<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>HANDSPIEL.magazin &#187; Mobile Web</title>
	<atom:link href="http://www.handspiel.net/magazin/tag/mobile-web/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.handspiel.net/magazin</link>
	<description>Das Magazin für Bedienbarkeit und Digitales.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 14:35:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>Der Unterschied zwischen einer Handspiel-Website und einer Standardlösung wie 1&amp;1</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2012/01/17/was-macht-den-unterschied-zwischen-einer-handspiel-website-und-einer-standardlosung-wie-11/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2012/01/17/was-macht-den-unterschied-zwischen-einer-handspiel-website-und-einer-standardlosung-wie-11/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pientka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handspiel.net/magazin/?p=5027</guid>
		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/garderobe-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Titelbild" title="Titelbild" /><br> Wenn ein Unternehmer eine eigene Webpräsenz aufbauen möchte, ist er heutzutage mit einer Vielzahl von Angeboten konfrontiert. Eine der wichtigsten Fragen, die sich dabei stellt: Soll es eine günstige Standard-Webseite oder eine individuell gestaltete Webseite sein? Da diese Frage immer wieder auftaucht, haben wie einmal...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/garderobe-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Titelbild" title="Titelbild" /><br> <p>Wenn ein Unternehmer eine eigene Webpräsenz aufbauen möchte, ist er heutzutage mit einer Vielzahl von Angeboten konfrontiert. Eine der wichtigsten Fragen, die sich dabei stellt: Soll es eine günstige Standard-Webseite oder eine individuell gestaltete Webseite sein? Da diese Frage immer wieder auftaucht, haben wie einmal genauer hingesehen und unsere Leistungen mit denen der 1&amp;1-Do-It-Yourself-Website verglichen.</p>
<p>Das Erste, was uns auffällt ist, dass der Kunde bei 1&amp;1 nicht mit seiner Webseite umziehen kann, da alle Daten und die gesamte Verwaltung beim Anbieter liegen. Im Gegensatz dazu werden Webseiten von Handspiel an den Kunden geliefert, können aber auch 12 Monate über das Handspiel-Webzentrum online gestellt werden. Das ist sogar im Preis der Leistung inbegriffen. Ein wichtiger Faktor sind natürlich immer die Kosten. Hier kann Handspiel nicht mit Anbietern wie 1&amp;1 konkurrieren. Während der Kunde bei 1&amp;1 seine Webseite bereits für 9,99 € pro Monat erhält, kostet eine individuelle Webseite bei Handspiel einmalig ca. 6.000,- bis 8.000,00 €.</p>
<h4>Service &amp; Beratung</h4>
<p><a href="http://www.handspiel.net/magazin/2012/01/17/was-macht-den-unterschied-zwischen-einer-handspiel-website-und-einer-standardlosung-wie-11/hand-webseite/" rel="attachment wp-att-5297" target="_blank"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5297" style="margin-right: 10px;" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/hand-webseite-250x250.png" alt="" width="250" height="250" /></a>Doch warum kostet eine Handspiel-Webseite soviel mehr? Anders als 1&amp;1 begleitet Sie Handspiel schon vor dem Beginn des Webseiten-Projektes, geht mit Ihnen alle nötigen Schritte individuell durch und berät Sie vor allem auch im Hinblick auf die Benutzerfreundlichkeit ihrer Webseite und die Nutzungsmöglichkeiten für Ihr Unternehmen. Hier kommt die langjährige Erfahrung, im Bereich Usability, zum tragen. Wenn eine Seite nämlich ansprechend und gut strukturiert aufgebaut ist, werden auch die in ihr enthaltenen Informationen ebenso vom Besucher interpretiert. So wird eine Handspiel-Webseite für zukünftige Besucher so gestaltet, dass sie sich auf Ihrer Webseite einfach zurechtfinden, schnell zu ihren gewünschten Informationen kommen und so mit einem positiven Gefühl auf ihrer Webseite verweilen.</p>
<p>Außerdem erstellt Handspiel die gesamte Webseite von der Struktur bis zu Animationen für Sie. Auch erste Inhalte werden eingepflegt. Bei 1&amp;1 muss man, wie der Name &#8220;Do-It-Yourself&#8221; schon sagt, selbst die Inhalte und Extras erstellen. Eine Auswahl aus Layoutvorlagen und Mustertexten wird vom Anbieter je nach gewählter Branche zur Verfügung gestellt und wirkt auch professionell. Wenn Sie aber sich andere Webseiten der Konkurrenz ansehen, die auch das 1&amp;1-Angebot nutzen, so werden Sie feststellen, dass sich diese sehr ähnlich sehen. Hier ist es wichtig, wenig Mustertexte zu verwenden und aus den Möglichkeiten der Individualisierung zu schöpfen. Sollten Sie aber keine Erfahrungen im Umschreiben von Quellcode besitzen, gelangen Sie recht schnell an Ihre Grenzen.</p>
<h4>Knackpunkt AGB</h4>
<p>Besonders wichtig ist es, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, das berühmte Kleingedruckte, genau unter die Lupe zu nehmen. So liest man dort bei 1&amp;1: <em>&#8220;Bei der Verschaffung und/oder Pflege von Domains wird 1&amp;1 im Verhältnis zwischen dem Kunden und der jeweiligen Organisation zur Domain-Vergabe lediglich als Vermittler tätig. 1&amp;1 hat auf die Domain-Vergabe keinen Einfluss.&#8221; (AGB, Stand 16.01.2012, Punkt 3.1). </em> Gleichzeitig wird aber weiter unten erwähnt: <em>&#8220;1&amp;1 ist berechtigt, die Domain des Kunden nach Beendigung des Vertrages freizugeben. Spätestens mit dieser Freigabe erlöschen alle Rechte des Kunden aus der Registrierung&#8221; (AGB</em><em>, Stand 16.01.2012, </em>Punkt 5.4). Somit muss sich hier der Kunde selbst um seine Domain kümmern, darf diese aber nach Beendigung des Vertrages nicht behalten. Denn es wird nicht explizit beschrieben, ob Letzteres nur bei Domains vorgenommen wird, die 1&amp;1 vermittelt, oder auch um solche, die der Kunde sich selbst beschafft und verwendet. Hier sind definitiv konkretere AGBs notwendig. Es könnte also sein, dass bei Ihrem Weggang von 1&amp;1, die über Jahre aufgebaute Bekanntheit Ihrer Domain Ihnen verloren geht und sich der nächste Nutzer der Domain über den Besuch Ihrer Kunden freuen darf.</p>
<h4>Unser Fazit</h4>
<p>Für eine Website, die allein der Informationsvermittlung dient, ist das 1&amp;1-Angebot für erfahrene Webseitenersteller schneller und günstiger. Möchte man eine individuell zugeschnittene Webseite, die Benutzer anzieht und zum Verweilen einlädt sowie individuelle Beratung zum Erstellen einer Webseite, dann passt eine Webseite der Handspiel GmbH besser zu Ihnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Meinungen im Internet zu 1&amp;1</h2>
<p>Mit unserer Meinung stehen wir nicht allein. Auch andere Quellen haben bereits das besagte 1&amp;1-Angebot unter die Lupe genommen. Positiv fällt den meisten auf, dass die Seiten generell sehr professionell wirken, vor allem wenn man den vergleichsweise geringen Arbeitsaufwand sieht. Doch auch hier wird darauf hingewiesen, dass die 1&amp;1-Webseiten der Konkurrenz der eigenen sehr ähnlich sehen, da Struktur, Bilder und Texte sich wiederholen. So fehlt zum Beispiel anscheinend, die Möglichkeit ein eigenes Hintergrundbild einzubinden. Das Angebot punktet dennoch mit der einfachen und intuitiven Bedienung, der Vergleich mit Microsoft Word wird hier oft angebracht.</p>
<p>Doch beim Service kann 1&amp;1 nicht punkten, auch wenn es häufig damit wirbt. So werden, laut einem anderen Test aus Jahre 2010, technische Hinweise und Vorschläge zur Verbesserung des Angebotes höflich abgewiesen. Die Zeit für den Aufruf einer Seite wird in diesem Test mit durchschnittlich 3,1 sek. angegeben, was gerade für so simple Webseiten viel zu langsam ist. So werden auch Wartungsarbeiten an den 1&amp;1-Servern häufig am Tag vorgenommen, was die Performance der Webseiten drastisch herabsetzt.</p>
<p>Es fehlt auch die Einbindung wichtiger Plattformen, wie Twitter, Flickr (kostenlose Plattform zum Veröffentlichen von Fotos), Blogs und Facebook, welche für die Unternehmenspräsentation immer mehr an Bedeutung gewinnen.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Die Meinungen zur 1&amp;1 Do-It-Yourself-Website sind leicht gespalten. So zieht ein Test das Fazit: &#8220;Wer generell wenig Interesse an der Erstellung eines Internetauftritts hat und diese Aufgabe einfach nur hinter sich bringen möchte, der ist mit 1&amp;1 gut bedient.&#8221; Ein anderer Test rät deutlich vom 1&amp;1 Paket ab, Zitat: &#8220;auch selbst wenn Sie nur Texte und Bilder auf Ihre Webseiten stellen wollten.&#8221; Der letzte zurate gezogene Test weist darauf hin, dass es bessere Lösungen gibt, die manchmal sogar weniger kosten und mehr leisten können. Entsprechende Hinweise finden Sie im unten stehenden Quellenverzeichnis.</p>
<h3 style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;">Quellen</h3>
<h4 style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;">Informationen zum Angebot</h4>
<p style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;">1&amp;1-Website: <a title="1&amp;1 Webseite" href="http://www.1und1.de/" target="_blank">http://www.1und1.de/</a></p>
<p style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;">1&amp;1-AGBs: <a title="AGBs der Firma 1&amp;1 beim Webhosting" href="http://www.1und1.info/xml/order/Gtc;jsessionid=9F2EE4F26A7EAA31D61A88DCB5DAD5EA.TCpfix151b?__frame=_top" target="_blank">http://www.1und1.info/xml/order/Gtc;jsessionid=9F2EE4F26A7EAA31D61A88DCB5DAD5EA.TCpfix151b?__frame=_top</a></p>
<h4 style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;">Tests</h4>
<p style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;"><a title="Test des 1&amp;1 Angebotes" href="http://www.websitetooltester.com/test-von-1und1-branchen-homepage" target="_blank">http://www.websitetooltester.com/test-von-1und1-branchen-homepage</a></p>
<p style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;"><a title="Bericht zum 1&amp;1 Content Management System" href="http://s1-suchmaschinenoptimierung.de/special/1und1-cms" target="_blank">http://s1-suchmaschinenoptimierung.de/special/1und1-cms</a></p>
<p style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;"><a title="Vergleich des 1&amp;1 Systems mit Jimdo, dem ehemaligen System von 1&amp;1" href="http://www.der-micropreneur.de/2011/03/10/jimdo-oder-1-1-do-it-yourself-homepage-was-ist-besser" target="_blank">http://www.der-micropreneur.de/2011/03/10/jimdo-oder-1-1-do-it-yourself-homepage-was-ist-besser</a></p>
  ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.handspiel.net/magazin/2012/01/17/was-macht-den-unterschied-zwischen-einer-handspiel-website-und-einer-standardlosung-wie-11/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mobile Inhalte kurz und knapp</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2012/01/11/mobile-inhalte-kurz-und-knapp/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2012/01/11/mobile-inhalte-kurz-und-knapp/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Illies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handspiel.net/magazin/?p=5237</guid>
		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/DSC_8196.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Mobile Inhalte kurz und knapp" title="Mobile Inhalte kurz und knapp" /><br> Webseiten mit Smartphones anzuzeigen, kann oft ein schwieriges Unterfangen sein. Mobile Nutzer wollen nicht von tief greifenden Informationen erschlagen werden. Sie wollen oft nur ihre freie Zeit herum bekommen, jedoch nicht verschwenden. Aus diesem Grund sollten Redakteure ihre Inhalte auf das Wesentlichste reduzieren, wenn sie...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/DSC_8196.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Mobile Inhalte kurz und knapp" title="Mobile Inhalte kurz und knapp" /><br> <p>Webseiten mit Smartphones anzuzeigen, kann oft ein schwieriges Unterfangen sein. Mobile Nutzer wollen nicht von tief greifenden Informationen erschlagen werden. Sie wollen oft nur ihre freie Zeit herum bekommen, jedoch nicht verschwenden. Aus diesem Grund sollten Redakteure ihre Inhalte auf das Wesentlichste reduzieren, wenn sie für mobile Besucher schreiben. Weiterführende Informationen in Unterseiten erzielen bessere <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/User_Experience" target="_blank">Nutzungserlebnisse (UX)</a> als dem Besucher alle Informationen auf einmal zu geben.</p>
<p><strong>Grundregeln bei der Gestaltung von Inhalten für mobile Nutzer:</strong></p>
<ul>
<li>Zweifelt man selbst am Sinn eines Absatzes, sollte man ihn weglassen.</li>
<li>Füllstoff vermeiden.</li>
<li>Bilder und Grafiken dezenter einsetzen.</li>
<li>klare Strukturen schaffen.</li>
<li>Animationen und Funktionen auf ein Minimum reduzieren.</li>
<li>Hintergrundinformationen und Kommentare anderer Nutzer auf Unterseiten delegieren. Sind Nutzer an weiteren Informationen interessiert, können sie diese in den Unterseiten finden.</li>
</ul>
<p>Zwei Grundgedanken lassen sich daraus herleiten: <strong>Entsorgen</strong> Sie überflüssige Texte und <strong>Verschieben</strong> Sie Hintergrundmaterial auf eine tiefere Ebene. Woraus Nutzer im mobilen Bereich profitieren, können auch Nutzer von Desktop-PCs Vorteile ziehen.</p>
<p><em>Weiterführende Seite</em></p>
<ul>
<li><a title="Mobile Content Is Twice as Difficult von Jakob Nielson" href="http://www.useit.com/alertbox/mobile-content-comprehension.html" target="_blank">(englisch) Mobile Content Is Twice as Difficult</a></li>
</ul>
<div>
<p><em>Bildquelle: </em>eigenes Foto</p>
</div>
  ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.handspiel.net/magazin/2012/01/11/mobile-inhalte-kurz-und-knapp/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein App für alle Fälle?</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/05/18/ein-app-fur-alle-falle-2/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2011/05/18/ein-app-fur-alle-falle-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 08:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider und Stefan Pientka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handspiel.net/magazin/?p=4283</guid>
		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/05/magazin-header-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="magazin header" title="magazin header" /><br> Apps – ein wichtiger Trend im Business-to-Consumer-Marketing Nach einer Trendstudie des Marktforschungs- und Beratungsinstituts HEUTE UND MORGEN GmbH sind Apps im Alltag vieler Konsumenten inzwischen angekommen. Jeder zehnte Deutsche (11%) nutzt bereits heute eine der zahlreichen Apps, die inzwischen fast überall zu haben sind. Das Spektrum,...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/05/magazin-header-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="magazin header" title="magazin header" /><br> <h2>Apps – ein wichtiger Trend im Business-to-Consumer-Marketing</h2>
<p>Nach einer Trendstudie des Marktforschungs- und Beratungsinstituts HEUTE UND MORGEN GmbH sind Apps im Alltag vieler Konsumenten inzwischen angekommen. Jeder zehnte Deutsche (11%) nutzt bereits heute eine der zahlreichen Apps, die inzwischen fast überall zu haben sind. Das Spektrum, der im Consumer-Bereich angebotenen Apps reicht von Präsentations-Apps über Nachrichtendiensten bis hin zu Spielen und Navigations-Apps. Etwa 11 Prozent der Bundesbürger haben eine App mindestens einmal auf ihr Mobiltelefon geladen und nutzen diese auch regelmäßig. Und immerhin zwei von drei Deutschen in einem Alter von 18 bis 65 Jahren wissen, was mit dem Kürzel App gemeint ist. Der „Trend-Report 2010“ des Zukunftsinstituts spricht von einem wichtigen soziokulturellen Schlüsseltrend. Nach Ansicht der Autoren werden gerade „Apps“, kleine mobile Helferlein für mobile Endgeräte, in Zukunft eine wichtige Rolle im Marketing spielen. Im Jahr 2010 wurden von den deutschen Handynutzern rund 900 Millionen mobile Anwendungen herunter geladen. Damit hat sich die Zahl der App-Downloads im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt (plus 112 Prozent).</p>
<p>Die kleinen One-Touch-Applikationen lassen sich mit einem einzigen Fingertip installieren und werden dabei einem wichtigen Bedürfnis vieler Nutzer gerecht: Sie reduzieren die einströmende Informationsflut. Auf viele Computernutzer wirkt das Internet wie ein Meer aus ungewichteten und unkalkulierbaren Informationen. Apps helfen den Nutzern dabei, diese Flut zu bändigen und macht die dargebotenen Informationen erfahrbar und einfacher nutzbar.</p>
<h2>Apps auch ein Trend im Business-to-business?</h2>
<p>Spricht man landläufig von Apps, denken die meisten zuerst an die bunten Smartphone-Anwendungen. Doch hinter dem Modewort verbirgt sich noch sehr viel mehr. „Apps“ leitet sich von dem englischen Begriff „Application“ ab und umfasst genau betrachtet sämtliche Anwendungen im IT-Bereich &#8211; seien es nun Anwendungen für Smartphones, auf dem Tablet-PC oder anderen digitalen Ausgabegeräten.</p>
<p>Nicht nur im Consumer-Marketing gewinnen Apps zunehmend an Bedeutung. Auch in der Business-to-Business-Kommunikation wird die zukünftige Bedeutung von Tablet-PCs und Apps diskutiert. Doch welche Rolle spielen die neuen Entwicklungen bereits heute für Unternehmen und wie werden sie den Unternehmensalltag verändern? Bereits heute nutzen die Kunden vieler Unternehmen unterschiedlichste Geräte, um Informationen abzurufen. Die Grenze zwischen privater und beruflicher Nutzung mobiler Endgeräte verschwimmt dabei zunehmend. Informationen werden heute mit einem beliebigen Endgerät vom Sender über einen beliebigen Kanal gesendet und mit einem Endgerät vom Empfänger entgegengenommen. Längst sind die Zeiten vorbei, zu denen es noch ausreichte, eine einfache Unternehmenswebseite ins Netz zu stellen, um seine Kunden angemessen zu informieren. Heute müssen Unternehmen auf die technische Vielfalt eingehen, um alle ihre Kunden zu erreichen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-4302" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/05/18/ein-app-fur-alle-falle-2/one-billion-apps-hero-20090418-3/"><img class="alignleft size-medium wp-image-4302" title="one-billion-apps-hero-20090418" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/05/one-billion-apps-hero-20090418-300x165.png" alt="" width="300" height="165" /></a>Die Unternehmen stehen vor dem Problem, im Rahmen der Diversifikation zunehmend nahezu die gesamte Medienpalette bei der Unternehmenskommunikation berücksichtigen zu müssen. Die konvergente Nutzung verschiedener digitaler Ausgabemedien stellt jedoch nicht nur komplexe Anforderungen an die Content-Darstellung hinsichtlich technischer Leistungsmerkmale wie Bildschirmauflösung, Seitenformat und Navigation, sondern auch an das zugrunde liegende Interaktionskonzept. Je nach Nutzungskontext und Ausgabemedium variieren die Zielgruppen und die Erwartungen der Nutzer an die zur Verfügung gestellten Informationen.</p>
<p>So erwartet beispielsweise ein Geschäftskunde andere Informationen, wenn er sich an seinem PC im Büro über ein Unternehmen informiert, als wenn er auf einer Fachmesse ist und dort einen Infoterminal nutzt.</p>
<p>Die Mischung aus vielen unterschiedlichen digitalen Kanälen beeinflusst maßgeblich, als wie innovativ ein Unternehmen am Markt wahrgenommen wird. Genau hier beginnen für viele Unternehmen jedoch auch die Probleme: Eine Strategie für das Cross-Media-Publishing bindet enorme zeitliche und personelle Ressourcen – zumal jeder digitale Kanal seine eigenen Gesetze hat und viel Pflege erfordert, um erfolgreich zu sein. Um die verschiedenen digitalen Kommunikationskanäle zu bedienen, müssen sich Unternehmen bisher Einzellösungen bedienen. Bei einem Dienstleister wird das Webangebot gekauft, bei einem weiteren eine App bestellt und bei einem Dritten Serviceterminals samt Software. Die Anwendungen sind meist untereinander nicht kompatibel und müssen für jedes Ausgabemedium einzeln entwickelt und optimiert werden. Hinzu kommt, dass die Palette der digitalen Kommunikationswerkzeuge immer größer wird. So stellt sich die Frage, welche Werkzeuge ein Unternehmen in seinem speziellen Fall wirklich benötigt und wie es diese kostengünstig und effizient mit Nutzen, Inhalten und Funktionen ausstatten kann.</p>
<h2>Wie können Apps Unternehmen unterstützen?</h2>
<p>Eine zentrale Steuerungseinheit, in der alle für das Unternehmen entwickelten Apps zentral gespeichert und verwaltet werden, könnte Unternehmen die Kommunikation über die verschiedenen digitalen Kommunikationskanäle deutlich vereinfachen. Mithilfe einer einheitlichen und vor allem auch übersichtlichen Oberfläche könnten die Mitarbeiter auf alle Apps zugreifen und sie für unterschiedliche Kommunikationskampagnen nutzen. So könnten beispielsweise Apps, die ursprünglich für die Unternehmenswebsite entwickelt wurden, auch auf einem Messeterminal oder als Smartphone-App wiederverwendet werden. Inhaltsänderungen ließen sich zentral und plattformunabhängig realisieren.</p>
<p>Eine Schwierigkeit stellt das Layout auf den verschiedenen Ausgabemedien dar. Es existieren unterschiedlichste Seitenformate, die es zu berücksichtigen gilt. Allein auf Tablet-PCs reicht die Bandbreite vom klassischen 4:3 Format bis hin zum DVD-Standard 16:9. Hier muss eine App flexibel sein und je nach Endgerät eine angepasste Seite wiedergeben. Genau das Gleiche gilt für Bildschirmauflösungen, Farbtiefen und Gerätegrößen.</p>
