Nachdem der Firefox 4, eigentlich Ende 2010 auf den Markt sein sollte, gehe ich davon aus, das maximal zwei weitere Versionen dieses Jahr erscheinen. Aber darüber zu urteilen, ob Firefox, die 4 Versionen schafft, ist jeden Selbst überlassen.</p>
<p>Quellen:</p>
<p>[1] <a href="https://wiki.mozilla.org/Firefox/Roadmap#Product_Roadmap">https://wiki.mozilla.org/Firefox/Roadmap#Product_Roadmap</a></p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erweiterte Realität &#8211; wenn physische und virtuelle Welt verschmelzen.</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/14/erweiterte-realitat-wenn-physische-und-virtuelle-welt-verschmelzen/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/14/erweiterte-realitat-wenn-physische-und-virtuelle-welt-verschmelzen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 08:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handspiel.net/magazin/?p=3663</guid>
		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/Berlin-Landscape-LoRes-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Layer-Ansicht vom Brandenburger Tor" title="Berlin-Landscape-LoRes" /><br> Museumsbesucher, die Urzeittiere auf Ihrer Hand balancieren, Ärzte, die mit Röntgenblick komplizierte Operationen durchführen und Touristen, die sich per Smartphone durch eine Stadt führen lassen, sind nur drei Beispiele für die vielfältigen Einsatzbereiche von Augmented Reality (AR). Unter Augmented Reality werden computergestützte Erweiterungen der Realitätswahrnehmung...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/Berlin-Landscape-LoRes-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Layer-Ansicht vom Brandenburger Tor" title="Berlin-Landscape-LoRes" /><br> <p><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Museumsbesucher, die Urzeittiere auf Ihrer Hand balancieren, Ärzte, die mit Röntgenblick komplizierte Operationen durchführen und Touristen, die sich per Smartphone durch eine Stadt führen lassen, sind nur drei Beispiele für die vielfältigen Einsatzbereiche von Augmented Reality (AR). Unter Augmented Reality werden computergestützte Erweiterungen der Realitätswahrnehmung verstanden. Sie erweitert die physische Welt um eine virtuelle Komponente.</span></p>
<h3>Wie funktioniert Augmented Reality?</h3>
<p>Das Prinzip dahinter ist eigentlich ganz einfach. Grundvoraussetzung für alle AR-Anwendungen ist es, dass die Applikation „weiß“, wo genau sich der Nutzer befindet, um ihm die passenden Informationen auf sein Smartphone oder seine Datenbrille zu schicken. In den meisten Fällen erfolgt dieses Tracking über ein GPS-Signal. In modernen Smartphones ist heute meist ein GPS-Empfänger integriert. Damit kann die AR-Anwendung immer exakt bestimmen, wo sich der Nutzer befindet. Innerhalb von Gebäuden, in denen kein GPS-Signal empfangen werden kann, wird zunehmend auf eine Kombination von GPS und sog. LLA-Markern zurückgegriffen. Diese lassen eine Nutzung von Augmented Reality-Anwendungen auch auf Messen, Bahnhöfen, Flughäfen oder Museen zu.</p>
<p>Neben dieser Standortbestimmung braucht die AR-Anwendung noch die Information, in welche Richtung der Anwender gerade schaut. Aber auch die Bestimmung der Blickrichtung ist heute kein Problem mehr, denn in Smartphones sind heute meist auch ein digitaler Kompass und Beschleunigungssensoren eingebaut. Damit erkennt die Anwendung, in welche Richtung der Nutzer schaut und wie schnell er sich oder genauer gesagt sein Smartphone bewegt. Nach diesen Informationen richtet sich dann die Darstellung auf dem Display.</p>
<h3>Einsatzmöglichkeiten für  Augmented Reality-Anwendungen</h3>
<p>Die Nutzungsmöglichkeiten für Augmented Reality sind vielfältig. Hier einige Beispiele, wo Augmented Reality bereits heute zum Einsatz kommt oder zumindest in der Erprobung ist.</p>
<h4><a rel="attachment wp-att-3672" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/14/erweiterte-realitat-wenn-physische-und-virtuelle-welt-verschmelzen/800px-hud_view/"><img class="alignleft size-medium wp-image-3672" title="800px-HUD_view" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/800px-HUD_view-300x225.jpg" alt="Head-up-Display einer F/A-18C" width="300" height="225" /></a>Militär</h4>
