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	<title>HANDSPIEL.magazin</title>
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	<description>Das Magazin für Bedienbarkeit und Digitales.</description>
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		<title>Sehschwäche im Alter: Hilft eine Trainings-App fürs Auge?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina Piepjahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/04/flickr_boellstiftung_cc_stephan-röhl-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="CC Stephan Röhl" title="CC Stephan Röhl" /><br> Bei altersbedingter Sehschwäche hilft nur noch die Brille? Nicht unbedingt! Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihre Sehschwäche durch Ihr Smartphone oder Tablet minimieren. Der Hersteller der App „GlassesOff“ verspricht genau diese Verbesserung der altersbedingten Sehschwäche durch ein Trainingsprogramm. Dabei soll die Bildverarbeitung im Gehirn...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/04/flickr_boellstiftung_cc_stephan-röhl-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="CC Stephan Röhl" title="CC Stephan Röhl" /><br> <p>Bei altersbedingter Sehschwäche hilft nur noch die Brille? Nicht unbedingt! Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihre Sehschwäche durch Ihr Smartphone oder Tablet minimieren. Der Hersteller der App „GlassesOff“ verspricht genau diese Verbesserung der altersbedingten Sehschwäche durch ein Trainingsprogramm. Dabei soll die Bildverarbeitung im Gehirn der Anwender beschleunigt und die Kontrastempfindlichkeit verbessert werden. Bei regelmäßigem Training mit dem Smartphone oder Tablet verspricht der Anbieter Ucansi, soll es für den Anwender sogar möglich sein, ganz auf die Lesebrille zu verzichten. Die App soll zunächst für iPhone und iPad auf dem Markt erscheinen, anschließend sei auch eine App für Android- oder PC-Nutzer geplant.</p>
<p><strong>Wie funktioniert die App?</strong></p>
<p>Das Training mit der App besteht aus einer Art Videospiel. Dabei werden dem Nutzer für wenige Sekunden Schattenmuster angezeigt. Bereits dreimal pro Woche eine 15minütige Übung mit der App sollen bereits ausreichen, relativ &#8220;natürlich&#8221; zu lesen. Mit der App soll nicht das Auge selbst, sondern eher das Gehirn, was für die Verarbeitung der visuellen Signale zuständig ist, trainiert werden. Die Schattenbilder sollen das Gehirn anregen und dadurch die visuelle Verarbeitungsgeschwindigkeit trainieren.</p>
<p><strong>Skepsis bleibt</strong></p>
<p>Natürlich klingt es verführerisch, aber kann es wirklich stimmen, was der App-Hersteller verspricht? Nach einer Studie der Berkeley Universität mit 100 von Alterssichtigkeit betroffenen Testpersonen sei der Erfolg der App vielversprechend. Deutsche Augenärzte äußern sich jedoch kritisch. Warum? Nun Ursache der Alterssichtigkeit ist eine Verhärtung der Augenlinse. Durch die Verhärtung kann sie sich weniger verformen und damit immer schlechter an unterschiedliche Sehanforderungen anpassen. Folge der Verhärtung ist, dass Betroffene nicht mehr in der Lage sind, in der Nähe scharf zu sehen. Da das Gehirn nur die Informationen verarbeiten kann, die es durch das Auge auch tatsächlich aufnimmt, ist es doch recht unwahrscheinlich, dass mit Hilfe der App das Sehzentrum im Gehirn so trainiert werden kann, dass sich die Alterssichtigkeit verbessert. Die trotzdem positiven Ergebnisse der Studie könnten auf Placebo- und Suggestiveffekten beruhen.</p>
<p>Die App soll noch 2012 auf den Markt kommen. Ein dreimonatiges Abo für die App soll dann rund 70 Euro kosten. Unser Tipp: Sparen Sie sich das Geld!</p>
<p>Quellen:<br />
<a href="http://www.nature.com/srep/2012/120223/srep00278/full/srep00278.html" target="_blank">Wissenschaftlicher Bericht zur Berkeley Studie</a></p>
<p>Artikelbild © <a href="http://www.stephan-roehl.de" target="_blank">Stephan Röhl</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gadget &#8220;Koute&#8221; &#8211; von Papier digital kopieren</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2012/05/02/gadget-koute-von-papier-digital-kopieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pientka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
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		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/04/koute-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Foto: red dot design award" title="Foto: red dot design award" /><br> Wünschen Sie sich nicht auch manchmal bestimmte Textstellen oder Zitate aus Büchern ohne großen Aufwand auf Ihren PC oder Laptop zu übertragen? Mit dem Gadget &#8220;Koute&#8221; soll dies nun ganz einfach möglich sein. Die Bedienung des Gadgets Der Name &#8220;Koute&#8221; wurde vom englischen Wort &#8220;quote&#8221;...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/04/koute-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Foto: red dot design award" title="Foto: red dot design award" /><br> <p>Wünschen Sie sich nicht auch manchmal bestimmte Textstellen oder Zitate aus Büchern ohne großen Aufwand auf Ihren PC oder Laptop zu übertragen? Mit dem Gadget &#8220;Koute&#8221; soll dies nun ganz einfach möglich sein.</p>