<p>Aktuelle Entwicklungen unterstützen Programmierer von Apps, diese Schwierigkeiten zu lösen. So wird der HTML5 Standard von vielen großen Unternehmen aufgenommen und entwickelt. Während Google und Apple sich in der Entwicklung einen Namen machen, hat IBM bereits einen Open-Source-HTML-Editor herausgebracht, der Anwendungen für mobile Endgeräte durch mehrere Testansichten ermöglicht. Auch Adobe hat in seiner neuen Creative Suite auch HTML5 und die Entwicklung von Tablet-Anwendungen integriert.</p>
<p>Der Weg zur standardisierten Unternehmens-Apps ist also gelegt. Nun sind die Unternehmen gefragt, ob sie diesem Zeitgeist folgen.</p>
<p>HANDSPIEL bereitet die Entwicklung einer solchen zentralen Plattform vor, mit der sich Smartphones und auch weitere digitale Ausgabemedien wie Terminals und Digital-Signage-Displays steuern lassen. Haben Sie Fragen? Rufen Sie einfach an: 0341 2465962-2.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quellen:</em></p>
<ul>
<li><a href="http://www.heuteundmorgen.de/frontend/downloads/studie_apps_auf_dem_vormarsch.pdf">Trendstudie des Marktforschungs- und Beratungsinstituts HEUTE UND MORGEN GmbH</a></li>
<li><a href="http://www.zukunftsinstitut.de/verlag/studien_detail.php?nr=80">Trend-Report 2010 Soziokulturelle Schlüsseltrends für die Märkte von morgen</a></li>
<li><a href="http://www.bitkom.org/de/markt_statistik/64022_66877.aspx">BITKOM: Zahl der App-Downloads explodiert</a></li>
</ul>
<p><em>Bildquellen:</em></p>
<ul>
<li>Titelbild: Eigenes Foto, genutztes Kartenmaterial <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Europe_bluemarble_laea_location_map.jpg">Wikimedia Commons</a></li>
<li>Artikelbild: <a href="http://www.apple.com/uk/itunes/billion-app-countdown">Apple (United Kingdom)</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
  ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.handspiel.net/magazin/2011/05/18/ein-app-fur-alle-falle-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Apps als unterstützende Helfer in Ausnahmesituationen</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/01/apps-als-unterstutzende-helfer-in-ausnahmesituationen/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/01/apps-als-unterstutzende-helfer-in-ausnahmesituationen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 15:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Kaul</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handspiel.net/magazin/?p=4052</guid>
		<description><![CDATA[ <img width="611" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/04/tactical-nav-main2-611x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="tactical-nav-main2" title="tactical-nav-main2" /><br> Damit man in ungewöhnlichen Situationen, einen klaren Kopf behält gibt es mittlerweile für fast jede Lage ein App. So bieten diese z.B. detaillierte Informationen über Vorgehensweisen bei Unfällen oder über den aktuellen Zustand eines Verletzten und dessen Weiterbehandlung an. Im nachfolgenden Teil werden Ihnen Apps...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="611" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/04/tactical-nav-main2-611x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="tactical-nav-main2" title="tactical-nav-main2" /><br> <p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-4120" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/01/apps-als-unterstutzende-helfer-in-ausnahmesituationen/444014_r_k_by_harald-reiss_pixelio-de/"><br />
</a>Damit man in ungewöhnlichen Situationen, einen klaren Kopf behält gibt es mittlerweile für fast jede Lage ein App. So bieten diese z.B. detaillierte Informationen über Vorgehensweisen bei Unfällen oder über den aktuellen Zustand eines Verletzten und dessen Weiterbehandlung an.</p>
<p>Im nachfolgenden Teil werden Ihnen Apps vorgestellt, die fürs iPhone oder Android-Handys zur Verfügung stehen.</p>
<h2>Erste Hilfe</h2>
<p>Ein schönes Beispiel für ein Erste-Hilfe-App stammt von Helvetica.  Inhaltlich bietet dieses App viele Funktionen. Diese wären:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-4067" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/01/apps-als-unterstutzende-helfer-in-ausnahmesituationen/notfall_app-2/"><img class="size-full wp-image-4067 alignright" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/03/notfall_app1.jpg" alt="" width="370" height="256" /></a></p>
<ul>
<li>Notfall-Nummern</li>
<li>Notfall-Checklisten</li>
<li>im Notfall informieren</li>
<li>Karten sperren</li>
<li>Erste-Hilfe-Informationen</li>
<li>Wo bin ich?</li>
<li>Taschenlampe</li>
</ul>
<p>Besonders praktisch auch fürs Ausland, da Notfall-Nummern für verschiedene Länder auswählbar sind.[1]</p>
<p>Wer jetzt noch nicht überzeugt ist, findet unter folgenden Links weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://www.helvetia.de/service/notfall-app.html" target="_blank">http://www.helvetia.de/service/notfall-app.html</a></p>
<p>Eigentlich recht viel für eine Kostenloses App, da kann man nur sagen runterladen und im Notfall nutzen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-4072" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/01/apps-als-unterstutzende-helfer-in-ausnahmesituationen/arbeiter-samariter-bund-android-app-3/"><img class="size-full wp-image-4072 alignleft" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/03/Arbeiter-Samariter-Bund-Android-App-3.jpg" alt="" width="170" height="170" /></a>Wer kein iPhone besitzt aber ein Android-Handy sein eigen nennt, dem kann die App vom Arbeiter-Samariter-Bund empfohlen werden. Diese bietet zahlreiche Anleitungen, wie man in Notsituationen zu handeln hat. Der Anwender erhält viele Tipps für Sofortmaßnahmen bei Verkehrsunfällen, Herzinfarkt, Schlaganfall und ähnlichen Notfallsituationen.</p>
<p>Auch Tipps für die Haus- oder Reiseapotheke, sowie Wiederbelebungsmaßnahmen und der Umgang mit Verletzungen werden textlich und bildlich dargestellt. Das Abspeichern von persönlichen Daten wie z.B. Blutgruppe, Allergien, usw. wird ebenfalls ermöglicht. Falls Sie doch einen Notruf absenden müssen, beinhaltet das App eine Tabelle mit Notruftelefonnummern. [2]</p>
<p>Auch dieses App ist kostenlos erhältlich und kann im Android-Market heruntergeladen werden. Wer noch weitere Informationen benötigt wird unter diesen Link fündig:</p>
<p><a href="http://webandroid.de/software/kostenloses-freitags-app-der-woche/1429-erste-hilfe-app-des-arbeiter-samariter-bundes/" target="_blank"></a><a href="http://www.a-s-b.eu/mobile_app.php" target="_blank">http://www.a-s-b.eu/mobile_app.php</a></p>
<h2>Vergiftungen</h2>
<p>F<a rel="attachment wp-att-4073" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/01/apps-als-unterstutzende-helfer-in-ausnahmesituationen/mzl-xhdexsrz-320x480-75/"><img class="size-full wp-image-4073 alignright" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/03/mzl.xhdexsrz.320x480-75.jpg" alt="" width="172" height="246" /></a>olgendes Szenario: Ihr Kind hat beim Spielen, an einer giftigen Pflanze genascht oder einen Schluck aus einer Reinigungsflasche genommen. Um einen Überblick über die Vergiftung zu erhalten, bietet Ticket-to-Prevent ein App, das detaillierten Aufschluss, über die Art der Vergiftung und deren richtige Behandlung bietet.</p>
<p>Insgesamt bietet dieses App eine alphabetische Liste mit 252 Giftstoffen. Damit man weiß, ob man bei der aktuellen Vergiftung, sich um die richtige Pflanze handelt, wird jede Pflanze mit einem eindeutigen Foto abgebildet. Des Weiteren bietet dieses App Ratschläge im Bereich Zecken, Schlangen, Quallen, Bienen und Wespen und hat ein eigenes Kapitel für Vorsorgetipps und anderen wichtigen Informationen.</p>
<p>Erhältlich ist das App im App-Store in folgenden Sprachen: Deutsch, Niederländisch, Englisch, Französisch und Spanisch. Zu beachten ist, dass sich die Sprache nach dem Einstellungen auf Ihrem iPhone, iPad oder iPod richtet.[3]</p>
<p>Weitere Informationen, wie z.B. Preis finden Sie unter folgenden Link:</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/gifteratgeber/id397585957?mt=8#" target="_blank">http://itunes.apple.com/de/app/gifteratgeber/id397585957?mt=8#</a></p>
<h2>Autounfälle</h2>
<p>Für Autounfälle bieten mittlerweile viele Versicherungen ihr eigene Apps an, um schnellstmöglich an die Unfalldaten zu gelangen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-4095" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/01/apps-als-unterstutzende-helfer-in-ausnahmesituationen/01-64/"><img class="size-full wp-image-4095 alignleft" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/03/01.jpg" alt="" width="125" height="188" /></a>Beispiel hierfür ist die Zurich Versicherung und Direct Line. Beide Apps bieten eine detaillierte Beschreibung über Daten, die zur Dokumentation festgehalten werden müssen. So können z.B. Daten wie Beweisfotos, Notizen, mündliche Notizen und Standortbestimmung vermerkt werden. Auch das Finden der nächsten Partnerwerkstatt lässt sich mit diesen App ermitteln.</p>
<p>Die Anzahl der zusätzlichen Features kann je nach Anbieter variieren, so bietet z.B. Zurich noch einen Erste-Hilfe–Teil, mit visuellen Darstellungen, für diejenigen bei denen der Erste-Hilfe-Kurs schon etwas länger her ist. [4][5]</p>
<p><a href="http://www.directline.de/schadenmelden/iphoneapp/" target="_blank">http://www.directline.de/schadenmelden/iphoneapp/</a><br />
<a href="http://itunes.apple.com/de/app/zurich-unfallhelfer/id357878413?mt=8" target="_blank"></a><a href="http://www.zurich.de/versicherung/service/mobile-services/unfallhelfer.htm" target="_blank">http://www.zurich.de/versicherung/service/mobile-services/unfallhelfer.htm</a></p>
<h2>Krankheitshelfer</h2>
<p><a rel="attachment wp-att-4076" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/01/apps-als-unterstutzende-helfer-in-ausnahmesituationen/ipapp2_small/"><img class="size-full wp-image-4076 alignright" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/03/ipapp2_small.jpg" alt="" width="156" height="294" /></a>Für Menschen, die chronische Erkrankungen haben wie beispielsweise Diabetes, gibt es ebenfalls ein App, die den Umgang mit der Erkrankung erleichtern soll. So bietet Sinovo ein App für jedes Handybetriebssystem. Außer den optischen Änderungen nehmen sich die Apps nicht viel.</p>
