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	<title>HANDSPIEL.magazin &#187; Browser</title>
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	<description>Das Magazin für bedienbare Anwendungen.</description>
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		<title>Google Font API: Schmuckschriften im Web</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 13:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina Piepjahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/06/josefinsansstdlight-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="josefinsansstdlight" title="josefinsansstdlight" /><br> Mit der Nutzung der Font API von Google ist es Webmastern möglich ihre Webdesigns mit Non-Standard Schriftarten auszustatten. Die zur Verfügung stehenden Schriftarten sind in der &#8220;Font Directory&#8221; aufgelistet. Dort sind zur Zeit 18 Schriften hinterlegt. Die Schriftarten lassen sich recht einfach einbinden, ohne das...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/06/josefinsansstdlight-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="josefinsansstdlight" title="josefinsansstdlight" /><br> <p>Mit der Nutzung der Font API von Google ist es Webmastern möglich ihre Webdesigns mit Non-Standard Schriftarten auszustatten. Die zur Verfügung stehenden Schriftarten sind in der <a href="http://code.google.com/webfonts" target="_blank">&#8220;Font Directory&#8221; </a>aufgelistet. Dort sind zur Zeit 18 Schriften hinterlegt. Die Schriftarten lassen sich recht einfach einbinden, ohne das Grafiken einzupflegen, oder Flash notwendig wäre. Ein weiterer Vorteil ist, dass vorhandener Inhalt nicht verändert werden muss. Es wird lediglich der Code in das HTML Dokument eingefügt und per CSS ein Element mit der ausgewählten Schriftart ausgestattet. Der Text kann dann mit weiteren CSS-Befehlen noch optisch verändert werden. Die Font API soll unter allen wichtigen Browsern (und auch ab Internet Explorer 6) funktionieren, jedoch ist sie nicht iPhone/iPad-tauglich, da keine SVG-Version der Schrift erzeugt wird.</p>
<p>Wenn sie wünschen, setzen wir die Google Font API auch bei Ihnen ein. Einfach anrufen!</p>
  ]]></content:encoded>
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		<title>Google Analytics Opt Out Plugin</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2010/06/09/google-analytics-opt-out-plugin/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 14:26:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina Piepjahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/06/google_analytics-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Google Analytics Website" title="Google Analytics Website" /><br> Mit Google Analytics ist es möglich, die Nutzung der eigenen Homepage analysieren zu lassen und die Webseite dann gegebenenfalls zu optimieren. Dabei werden beispielsweise Herkunft der Besucher oder die auf der Homepage verbrachte Zeit gespeichert. Viele Diskussionen drehten sich in letzter Zeit um den Schutz...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/06/google_analytics-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Google Analytics Website" title="Google Analytics Website" /><br> <p>Mit <a href="http://www.google.de/intl/de_ALL/analytics/" target="_blank">Google Analytics</a> ist es möglich, die Nutzung der eigenen Homepage analysieren zu lassen und die Webseite dann gegebenenfalls zu optimieren. Dabei werden beispielsweise Herkunft der Besucher oder die auf der Homepage verbrachte Zeit gespeichert. Viele Diskussionen drehten sich in letzter Zeit um den <strong>Schutz der mittels Google Analytics gespeicherten Nutzerdaten</strong>, denn laut dem Telemediengesetz darf eine Verarbeitung der benutzerbezogenen Daten nur dann erfolgen, wenn der Webseiten-Nutzer dem vorher zugestimmt hat. Um den Vorgaben des Datenschutzes gerecht zu werden, bietet Google Analytics nun ein Opt Out Plugin an, welches sowohl den Webseiten-Betreibern, als auch den -Nutzern mehr Möglichkeiten und vor allem mehr Transparenz verspricht. Webseiten-Betreiber können ihren Besuchern einen zusätzlichen Schutz der Daten anbieten, indem die an Google Analytics gesendeten IP-Adressen gekürzt werden, somit sind die geografischen Berichte allerdings weniger exakt. <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApi_gat.html" target="_blank">(Weitere Informationen dazu bei Google.)</a></p>