<p><strong>Die Bedienung des Gadgets</strong><br />
Der Name &#8220;Koute&#8221; wurde vom englischen Wort &#8220;quote&#8221; für &#8220;zitieren&#8221; abgeleitet. Das Ganze besteht aus einem Glasbildschirm und einer eingebauten Kamera.<br />
Der Text, der sich unter dem Glas befindet wird dabei von der Kamera erfasst, digitalisiert und auf dem Bildschirm dargestellt. Mit einem Finger kann dann der gewünschte Textausschnitt markiert und auf den PC bzw. ins Internet übertragen werden. Eigene Funktionen können bei Bedarf auch hinzugefügt werden. Dieses Gerät erhielt 2011 den &#8220;red dot award: design concept&#8221;, eine internationale Auszeichnung für Designkonzepte und Prototypen.</p>
<p><strong>Anwendungsgebiete der Erfindung</strong><br />
Der menschliche Erfindungsgeist ist schon eine interessante Sache. Obwohl ziemlich viele Inhalte digital vorliegen, haben wir noch viel Wissen in Büchern. Früher konnte man die Texte nur manuell abtippen oder per Scanner digitalisieren, wobei letzteres für ein einfaches Zitat viel zu umständlich ist. Zu diesem Zweck wurde das  beschriebene Gerät erfunden, welches eine weitere Brücke zwischen realer und virtueller Welt schlägt. Vor allem Studierende aller Fachrichtungen dürften sich über so ein Gadget freuen, müssten sie damit doch nicht mehr Textabschnitte von Hand abtippen. Ein ideales Werkzeug für jede Abschluss- und Facharbeit.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Ob dieses Gadget aber wirklich verkauft wird, bleibt abzuwarten. Bis zu dem Zeitpunkt dieses Artikels war zumindest online noch keine Kaufmöglichkeit zu finden. Dennoch ist es ein schönes Beispiel für die Anwendung von transparenten Bildschirmen. Man darf gespannt sein, wann wir die ersten größeren Geräte solcher Art sehen werden. Also quasi transparente Tablets mit Kopierfunktion.</p>
<p><em>Quellen</em></p>
<ul>
<li><a title="Quelle zum Artikel" href="http://www.red-dot.sg/concept/porfolio/o_e/IC/R213.htm" target="_blank">red dot online: design concept &#8211; Interaction &amp; Communication &#8211; Kuote</a></li>
<li>Titelbild: red dot design award</li>
</ul>
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		<title>Smartphones mit flexiblem Display – bald schon Realität?</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2012/02/21/smartphones-mit-flexiblem-display-%e2%80%93-bald-schon-realitat/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina Piepjahn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/flexibleSmartphone-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="flexibleSmartphone" title="flexibleSmartphone" /><br> Wie sehen die Smartphones der Zukunft aus? Ist der Sprung zur Gegenwart leichter als gedacht? Sogenannte Konzept-Smartphones geben einen ersten Eindruck, welche Smartphones wir in Zukunft bedienen könnten. Besonders interessant sind dabei nicht nur die technischen Funktionen, sondern auch das Äußere. Spannend sind z.B. Smartphones...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/flexibleSmartphone-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="flexibleSmartphone" title="flexibleSmartphone" /><br> <p>Wie sehen die Smartphones der Zukunft aus? Ist der Sprung zur Gegenwart leichter als gedacht? Sogenannte Konzept-Smartphones geben einen ersten Eindruck, welche Smartphones wir in Zukunft bedienen könnten. Besonders interessant sind dabei nicht nur die technischen Funktionen, sondern auch das Äußere. Spannend sind z.B. Smartphones mit flexiblem Display, die wir bisher nur aus Filmen kennen, doch werden sie schon bald unseren Alltag begleiten?</p>
<p><strong>Super flexibler Begleiter für den Alltag</strong><a href="http://www.handspiel.net/magazin/?attachment_id=5506" rel="attachment wp-att-5506"><br />
</a>Der Designer Heyon You entwickelte im Zuge des „Samsung Talent Program“ ein Konzept für ein flexibles Smartphone, das sich in verschiedenste Formen biegen lässt. Der obere und untere Teil des Geräts besteht aus einem gehärteten Material, der Teil dazwischen ist beweglich. Klappt der Nutzer das Smartphone zusammen kann er z.B. telefonieren, wird das Gerät zweimal gefaltet fungiert es als Projektor. Auch die Benutzeroberfläche soll sich der Form anpassen und ist dementsprechend flexibel. Ob das Smartphone laut der im Internet kursierenden Gerüchte unter dem Namen „Samsung Galaxy Skin“ schon bald auf den Markt kommt, bleibt zunächst abzuwarten.</p>
