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	<title>HANDSPIEL.magazin &#187; Datenschutz</title>
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	<description>Das Magazin für Bedienbarkeit und Digitales.</description>
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		<title>Der Werbespot kennt Dich schon.</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 21:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Böhnhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="500" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/07/aidomesticviolence1-500x463-500x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="aidomesticviolence1-500x463" title="aidomesticviolence1-500x463" /><br> Das Digital Signage Promotion Project, ein Konsortium aus elf Bahngesellschaften, testet über ein Jahr an ausgewählten Bahnhöfen in Tokio Werbetafeln, die das Geschlecht und Alter der Passanten erkennen können. Entsprechend des Betrachters wird die angezeigte Werbung gewählt. Der Test soll zeigen, wie stabil die Technik...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="500" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/07/aidomesticviolence1-500x463-500x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="aidomesticviolence1-500x463" title="aidomesticviolence1-500x463" /><br> <p>Das Digital Signage Promotion Project, ein Konsortium aus elf  Bahngesellschaften, testet über ein Jahr an ausgewählten Bahnhöfen in  Tokio Werbetafeln, die das Geschlecht und Alter der Passanten erkennen  können. Entsprechend des Betrachters wird die angezeigte Werbung  gewählt. Der Test soll zeigen, wie stabil die Technik funktioniert und  welchen Werbeeffekt die sehenden Tafeln haben werden.</p>
<p>Neu ist das Ganze nicht &#8211; die bereits in &#8220;Minority Report&#8221; filmisch verarbeitete Idee hat der Firma s.Oliver in diesem Jahr den <a title="Preisträger 2010" href="http://www.ehi.org/?id=2534" target="_blank">Reta Europe Award</a> eingebracht. Anders als in der düsteren Utopie Spielbergs werden den  Kunden hier entsprechend ihres Geschlechtes Werbeclips vorgespielt. Die  Jury lobte, dass dadurch Streuverluste bei der Werbung minimiert würden.</p>
<p>Die von der Wall AG verwendet Technologie vis-a-pix schaltet wiederum  Werbetafeln entsprechend der Blickrichtung der Betrachter. Für die  Kampagne <a href="http://www.wall.de/de/press/news/silberner_loewe_und_bronzener_nagel" target="_blank">„Es passiert, wenn niemand hinsieht“</a> erhielt die Firma den Silbernen Löwen für Innovation in Cannes und die Bronzenen Nagel des Art Directors Club Deutschland e.V.</p>
<p>Datenschutzbedenken räumen die Sprecher aus: Die erfassten Daten würden nicht gespeichert und nur für die Auswahl der  Anzeige verwendet. Blogger äußern sich dazu eher  skeptisch. Wo Daten erzeugt werden, da können sie auch missbraucht  werden.</p>
  ]]></content:encoded>
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		<title>De-Mail: Die rechtssichere e-Mail mit Portokosten beginnt</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2010/07/07/de-mail-die-rechtssichere-e-mail-mit-portokosten-beginnt/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 21:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Böhnhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[De-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/07/demail1-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="demail" title="demail" /><br> Das Projekt De-Mail hat die Pilotphase abgeschlossen und rechtliche Rahmenbedingungen werden gegenwärtig mit dem sogenannten "Bürgerportal-Gesetz" abgesichert. Erste Provider bieten bereits die Vorregistrierung an Adressen an. Aber was ist De-Mail eigentlich?  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/07/demail1-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="demail" title="demail" /><br> <p>Das Projekt De-Mail hat die Pilotphase abgeschlossen und rechtliche Rahmenbedingungen werden gegenwärtig mit dem sogenannten &#8220;Bürgerportal-Gesetz&#8221; abgesichert. Erste Provider bieten bereits die Vorregistrierung an Adressen an. Aber was ist De-Mail eigentlich?</p>