<p>Daten wie Blutzuckerwerte und Gewichtsangaben können eingeben und mit zeitlichen Daten versehen werden. Im Nachhinein ist es dann möglich, seine Daten in Statistiken auszugeben und Trends abzuleiten. Nützlich wird das Ganze in Zusammenarbeit mit Ihrem Arzt. Er kann die erhobenen Daten analysieren und dementsprechend die Therapie verbessern.</p>
<p>Das App, für den Android-Market, befindet sich noch in der Betaphase und wird diesen oder kommenden Monat erscheinen. Wer noch mehr über die Inhalte erfahren möchte, findet auf der Seite von Sinovo unter SiDiary, weitere Informationen. [6]</p>
<p><a href="http://www.sidiary.de/default.asp?id=3&amp;idMenu=1" target="_blank">http://www.sidiary.de/default.asp?id=3&amp;idMenu=1</a></p>
<h2>Militärhelfer</h2>
<p>Auch im Militär kommen Apps zum Einsatz. So hat z.B. ein US–Soldat, der in Afghanistan stationiert ist, persönlich die Entwicklung eines Apps für Militärzwecke, bei einem Programmierer in Auftrag gegeben. Auf die Idee kam er, als zwei seiner Kameraden, durch einen Hinterhalt getötet wurden.<a rel="attachment wp-att-4077" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/01/apps-als-unterstutzende-helfer-in-ausnahmesituationen/tactical-nav-main2/"><img class="size-full wp-image-4077 alignleft" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/03/tactical-nav-main2.png" alt="" width="261" height="222" /></a></p>
<p>Mit diesem App will er erreichen, dass durch eine bessere Aufklärung und  stetige Synchronisation mit Kameraden, die Überlebenschancen in  bestimmten Situationen verbessert werden.</p>
<p>So wird es möglich sein, Wegpunkte auf einer virtuellen Karte zu speichern und vorhandene Feindstellungen zu markieren. Diese Daten können dann an die Luftwaffe oder Artillerie gesendet werden, um gezielte Luftschläge durchzuführen. Vorteile sehe ich auch darin, dass die Anzahl der getöteten Zivilisten minimiert wird.</p>
<p>Mittlerweile hat sich das App etabliert und wird weltweit von der U.S. Armee und den Streitkräften der NATO genutzt. Es ist auch möglich das App anderweitig zu nutzen. Genaueres erfährt man unter folgender Seite http://www.tacticalnav.com/ . [7]</p>
<p><a href="http://www.tacticalnav.com/" target="_blank">http://www.tacticalnav.com/</a></p>
<h2>Erste Hilfe für Tiere</h2>
<p><a rel="attachment wp-att-4078" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/01/apps-als-unterstutzende-helfer-in-ausnahmesituationen/mzl-tymtkfzh-320x480-75/"><img class="size-full wp-image-4078 alignright" style="margin: 0px;" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/03/mzl.tymtkfzh.320x480-75.jpg" alt="" width="167" height="239" /></a>Auch für unsere 2- 4-Beiner gibt es ein hilfreiches App, das Aufschluss über den Zustand des Tieres gibt. So bietet das App von  Jive Media, mit dem Namen Pet First Aid, nützliche Informationen, um schnellstmöglich herauszufinden, um welches Leiden es sich handelt und wie man reagieren sollte.  Es werden Informationen in folgenden Bereichen zur Verfügung gestellt:</p>
<ul>
<li>Blutungen</li>
<li>Vergiftungen</li>
<li>Ertrinken</li>
<li>Wiederbelebungsmaßnahmen</li>
<li>Medizinverordnungen</li>
<li>Bisswunden und Stiche</li>
<li>Verbrennungen</li>
</ul>
<p>und vieles mehr &#8230; [8]</p>
<p>Wer weitere Informationen über dieses App erhalten möchte, findet sie hier: <a href="http://jive.me/apps/petfirstaid/">http://jive.me/apps/petfirstaid/</a></p>
<h3>Quellennachweise</h3>
<p>[1] <a href="http://www.helvetia.de/service/notfall-app.html" target="_blank">Helvetica, http://www.helvetia.de/service/notfall-app.html</a></p>
<p>[2] <a href="http://webandroid.de/software/kostenloses-freitags-app-der-woche/1429-erste-hilfe-app-des-arbeiter-samariter-bundes/" target="_blank">Arbeiter-Samariter-Bund, http://webandroid.de/software/kostenloses-freitags-app-der-woche/1429-erste-hilfe-app-des-arbeiter-samariter-bundes/</a></p>
<p>[3] <a href="http://itunes.apple.com/de/app/gifteratgeber/id397585957?mt=8#" target="_blank">Gifteratgeber, http://itunes.apple.com/de/app/gifteratgeber/id397585957?mt=8#</a></p>
<p>[4] <a href="http://www.directline.de/schadenmelden/iphoneapp/" target="_blank">DirectLine, http://www.directline.de/schadenmelden/iphoneapp/</a></p>
<p>[5] <a href="http://itunes.apple.com/de/app/zurich-unfallhelfer/id357878413?mt=8" target="_blank">Zurich, http://itunes.apple.com/de/app/zurich-unfallhelfer/id357878413?mt=8</a></p>
<p>[6] <a href="http://www.sidiary.de/default.asp?id=3&amp;idMenu=1" target="_blank">Sinovo, http://www.sidiary.de/default.asp?id=3&amp;idMenu=1</a></p>
<p>[7] <a href="http://www.tacticalnav.com/" target="_blank">Tacticalnav, http://www.tacticalnav.com/</a></p>
<p>[8] <a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=315852397&amp;mt=8&amp;ign-mpt=uo%3D6#" target="_blank">Pet First Aid, http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewSoftware?id=315852397&amp;mt=8&amp;ign-mpt=uo%3D6#</a></p>
  ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.handspiel.net/magazin/2011/04/01/apps-als-unterstutzende-helfer-in-ausnahmesituationen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nutzungsmöglichkeiten für QR-Codes</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/28/nutzungsmoglichkeiten-fur-qr-codes/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/28/nutzungsmoglichkeiten-fur-qr-codes/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 19:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handspiel.net/magazin/?p=3749</guid>
		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/hiddensound-opener.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="hiddensound-opener" title="hiddensound-opener" /><br> Inzwischen hat sie vermutlich jeder schon das eine oder andere Mal irgendwo gesehen: Die kleinen, pixeligen und vielen Menschen immer noch rätselhaften QR-Codes. Bislang ist ihre Verbreitung in Deutschland noch relativ gering, zumindest für den Durchschnittsbürger. In geschäftlichen Prozessen spielen sie bereits seit geraumer Zeit...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/hiddensound-opener.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="hiddensound-opener" title="hiddensound-opener" /><br> <p>Inzwischen hat sie vermutlich jeder schon das eine oder andere Mal irgendwo gesehen: Die kleinen, pixeligen und vielen Menschen immer noch rätselhaften <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code" target="_blank">QR-Codes</a>. Bislang ist ihre Verbreitung in Deutschland noch relativ gering, zumindest für den Durchschnittsbürger. In geschäftlichen Prozessen spielen sie bereits seit geraumer Zeit eine wichtige Rolle. So finden sich QR-Codes auf Briefen, Paketen, Bahntickets und innerhalb von Warenwirtschaftssystem von Firmen, um nur einige Beispiele zu nennen.</p>
<p>In der Geschäftslogik von Unternehmen verrichten sie zuverlässig ihren Dienst, sie ersparen das fehleranfällige, händische Eintippen von Nummern und können wie herkömmliche Barcodes gescannt werden. Der Vorteil: QR-Codes können wesentlich mehr Daten beinhalten, angefangen bei Web-Adressen (URLs) über Textbotschaften bis hin zu digitalen Visitenkarten sind zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten vorhanden. Die Daten sind dabei so gespeichert, dass der QR-Code noch lesbar ist, wenn bis zu 30% seiner Fläche zerstört sind.</p>
<p>QR-Codes sind also sowohl vielseitig, als auch robust und wären eigentlich viel zu schade, um lediglich in Lagerhäusern und auf Briefen ein tristes Dasein zu fristen. Mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones ergeben sich seit einiger Zeit ganz neue Nutzungsmöglichkeiten. Mit Hilfe der integrierten Kamera und der passenden App lassen sich die Daten direkt auf dem Handy auslesen. In Japan schon länger verbreitet, wagen nach und nach auch in Deutschland einige Firmen, die Codes überdimensional auf Plakatwände zu drucken oder auf Flyern zu positionieren, um Aufmerksamkeit zu erregen.</p>
<h2>QR-Codes als Marketing-Instrument</h2>
<div id="attachment_3756" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3756" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/28/nutzungsmoglichkeiten-fur-qr-codes/zoo-records-hiddensound/"><img class="size-medium wp-image-3756" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/zoo-records-hiddensound-300x151.jpg" alt="" width="300" height="151" /></a><p class="wp-caption-text">Beispiele aus der sehr erfolgreichen QR-Kampagne Hidden Sound von Zoo Records aus Tokyo</p></div>
<p>Das folgende Beispiel zeigt den geschickten Einsatz von QR-Codes zur Vermarktung eines Independent-Plattenladens aus Tokyo. Dazu wurden im &#8220;Street Art&#8221;-Stil Silhouetten von Tieren – bestehend aus QR-Codes – in der Stadt verteilt an die Wände plakatiert. Smartphone-Besitzer konnten nun die Codes mit ihrem Handy scannen und bekamen darauf hin Informationen zur jeweiligen Band inklusive Hörproben auf ihrem Handy anzeigen. Über soziale Netzwerke wurde die Musik unzählige Male weiterempfohlen. Der Erfolg dieser Kampagne zeigte Wirkung: Innerhalb von nur einer Woche waren die Tonträger von 50% der beworbenen Bands ausverkauft!</p>
<p>Dies ist nur ein gut gelungenes Beispiel für den kreativen Einsatz von QR-Codes. Auch prominentere Firmen wie z.B. Intel ließen sich schon dazu hinreißen, in Zeitschriften QR-Codes abzudrucken, über die der Leser auf eine eigens dafür eingerichtete Microsite kam, die knapp zusammengefasst Informationen über die neuste Prozessorgeneration preisgab. Wer sich näher mit dem Thema befassen möchte, findet bei <a href="http://www.mobilemarketingwelt.com/2010/01/27/10-tipps-fur-eine-erfolgreiche-qr-code-kampagne/" target="_blank">Mobile Marketing Welt</a> in Kürze, worauf man bei einer QR-Kampagne achten sollte.</p>
<h2>Den Alltag vereinfachen</h2>
<p>Inzwischen gibt es auch Gewinnspiele, Schnitzeljagden oder andere Spiele, die auf den kleinen Pixeln basieren, die Möglichkeiten sind sicher noch lange nicht ausgeschöpft. Unter den ganzen Verwendungen finden sich auch deutlich sinnvollere Verwendungen, wie z.B. der <a href="http://www.bezahlcode.de/" target="_blank">BezahlCode</a>, welcher die Übertragung von Bezahlinformationen aus einer Rechnung direkt in eine Online-Banking App auf einem SmartPhone übertragen kann:</p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/e/AQ4_sqYW-ac"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/e/AQ4_sqYW-ac" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die kreativen Möglichkeiten in der Verwendung von QR-Codes sind sicher noch längst nicht ausgeschöpft und mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones und mobilem Breitband-Internet steht der Verwendung zumindest aus technischer Seite kaum noch etwas im Weg. Der nächste Schritt wäre jetzt, dass die Benutzer auch lernen, damit umzugehen. Auch sollte man sich bei jeder Kampagne genau überlegen, ob ein Mehrwert durch die Verwendung von QR-Codes generiert werden kann oder ob die herkömmlichen Medien ausreichen.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://adsoftheworld.com/" target="_blank">adsoftheworld.com</a></p>
  ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/28/nutzungsmoglichkeiten-fur-qr-codes/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erweiterte Realität &#8211; wenn physische und virtuelle Welt verschmelzen.</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/14/erweiterte-realitat-wenn-physische-und-virtuelle-welt-verschmelzen/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/14/erweiterte-realitat-wenn-physische-und-virtuelle-welt-verschmelzen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 08:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handspiel.net/magazin/?p=3663</guid>
		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/Berlin-Landscape-LoRes-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Layer-Ansicht vom Brandenburger Tor" title="Berlin-Landscape-LoRes" /><br> Museumsbesucher, die Urzeittiere auf Ihrer Hand balancieren, Ärzte, die mit Röntgenblick komplizierte Operationen durchführen und Touristen, die sich per Smartphone durch eine Stadt führen lassen, sind nur drei Beispiele für die vielfältigen Einsatzbereiche von Augmented Reality (AR). Unter Augmented Reality werden computergestützte Erweiterungen der Realitätswahrnehmung...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/Berlin-Landscape-LoRes-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Layer-Ansicht vom Brandenburger Tor" title="Berlin-Landscape-LoRes" /><br> <p><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Museumsbesucher, die Urzeittiere auf Ihrer Hand balancieren, Ärzte, die mit Röntgenblick komplizierte Operationen durchführen und Touristen, die sich per Smartphone durch eine Stadt führen lassen, sind nur drei Beispiele für die vielfältigen Einsatzbereiche von Augmented Reality (AR). Unter Augmented Reality werden computergestützte Erweiterungen der Realitätswahrnehmung verstanden. Sie erweitert die physische Welt um eine virtuelle Komponente.</span></p>
<h3>Wie funktioniert Augmented Reality?</h3>
<p>Das Prinzip dahinter ist eigentlich ganz einfach. Grundvoraussetzung für alle AR-Anwendungen ist es, dass die Applikation „weiß“, wo genau sich der Nutzer befindet, um ihm die passenden Informationen auf sein Smartphone oder seine Datenbrille zu schicken. In den meisten Fällen erfolgt dieses Tracking über ein GPS-Signal. In modernen Smartphones ist heute meist ein GPS-Empfänger integriert. Damit kann die AR-Anwendung immer exakt bestimmen, wo sich der Nutzer befindet. Innerhalb von Gebäuden, in denen kein GPS-Signal empfangen werden kann, wird zunehmend auf eine Kombination von GPS und sog. LLA-Markern zurückgegriffen. Diese lassen eine Nutzung von Augmented Reality-Anwendungen auch auf Messen, Bahnhöfen, Flughäfen oder Museen zu.</p>
<p>Neben dieser Standortbestimmung braucht die AR-Anwendung noch die Information, in welche Richtung der Anwender gerade schaut. Aber auch die Bestimmung der Blickrichtung ist heute kein Problem mehr, denn in Smartphones sind heute meist auch ein digitaler Kompass und Beschleunigungssensoren eingebaut. Damit erkennt die Anwendung, in welche Richtung der Nutzer schaut und wie schnell er sich oder genauer gesagt sein Smartphone bewegt. Nach diesen Informationen richtet sich dann die Darstellung auf dem Display.</p>
<h3>Einsatzmöglichkeiten für  Augmented Reality-Anwendungen</h3>
<p>Die Nutzungsmöglichkeiten für Augmented Reality sind vielfältig. Hier einige Beispiele, wo Augmented Reality bereits heute zum Einsatz kommt oder zumindest in der Erprobung ist.</p>
<h4><a rel="attachment wp-att-3672" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/14/erweiterte-realitat-wenn-physische-und-virtuelle-welt-verschmelzen/800px-hud_view/"><img class="alignleft size-medium wp-image-3672" title="800px-HUD_view" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/800px-HUD_view-300x225.jpg" alt="Head-up-Display einer F/A-18C" width="300" height="225" /></a>Militär</h4>
<p>Das Militär gilt als Vorreiter beim Einsatz von Augmented Reality-Anwendungen. Mithilfe von Head-up-Displays werden den Piloten wichtige Informationen wie Geschwindigkeit und aktuelle Flughöhe direkt ins Sichtfeld eingeblendet. Ein weiteres Anwendungsfeld sind <a href="http://www.youtube.com/watch?v=FdC-PRmNcRs">3-D-Landschaften</a> von topografischen Karten, die für Einsatzplanungen eingesetzt werden.</p>
<h4>Navigationssysteme</h4>
<p>Mit ihrem Smartphone können sich Londonbesucher schon heute durch die Stadt führen lassen. Die iPhone-App des <a href="http://www.museumoflondon.org.uk/MuseumOfLondon/Resources/app/you-are-here-app/index.html">Museum of London</a> blendet dem Nutzer historische Ansichten in Blickrichtung seines Smartphones auf dem Display ein. So kann sich der Nutzer beispielsweise am Piccadilly Circus rund 100 Jahre in die Vergangenheit versetzen lassen und sehen, wie es an gleicher Stelle damals aussah.</p>
<p>Sogenannte &#8220;Reality Browser&#8221; wie <a href="http://www.layar.com">Layar</a> oder auch <a href="http://www.wikitude.org/de/">Wikitude</a> stellen Wikipedia, Twitter, Flicker und andere Dienste auf dem Smartphone zur Verfügung. So kann sich der Nutzer sofort die aktuelle Adresse, die Lage des nächstgelegenen Fast-Food-Restaurants oder bei bekannten Sehenswürdigkeiten zusätzliche Informationen einblenden lassen.</p>
<p><a href="http://www.wikitude.org/de/deweltpremiere-des-augmented-reality-navigationssystems-wikitude-drive">Wikitude Drive</a> bietet den Nutzern eine Echtbild-Navigation für Android-Smartphones an. Statt klassischem Kartenmaterial wird dem Nutzer dabei die reale Umgebung angezeigt. Beim Echtbild-Navi wird das von der Smartphone-Kamera aufgenommene Bild der Straße mit Zusatzhinweisen wie beispielsweise Route, Entfernung bis zur nächsten Abbiegemöglichkeit oder die aktuelle Geschwindigkeit des Autos überlagert.</p>
<h4>Medizin und Chirurgie</h4>
<p>Augmented Reality-Anwendungen bieten Chirurgen die Möglichkeit, sich zuvor aufgenommene CT-Scans während einer Operation über den Körper des Patienten einblenden zu lassen. An diesem Anwendungsbereich forscht im Moment beispielsweise der &#8220;Lehrstuhl für Informatikanwendungen in der Medizin &amp; Augmented Reality&#8221; der TU München.</p>
<h4>Übersetzung fremdsprachiger Texte in Echtzeit</h4>
<p>Die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/word-lens/id383463868?mt=8">iPhone-App Word Lens</a> übersetzt Texte in Echtzeit. Der Anwender filmt mit seinem Smartphone beispielsweise ein Schild ab und sieht auf seinem Display das Schild mit übersetztem Text. Sogar die Optik der Schrift wird von Word Lens ansatzweise nachgeahmt.</p>
<h4>Werbung</h4>
<p>Um die Kunden vom Kauf eines LEGO-Modellbaukastens zu überzeugen, hat LEGO in einigen Geschäften Vorschaumonitore installiert. Hält der Kunde nun eine Verpackung davor, präsentiert sich ihm ein dreidimensionales Abbild des fertigen Modells.</p>
<p>Der Pay-TV Sender Syfy wirbt mit dem Claim &#8220;Siehst Du es auch?&#8221; und Augmented Reality-Motiven auf Plakatwänden und Litfaßsäulen. Werden die Werbemotive mit einem Smartphone abgefilmt, werden plötzlich dreidimensionale Monster und Aliens sichtbar.</p>
<h4>Automobilindustrie</h4>
<p>Um ihre Mechaniker bei ihrer Arbeit zu unterstützen, setzen Firmen wie BMW und VW auf Augmented-Reality-Brillen. Diese Brillen blenden ihrem Träger während seiner Arbeit eine Schritt-für-Schritt-Anleitung beispielsweise zum Warten eines Motors ein. Neben den nächsten Arbeitsschritten erhält der Nutzer so auch weiterführende Information.</p>
<h3>Keine Technologie ohne Risiken</h3>
<p>Bei aller Euphorie für die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sollte jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass auch der Einsatz von Augmented Reality, wie alle anderen Technologien auch, mit gewissen Risiken einhergeht. Mit der Nutzung von AR-Technologien geben Nutzer auch immer ein Stück ihrer Privatsphäre preis. Logisch, denn ohne dem Anbieter zu verraten, wo man sich genau befindet und was man gerade wissen möchte, kann er seine Dienstleistungen nicht anbieten.</p>
<p>Ein anderes Problempunkt ist die menschliche Physiologie. Diese ist nämlich bereits jetzt häufig mit den vielen Sinneseindrücken überfordert, die ständig auf uns einströmen. So ist beispielsweise die Nutzung von Handys am Steuer aus gutem Grund verboten. Die menschliche Aufmerksamkeit ist eine begrenzte Ressource. Menschen sind einfach nicht in der Lage, zwei Konzentration erfordernde Tätigkeiten gleichzeitig zu bewältigen. Deshalb müssen wir beim Multitasking immer zwischen zwei Aufgaben hin und her springen, um sie zu lösen. Dadurch entstehen &#8220;Zeitlöcher&#8221; die bewirkten, dass die Qualität von beiden Aktionen automatisch schlechter wird. Dies ist besonders fatal, wenn wir in einer kritischen Situation von unserem Handy oder eben einer AR-Anwendung abgelenkt werden und uns nicht voll auf die Situation konzentrieren können. Welche Auswirkungen unter diesem Gesichtspunkt Echtzeitprojektionen auf unserer Windschutzscheibe haben werden, wird die Zukunft zeigen.</p>
<h3><a rel="attachment wp-att-3699" href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/14/erweiterte-realitat-wenn-physische-und-virtuelle-welt-verschmelzen/indricotherium/"><img class="alignleft size-full wp-image-3699" title="Indricotherium" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/02/Indricotherium.jpg" alt="" width="305" height="193" /></a>Fazit</h3>
<p>Augmented Reality ist eine spannende Technologie, die mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones künftig auch in unserem Alltag ankommen wird. Wer neugierig geworden ist und AR-Anwendungen auch ohne Smartphone ausprobieren möchte kann das beispielsweise beim <a href=" http://www.amnh.org/exhibitions/extrememammals/extreme-3d/">American Museum of Natural History</a>. Dort können Sie 3-D-Animationen von prähistorischen Tieren auf ihrer Hand balancieren lassen.</p>
<p><strong>Linkliste:</strong></p>
<p>militärisches Anwendungsbeispiel von AR-Anwendungen auf youtube &#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=FdC-PRmNcRs">http://www.youtube.com/watch?v=FdC-PRmNcRs</a></p>
<p>Museum of London &#8211; <a href="http://www.museumoflondon.org.uk/MuseumOfLondon/Resources/app/you-are-here-app/index.html">http://www.museumoflondon.org.uk/MuseumOfLondon/Resources/app/you-are-here-app/index.html</a></p>