<p><strong></strong><strong></strong><strong>Waview &#8211; Smartphone und Designerlampe in einem</strong><br />
Ein weiteres Konzept-Smartphone ist das Waview, welches ebenfalls ein flexibles Display besitzt. Das Besondere an diesem Smartphone ist, dass es im Ladezustand aufgrund der Halterung sehr stark an eine Lampe erinnert. Keine schlechte Idee, so macht das Smartphone auch im Nichtgebrauch eine gute Figur. Hier wären allerdings weitere Beispiele der Bedienung durch den Nutzer interessant. Besonders bei der Darstellung der Inhalte und in Bezug auf die gängigen Funktionen eines Smartphones besteht weiterer Informationsbedarf. Es stellt sich außerdem die Frage, wie flexibel das Display ist und ob sich eine Ladestation in Form einer Tischlampe im Alltag überhaupt als praktisch erweist.</p>
<p><strong>Ein Smartphone so dünn wie Papier</strong><br />
Noch flexibler ist das hauchdünne „Paperphone“, von einem Forscherteam der Queens University in Ontario entwickelt. In zwei kurzen Videos wird der Prototyp und dessen Funktionalitäten vorgestellt. Die Bedienung des Gerätes erfolgt durch Berührung, aber gleichzeitig auch über das Biegen der Folie, in der das sogenannte E-Ink-Display und die gesamte Technik verbaut ist. In dem Video ist gut erkennbar, dass die Bedienung des Smartphones noch ausbaufähig ist. Vor allem das Biegen der Folie stellt sich als sehr umständlich dar. Eine zeitnahe Veröffentlichung ist deshalb unwahrscheinlich, aber zumindest legt dieser Prototyp eine Grundlage für die weitere Entwicklung flexibler Smartphones.</p>
<p><strong>Was dürfen wir also in Zukunft erwarten?</strong><br />
Wird das Smartphone in 10 Jahren in Form einer dünnen Folie mit all den heutzutage für uns normalen Funktionalitäten erhältlich sein? Oder nutzen wir das Smartphone in Zukunft mit Zweitfunktion als Designerlampe? Würden sich die vorgestellten Konzept-Smartphones überhaupt in unseren Alltag integrieren lassen? Zumindest ist klar, dass mit der Erforschung dieser Technologie die Ideen um die flexiblen Smartphones bald Realität werden könnten.</p>
<p><em>Quellen:</em><br />
<a title="Skin" href="http://www.yankodesign.com/2011/07/26/i-just-died-and-went-to-samsung-galaxy-heaven/" target="_blank">http://www.yankodesign.com/2011/07/26/i-just-died-and-went-to-samsung-galaxy-heaven/</a><br />
<a title="Waview" href="http://www.yankodesign.com/2011/12/16/smartphone-is-super-flexi/" target="_blank">http://www.yankodesign.com/2011/12/16/smartphone-is-super-flexi/</a><br />
<a title="Paperphone" href="http://www.humanmedialab.org/paperphone" target="_blank">http://www.humanmedialab.org/paperphone</a>; Video: <a title="Video Paperphone" href="http://youtu.be/Rl-qygUEE2c" target="_blank">Paperphone</a></p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Personas &#8211; virtuelle Anwender als Werkzeug</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2012/02/14/personas-virtuelle-anwender-als-werkzeug/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 14:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/Freundensprung-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Freundensprung" title="Freundensprung" /><br> Vor einiger Zeit bei einer Straßenbahnfahrt in Leipzig entdeckte ich sie &#8211; die Ankündigung des „Senioren- und Behindertentages“ der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB). Sie brachte mich zum Schmunzeln, denn ich fragte mich unwillkürlich, ob das auf dem Flyer abgebildete weißgelockte Mütterchen im deutlich fortgeschrittenen Alter, die...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/Freundensprung-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Freundensprung" title="Freundensprung" /><br> <p>Vor einiger Zeit bei einer Straßenbahnfahrt in Leipzig entdeckte ich sie &#8211; die Ankündigung des „Senioren- und Behindertentages“ der Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB). Sie brachte mich zum Schmunzeln, denn ich fragte mich unwillkürlich, ob das auf dem Flyer abgebildete weißgelockte Mütterchen im deutlich fortgeschrittenen Alter, die mit Rollator und Hund den Aktionstag besucht, tatsächlich mit der anvisierten Zielgruppe übereinstimmt.</p>
<p>Viel zu oft höre ich aus Gesprächen mit Kunden heraus, dass die anzusprechende Zielgruppe zwar bekannt ist, aber kein klares Bild über deren Wünsche und Erwartungen existieren. In der Vorstellung der meisten Verantwortlichen taucht von irgendwo ein Nutzer auf, der dann – wie durch ein Wunder – auch genau das tut, was man von ihm erwartet. Aus welcher Motivation er heraus handelt und welche Erwartungen er damit verbindet – keine Ahnung! Aber genau dieses tiefergehende Wissen über seine Nutzer ist ausschlaggebend, wenn ein messbarer Erfolg für ein Produkt verfolgt wird.</p>