<p>De-Mail soll mehr Sicherheit im e-Mail-Verkehr ermöglichen, indem ähnlich dem <a title="Wikipedia.de" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Postident">Postident-Verfahren</a> Accounts vor der Nutzung bestätigt werden müssen. Dazu wird ein Ausweisdokument in einer Behörde vorgelegt, welche dann den Account freischaltet.  Dieses Verfahren ist bereits bei zahlreichen e-Shops gebräuchlich.</p>
<p>Etwas ungebräuchlich ist der Namenszwang. Jede Adresse muss nach dem Muster Vorname.Nachname@anbieter.de-mail.de gebildet werden. Bei Namensdopplungen werden Ziffern an den Nachnamen angehängt werden. Das Aus für &#8220;Bussybaer86&#8243;, aber Hans.Schmidt649@gmx.de-mail.de wird eineindeutig zuzuordnen sein.</p>
<p>Im e-Mail-Verkehr bietet De-Mail aber noch mehr: Durch die Bindung von Nutzer und Account sollen Spam-Mails vermieden werden. Die Änderung und das Abrufen sensibler Daten bei Behörden und Unternehmen soll durch das rechtssichere Anschreiben möglich werden. Zusätzlich sollen Einschreiben nun auch rechtsgültig via e-Mail versandt werden können.</p>
<p>Natürlich bietet auch De-Mail sichere Verschlüsselung, Archivierung und die Einhaltung aller gängigen Datenschutzrichtlinien. Und alles gratis?</p>
<p>Was umsonst ist, das ist auch nichts wert. Wahrscheinlich 15cent sollen e-Mails bei De-Mail kosten, so zitiert<a title="HNA.de" href="http://www.hna.de/nachrichten/internet/erste-mail-adressen-mehr-sicherheit-831021.html"> HNA.de den GMX-Sprecher Holger Neumann</a>. Damit sollen die erheblichen Vorleistungen für die Sicherheits-Infrastruktur der Anbieter abgefangen werden.</p>
<p>Immerhin: Das ist 40cent günstiger als ein Standartbrief und &#8211; nunja &#8211; 15cent teuerer als eine normale e-Mail. Ob Nutzer allerdings bereit sein werden, für Dienste, die normalerweise gratis zu nutzen sind, Geld zu bezahlen, wird vom tatsächlichen Nutzen abhängen.</p>
  ]]></content:encoded>
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		<title>Google Analytics Opt Out Plugin</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2010/06/09/google-analytics-opt-out-plugin/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 14:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina Piepjahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/06/google_analytics-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Google Analytics Website" title="Google Analytics Website" /><br> Mit Google Analytics ist es möglich, die Nutzung der eigenen Homepage analysieren zu lassen und die Webseite dann gegebenenfalls zu optimieren. Dabei werden beispielsweise Herkunft der Besucher oder die auf der Homepage verbrachte Zeit gespeichert. Viele Diskussionen drehten sich in letzter Zeit um den Schutz...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/06/google_analytics-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Google Analytics Website" title="Google Analytics Website" /><br> <p>Mit <a href="http://www.google.de/intl/de_ALL/analytics/" target="_blank">Google Analytics</a> ist es möglich, die Nutzung der eigenen Homepage analysieren zu lassen und die Webseite dann gegebenenfalls zu optimieren. Dabei werden beispielsweise Herkunft der Besucher oder die auf der Homepage verbrachte Zeit gespeichert. Viele Diskussionen drehten sich in letzter Zeit um den <strong>Schutz der mittels Google Analytics gespeicherten Nutzerdaten</strong>, denn laut dem Telemediengesetz darf eine Verarbeitung der benutzerbezogenen Daten nur dann erfolgen, wenn der Webseiten-Nutzer dem vorher zugestimmt hat. Um den Vorgaben des Datenschutzes gerecht zu werden, bietet Google Analytics nun ein Opt Out Plugin an, welches sowohl den Webseiten-Betreibern, als auch den -Nutzern mehr Möglichkeiten und vor allem mehr Transparenz verspricht. Webseiten-Betreiber können ihren Besuchern einen zusätzlichen Schutz der Daten anbieten, indem die an Google Analytics gesendeten IP-Adressen gekürzt werden, somit sind die geografischen Berichte allerdings weniger exakt. <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApi_gat.html" target="_blank">(Weitere Informationen dazu bei Google.)</a></p>