<p>Für die Nutzer bietet Google ab nun ein Deaktivierungs-Add-on an, welches verhindert, dass die Daten zu den aufgerufenen Webseiten nicht mehr an Google Analytics übermittelt werden. Damit kommt Google &#8211; recht spät &#8211; dem deutschen Recht entgegen. Ob das ausreicht, können wir jedoch noch nicht beurteilen.</p>
<p><a href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de." target="_blank">Download für die gängen Browser.</a></p>
  ]]></content:encoded>
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		<title>Internet Explorer 6: Ruhe er in Frieden! Endlich.</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2010/06/03/internet-explorer-6-ruhe-er-in-frieden-endlich/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 11:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Böhnhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="410" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/06/ie6-410x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="ie6" title="ie6" /><br> Neben der Konkurrenz, den Webentwicklern, Sicherheitheitsexperten und frustrierten Nutzern will nun auch Microsoft den Internet Explorer 6.0 einstampfen. Begraben. So schnell wie möglich.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="410" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/06/ie6-410x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="ie6" title="ie6" /><br> <p>Ein Jubel geht durch die Reihen. Verhalten noch, aber anschwellend. Vielleicht müssen wir die Frage <em>&#8220;&#8230;und den IE6, werden wir den auch unterstützen?&#8230;&#8221;</em> nie mehr stellen.  Aufatmen bei den Entwicklern, Hoffnung auch in der Konzeption. Warum?</p>
<p>Neben den Konkurrenten, den Webentwicklern, Sicherheitheitsexperten und frustrierten Nutzern will nun auch Microsoft den Internet Explorer 6.0 einstampfen. Begraben. So schnell wie möglich.</p>
<p>Der 9 Jahre alte Browser (geboren im Wahljahr von George <span style="text-decoration: line-through;">doubleyou</span> Bush) soll gehen, weil er die Sicherheit gefährdet, die Kreativität hemmt und in vielerlei Dingen nur mit größter Mühe mit der Entwicklung der Welt Schritt halten kann.</p>
<p>Im Gegensatz zu Bush, der diese Eigenschaften des Exporers durchaus teilt, hat der IE6 immer noch eine anhaltende Unterstützung. Von seinen glanzvollen <a title="Browser Statistics" href="http://www.w3schools.com/browsers/browsers_stats.asp">71,2% im November 2003</a> weit entfernt hielt er sich trotz Nachfolger IE 7 bis zum Februar diesen Jahres im zweistelligen Prozentbereich und liegt jetzt im Mai 2010 immer noch bei 7,1% der Websites besuchenden Browser (Quelle: w3schools.com).</p>
<p>Um der ständigen Hähme gegen den altersschwachen Webwegweiser zu entgehen, der kostenaufwändigen Schliessung immer neuer Sicherheitslücken zu entgehen und nicht zuletzt um die Kunden zum Download des neuen Internet Explorer 8.0 zu bewegen, startete Microsoft in Australien die sogenannte<a title="Zur Kampagne" href="http://www.microsoft.com/australia/technet/ie8milk/"> &#8220;Milch-Kampagne&#8221;</a>, um den Marktanteil auf Null zu drücken.</p>
<p>&#8220;Sie würden keine 9 Jahre alte Milch trinken.&#8221;</p>
<p>Tatsächlich ist das Surfen mit dem IE 6 vergleichbar damit, geronnene Milch in ein Glas zu giessen. Aber abgesehen von den ähnlichen Erfahrungen tröpfelnd-klumpiger Langsamkeit bleibt der Vergleich unzugänglich. Denn geronnene Milch lässt sich doch noch zu fulminanten Lebensmitteln veredeln.</p>
<p>Wir begrüßen Microsofts Entscheidung. Wegen der Vorteile für die Sicherheit unserer Kunden, für ein eleganteres Webdesign und für schnellere Datenübertragung. Und vielleicht hält sich der Internet Explorer 9 &#8211; bereits in den Startlöchern &#8211; noch ein Stückchen mehr an die gängigen Standards.</p>