<h2>Zielgruppenbeschreibungen sind zu ungenau!</h2>
<p>Der Zielgruppen-Begriff stammt aus der Marketinglehre. Manfred Bruhn definiert Zielgruppen der Kommunikation als “… die mittels des Einsatzes des kommunikationspolitischen Instrumentariums anzusprechenden Adressaten (Rezipienten) der Unternehmenskommunikation.” (Bruhn (2005), S. 5 &#8211; Bruhn, Manfred (2005), Unternehmens- und Marketingkommunikation, München, 2005). In der Praxis werden Zielgruppen durch soziodemographische Eigenschaften wie Alter, Geschlecht, Bildungsstand etc. beschrieben. Für eine zielgerichtete Ansprache diese grobe Klassifizierung jedoch absolut unzureichend.</p>
<p>Zahlreiche Beispiele zeigen, dass es sogenannte soziodemografische Zwillinge gibt. Darunter versteht man Menschen, die trotz vergleichbarer objektiver Merkmale grundverschieden sind. Ihre Lebenseinstellung und Lebenssituation ist vollkommen unterschiedlich. Ein prominentes Beispiel: Vergleicht man das schauspielernde Fotomodel Elle Macpherson und die schauspielernde Rocksängerin Courtney Love &#8211; beide 47 Jahre alt – wird schnell klar, dass sie trotz gleicher soziodemographischer Eigenschaften völlig gegensätzliche Persönlichkeiten sind und deutlich unterschiedliche Lebensstile pflegen. Soziodemographischen Zwillingen begegnen Sie jedoch nicht nur auf dem roten Teppich, sondern auch in ihrem Alltag. Besuchen Sie einfach mal das Jahrgangstreffen ihrer Abiturklasse!</p>
<h2>Personas und Zielgruppen: der Unterschied</h2>
<p>Personas versuchen die Mängel der Zielgruppendefinition auszugleichen, in dem sie die soziodemografischen Merkmale der Zielgruppen um weitere Dimensionen wie motivationale, verhaltensbezogene und psychografische Variablen ergänzt. Personas sind prototypische Nutzer, die den Nutzer in seiner Vielschichtigkeit abbilden. Diese 360°-Ansicht der Kunden gibt den Projektbeteiligten wertvolle Einblicke und Erkenntnisse in das Verhalten ihrer Nutzer. Mithilfe von Personas haben Projektbeteiligte nicht mehr nur ein vages, unspezifisches Bild vor Augen, wenn sie Funktionen oder Produkte entwickeln.</p>
<p>Durch diese „Greifbarkeit“ der Nutzer lässt sich beispielsweise deutlich einfacher abschätzen,</p>
<ul>
<li>wer welche Information zu welchem Zeitpunkt benötigt,</li>
<li>ob eine bestimmte Funktion auch aus Nutzersicht hilfreich ist und</li>
<li>ob Hilfestellungen ausreichen.</li>
</ul>
<h2>Was bewirken Personas?</h2>
<p>Personas helfen den Projektbeteiligten ein tieferes Verständnis für die Verhaltensweisen der künftigen Anwender zu entwickeln. Mit dem Einsatz von Personas gelingt es:</p>
<ul>
<li><strong>Distanz aufzubauen.<br />
</strong>Die Entwickler fragen sich nicht: „Wie würde ich selbst die Aufgabe lösen?“, sondern: „Wie würde Benno Buchhalter die Aufgabe lösen?“</li>
<li><strong>den Benutzer im Fokus zu behalten.</strong><br />
Die Ziele der Nutzer und deren Bedürfnisse werden zum Zentrum der Aufmerksamkeit für das Projektteam.</li>
<li><strong>sich reale Personen statt einer anonymen Masse vorzustellen.</strong><br />
Das Projektteam kann sich auf einige wenige „reale“ Charaktere konzentrieren und deren Anforderungen erfüllen, statt sich über die Bedürfnisse einer anonymen Masse von Anwendern Gedanken machen zu müssen.</li>
<li><strong>sich auf Anforderungen zu konzentrieren und nicht von Wünschen in die Irre führen zu lassen.</strong><br />
Der Einsatz von Personas verhindert, dass etwas entwickelt wird, nach dem Nutzer fragen, dessen spätere Nutzung aber bezweifelt werden darf. Benötigt wird nämlich nur das, was von den Personen tatsächlich auch genutzt wird.</li>
<li><strong>Funktionalitäten besser zu gewichten.</strong><br />
Entwicklungsarbeiten könnten auf die Personas bezogen und besser priorisiert werden.</li>
<li><strong>mehr Identifikation mit den Kunden zu schaffen.</strong><br />
Personas erhöhen das Einfühlungsvermögen und die Empathie der Projektbeteiligten gegenüber den späteren Nutzern.</li>
<li><strong>ein allgemeines Verständnis zu schaffen.</strong><br />
Personas versteht jeder Beteiligte. Sie sind für Projektmanager, Konzeptioner, Designer, Programmierer sowie für das Top-Management gut anwendbar und vereinen das Verständnis der Anwendungsziele im gesamten Projektteam.</li>
</ul>
<p>Dies alles macht Personas zu einem mächtigen Werkzeug, das den Erfolg einer Anwendung maßgeblich beeinflussen und seine Effizienz steigern kann. Vor allem führen sie dem Team jedoch immer wieder vor Augen, für wen es eine Anwendung eigentlich erarbeitet.</p>
<h2>Erfolgsfaktoren für Persona-Projekte</h2>