<p>Für die Nutzer bietet Google ab nun ein Deaktivierungs-Add-on an, welches verhindert, dass die Daten zu den aufgerufenen Webseiten nicht mehr an Google Analytics übermittelt werden. Damit kommt Google &#8211; recht spät &#8211; dem deutschen Recht entgegen. Ob das ausreicht, können wir jedoch noch nicht beurteilen.</p>
<p><a href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de." target="_blank">Download für die gängen Browser.</a></p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics: Gut beobachten oder vorläufig abschalten</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2010/01/04/google-analytics-gut-beobachten-oder-vorlaufig-abschalten/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 17:02:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2009/12/analytics-dashboard1-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="analytics-dashboard1" title="analytics-dashboard1" /><br> Datenschutzrechtliche Bedenken gegen Google Analytics und vergleichbare Analyse-Tools gab es schon länger. Nun hat die oberste Datenschutz-Aufsichtsbehörde festgestellt, dass die Analyse des Nutzungsverhaltens unter Verwendung vollständiger IP-Adressen ohne Zustimmung der Website-Nutzer einen Verstoß gegen das Telemediengesetz (TMG) darstellt und damit unzulässig ist (vgl. http://www.lfd.m-v.de/dschutz/beschlue/Analyse.pdf) Nach...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2009/12/analytics-dashboard1-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="analytics-dashboard1" title="analytics-dashboard1" /><br> <p>Datenschutzrechtliche Bedenken gegen Google Analytics und vergleichbare Analyse-Tools gab es schon länger. Nun hat die oberste Datenschutz-Aufsichtsbehörde festgestellt, dass die Analyse des Nutzungsverhaltens unter Verwendung vollständiger IP-Adressen ohne Zustimmung der Website-Nutzer einen Verstoß gegen das Telemediengesetz (TMG) darstellt und damit unzulässig ist (vgl. http://www.lfd.m-v.de/dschutz/beschlue/Analyse.pdf)</p>
<p>Nach dieser Entscheidung ist zu erwarten, dass sich zahlreiche Anwälte diesem Statistiktool verschreiben und entsprechende Abmahnungen verschicken. Soweit wir wissen gab es bisher noch keine Website-Betreiber, die wegen des Einsatzes eines Tracking-Tools abgemahnt wurden. Allerdings möchten wir Sie lieber früher als später auf das bestehende Risiko hinweisen.</p>
<p>Aufgrund der aktuellen Rechtsunsicherheit empfehlen wir Ihnen, Google Analytics vorläufig aus Ihrer Website zu entfernen oder zumindest das Thema sehr aufmerksam zu verfolgen.</p>
<p>In Deutschland verwenden geschätzte 700.000 Websites Google Analytics. Es ist also zu erwarten, dass Google Anpassungen an seinem Statistiktool vornimmt, die den deutschen Datenschutzbestimmungen gerecht werden. Bis dahin bleibt alles im Unklaren.</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Android: AT&amp;T möchte Handys vertreiben</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2008/04/04/google-android-att-mochte-handys-vertreiben/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2008/04/04/google-android-att-mochte-handys-vertreiben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 17:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>

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		<description><![CDATA[ <br> Nachdem die von  Google angekündigte Handyplattform &#8220;Android&#8221; für die Entwickler zunächst eine Enttäuschung war, versammeln sich immer mehr Unternehmen die sich an der &#8220;Open Handheld Alliance&#8221; beteiligen und entsprechende Geräte entwickeln bzw. vertreiben möchten. Gerüchten zufolge soll das erste Gerät im Herbst diesen Jahres vorgestellt...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br> <p>Nachdem die von  Google angekündigte Handyplattform &#8220;Android&#8221; für die Entwickler zunächst eine Enttäuschung war, versammeln sich immer mehr Unternehmen die sich an der &#8220;Open Handheld Alliance&#8221; beteiligen und entsprechende Geräte entwickeln bzw. vertreiben möchten. Gerüchten zufolge soll das erste Gerät im Herbst diesen Jahres vorgestellt werden.</p>
<p>Laut GoogleWatchBlog hat AT&#038;T die Möglichkeiten von Android geprüft und beschlossen entsprechende Geräte zu vertreiben.</p>