<p>Das Militär gilt als Vorreiter beim Einsatz von Augmented Reality-Anwendungen. Mithilfe von Head-up-Displays werden den Piloten wichtige Informationen wie Geschwindigkeit und aktuelle Flughöhe direkt ins Sichtfeld eingeblendet. Ein weiteres Anwendungsfeld sind <a href="http://www.youtube.com/watch?v=FdC-PRmNcRs">3-D-Landschaften</a> von topografischen Karten, die für Einsatzplanungen eingesetzt werden.</p>
<h4>Navigationssysteme</h4>
<p>Mit ihrem Smartphone können sich Londonbesucher schon heute durch die Stadt führen lassen. Die iPhone-App des <a href="http://www.museumoflondon.org.uk/MuseumOfLondon/Resources/app/you-are-here-app/index.html">Museum of London</a> blendet dem Nutzer historische Ansichten in Blickrichtung seines Smartphones auf dem Display ein. So kann sich der Nutzer beispielsweise am Piccadilly Circus rund 100 Jahre in die Vergangenheit versetzen lassen und sehen, wie es an gleicher Stelle damals aussah.</p>
<p>Sogenannte &#8220;Reality Browser&#8221; wie <a href="http://www.layar.com">Layar</a> oder auch <a href="http://www.wikitude.org/de/">Wikitude</a> stellen Wikipedia, Twitter, Flicker und andere Dienste auf dem Smartphone zur Verfügung. So kann sich der Nutzer sofort die aktuelle Adresse, die Lage des nächstgelegenen Fast-Food-Restaurants oder bei bekannten Sehenswürdigkeiten zusätzliche Informationen einblenden lassen.</p>
<p><a href="http://www.wikitude.org/de/deweltpremiere-des-augmented-reality-navigationssystems-wikitude-drive">Wikitude Drive</a> bietet den Nutzern eine Echtbild-Navigation für Android-Smartphones an. Statt klassischem Kartenmaterial wird dem Nutzer dabei die reale Umgebung angezeigt. Beim Echtbild-Navi wird das von der Smartphone-Kamera aufgenommene Bild der Straße mit Zusatzhinweisen wie beispielsweise Route, Entfernung bis zur nächsten Abbiegemöglichkeit oder die aktuelle Geschwindigkeit des Autos überlagert.</p>
<h4>Medizin und Chirurgie</h4>
<p>Augmented Reality-Anwendungen bieten Chirurgen die Möglichkeit, sich zuvor aufgenommene CT-Scans während einer Operation über den Körper des Patienten einblenden zu lassen. An diesem Anwendungsbereich forscht im Moment beispielsweise der &#8220;Lehrstuhl für Informatikanwendungen in der Medizin &amp; Augmented Reality&#8221; der TU München.</p>
<h4>Übersetzung fremdsprachiger Texte in Echtzeit</h4>
<p>Die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/word-lens/id383463868?mt=8">iPhone-App Word Lens</a> übersetzt Texte in Echtzeit. Der Anwender filmt mit seinem Smartphone beispielsweise ein Schild ab und sieht auf seinem Display das Schild mit übersetztem Text. Sogar die Optik der Schrift wird von Word Lens ansatzweise nachgeahmt.</p>
<h4>Werbung</h4>
<p>Um die Kunden vom Kauf eines LEGO-Modellbaukastens zu überzeugen, hat LEGO in einigen Geschäften Vorschaumonitore installiert. Hält der Kunde nun eine Verpackung davor, präsentiert sich ihm ein dreidimensionales Abbild des fertigen Modells.</p>
<p>Der Pay-TV Sender Syfy wirbt mit dem Claim &#8220;Siehst Du es auch?&#8221; und Augmented Reality-Motiven auf Plakatwänden und Litfaßsäulen. Werden die Werbemotive mit einem Smartphone abgefilmt, werden plötzlich dreidimensionale Monster und Aliens sichtbar.</p>
<h4>Automobilindustrie</h4>
<p>Um ihre Mechaniker bei ihrer Arbeit zu unterstützen, setzen Firmen wie BMW und VW auf Augmented-Reality-Brillen. Diese Brillen blenden ihrem Träger während seiner Arbeit eine Schritt-für-Schritt-Anleitung beispielsweise zum Warten eines Motors ein. Neben den nächsten Arbeitsschritten erhält der Nutzer so auch weiterführende Information.</p>
<h3>Keine Technologie ohne Risiken</h3>
<p>Bei aller Euphorie für die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sollte jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass auch der Einsatz von Augmented Reality, wie alle anderen Technologien auch, mit gewissen Risiken einhergeht. Mit der Nutzung von AR-Technologien geben Nutzer auch immer ein Stück ihrer Privatsphäre preis. Logisch, denn ohne dem Anbieter zu verraten, wo man sich genau befindet und was man gerade wissen möchte, kann er seine Dienstleistungen nicht anbieten.</p>