<p>Projektbezogene Personas zu entwickeln ist nur der erste Schritt in die richtige Entwicklung. Die erarbeiteten Personas können noch so gut ausgearbeitet sein, nur wenn sie während des Projektes richtig eingesetzt werden, können sie ihr wahres Potential entfalten.</p>
<p>Einflussfaktoren, die den Erfolg von Personas nachhaltig beeinflussen sind:</p>
<p><strong>1. fundierte Nutzerforschung<br />
</strong>Es reicht nicht, sich seine Personas einfach zusammen zu phantasieren. Klischees und Wunschvorstellungen würden das Ergebnis deutlich verfälschen. Deshalb ist es wichtig, „seinen“ Personas durch entsprechende Untersuchungen und Studien ein solides Fundament zu geben.</p>
<p><strong>2. Personas sind für alle da!<br />
</strong>Jeder Projektbeteiligte sei es der pixelschubsende Grafiker, der quellcodeversierte Entwickler oder der Projektverantwortliche auf Kundenseite muss die Personas kennen und vor allem verstehen. Sie können ihr Potential nicht entfalten, wenn Entscheidungen aufgrund subjektiver Annahmen und Wünsche der Schwiegermutter des Geschäftsführers beruhen.</p>
<p><strong>3. Keine Allzweck-Personas verwenden!</strong><br />
Personas sollten projektbezogen entwickelt werden. Nur so können sie detailliert Aufschluss darüber geben, wie ein bestimmter Nutzer in einer sehr speziellen Situation so handelt wie er eben handelt. Es kann sogar Sinn machen, die einmal entwickelte Persona auf spezielle Projektaspekte anzupassen und zu modifizieren. Wie viele andere Methoden sind Personas kein statisches Instrument, sondern entfalten ihr Potential erst durch eine kontinuierliche Arbeit und Weiterentwicklung.</p>
<p><strong>4. Realistische Handlungsszenarien entwickeln<br />
</strong>Um Personas in einem Projekt erfolgreich einzusetzen ist es wichtig, ihnen realistische Handlungsszenarien zuzuordnen. Schließlich sind Nutzer nicht einfach da, sondern verfolgen mithilfe einer digitalen Anwendung konkrete Handlungsziele. Diese Handlungsziele werden durch Szenarien transparent und nachvollziehbar.</p>
<h2>Fazit Personas</h2>
<p>Personas sind ein probates Werkzeug, um die Vielschichtigkeit verschiedener Nutzergruppen verständlich zu machen. Sie tragen dazu bei, dass wichtige Entscheidungen nicht auf Basis von Klischees und subjektiven Vermutungen gefällt werden und schärfen das Verständnis für die tatsächlichen Bedürfnisse und Erwartungen der Nutzer.</p>
<p>Im Falle des Senioren- und Behindertentages der LVB hätte die Sicht durch die Brille von Personas vielleicht ergeben, den zentral veranstalteten Senioren- und Behindertentag in eine Roadshow durch verschiedene Alten- und Pflegeheime umzugestalten, wenn das denn tatsächlich die anvisierte Zielgruppe ist und die Kosten für das <a href="http://youtu.be/xkZmwH9CWLg" target="_blank">youtube-Video</a> ganz einzusparen.</p>
<p>Ich jedenfalls bin immer wieder überrascht und ehrlich begeistert, wenn ich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis höre oder sehe, dass sich ein über 70jähriger zum Geburtstag ein iPad gewünscht hat oder eine ältere Damen einen regen E-Mail-Austausch pflegen. Dies ist mit Sicherheit nicht repräsentativ, aber sicher ein bemerkenswerter Trend. Mein Professor hatte recht: Die Alten von heute sind wirklich nicht die Alten von morgen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquellenangabe: © juli.gänseblümchen  / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a></em></p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Usabilitycheck: Die Website von dm-drogeriemarkt</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2012/02/09/im-usabilitycheck-die-website-von-dm-drogeriemarkt/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
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		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="615" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/dm-Eingangsbereich.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="dm-Eingangsbereich" title="dm-Eingangsbereich" /><br> Startseite – mein erster Eindruck Als ich die Webseite der dm-Drogeriemarktkette das erste Mal besuche, ist mein Eindruck positiv. Eine sympathische junge Frau schminkt sich die Lippen und wird dabei von rosa Bubbeln umspielt. Mit dieser Farbwahl spricht dm ihre weiblich-junge Zielgruppe gut an. Irritierend...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="615" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/dm-Eingangsbereich.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="dm-Eingangsbereich" title="dm-Eingangsbereich" /><br> <h2>Startseite – mein erster Eindruck</h2>