<blockquote><p>Man verspricht sich, durch die leichte Anpassbarkeit und das offene Konzept die eigenen Dienste gut in die Android-Handys integrieren zu können.</p></blockquote>
<p>Google hat mit seinem Vorgehen die Möglichkeit dem mobilen Internet endlich zum Durchbruch zu verhelfen. Und das ganze einige Level über dem was Apple bereits vorgelegt hat. Der mobile Markt wird gewaltig, wir bereiten uns vor.</p>
<p><a href="http://www.googlewatchblog.de/2008/04/03/att-will-android-handys-ins-sortiment-aufnehmen" target="_blank">[via GoogleWatchBlog]</a></p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Bauarbeiten&#8221; an der Privatsphäre</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2008/02/13/bauarbeiten-an-der-privatsphare/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 21:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handspiel.net/blog/archives/124-guid.html</guid>
		<description><![CDATA[ <img width="423" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2009/02/security-fence-423x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="security-fence" title="security-fence" /><br> Sehr schöne Darstellung zum Thema Privatsphäre und den &#8220;Umbauten&#8221; der letzten Jahre: (via fifi)  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="423" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2009/02/security-fence-423x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="security-fence" title="security-fence" /><br> <p>Sehr schöne Darstellung zum Thema Privatsphäre und den &#8220;Umbauten&#8221; der letzten Jahre:</p>
<p><!-- s9ymdb:183 --></p>
<p>(via <a href="http://fifiblogt.de/index.php/2008/02/12/verlust-der-privatsphaere-bildlich-dargestellt.html" target="_blank">fifi</a>)</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>13.000 + 1: Verfassungsbeschwerde gegen Vorratsdatenspeicherung</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2007/12/04/13000-1-verfassungsbeschwerde-gegen-vorratsdatenspeicherung/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 23:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="525" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2009/02/vollmachtverfassungsbeschwerde-525x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="vollmachtverfassungsbeschwerde" title="vollmachtverfassungsbeschwerde" /><br> Ab nach Karlsruhe! Wir beteiligen uns an der Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung. Wo liegt das Problem? Die aktuellen Pläne zur Aufzeichnung von Informationen über dieKommunikation, Bewegung und Mediennutzung jedes Bürgers stellen diebislang größte Gefahr für unser Recht auf ein selbstbestimmtes und privates Leben dar. Unter...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="525" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2009/02/vollmachtverfassungsbeschwerde-525x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="vollmachtverfassungsbeschwerde" title="vollmachtverfassungsbeschwerde" /><br> <p><strong> </strong></p>
<p><strong>Ab nach Karlsruhe!<span> </span></strong>Wir beteiligen uns an der Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung.</p>
<blockquote>
<h3>Wo liegt das Problem?</h3>
<p>Die aktuellen Pläne zur Aufzeichnung von Informationen über dieKommunikation, Bewegung und Mediennutzung jedes Bürgers stellen diebislang größte Gefahr für unser Recht auf ein selbstbestimmtes und privates Leben dar.</p>
<p>Unter einer Vorratsdatenspeicherung würden wir alle leiden:</p>
<ul>
<li>Eine Vorratsdatenspeicherung greift unverhältnismäßig in die persönliche Privatsphäre ein.</li>
<li>Eine Vorratsdatenspeicherung beeinträchtigt berufliche Aktivitäten (z.B. in den Bereichen Medizin, Recht, Kirche, Journalismus) ebenso wie politische und unternehmerische Aktivitäten, die Vertraulichkeit voraussetzen. Dadurch schadet sie letztlich unserer freiheitlichen Gesellschaft insgesamt.</li>
<li>Eine Vorratsdatenspeicherung verhindert Terrorismus oder Kriminalität nicht. Sie ist unnötig und kann von Kriminellen leicht umgangen werden.</li>
<li>Eine Vorratsdatenspeicherung verstößt gegen das Menschenrecht auf Privatsphäre und informationelle Selbstbestimmung.</li>
<li>Eine Vorratsdatenspeicherung ist teuer und belastet Wirtschaft und Verbraucher.</li>