<p>Ein anderes Problempunkt ist die menschliche Physiologie. Diese ist nämlich bereits jetzt häufig mit den vielen Sinneseindrücken überfordert, die ständig auf uns einströmen. So ist beispielsweise die Nutzung von Handys am Steuer aus gutem Grund verboten. Die menschliche Aufmerksamkeit ist eine begrenzte Ressource. Menschen sind einfach nicht in der Lage, zwei Konzentration erfordernde Tätigkeiten gleichzeitig zu bewältigen. Deshalb müssen wir beim Multitasking immer zwischen zwei Aufgaben hin und her springen, um sie zu lösen. Dadurch entstehen &#8220;Zeitlöcher&#8221; die bewirkten, dass die Qualität von beiden Aktionen automatisch schlechter wird. Dies ist besonders fatal, wenn wir in einer kritischen Situation von unserem Handy oder eben einer AR-Anwendung abgelenkt werden und uns nicht voll auf die Situation konzentrieren können. Welche Auswirkungen unter diesem Gesichtspunkt Echtzeitprojektionen auf unserer Windschutzscheibe haben werden, wird die Zukunft zeigen.</p>
<h3><a rel="attachment wp-att-3699" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/14/erweiterte-realitat-wenn-physische-und-virtuelle-welt-verschmelzen/indricotherium/"><img class="alignleft size-full wp-image-3699" title="Indricotherium" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/Indricotherium.jpg" alt="" width="305" height="193" /></a>Fazit</h3>
<p>Augmented Reality ist eine spannende Technologie, die mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones künftig auch in unserem Alltag ankommen wird. Wer neugierig geworden ist und AR-Anwendungen auch ohne Smartphone ausprobieren möchte kann das beispielsweise beim <a href=" http://www.amnh.org/exhibitions/extrememammals/extreme-3d/">American Museum of Natural History</a>. Dort können Sie 3-D-Animationen von prähistorischen Tieren auf ihrer Hand balancieren lassen.</p>
<p><strong>Linkliste:</strong></p>
<p>militärisches Anwendungsbeispiel von AR-Anwendungen auf youtube &#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=FdC-PRmNcRs">http://www.youtube.com/watch?v=FdC-PRmNcRs</a></p>
<p>Museum of London &#8211; <a href="http://www.museumoflondon.org.uk/MuseumOfLondon/Resources/app/you-are-here-app/index.html">http://www.museumoflondon.org.uk/MuseumOfLondon/Resources/app/you-are-here-app/index.html</a></p>
<p>layar &#8211; <a href="http://www.layar.com">http://www.layar.com</a></p>
<p>Wikitude &#8211; <a href="http://www.wikitude.org/de">http://www.wikitude.org/de</a></p>
<p>wikitude-drive - <a href="http://www.wikitude.org/de/deweltpremiere-des-augmented-reality-navigationssystems-wikitude-drive">http://www.wikitude.org/de/deweltpremiere-des-augmented-reality-navigationssystems-wikitude-drive</a></p>
<p>medizinisches AR-Anwendungsbeispiel auf youtube: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vgCDTPqAj2E&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=vgCDTPqAj2E&amp;feature=related</a></p>
<p>iPhone-App Word Lens  auf youtube &#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BMQJGZDeXPc&amp;feature=fvst">http://www.youtube.com/watch?v=BMQJGZDeXPc&amp;feature=fvst</a></p>
<p>LEGO-Modellbaukasten-AR-Anwendung auf youtube &#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=PGu0N3eL2D0">http://www.youtube.com/watch?v=PGu0N3eL2D0</a></p>
<p>Syfy-Werbemotive in einem Artikel von W&amp;V &#8211; <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/agenturen/augmented_reality_serviceplan_klebt_3d_aliens_auf_litfasssaeulen">http://www.wuv.de/nachrichten/agenturen/augmented_reality_serviceplan_klebt_3d_aliens_auf_litfasssaeulen</a></p>
<p>youtube-Video zum Einsatz von Augmented-Reality-Brillen bei BMW &#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=P9KPJlA5yds&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=P9KPJlA5yds&amp;feature=related</a></p>