<p>Als ich die Webseite der dm-Drogeriemarktkette das erste Mal besuche, ist mein Eindruck positiv. Eine sympathische junge Frau schminkt sich die Lippen und wird dabei von rosa Bubbeln umspielt. Mit dieser Farbwahl spricht dm ihre weiblich-junge Zielgruppe gut an. Irritierend für mich ist jedoch die Tatsache, dass die junge Frau nicht etwa für dm, sondern für den Kosmetikhersteller bebe wirbt. Hier scheint wohl eine Werbekooperation zu bestehen.</p>
<p>Einen Tag später erwartet mich an gleicher Stelle das Werbebanner für eine Ausbildung bei dm. Auch nett, aber da ich keinen Ausbildungsplatz suche absolut uninteressant für mich. Was nehme ich also auf den ersten Blick mit: dm bildet aus, was ich gut finde, lenkt mich aber gleichzeitig mit dieser für mich sekundären Information von meinem eigentlichen Handlungsziel ab.</p>
<p>Die großformatigen Identitätsbilder dominieren zudem deutlich die Startseite. Wer mit einem kleinformatigen Bildschirm, also zum Beispiel Handy oder Notebook, die Startseite besucht, gelangt erst durch scrollen zum eigentlichen Inhaltsbereich. Für inhaltsreiche Unterseiten mag scrollen in Ordnung gehen, für die Startseite ist es ein No-Go. Da ich es, wie die meisten Nutzer des Internets immer etwas eilig habe, wenn ich etwas suche, sollte mir gerade die Startseite innerhalb von 10 Sekunden klar machen, was ich vom Besuch der Seite erwarten kann. Dies gelingt ihr nicht.</p>
<h2>Was erwarte ich als Kundin auf der Seite zu finden?</h2>
<p>Die Zeiten, in denen sich User ziellos durch das Netz treiben ließen, sind inzwischen vorbei. Studien kommen zu dem Ergebnis, dass das Surfverhalten heute deutlich fokussierter ist, als es noch in den Anfängen des Internets war. Zudem besuchen User tendenziell eher weniger Seiten, diese aber dann auch regelmäßig. Mit anderen Worten: Die Nutzer haben &#8220;Stamm-Seiten&#8221;, die sie immer wieder besuchen.</p>
<p>dm möchte keinen Online-Shop betreiben. Die dm-Kunden sollen in die dm-Filialen kommen und nicht online shoppen. Aber auch unter diesem Gesichtspunkt wird mir das Webseiten-Konzept nicht ganz schlüssig. Die Webseite besteht größtenteils aus redaktionellen Beiträgen, zu denen passende Produktempfehlungen eingeblendet werden.</p>
<p><strong>Was ich mich als dm-Kundin frage:</strong></p>
<ol>
<li>Hat sich jemand bei der Konzeption der Webseite gefragt, was ich als Nutzerin auf dieser Seite erwarte, wenn ich die Adresse <a href="http://www.dm-drogeriemarkt.de/cms/servlet/segment/de_homepage/" target="_blank">www.dm-drogeriemarkt.de</a> in meinen Browser eingebe?</li>
<li>Würde ich, wenn ich mich über gesunde Ernährung, medizinische Früherkennung oder Babypflege belesen möchte, wirklich eine Unternehmenswebseite wie die dm-Website als glaubwürdige Anlaufstelle wählen?</li>
</ol>
<p>Als bekennende dm-Kundin habe ich einmal darüber nachgedacht, mit welchem Ziel ich die Seite die letzten Male besucht habe. Ich wollte:</p>
<ul>
<li>die Öffnungszeiten einer Filiale erfahren,</li>
<li>digitale Fotos online bestellen,</li>
<li>Informationen über dm-Produkte.</li>
</ul>
<p>Aber genau diese Inhalte musste ich bis jetzt immer mühsam zwischen den redaktionellen Inhalten heraussuchen.</p>
<h2>Suche liefert überraschende Ergebnisse</h2>
<p>Das führt mich zur Suchfunktion. Gebe ich in das Suchfeld oben rechts die Suchbegriffe „Foto“ und „bestellen“ ein, erhalte ich als Suchergebnisse:</p>
<ul>
<li>„Service erleben“</li>
<li>Welche Grußkarten mit eigenen Foto-Motiven kann man bei dm bestellen?</li>
<li>Kann ich von der PARADIES Unterwasserkamera bzw. der Einwegkamera auch eine Foto-CD erstellen lassen?</li>
</ul>
<p>Den sogenannten „dm-DIGIFOTO“-Bereich, hinter dem sich der Online-Bestellbereich für Fotos versteckt, finde ich im ersten Schritt über die Suche nicht. Auch durch die Einschränkung meiner Suche auf die Kategorie „Services“ und danach „nach Relevanz“ bringt mich nicht an mein Suchziel.</p>
<h2>Änderungsanregungen aus Usability-Sicht</h2>
<ul>
<li>Im Identitätsbereich der Website keine Fremdwerbung / Werbebanner platzieren. Das Identitätsbild soll den Nutzer emotional ansprechen und gleichzeitig vermitteln, dass er auf der Webseite „richtig“ ist.</li>
<li>Identitätsbereich verkleinern, um eigentlichen Inhaltsbereich hervorzuheben. In Zeiten mobiler Anwendungen sollte die Seite auch auf iPad und Smartphones funktionieren. Das tat sie in meinem Test nicht.</li>
<li>Die Suchfunktion sollte überarbeitet werden und auf typische Suchanfragen auch die Informationen liefern, die gesucht wurden. Auf eine Suchanfrage wie „Foto“ und „bestellen“ sollte nicht ein allgemeiner Artikel „Service erleben“ erscheinen.</li>
<li>„Sprechende“ URL-Adressen verwenden. Kryptische Adressen wie <a href="http://www.dm-drogeriemarkt.de/cms/servlet/segment/de_homepage/" target="_blank">http://www.dm-drogeriemarkt.de/cms/servlet/segment/de_homepage/</a> sind nicht nur nutzer- , sondern auch suchmaschinenunfreundlich.</li>