<li>Eine Vorratsdatenspeicherung diskriminiert Nutzer von Telefon, Mobiltelefon und Internet gegenüber anderen Kommunikationsformen.</li>
</ul>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/46/42/lang,de/" target="_blank">5-Minuten-Info: Vorratsdatenspeicherung &#8211; http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/46/42/lang,de/</a></em></p></blockquote>
<p>&#8212;<br />
Wir beteiligen uns an der Sammelklage des Berliner Anwaltbüros Starostik.<br />
Im folgenden das Interview mit Datenschützer &#8220;Wpadeluun&#8221; und Meinhard Starostik von TV-Berlin, 26 Min.:</p>
<p><object id="VideoPlayback" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=9113087891251846504&amp;hl=en" /><param name="src" value="http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=9113087891251846504&amp;hl=en" /><embed id="VideoPlayback" type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=9113087891251846504&amp;hl=en" data="http://video.google.com/googleplayer.swf?docId=9113087891251846504&amp;hl=en"></embed></object></p>
<p><span style="color: #000000; font-size: small;"><strong><a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/51/70/lang,de" target="_blank"></a></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000; font-size: small;"><strong><a href="http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/51/70/lang,de" target="_blank">[Hier können Sie teilnehmen]</a></strong></span></p>
<p>Sie können bis zum 30.12.2007 die Vollmacht an Starostik ausstellen (Poststempel).</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Google Revolution – Teil 3</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2007/12/02/die-google-revolution-teil-3/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2007/12/02/die-google-revolution-teil-3/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 10:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handspiel.net/blog/archives/94-guid.html</guid>
		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2007/12/014-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="01" title="01" /><br> Teil drei vor Teil zwei? Ja. Zur Zeit überollt uns das Weihnachtsgeschäft und wir haben alle Hände voll zu tun. Da mir ein gutes Video dazu in die Hand kam, habe ich mich entschlossen den Teil 3 heute zu schreiben. Im ersten Teil bin ich...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2007/12/014-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="01" title="01" /><br> <p>Teil drei vor Teil zwei?</p>
<p>Ja.</p>
<p>Zur Zeit überollt uns das Weihnachtsgeschäft und wir haben alle Hände voll zu tun. Da mir ein gutes Video dazu in die Hand kam, habe ich mich entschlossen den Teil 3 heute zu schreiben.<br />
Im ersten Teil bin ich darauf eingegangen welche Möglichkeiten das &#8220;Google Handy&#8221; ermöglicht. Ich muss zugeben das mich die Handyplattform Android überrascht hat. Nach Open Social war mit der Open Handheld Alliance und Android als Betriebssystem wohl der logische richtige Schritt Richtung Mobilfunkgeschäft gemacht worden. Im Teil zwei wollte ich dann darauf eingehen, wie sich die Webbranche und deren Kunden auf die &#8220;mobile Freiheit&#8221; der Nutzer vorbereiten können. Ich werde den Bericht zu gegebener Zeit nachreichen.</p>
<p>Nun zum Teil drei: <em>Die Kannibalisierung unserer Daten.</em><br />
Ich habe dazu ein gutes Video gefunden, was den groben Rahmen verdeutlicht (EN):</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://www.youtube.com/v/FMZFv6Iq3YY&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/FMZFv6Iq3YY&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/FMZFv6Iq3YY&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowfullscreen="true" data="http://www.youtube.com/v/FMZFv6Iq3YY&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1"></embed></object></p>
<p>Die Biotechnologie ist ein interessanter Ansatz. Eine Firma bietet zur Zeit einen Gen Risikocheck für ~ 70$ an. Wenn ich richtig liege ist Google daran beteiligt. Nicht schlecht. Ich lass mich überraschen was das mal werden soll.</p>