<p><em>Bildquelle: http://www.microsoft.com/australia/technet/ie8milk/Default.aspx</em></p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Chrome TV-Werbung</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2009/05/09/google-chrome-tv-ad/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 21:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2009/05/01-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="01" title="01" /><br> Google wirbt dieses Wochenende in den USA mit verschiedenen TV-Ads für den Google Browser "Chrome".  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2009/05/01-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="01" title="01" /><br> <p>via: GoogleWatchBlog<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-1181" title="Chrome Ad" src="http://magazin.handspiel.net/wp-content/uploads/2009/05/tmp.jpg" alt="Chrome Ad" width="1" height="1" /><br />
Google wirbt dieses Wochenende in den USA mit verschiedenen TV-Ads für den Google Browser &#8220;Chrome&#8221;. Das ganze wird über das eigene TV Ad System vermarktet und Google will herausfinden inwieweit die Spots den Marktanteil verändern.</p>
<p>TV Shorts ansehen:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xj8tD_XFV3g&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/xj8tD_XFV3g&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Stichwort: AJAX – Neues buntes Web</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2008/01/26/stichwort-ajax-neues-buntes-web/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 16:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Elstner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Ajax]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[ <br> AJAX ist das neue und gern gehörte Stichwort der Branche doch was ist eigentlich AJAX? Der Begriff AJAX selber lässt ich nicht mehr wirklich auf seinen Entstehungspunkt zurückverfolgen, jedoch ist sicher dass er durch den Aufsatz von Jesse James Garret Ajax: A New Approach to...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br> <p>AJAX ist das neue und gern gehörte Stichwort der Branche doch was ist eigentlich AJAX? Der Begriff AJAX selber lässt ich nicht mehr wirklich auf seinen Entstehungspunkt zurückverfolgen, jedoch ist sicher dass er durch den Aufsatz von Jesse James Garret <em>Ajax: <a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/adaptivepath.com/publications/essays/archives/000385.php');&quot;" href="http://adaptivepath.com/publications/essays/archives/000385.php">A New Approach to Web Applications</a></em><span> grundsätzlich geprägt </span>wurde.</p>
<div class="&quot;serendipity_entry_body&quot;">
<p>AJAX steht für „<strong>A</strong>synchronous <strong>J</strong>avaScript <strong>a</strong>nd <strong>X</strong>ML“. Eine Technik die es ermöglicht asynchron Daten von einem Server zu übertragen. Daher das Übertragen von Daten, dass nicht im Rahmen des Ladens einer Website erfolgt, sondern während die Website schon geladen ist. Zum Beispiel das Nachladen von Produktinformationen oder Nachrichten. Die AJAX-Technik selber ist nicht neu und existiert schon seit längeren, da sie im Grunde auf dem <a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/de.wikipedia.org/wiki/XMLHttpRequest');&quot;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/XMLHttpRequest">XMLHttpRequest</a> basiert, einer Technik, die eigentlich jeder moderne Browser schon seit längerem unterstützt.</p>
<p>Schlicht gesagt werden Information von dem Server nachgeladen, bei Bedarf z. B. durch eine Nutzinteraktion. Diese Daten liegen auf dem Server in Form einer Strukturierten Datenform namens <a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/de.wikipedia.org/wiki/XML');&quot;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/XML">XML</a> vor, doch die Details lasse ich hier aus.</p>
<p>Vorteile sind hierbei schnell erkennbar, das laden einer kompletten neuen Website ist nicht immer notwendig, wenn z. B. nur eine kleine geänderte Information angezeigt werden soll. So kann die Serverlast minimiert werden. Durch Funktionen wie z.B. die Autovervollständigung bei Eingabefeldern wird es ermöglicht die Usablitity (Nutzung) der Applikation zu erhöhen und mehr Intuitive Bedienung zu Fördern, d.h. dass der User schnell und einfach die Funktionsweise der Website versteht und die Bedienung erleichtert wird.</p>