<p>American Museum of Natural History &#8211; <a href="http://www.amnh.org/exhibitions/extrememammals/extreme-3d/">http://www.amnh.org/exhibitions/extrememammals/extreme-3d/</a></p>
<p><strong>Bildquellen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:HUD_view.jpg&amp;filetimestamp=20080602190657">wikipedia.org</a><em> </em></li>
<li>Pressemappe von layar</li>
<li>eigenes Foto</li>
</ul>
<p><em><br />
</em></p>
  ]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kunst aus dem Automaten</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 17:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="324" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/12/12-324x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="12" title="12" /><br> Wer glaubt, Kunst gibt es nur in Museen und Galerien, der irrt. In Potsdam, Berlin, Magdeburg, Köln und natürlich auch Leipzig kommt sie auch aus dem Automaten. Kunsthungrigen, Geschenkelosen und Entdeckungslustigen schenken die individuell gestalteten Automaten eine Schachtel Inspiration. In ihrem neuen Leben als Kunstautomaten...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="324" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/12/12-324x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="12" title="12" /><br> <p>Wer glaubt, Kunst gibt es nur in Museen und Galerien, der irrt. In Potsdam, Berlin, Magdeburg, Köln und natürlich auch Leipzig kommt sie auch aus dem Automaten. Kunsthungrigen, Geschenkelosen und Entdeckungslustigen schenken die individuell gestalteten Automaten eine Schachtel Inspiration.</p>
<p>In ihrem neuen Leben als Kunstautomaten überraschen die ausrangierten Zigaretten- und Kondomautomaten ihre Kunden mit Bildern, Drucken, kleinen Kunstobjekten, Zeichnungen und Literatur. Für zwei Euro erhält der Kunstkäufer ein echtes Original mit Beipackzettel, der ihn über das Kunstobjekt und den jeweiligen Künstler aufklärt.</p>
<p>Bildquelle:</p>
<ul>
<li>http://kunstautomat.kunsttick.com</li>
</ul>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Usability-Tests: &#8220;Tut mir leid, der Automat ist nur aus Holz.&#8221;</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2010/09/10/usability-tests-tut-mir-leid-der-automat-ist-nur-aus-holz/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 09:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Böhnhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/08/test-erlangen-1-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="test erlangen-1" title="test erlangen-1" /><br> Frau Schneider ist die Leiterin der Usability-Abteilung bei HANDSPIEL. Sie ist immer mit dabei, wenn ein Automat seine Bedienbarkeit bei einem Feldtest beweisen muss. Egal ob draußen auf der Straße, im Zwischengeschoss einer U-Bahn oder an einem Messestand.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/08/test-erlangen-1-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="test erlangen-1" title="test erlangen-1" /><br> <p>Wenn Irka Schneider von ihrer Agentur mal wieder auf die Straße gesetzt wird, dann kann sie sicher sein, dass sie nicht nach Arbeit suchen muss:<br />
Sie ist die Leiterin der Usability-Abteilung bei HANDSPIEL. Frau Schneider ist immer dann dabei, wenn eine neue Benutzeroberfläche ihre Bedienbarkeit unter Beweis stellen muss oder ein Terminal den ersten Feldtest bestehen muss.<br />
Egal ob draußen auf der Straße, im Zwischengeschoss einer U-Bahn oder an einem Messestand.</p>
<p>Dieses Mal betreut Frau Schneider den Test der neuen Software für die Nürnberger Fahrkartenautomaten. Heute wird überprüft, ob das neue Kommunikationskonzept für die Kunden verständlich ist.<br />
Ein Testgerät aus Holz dient als täuschend echte Attrappe. Die Software bildet alle wichtigen Kaufvorgänge ab.<br />
&#8220;Nein, Fahrkarten können Sie hier nicht kaufen, dazu müssen Sie zu den Automaten auf der anderen Seite gehen.&#8221; Dieser Satz fällt oft an diesem Tag. Ein Lob für die Messebauer von HANDSPIEL.<br />