<p><!-- s9ymdb:128 --><img class="alignright size-full wp-image-875" title="google_handylokalisierung" src="http://magazin.handspiel.net/wp-content/uploads/2009/02/google_handylokalisierung.jpg" alt="google_handylokalisierung" width="176" height="208" />Ein weiteres Detail vermeldete am Donnerstag der Spiegel: <a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,520467,00.html');&quot;" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,520467,00.html" target="_blank">Google weiß wo du bist &#8211; ungefähr</a>. Was o2 schon länger online anbietet hat auch Google nun eingeführt: die Lokalisierung über Mobilfunkmasten. Zur Zeit mit einer Ungenauigkeit von rund 1000m und auf Basis der Google Maps Software 2 für Handys. Damit <span style="text-decoration: underline;">können</span> die Google Handys lokalisierte Werbung anzeigen. <em>Heute Abend noch ins Gewandhaus? Best Price: <span style="text-decoration: line-through;">79€</span> -&gt; 59€. &gt; Hier bestellen &lt;</em>.</p>
<p>Wieder zurück zum Thema. Wenn ich rekapituliere was für Daten von meiner Person exisistieren &#8230;</p>
<ul>
<li><strong>Private Interessen</strong> [Facebook] <em>(Facebook ist der Bruder vom StudiVZ)</em></li>
<li><strong>Interessen im Internet</strong> [Google / Doubleclick]</li>
<li><strong>Fotos </strong>[Google / Facebook / StudiVZ] <em>(Fotos durch Freunde mit mir vertaggt)</em></li>
<li><strong>Konsum</strong> [Amazon / Payback / meine Bank] <em>(nutze Payback nicht mehr)</em></li>
<li><strong>Kaufinteressen / Kundenprofil</strong> [Amazon / Payback]</li>
<li><strong>Konsumwünsche</strong> [Amazon]</li>
<li><strong>Wo ich mich aufhalte</strong> [O2]</li>
<li><strong>Wo ich bereits war</strong> [Facebook] <em>(Freunde verknüpfen mich mit Events und Orten) </em></li>
<li><strong>Mit wem ich im Kontakt stehe</strong> [XING / StudiVZ / Arcor / O2 / KabelDeutschland / Facebook / GoogleMail]</li>
<li><strong>Mein Freundeskreis</strong> [Facebook]</li>
<li><strong>Verdienst und Umgang mit Geld </strong>[Frankfurter Sparkasse / Behörden] <em>(Nachruf auf das Bankgeheimnis &#8230;)</em></li>
<li><strong>Wirtschaftliche Situation des Unternehmens</strong> [Deutsche Bank / Behörden]</li>
<li><strong>Biometrische Daten</strong> [Bundesministerium des Innern]</li>
<li><strong>(keine) Straftaten</strong> [Bundeszentralregister]</li>
</ul>
<p>&#8230; da wird mir doch schlecht, zumal mir nicht alles eingefallen ist.</p>
<p>Wohin soll das führen? Wie weit lassen sich die Nutzer auf diese Services ein? Ist es Falsch dagegen zu sein? Schließlich wird alles einfacher?!</p>
<p>Ich denke es sind drei Dinge KRITISCH: <em>Falsch gesammelte Daten, Datenmissbrauch zu Gunsten Dritter und die &#8220;Unantastbarkeit&#8221; einer Person</em>. (1) Sobald Daten falsch zugeordnet werden und damit ein Vergehen oder Fehlverhalten verknüpft wird, ist die Hetzjagd eröffnet. Durch den privaten Mob im Internet, durch Medien, durch die Staatsgewalt. (2) Über den Datenmissbrauch zu Grunsten Dritter brauchen wir nicht diskutieren &#8211; je mehr Daten ein Großkonzern über die Bevölkerung hat, desto einfacher ist es diese wie eine Marionette zu dirigieren. Die Demokratie wird zermürbt. (3) Und über die  Unantastbarkeit seiner Person soll letzendlich jeder selbst entscheiden.</p>
<p>Immer mehr dringen Unternehmen und Staat in die Privatsphäre der Menschen ein. Solange Regeln gemacht werden, diese kontrolliert und eingehalten werden und solange Daten nicht in einem Monopol zusammengefasst werden, kann sich die Gesellschaft so weiter entwickeln. Grundsätzlich kann ich mich Google ja erwehren: Ich nutze es einfach nicht und schalte Cookies und JavaScript ab. Mit MSN und Yahoo kommt man ähnlich weit. Sorge bereitet mir da eher was die Staaten und auch unser Bundestag unter dem Deckmantel der Terrorabwehr so alles einführen.</p>
<p>Ich hoffe das die gesellschaftliche Diskussion zum Thema Datenschutz noch intensiver geführt wird und das solche Themen auch in Unternehmen und Schulen diskutiert werden.<br />
Last but not least kann ich sinngemäß noch einen meiner Profs zitieren: Zu jeder Kraft entwickelt sich eine Gegenkraft &#8211; das ist ein Naturgesetz.<br />
Internet Explorer hat Firefox, Microsoft hat Apple, Telekom hat Arcor, General Electric hat Siemens, USA hat China &#8230;<br />