<p>layar &#8211; <a href="http://www.layar.com">http://www.layar.com</a></p>
<p>Wikitude &#8211; <a href="http://www.wikitude.org/de">http://www.wikitude.org/de</a></p>
<p>wikitude-drive - <a href="http://www.wikitude.org/de/deweltpremiere-des-augmented-reality-navigationssystems-wikitude-drive">http://www.wikitude.org/de/deweltpremiere-des-augmented-reality-navigationssystems-wikitude-drive</a></p>
<p>medizinisches AR-Anwendungsbeispiel auf youtube: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vgCDTPqAj2E&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=vgCDTPqAj2E&amp;feature=related</a></p>
<p>iPhone-App Word Lens  auf youtube &#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=BMQJGZDeXPc&amp;feature=fvst">http://www.youtube.com/watch?v=BMQJGZDeXPc&amp;feature=fvst</a></p>
<p>LEGO-Modellbaukasten-AR-Anwendung auf youtube &#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=PGu0N3eL2D0">http://www.youtube.com/watch?v=PGu0N3eL2D0</a></p>
<p>Syfy-Werbemotive in einem Artikel von W&amp;V &#8211; <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/agenturen/augmented_reality_serviceplan_klebt_3d_aliens_auf_litfasssaeulen">http://www.wuv.de/nachrichten/agenturen/augmented_reality_serviceplan_klebt_3d_aliens_auf_litfasssaeulen</a></p>
<p>youtube-Video zum Einsatz von Augmented-Reality-Brillen bei BMW &#8211; <a href="http://www.youtube.com/watch?v=P9KPJlA5yds&amp;feature=related">http://www.youtube.com/watch?v=P9KPJlA5yds&amp;feature=related</a></p>
<p>American Museum of Natural History &#8211; <a href="http://www.amnh.org/exhibitions/extrememammals/extreme-3d/">http://www.amnh.org/exhibitions/extrememammals/extreme-3d/</a></p>
<p><strong>Bildquellen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:HUD_view.jpg&amp;filetimestamp=20080602190657">wikipedia.org</a><em> </em></li>
<li>Pressemappe von layar</li>
<li>eigenes Foto</li>
</ul>
<p><em><br />
</em></p>
  ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/14/erweiterte-realitat-wenn-physische-und-virtuelle-welt-verschmelzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie verändert das Netz die Netzarbeiter?</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2010/12/10/wie-verandert-das-netz-die-netzarbeiter/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2010/12/10/wie-verandert-das-netz-die-netzarbeiter/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 08:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Böhnhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Google Android]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Web 3.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handspiel.net/magazin/?p=3195</guid>
		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/10/Adolf_Friedrich_Erdmann_von_Menzel_021-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Adolf Friedrich Erdmann von Menzel: Moderne Cyclopen" title="Adolf Friedrich Erdmann von Menzel: Moderne Cyclopen" /><br> In einem vorgehenden Artikel wurde geschildert, wie die neuen internetfähigen Geräte das Netz verändern werden. Dieser Artikel wird sich mit den Folgen der Veränderung des Netzes beschäftigen.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/10/Adolf_Friedrich_Erdmann_von_Menzel_021-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Adolf Friedrich Erdmann von Menzel: Moderne Cyclopen" title="Adolf Friedrich Erdmann von Menzel: Moderne Cyclopen" /><br> <p>In einem vorgehenden Artikel wurde geschildert, wie die neuen internetfähigen Geräte das Netz verändern werden. Dieser Artikel wird sich mit den Folgen der Veränderung des Netzes beschäftigen.</p>
<h4>Ich erlaube mir hierzu ein paar Thesen:</h4>
<ol>
<li>Ja, das Netz wird sich ändern. Es reagiert auf:
<ul>
<li>neue Nutzungskontexte</li>
<li>neue Eingabetechnologien</li>
<li>neue Ausgabetechnologien</li>
</ul>
</li>
<li>Die Veränderung wird <strong>nicht revolutionär</strong> sein, wie jene vom &#8220;starren&#8221; WEB 1.0 zum &#8220;dynamisch-kollektiven&#8221; WEB 2.0<br />
Die Veränderung erfolgt<strong> quasi evolutionär</strong>, als Anpassung an neue &#8220;Umweltbedingungen&#8221;:</p>
<ul>
<li>eine Vielzahl von  Konzepten der Anpassung werden &#8220;geboren werden&#8221;</li>
<li>nur wenige werden sich &#8220;gut  fortpflanzen&#8221;</li>
</ul>
</li>
</ol>
<h4>Die Evolutionsmetapher hinkt an dieser Stelle. Aus folgendem Grund:</h4>
<p>Die Entwicklung der Konzepte geschieht tatsächlich mehr oder minder evolutionär, allerdings trägt dies nicht der Verbesserung der &#8220;Überlebenschancen&#8221; der Konzeptentwickler bei, denn:</p>
<ul>
<li>die Entwicklung der Konzepte erzeugt hohe Kosten und geringen  Nutzen,</li>
<li>während die Nutzung der (meist nur kopierten) Konzepte geringe  Kosten und hohen Nutzen erzeugt</li>
</ul>
<p>Leider ist die Registrierung von Patenten für die Konzepte eine schwache Schutzmaßnahme, insbesondere wenn die patentierten Konzepte in  Geräten/Inhalten von Kunden integriert werden.</p>
<p>Der <em>Prozess der Anpassung an die Veränderungen des Netzes</em> (PdAadVdN) wird nichts ändern an der Selbstausbeutung der kleinen Kreativen und der  Vormachtstellung großer Konzerne, die Trendscouts beschäftigen und  (bestenfalls) für die Konzepte bezahlen.</p>
<h4>Schlussfolgerung</h4>
<p>Die Entwicklung von neuen Konzepten, auch Usability-Lösungen, erfordert ein <strong>Erwachsenwerden der kreativen Branche.</strong></p>
<p>Erst der Schritt<strong> vom kreativen Dienstleister zum Verkäufer kreativer Produkte</strong> (mit patentrechtlich eingeschränkter Nutzungslizenz) kann verhindern, dass die Open-Source-Ideologie der <em>Kleinen </em>im Netz der Selbstbedienungsladen und kostenfreies Entwicklungslabor der <em>Großen </em>bleibt.</p>
<p>Bildquelle:</p>
<ul>
<li><a title="Adolf Friedrich Erdmann von Menzel: Moderne Cyclopen" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Adolf_Friedrich_Erdmann_von_Menzel_021.jpg?uselang=de" target="_blank">Titelbild: Zenodot Verlagsgesellschaft mbH / Wikipedia<br />
</a></li>
</ul>
  ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.handspiel.net/magazin/2010/12/10/wie-verandert-das-netz-die-netzarbeiter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google Font API: Schmuckschriften im Web</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2010/06/11/google-font-api-schmuckschriften-im-web/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2010/06/11/google-font-api-schmuckschriften-im-web/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 13:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina Piepjahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.handspiel.net/?p=1970</guid>
		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/06/josefinsansstdlight-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="josefinsansstdlight" title="josefinsansstdlight" /><br> Mit der Nutzung der Font API von Google ist es Webmastern möglich ihre Webdesigns mit Non-Standard Schriftarten auszustatten. Die zur Verfügung stehenden Schriftarten sind in der &#8220;Font Directory&#8221; aufgelistet. Dort sind zur Zeit 18 Schriften hinterlegt. Die Schriftarten lassen sich recht einfach einbinden, ohne das...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/06/josefinsansstdlight-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="josefinsansstdlight" title="josefinsansstdlight" /><br> <p>Mit der Nutzung der Font API von Google ist es Webmastern möglich ihre Webdesigns mit Non-Standard Schriftarten auszustatten. Die zur Verfügung stehenden Schriftarten sind in der <a href="http://code.google.com/webfonts" target="_blank">&#8220;Font Directory&#8221; </a>aufgelistet. Dort sind zur Zeit 18 Schriften hinterlegt. Die Schriftarten lassen sich recht einfach einbinden, ohne das Grafiken einzupflegen, oder Flash notwendig wäre. Ein weiterer Vorteil ist, dass vorhandener Inhalt nicht verändert werden muss. Es wird lediglich der Code in das HTML Dokument eingefügt und per CSS ein Element mit der ausgewählten Schriftart ausgestattet. Der Text kann dann mit weiteren CSS-Befehlen noch optisch verändert werden. Die Font API soll unter allen wichtigen Browsern (und auch ab Internet Explorer 6) funktionieren, jedoch ist sie nicht iPhone/iPad-tauglich, da keine SVG-Version der Schrift erzeugt wird.</p>
<p>Wenn sie wünschen, setzen wir die Google Font API auch bei Ihnen ein. Einfach anrufen!</p>
  ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.handspiel.net/magazin/2010/06/11/google-font-api-schmuckschriften-im-web/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vorschau auf Googles Handyplattform</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2007/11/18/vorschau-auf-googles-handyplattform/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2007/11/18/vorschau-auf-googles-handyplattform/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 11:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Android]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handspiel.net/blog/archives/91-guid.html</guid>
		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2007/11/012-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="01" title="01" /><br> Android geht an den Start: Google hat jetzt das erste Entwicklungskit und die Dokumentation für Entwickler freigegeben. Damit kann sich jetzt jeder mit der Softwareentwicklung für das Betriebssystem befassen. Google hat erkannt, dass die Akzeptanz seines Systems wesentlich von der Programmvielfalt abhängt. Schließlich ist Windows...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2007/11/012-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="01" title="01" /><br> <p>Android geht an den Start: Google hat jetzt das erste Entwicklungskit und die Dokumentation für Entwickler freigegeben. Damit kann sich jetzt jeder mit der Softwareentwicklung für das Betriebssystem befassen.  Google hat erkannt, dass die Akzeptanz seines Systems wesentlich von der Programmvielfalt abhängt. Schließlich ist Windows Mobile nur deswegen so gut angenommen, weil es tausende Programmen dafür gibt. Ausschließlich das tröstet mich bei Windows darüber hinweg, dass ich mein Telefon alle 5 Tage neustarten muss es von Zeit zu Zeit abstürzt.</p>
<p>Um der Entwicklung noch ein wenig auf die Sprünge zu helfen hat Google Preisgelder in Höhe von 10 Mio. USD ausgeschrieben. Genial &#8211; ich nenne es <em>10.000.000 Dollar für 10.000.000 Anwendungen</em>. Die Preisgelder liegen zwischen 25T und 250T USD und sollen duch eine Expertenjury vergeben werden. Was für ein Anreiz für die Open Source-Entwickler!</p>