<li>Das Gestaltungskonzept sollte stärker an die Erwartungen der Nutzer angepasst werden. Bereits die Auswertung der Suchanfragen kann dazu hilfreiche Informationen bieten. Auch eine kurze Online-Befragung auf der Webseite zur Zufriedenheit und Erwartung ist leicht umsetzbar.</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die mit der Umsetzung beauftragte Agentur hat die Seite technisch sauber umgesetzt. Doch das allein reicht nicht, um sie gut bedienbar zu machen. Eine Unternehmenswebseite hat einen wirtschaftlichen Zweck zu erfüllen. Sie ist kein Kunstwerk, dessen einziger Sinn es ist, hübsch auszusehen. Diesem wirtschaftlichen Zweck kann die dm-Seite jedoch nur ungenügend gerecht werden, da der psychologische Aspekt der Nutzung bei der Seitenkonzeption vernachlässigt wurde. Das Ergebnis ist eine hübsch anzusehende Seite ohne spürbaren Mehrwert für die Kunden.</p>
<p><em>Bild: eigenes Foto</em></p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HANDSPIEL-Usabilitycheck: Schnell und unkompliziert Verbesserungspotentiale aufdecken.</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2012/02/05/handspiel-usabilitycheck-schnell-und-unkompliziert-verbesserungspotentiale-aufdecken/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 14:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/Usability-Check-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Usability-Check" title="Usability-Check" /><br> Kleine und mittlere Projekte können mindestens genauso verzwickt sein wie große Projekte. Doch bei diesen Projekten steht meist nur ein sehr begrenztes finanzielles Budget zur Verfügung, mit dem sich umfassende Usability-Methoden nicht sinnvoll realisieren lassen. Ganz auf Usability zu verzichten, wäre jedoch fatal, denn auch...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/Usability-Check-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Usability-Check" title="Usability-Check" /><br> <p>Kleine und mittlere Projekte können mindestens genauso verzwickt sein wie große Projekte. Doch bei diesen Projekten steht meist nur ein sehr begrenztes finanzielles Budget zur Verfügung, mit dem sich umfassende Usability-Methoden nicht sinnvoll realisieren lassen. Ganz auf Usability zu verzichten, wäre jedoch fatal, denn auch kleinere Projekte sollten nutzerzentriert umgesetzt werden, um ihren wirtschaftlichen Erfolg abzusichern. Was also tun?</p>
<h2>Die Handspiel-Lösung</h2>
<p>Handspiel hat für solche Fälle den Usabilitycheck entwickelt. Innerhalb weniger Tage analysieren wir auf Basis der verschiedenen Usability-Prinzipien Ihre digitale Anwendung. Dabei schlüpfen wir in die Rolle des Nutzers und dokumentieren für Sie Usability-Schwachstellen. Diese erläutern wir Ihnen nachvollziehbar und zeigen Ihnen Lösungsansätze auf, die Ihnen die Überarbeitung erleichtern. Der während des Usabilitycheck ermittelte Usability-Score hilft Ihnen, den Status quo der Bedienbarkeit Ihrer Anwendung besser einschätzen zu können.</p>
<h2>Sie erhalten von uns</h2>
<p>Neben einer ca. 10-seitigen Dokumentation zu den gefundenen Usability-Schwächen erhalten Sie von uns eine statistische Eye-Tracking-Auswertung Ihrer Anwendung. Aus dieser können Sie die Intensität sowie die Betrachtungsreihenfolge ablesen, mit denen Nutzer einzelne grafische Elemente Ihrer Benutzeroberfläche betrachten. Darüber hinaus erhalten Sie von uns eine zusammenfassende Checkliste über alle gefundenen Usability-Probleme, die Sie dabei unterstützen soll, die gefundenen Schwächen im Team zu besprechen und zu beheben.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wir sind der Meinung, dass kein digitales Projekt auf Usability verzichten kann. Schließlich sind es die Nutzer, die über den wirtschaftlichen Erfolg Ihres Projektes entscheiden. Aus Budget- oder Zeitgründen auf Usability zu verzichten, ist deshalb aus unserer Sicht ein fataler Fehler. Mit dem Usabilitycheck wollen wir auch kleinen und mittelständischen Unternehmen den Zugang zu mehr Bedienerfreundlichkeit erleichtern.</p>
<p>Haben wir Ihr Interesse geweckt oder Sie haben noch Fragen?<br />