Darauf lässt sich auch vertrauen: Google hat Microsoft.</p>
<p><span style="color: #006666; font-size: x-small;"><em>(Wenn Google böse ist, ist Microsoft dann wieder gut?)</em></span></p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ab 2008 wird wieder überwacht: Die Vorratsdatenspeicherung wird Gesetz</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 23:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2007/11/014-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="01" title="01" /><br> Ob das wirklich notwendig war? Ab jetzt heißt es Vorsicht! Ja nichts falsches klicken &#8211; es könnte sich ja noch jemand dafür interessieren. Oder auch nicht den Falschen anrufen. Sind sie überhaupt sicher das Ihre Freunde auch wirklich keine terroristischen Verbindungen haben? Wenn nicht, besser...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2007/11/014-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="01" title="01" /><br> <p>Ob das wirklich notwendig war? Ab jetzt heißt es Vorsicht! Ja nichts falsches klicken &#8211; es könnte sich ja noch jemand dafür interessieren.</p>
<p>Oder auch nicht den Falschen anrufen. Sind sie überhaupt sicher das Ihre Freunde auch wirklich keine terroristischen Verbindungen haben? Wenn nicht, besser Abstand waren! Schon gar nicht eine E-Mail schreiben.</p>
<p>Am 9. November, dem Tag des Mauerfalls 1989, dem Hitler-Luddendorf-Putsch 1923 oder auch der Novemberrevolution 1919, wurde im Bundestag das &#8220;Gesetz zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung&#8221; beschlossen.</p>
<p><em>Das bedeutet das ab 2008 folgendes neu mitgeloggt wird:</em></p>
<ul>
<li>Wer mit Wem von Wo, wohin und wie lange telefoniert hat</li>
<li>Wer eine E-Mail an Wen senden</li>
<li>Welche Websites von welchem Rechner aus aufgerufen wurden</li>
</ul>
<p>Und jetzt statt drei Monate für 6 Monate gespeichert wird. Um die Thematik ein wenig genauer zu beleuchten hat die ARD eine recht gute MAZ gesendet:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://www.youtube.com/v/bA9jaH15qCY&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/bA9jaH15qCY&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/bA9jaH15qCY&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowfullscreen="true" data="http://www.youtube.com/v/bA9jaH15qCY&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1"></embed></object></p>
<p>Wenn wir das ganze nüchtern betrachten: Jeder der es terroristisch oder strafrechtlich notwendig hat, wird endlich anfangen die  überwachungssicheren Techniken einsetzen: &#8220;Tor&#8221;, &#8220;truecrypt&#8221;, &#8220;Java Anon Proxy&#8221;, &#8220;PGP&#8221; und wie sie alle heißen. Das TOR-Netzwerk hilft in China übrigens der Demokratiebewegung, da es die staatliche Zensur umgehen kann.</p>
<p>Hier sind meiner Meinung nach etliche Grenzen überschritten: Der deutsche Staat sichert sich die Überwachungsgewalt und grenzt seine Überwacher, die Journalisten weiter aus, indem sie weniger Schutz geniesen. Auch Informanten werden sich zweimal überlegen ob sie sich an Journalisten wenden. Über welches Medium überhaupt?</p>
<p>Nicht nur der Staatsanwaltschaft zugänglich, wird jetzt bei meinen Netzbetreiberern mein Medienprofil gespeichert: Für was ich mit interessiere, wo ich mich aufhalte, mit wem ich in Kontakt bin. Bei Google, Facebook und Co. bleibt mir zumindest die Wahl ob ich mich auf das Datensammeln einlasse. Hier dagegen bleibt mir kaum eine Wahl. Schließlich sind wir vom Internet- und Handykonsum abhängig geworden.</p>
<p>Um unsere interne Kommunikation zu schützen werden wir 2008 unsere Kommunikationswege Stück für Stück hochziehen. PGP-verschlüsselte E-Mails ermöglichen, FTP-Zugänge verschlüsselt durchführen, unser VOIP-Telefonnetz chiffrieren.<br />
Wenn Sie uns also etwas ungestört mitteilen wollen, geben Sie uns Bescheid. Wir helfen Ihnen dabei.</p>
<p>Ich warte jetzt nur noch darauf, dass jemand vorschlägt den Gebrauch von Verschlüsselungstechnologien für Normalnutzer zu verbieten &#8230; Zum Glück haben bis jetzt 10.000 Bürger ihre Verfassungsbeschwerde angekündigt.</p>
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