<p>Das folgende Video ist die offizielle Präsentation an die &#8220;Webgemeinde&#8221; und demonstriert die Möglichkeiten.</p>
<p>Ich denke Android könnte dem iPhone das fürchten lehren. Ich bleibe gespannt</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://www.youtube.com/v/1FJHYqE0RDg&amp;rel=0&amp;color1=0x6699&amp;color2=0x54abd6&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1FJHYqE0RDg&amp;rel=0&amp;color1=0x6699&amp;color2=0x54abd6&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/1FJHYqE0RDg&amp;rel=0&amp;color1=0x6699&amp;color2=0x54abd6&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowfullscreen="true" data="http://www.youtube.com/v/1FJHYqE0RDg&amp;rel=0&amp;color1=0x6699&amp;color2=0x54abd6&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1"></embed></object></p>
  ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.handspiel.net/magazin/2007/11/18/vorschau-auf-googles-handyplattform/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google Mobile Pläne: Auf zu neuen Ufern</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2007/11/05/google-mobile-plane-die-grose-neue-richtung/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2007/11/05/google-mobile-plane-die-grose-neue-richtung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 23:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Android]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handspiel.net/blog/archives/82-guid.html</guid>
		<description><![CDATA[ <br> Heute ist es so weit: Eric Schmidt von Google gibt erste konkrete Informationen zum Mobilfunkgeschäft preis. Ok, es wird doch alles anders als ich und viele andere gedacht hatten: Google konzentriert sich auf sein Geschäft als Netzwerker &#8211; A mit B verbinden. Wie kürzlich auch...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br> <p>Heute ist es so weit: Eric Schmidt von Google gibt erste konkrete Informationen zum Mobilfunkgeschäft preis. Ok, es wird doch alles anders als ich und viele andere gedacht hatten: Google konzentriert sich auf sein Geschäft als Netzwerker &#8211; A mit B verbinden. Wie kürzlich auch der Standard OpenSocial, der helfen soll die sozialen Netzwerke XING, Orkut, StudiVZ usw. miteinander zu verknüpfen. Etwas ähnlich scheint sich nun auch das lang diskutierte Google Phone zu entwickeln, was nun selbst keines werden soll.</p>
<blockquote><p><strong>Despite all of the very interesting speculation over the last few months, we’re not announcing a Gphone.</strong> However, we think what we are announcing — the Open Handset Alliance and Android — is more significant and ambitious than a single phone.</p>
<p>(techcrunch &#8211; <a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/www.techcrunch.com/2007/11/05/breaking-google-announces-android-and-open-handset-alliance/');&quot;" href="http://www.techcrunch.com/2007/11/05/breaking-google-announces-android-and-open-handset-alliance/" target="_blank">http://www.techcrunch.com/2007/11/05/breaking-google-announces-android-and-open-handset-alliance</a>)</p>
<p>Der Konzern hat 33 Mobilfunkhersteller und Netzbetreiber aus aller Welt als Partner gewonnen, sagte der Google-Chef &#8211; und bestätigte dann die Gerüchte, die seit Tagen die Netz-Gemeinde umtrieben: Der Konzern wird ein Handy-Betriebssystem veröffentlichen, das auf Geräten aller möglichen Hersteller laufen soll.</p>
<p>(spiegel online &#8211; <a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,515504,00.html');&quot;" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,515504,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,515504,00.html</a>)</p>
<p><em> </em></p></blockquote>
<p>Eric Schmidt bezieht die Pläne von Google auf 3 Milliarden Mobilfunknutzer. In der Allianz befindet sich unter anderem Cina Mobile mit rd. 350 Mio. Kunden und Telecom Italia, welche mit ihrem TIM Netz Südamerika flächendeckend bedient.</p>
<p>Die Liste der bis jetzt teilnehmenden Partner (Open Handset Alliance) liest sich beindruckend:</p>
<ul>
<li>China Mobile (<a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/en.wikipedia.org/wiki/China_Mobile');&quot;" href="http://en.wikipedia.org/wiki/China_Mobile">350</a> Mio. Kunden)</li>
<li>eBay</li>
<li>HTC (großer Smartphone-Hersteller &#8211; u.a. XDA, MDA)</li>
<li>Intel</li>
<li>KDDI (Netzbertreiber Japan, <a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/en.wikipedia.org/wiki/KDDI');&quot;" href="http://en.wikipedia.org/wiki/KDDI">20</a> Mio. Kunden)</li>
<li>LG</li>
<li>Motorola</li>
<li>Nvidia</li>
<li>Samsung</li>
<li>Sprint Nextel (Netzbertreiber USA, <a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/en.wikipedia.org/wiki/Sprint_Nextel');&quot;" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sprint_Nextel">55 </a>Mio. Kunden)</li>
<li>Telecom Italia (TIM &amp;amp; TIM Brazil: <a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/en.wikipedia.org/wiki/Telecom_Italia_Mobile');&quot;" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Telecom_Italia_Mobile">57</a> Mio. Kunden</li>
<li>Telefonica (u.a. neuer Besitzer von O2, Telefónica Móviles: <a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Telef%C3%B3nica');&quot;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Telef%C3%B3nica">100</a> Mio. Kunden)</li>
<li>Texas Instruments</li>
<li>T-Mobile (<a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/de.wikipedia.org/wiki/T-Mobile');&quot;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/T-Mobile">109</a> Mio. Kunden)</li>
</ul>
<p>Hinzu kommen Firmen für Chips (Qualcomm, Broadcom), Softwarehersteller für Javaanwendungen und Sprachqualität usw. Mach summa summarum einen potentiellen Markt von 690 Mio. Kunden weltweit &#8211; nicht schlecht. Eric Schmidt erwähnt in der Konferenz das es weltweit 3 Milliarden Mobilfunknutzer gibt.</p>
<p>Ergebnis von dem was ich bis jetzt gelesen habe:</p>
<ul>
<li>Google bingt ein Betriebssystem &#8220;Android&#8221; heraus, es wird Open Source sein.</li>
<li>Ein &#8220;robuster&#8221; Webbrowser soll das jetzige Internet auf mobile Geräte bringen können. D.h. nicht angepasste Desktop-Websites werden mit dem Handy bedienbar?</li>
<li>Hinzu kommt das schon fast obligatorische Frameframe, mit dem sich Anwendungen perfekt entwickeln lassen können.</li>
<li>&#8220;Android ist in erster Linie eine Entwickler-Plattform. Sie sollten nun beginnen, all die Dinge, über die sie immer nur nachgedacht haben, jetzt umzusetzen.&#8221;</li>
</ul>
<p>In der nächsten Zeit werde ich mir Gedanken dazu machen wie sich Webbranche und Kunden darauf einstellen können. Vor allem wo es die ersten sinnvollen Anknüpfungs- und Prüfpunkte zwischen &#8220;Desktop-Web&#8221; und &#8220;Mobile-Web&#8221; geben wird. Denn Erfahrung ist in dem Bereich ist noch Mangelware.</p>
<p>Abschließend noch ein rühriges Zitat von Sergey Brin, Gründer von Google:</p>
<blockquote><p>“As I look at it I reflect, ten years ago I was sitting at a graduate student cubicle. We were able to build incredible things,.</p>
<p>There was a set of tools that allowed us to do that. It was all open technologies. It was based on Linux, GNU, Apache. All those pieces and many more allowed us to do great things and distribute it to the world. That is what we are doing today, to allow people to innovate on today’s mobile devices. Today’s mobile devices are more powerful than those computers I was working on just ten years ago. I cannot wait to see what today’s innovators will build.”</p></blockquote>
  ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.handspiel.net/magazin/2007/11/05/google-mobile-plane-die-grose-neue-richtung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google und die mobile Revolution – Teil 1</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2007/10/16/google-und-die-mobile-revolution-teil-1/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2007/10/16/google-und-die-mobile-revolution-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 22:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handspiel.net/blog/archives/72-guid.html</guid>
		<description><![CDATA[ <br> Das Google Phone kommt &#8211; und wenn Google seiner Tradition treu bleibt kann es den Durchbruch zur mobilen Kommunikation bedeuten. Ich möchte in drei Teilen einen Ausblick darauf geben, was diese Revolution bedeuten würde und wie sich die Unternehmen im Internet rechtzeitig darauf einstellen können...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br> <p>Das Google Phone kommt &#8211; und wenn Google seiner Tradition treu bleibt kann es den Durchbruch zur mobilen Kommunikation bedeuten. Ich möchte in drei Teilen einen Ausblick darauf geben, was diese Revolution bedeuten würde und wie sich die Unternehmen im Internet rechtzeitig darauf einstellen können und abschließend wie der gläserne Google Handyträger aussehen kann. Natürlich bleibt alles Spekulation und Google wird uns mit manchem noch überraschen.</p>
<blockquote><p><strong>Teil 1: Was die mobile Revolution bedeutet</strong><br />
Teil 2: Rechtzeitig sich darauf vorbereiten (folgt)<br />
Teil 3: Die Kanibalisierung unserer Daten (folgt)</p></blockquote>
<p>Sommer 2006 tauchten die ersten Meldungen zu Googles Interesse für das Handygeschäft auf. Schon da hatte ich mir überlegt das ein &#8211; offenbar &#8211; so entferntes Feld nicht mit etwas größerem zusammenhängt. Welche Idee würde Google dort einen ähnlichen Markterfolg versprechen wie Pagerank oder 1GB Gmail? Ganz einfach: kostenlose Telefonate und kostenloses mobiles Internet. Die entstehenden Möglichkeiten wären gewaltig. Denn welcher Anwender würde dann nicht sofort zu einem Google Phone greifen? Sofern es über alternative Dienste finanzierbar bleibt. Lokalisierte und personalisierte Werbung könnte die Kosten vermutlich wieder einspielen. Zumal Google das einzige Unternehmen ist, welches über die entsprechenden Ressourcen verfügt.</p>
<p>Was Google bereits unternommen hat:</p>
<ul>
<li>0207.2007: GrandCentral wird für 50 Mio. USD übernommen. GrandCentral bietet seinen Kunden neben Telefonservices auch lebenslange Mobilfunknummern an.<br />
<a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/googleblog.blogspot.com/2007/07/all-aboard.html');&quot;" href="http://googleblog.blogspot.com/2007/07/all-aboard.html">http://googleblog.blogspot.com/2007/07/all-aboard.html</a></li>
<li>20.07.2007: Google vermeldet sich um eine 700Mhz-Lizenz in den USA zu bewerben. Ganze 4,6 Mrd. USD wurden dafür zurückgestellt.<br />