<p>Beispiele wären unter anderen verschiedene Anwendungen auf <a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/www.studivz.net/');&quot;" href="http://www.studivz.net">StudiVZ</a>, wie die Nachrichtenfenster oder die Pinnwand Funktion wo ohne zusätzlichen Laden der Site Einträge geschrieben werden können. Oder das schnelle Aktualisieren des Auktionspreises bei <a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/www.ebay.de/');&quot;" href="http://www.ebay.de">Ebay.de</a> in den letzten Minuten, oder die Fenster mit den Zusatzinformationen bei <a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/www.spiegel.de/');&quot;" href="http://www.spiegel.de/">Spiegel.de</a> bei umfangreichen Artikeln.</p>
<p>Gefahren und Probleme treten jedoch auch auf, so wird oft bemängelt, dass das Nutzen des Zurückbuttons nicht möglich sei, oder Eingaben hierdurch verloren gehen würden, auch wird das Bookmarken (Anlegen von Lesezeichen) erschwert. Eine weit größere Gefahr entsteht jedoch durch Firewalls, Antivirenprogramme, die die <a onclick="&quot;javascript:urchinTracker('/extlink/de.wikipedia.org/wiki/JavaScript');&quot;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/JavaScript">JavaScript</a> (JS) Funktionen blocken ohne denen AJAX nicht möglich ist, oder gar die komplette Deaktivierung von JS in z. B. Firmen mit hohen Sicherheitsstandards, dies sollte bedacht werden, da z.B. bei StudiVZ dann einfach keine Nachrichten mehr lesbar sind.</div>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Browser vs. Programmierer</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2008/01/17/browser-vs-programmierer/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 14:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konstantin Elstner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[ <br> Die Idee von einheitlichen Standards ist durchaus ein guter Ansatzpunkt, jedoch ist die Realität leider so, dass nicht alle Browserentwickler sich auch wirklich an die Vereinbarungen halten. So ist es zum Beispiel so, dass Microsoft, vielleicht aufgrund seiner Marktführerpostition von über 80%, sich oftmals nicht...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br> <p>Die Idee von einheitlichen Standards ist durchaus ein guter Ansatzpunkt, jedoch ist die Realität leider so, dass nicht alle Browserentwickler sich auch wirklich an die Vereinbarungen halten. So ist es zum Beispiel so, dass Microsoft, vielleicht aufgrund seiner Marktführerpostition von über 80%, sich oftmals nicht an die Vereinbarung gehalten hat. Zum schweren Übel von Programmierern zählt es das oft sauber nach den Standards gebaute Websites im Internet Explorer falsch dargestellt werden, und der Programmierer mehr oder weniger gezwungen wird teilweise den HTML-Code fehlerhaft zu bauen, damit eine fehlerfreie Darstellung ermöglicht werden kann.</p>
<p>Um solche Probleme zumindest teilweise Besser umgehen zu können und um besser strukturiert zu Arbeiten hat sich mittlerweile massiv die Regel durchgesetzt, dass Inhalt und Struktur vom Design getrennt werden sollten. Die eigentlich Übertragene Website soll daher nur die Texte und Bildangaben, sowie die Struktur enthalten, im so genannten Kopf (Header) der Website werden dann die CSS-Styles eingebettet, bzw. die externe CSS-Style Datei angegeben. CSS (Cascading Style Sheets) sind Dateien, Quellcodes die eine Reine Beschreibung der Darstellung der Website enthalten. Es können für jedes Element der Website Regeln für das Aussehen festgelegt werden wie z. B. für den Hintergrund, die Überschriften, die Tabellen oder die Bilder.</p>
<p>So wird eine strikte Trennung von Inhalt und Aussehen/Beschreibung ermöglicht. Auch ist es möglich z. B. für verschiedene Plattformen jeweils ein Layout festzulegen, für das Drucken ein Einfaches mit Text und Bild, für das Handy ein schmales Layout ohne große Hintergrund Grafiken, zur schnellen Übertragung, Für den normalen Browser ein aufwendiges, da hier Ressourcen und Leistung meist für mehr ausreichen.</p>
  ]]></content:encoded>
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