Frau Schneider bittet die Probanden verschiedene Tickets zu kaufen. Während die Versuchspersonen testen, wird jedes Stehenbleiben oder Fehlgehen auf der Bedienoberfläche dokumentiert. Interessant sind besonders die Stellen, an denen die Nutzer anders handeln als erwartet. Passiert das mehreren Nutzern, müssen diese Abläufe bis zum nächsten Test überarbeitet werden.</p>
<p>Nach acht Stunden Befragungen freut sich die studierte Wirtschaftspsychologin auf die verdiente Ruhe. Mehrere Dutzend Testläufe haben nur drei Schwachstellen aufgezeigt und bewiesen, dass das Gesamtkonzept die Übersichtlichkeit und das Verständnis nach vorn bringen. &#8220;Natürlich muss das alles erst statistisch ausgewertet werden, aber vom Bauchgefühl her lief es super.&#8221;</p>
<p>Und wie geht es weiter? &#8220;Wenn die Auswertung vollständig vorliegt, werden wir die Problemfelder herausstellen und Alternativen entwerfen, die sich dann im nächsten Test beweisen müssen. Und das wiederholen wir so lange, bis alles problemlos bedienbar ist. Sonst wären wir nicht HANDSPIEL.&#8221;</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Apples Trackpad und die Zukunft der Eingabemedien</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2010/09/02/apples-trackpad-und-die-zukunft-der-eingabemedien/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Böhnhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Touch]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handspiel.net/magazin/?p=2577</guid>
		<description><![CDATA[ <img width="640" height="245" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/08/companion_20100727-640x245.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="companion_20100727" title="companion_20100727" /><br> Apple hat sein Magic Trackpad vorgestellt. Keine Revolution, sondern solide, bewährte Technik: Bluetooth, 4-Finger-Multitouch und Gestensteuerung.   ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="245" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/08/companion_20100727-640x245.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="companion_20100727" title="companion_20100727" /><br> <p>Apple hat sein Magic Trackpad vorgestellt. Keine Revolution, sondern solide, bewährte Technik: Bluetooth, 4-Finger-Multitouch und Gestensteuerung.</p>
<p>Gibt&#8217;s schon? Ja. <a title="Wacom Bamboo Produktvorstellung" href="http://www.wacom.eu/index2.asp?pid=294&amp;lang=de&amp;spid=1" target="_blank">Wacom</a> bietet seit Jahren mit dem Bamboo Multitouch und Gestensteuerung unter $100, für einen geringen Aufschlag sogar mit Stift als günstiges Zeichentablet.</p>
<p>Klar, Apples Pad ist viel schöner und dank Funkverbindung auch eleganter in der Anbindung, aber mangels Pen-ability fast ein Rückschritt. Weshalb sollte es eine Meldung wert sein?</p>
<p>Das Trackpad ist ein Wegweiser. Apple rüstet seine Desktopsysteme mit Gestensteuerung aus und verringert mal wieder die Anzahl an Buttons. Die Bedienung der Macs kann wieder einheitlich werden und Anlauf holen zum nächsten großen Sprung.</p>
<p>Wohin? <a title="10/GUI bei YouTube" href="http://www.youtube.com/watch?v=tf03YBxCyGI&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Die Präsentation von 10/GUI</a> ist eine mögliche Antwort: Der völlige Verzicht auf vordefinierte Eingabeflächen, 10-Finger-Toucheingabe und intensive Gestensteuerung.</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tf03YBxCyGI?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/tf03YBxCyGI?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>In seinem Blogartikel skizziert <a href="http://gizmodo.com/5598828/apple-magic-trackpad-the-beginning-of-the-end-for-mac-os-x?skyline=true&amp;s=i">Jesus Diaz</a>, wie Apple dorthin gelangen wird.</p>
<p><a title="Quelle: Jesus Diaz" rel="attachment wp-att-2584" href="http://www.handspiel.net/magazin/2010/09/02/apples-trackpad-und-die-zukunft-der-eingabemedien/500x_apple-wireless-keyboard-pad_02-3/"><img class="alignnone size-full wp-image-2584" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/08/500x_apple-wireless-keyboard-pad_022.jpg" alt="" width="500" height="393" /></a></p>
  ]]></content:encoded>
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