<a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/www.google.com/intl/en/press/pressrel/20070720_wireless.html');&quot;" href="http://www.google.com/intl/en/press/pressrel/20070720_wireless.html">http://www.google.com/intl/en/press/pressrel/20070720_wireless.html</a></li>
<li>06.08.2007: Google beteiligt sich laut Phoronix.com an dem OpenSource Handyprojekt <a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/www.openmoko.com/');&quot;" href="http://www.openmoko.com/">&#8220;OpenMoko&#8221;</a><br />
<a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&amp;amp;px=NTk1Mw');&quot;" href="http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&amp;px=NTk1Mw">http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&amp;amp;px=NTk1Mw</a></li>
<li>20.09.2007: HTC ist offenbar als Hersteller der Hardware gesetzt. Der Hersteller verkauft PDA-Handys und Smartphones und produziert u.a. für O2 und T-Mobile Whitelabel die XDA und MDA Modelle.<br />
<a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/747312.html');&quot;" href="http://www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/747312.html">http://www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/747312.html</a></li>
<li>10.10.2007: die finnische Firma <span class="&quot;p&quot;"><a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/www.jaiku.com/');&quot;" href="http://www.jaiku.com/">Jaiku </a>wird gekauft, sie entwickelt Microblogging-Software, mit der Nutzer von Unterwegs über Handys bloggen können. Ein ähnliches System bietet twitter.com an.<br />
<a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/747312.html');&quot;" href="http://www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/747312.html">http://www.heise.de/mobil/newsticker/meldung/97155</a></span></li>
</ul>
<p>Mitte September überschlugen sich dann die Meldungen zum Google Phone: AdWords werden mobil möglich, Spekulationen auf eine britische Mobilfunklizenz, der Handypreis solle unter 100$ liegen, mobile Anwendungen für Docs und Spreadsheet werden veröffentlicht, Google meldet ein Patent für mobiles Bezahlen an &#8211; gPay.</p>
<p>Im Web wird mittlerweile über erstes bis zweites Quartal 2008 mit der Vorstellung für die USA spekuliert. Die Versteigerung der 700Mhz Lizenz ist für Anfang 2008 geplant. Offen ist daher wie Google mit der technischen Infrastruktur umgehen wird.</p>
<p>Zurück zum &#8220;BigBang&#8221;: Die Marktstrategie von Google lautet, bisher kostenpflichtige Angebote jedermann kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Im Gegenzug dazu sammelt Google Daten und schaltet die dazu passende Werbung. Das war mit Gmail so, mit Google Docs und Spreadsheets, mit Google Maps, Google Earth und dem Website Tool Google Analytics (reine Datensammlung). Da Google &#8211; offenbar &#8211; jederzeit die Refinanzierung durch Werbung gelungen ist, wäre kostenlose Telefonie und kostenloses Internet durchaus die logische Konsequenz. Genau über diesen Punkt wird mitterweile viel spekuliert und ich halte das zu 70% für wahrscheinlich.</p>
<p>Wenn es so kommt und Google kaum Fehler unterlaufen würden sie sowohl das angestammte Mobilfunksystem als auch die art der Mobilfunknutzung neu definieren.</p>
<p>Ein erster Ansatz, was das bedeuten würde:</p>
<ul>
<li><em>Telefon:</em><br />
Festnetztelefone wären überflüssig, ich kann jederzeit und von überall kostenlos telefonieren. Ich fange an mich mehr über banale Dinge mit Freunden auszutauschen, es kostet nichts und macht Spaß.</li>
<li><em>Suche:</em><br />
Ich kann jederzeit und überall auf das gesamte Wissen im Internet zugreifen. Bitte noch einmal auf der Zunge zergehen lassen: jederzeit und überall das im Internet verfügbare Wissen abfragen.<br />
Beispielsweise im Supermarkt Produktbewertungen suchen, mich schnell bei Wikipedia schlau machen oder die Vorlieben einer Bekanntschaft bei facebook-xing-orkut-studivz abfragen.</li>
<li><em>Navigation:</em><br />
Google Maps lechzt förmlich nach einer Schnittstelle zu GPS oder wenigstens der groben Ortung über Mobilfunkantennen.  Navigation ist dabei noch trivial. Ich könnte beispielsweise eigene Geotags setzen: Am Eiffelturm einen Blogeintrag verfassen und an diesen Ort taggen. Der Eintrag wäre über Google Earth wiederzufinden, oder mit dem nächsten Google Phone welches sich am Eiffelturm nach Daten sucht. Mobile Gästeführer lassen sich mit Geotags ermögliche. In dem Ansatz bestehen noch große Möglichkeiten.</li>
<li><em>Organisation:</em><br />
Viele Firmen haben Teile ihrer Kommunikation bereits auf Google verlagert &#8211; sei es Email, Textdokumente, Tabellen oder Notizensammlungen. Mit einem freien mobilen Zugang hätte ich von überall die Möglichkeit auf meine Dokumente und E-Mails zuzugreifen. Damit würde mancher Griff zum Laptop oder PC entfallen, denn das Handy ist immer online.</li>
<li><em>Einkaufen:</em><br />
Ehrlich, das könnte nach hinten losgehen. Ich wäre in der Lage im Karstadt noch vor dem neuen Plasma-Fernseher die Preise bei Amazon oder eBay gegenzuchecken und könnte sofort mobil bestellen. Lieferung nach Hause inklusive. &#8211; hier gilt es abzuwarten -</li>
<li><em>Werbekonsum:</em><br />
Das wird dagegen interessant. Lokalisierte Werbung bedeutet auch lokalisierte Lockangebote. Viele Unternehmen lassen sich mittlerweile in Google Maps aufnehmen. Befindet sich mein Google Phone nun in der Nähe eines Kinos, wäre es sinnvoll mir die aktuellen Filme für heute Abend aufs Handy zu beamen. Oder auch beim Eintritt in den Saturn-Markt mir einen &#8220;MegaSamstagGeizGeil10ProzentRabattGutschein&#8221; mit einfachem Barcode auf das Handy zu senden. Die Lokalisierung über über die Mobilfunkantennen sollte ausreichen.<br />
Selbst Veranstalter könnten noch eine Stunde vor Showbeginn Gutscheine auf alle Google Phones im Umkreis schicken, für den Fall das noch Plätze zu verkaufen sind.</li>
<li><em>Socialnetwork:</em><br />
Hier werden sicher die meisten Stilblüten entstehen. Ich könnte in meinem Orkut-Profil beispielsweise meine aktuelle Position permanent taggen, oder auch meine zurückgelegten Wege. Selbst meine Googletalk-Freunde im Umkreis von 500m ließen sich anzeigen.</li>
<li><em>Bezahlung:</em><br />
gPay ist patentiert, ein System das Bezahlen mit dem Handy ermöglicht. Zugegebenermaßen ist die Idee an sich nicht neu, sie würde die Palette der Google-Dienste jedoch ergänzen und wäre eine gute Einnahmequelle.<br />
So wird bei Verkehrsunternehmen seit langem mit bargeldlosen Systemen experimentiert. Kaum eine Idee die sich für den massenhaften Einsatz bis jetzt Marktreif geworden ist. Meist scheitert es am Medium (RFID-Karten, Chipkarten, &#8230;), an der teuren Infrastruktur sowie der Verbreitung der Geräte. Das Bezahlen per Handy wird daher von vielen als praktikable Lösung angesehen. gPay kann dem mobilen Bezahlen zum Durchbruch helfen. Beim Beispiel der Verkehrsunternehmen reicht bloßes Einsteigen &#8211; Handy und Bus kümmern sich um die Abrechnung. Ohne über Zusatzgeräte gehen zu müssen.</li>
</ul>
<p>Die Lieblingsfeatures der Anwender werden sicherlich nicht beabsichtige Funktionen sein. Vielleicht wird es in sein, massenweise Handyfotos zu sammeln und diese mit Geotags zu versehen. Damit könnte ich einen Lifeblog führen, jeden Tag meines Lebens ein Foto speichern und automatisch mit Geokoordinaten versehen. Damit ließe sich der gesamte Lebensweg bloggen. Ich glaube das gerade solche Stilblüten uns noch überraschen werden.</p>
  ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.handspiel.net/magazin/2007/10/16/google-und-die-mobile-revolution-teil-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mobile Web Best Practices Standard</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2007/08/13/mobile-web-best-practices-standard/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2007/08/13/mobile-web-best-practices-standard/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 13:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handspiel.net/blog/archives/43-guid.html</guid>
		<description><![CDATA[ <img width="151" height="63" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2009/02/mwi.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="mwi" title="mwi" /><br> Das W3C hat den Mobile Web Best Practices Standard einmal in deutsch zusammengefasst und auf 10 kleinen Kärtchen veröffentlicht. Jeder der für &#8220;das eine Web&#8221; Inhalte bereit stellt, sollte sich die Seite genauer anschauen. &#8220;Mobile Web Best Practices 1.0&#8243; ist ein Webstandard von W3C, der...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="151" height="63" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2009/02/mwi.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="mwi" title="mwi" /><br> <p><a class="&quot;serendipity_image_link&quot;" onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/www.w3c.de/Flyer/mwbp_flipcards_de.html');&quot;" href="&quot;http://www.w3c.de/Flyer/mwbp_flipcards_de.html&quot;" target="&quot;_blank&quot;"><!-- s9ymdb:19 --></a><a class="&quot;serendipity_image_link&quot;" onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/www.w3c.de/Flyer/mwbp_flipcards_de.html');&quot;" href="&quot;http://www.w3c.de/Flyer/mwbp_flipcards_de.html&quot;"><!-- s9ymdb:19 --></a>Das W3C hat den Mobile Web Best Practices Standard einmal in deutsch zusammengefasst und auf 10 kleinen Kärtchen veröffentlicht. Jeder der für &#8220;das eine Web&#8221; Inhalte bereit stellt, sollte sich die Seite genauer anschauen.</p>
<blockquote><p>&#8220;Mobile Web Best Practices 1.0&#8243; ist ein Webstandard von W3C, der Menschen dabei unterstützt, Inhalte so zu gestalten und auszuliefern, dass sie auch auf mobilen Geräten gut funktionieren. Dieser Kartensatz fasst die Richtlinien des Dokumentes in zehn Themengruppen zusammen. Indem sie diesen Vorgaben folgen, vergrößern Inhalteanbieter ihr Publikum, produzieren effektive Webauftritte und -applikationen und machen das Webbrowsen auf mehr Geräten zum angenehmen Erlebnis.</p></blockquote>
<p>Für weitere Informationen:</p>
<p><a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/www.w3c.de/Flyer/mwbp_flipcards_de.html');&quot;" href="http://www.w3c.de/Flyer/mwbp_flipcards_de.html" target="_blank">http://www.w3c.de/Flyer/mwbp_flipcards_de.html</a><br />
<a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/www.w3.org/TR/mobile-bp/');&quot;" href="http://www.w3.org/TR/mobile-bp/" target="_blank">http://www.w3.org/TR/mobile-bp/</a></p>
  ]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.handspiel.net/magazin/2007/08/13/mobile-web-best-practices-standard/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