Dann sprechen Sie uns an! 0341 2465962-1 / post@handspiel.net</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie lässt sich die Sprache der Nutzer sprechen?</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2012/02/01/nutzerisch-sprechen/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:51:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torsten Schäfer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/nutzerich_1.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="nutzerich_1" title="nutzerich_1" /><br> Unser Alltag und ganz besonders unser Arbeitsalltag ist von Fremd- und Fachbegriffen durchsetzt. Oft nutzen wir diese Begrifflichkeiten ohne uns dessen bewusst zu sein oder darüber nachzudenken, dass die uns so vertrauten Fachwörter und Abkürzungen anderen Menschen fremd sein könnten. Sobald wir jedoch für eine...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/nutzerich_1.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="nutzerich_1" title="nutzerich_1" /><br> <p>Unser Alltag und ganz besonders unser Arbeitsalltag ist von Fremd- und Fachbegriffen durchsetzt. Oft nutzen wir diese Begrifflichkeiten ohne uns dessen bewusst zu sein oder darüber nachzudenken, dass die uns so vertrauten Fachwörter und Abkürzungen anderen Menschen fremd sein könnten. Sobald wir jedoch für eine breitere Öffentlichkeit im Internet Texte schreiben oder auch Softwareanwendungen für spezielle Anwendergruppen konzipieren, müssen wir uns dieser Tatsache bewusst sein.</p>
<p>Die Kontaktzeiten mit einer Webseite sind kurz. Nur wenige Sekunden reichen den Besuchern aus, um sich ein Bild von der Seite zu bilden und zu entscheiden, ob die Webseite zu ihrem Suchziel passt. Auf der Webseite vermuten sie die Information oder Dienstleistung, die sie suchen. Wer dann mit Fachworten und Abkürzungen den Besuchern den Eindruck vermittelt, sich in ein Fachforum verirrt zu haben, ist seine Besucher auch ganz schnell wieder los.</p>
<h2>Grundsatzfrage: Wer sind die Nutzer?</h2>
<p>Wen man ansprechen will, weiß man in der Regel recht genau: die Zielgruppe. Unklar ist dagegen – zumindest im Internet, wen man erreicht. Die wenigsten Webseitenbetreiber wissen wirklich, wer die tatsächlichen Besucher ihrer Website sind. Oft können sie nur spekulieren, ob sich die Besucher ihrer Webseite mit der anvisierten Zielgruppe decken. Bei einer Fachanwendung ist die spätere Nutzergruppe deutlich einfacher zu bestimmen, aber auch dies allein reicht nicht aus, um am Ende tatsächlich die Sprache der Nutzer zu sprechen.</p>
<p>Methoden wie Personas, User Stories oder Fokusgruppen helfen dabei, sich in die Anwender hineinzuversetzen und dabei herauszuarbeiten, welche Sprachlichkeiten in der jeweiligen Nutzergruppe vertraut und gebräuchlich sind.</p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 20px; font-weight: bold;">Texte optimieren</span></p>
<p>Wenn Sie wissen, wer Ihre Nutzer sind, können Sie die Begriffe und Texte daraufhin anpassen. Aus schwer verständlichen Fachbegriffen oder Umgangssprache werden so für die Nutzer klar zu verstehende Anweisungen.</p>
<p>Bevor jedoch ein Begriff geändert wird, sollte er einer kritischen Prüfung unterzogen werden:</p>
<p><strong>1. Ist der Begriff nötig?<br />
</strong>Gibt es vielleicht Begriffe, die die Inhaltsaussage besser wieder geben können und gebräuchlicher sind?</p>
<p><strong>2. Wem ist die Bedeutung klar?<br />
</strong>Fachbegriffe werden häufig genutzt, ohne das man sich deren tatsächlichen Bedeutung bewusst ist. Begrifflichkeiten wie „Web 2.0“ oder „App“ sind zwar in aller Munde, das heißt aber noch lange nicht, dass sie für Jeden auch die gleiche inhaltliche Bedeutung haben. Hier kann es deutliche Abweichungen zwischen der Auffassung von Laien und Spezialisten geben. Dieser Diskrepanz müssen Sie sich bewusst sein.</p>
<h2>Unsere Empfehlung</h2>
<p>Natürlich kann man alles erklären, aber das macht einen Text auch schnell zähflüssig und langweilt erfahrenere Leser. Was können Sie also tun?</p>
<p><strong>1. Vermeidung<br />
</strong>Ist ein Begriff schwer zu verstehen und seine Bedeutung nicht zentral, dann sollte er weggelassen werden.</p>
<p><strong>2. Umschreibung<br />
</strong>Ein Blick in ein Synonymwörterbuch (z.B. <a href="http://wortschatz.uni-leipzig.de" target="_blank">Wortschatzportal der Universität Leipzig</a>) hilft oft weiter, für ein sperriges Wort eine passende Alternative zu finden.</p>
<p><strong>3. Übersetzung<br />
</strong>Ist ein Fachwort oder eine Abkürzung unumgänglich, führt kein Weg daran vorbei es einmal erklärend einzuführen. Danach kann es als bekannt vorausgesetzt werden. Sollte es zu viele erklärungsbedürftige Wörter geben, macht der Aufbau eines Glossars Sinn.</p>
<h2>Sprache des Nutzers sprechen mal anders!</h2>
<p>Einen völlig anderen Ansatz wagt die Sparkasse Köln-Bonn. Sie hat die Forderung, die Sprache des Nutzers zu sprechen beim Wort genommen und bietet beim Onlinebanking nun auch Dialekte an. Nutzer können selbst entscheiden, ob sie Ihr Onlinebanking im Dialekt oder auf Hochdeutsch nutzen möchten (<a href="https://bankingportal.sparkasse-koelnbonn.de/portal/portal/StartenkoAUFTRITT" target="_blank">Internet-Banking auf Kölsch</a>). Inwieweit die Nutzung eines Dialektes jedoch wirklich zu Nutzerfreundlichkeit beiträgt und nicht eher als Marketing-Gag zu verstehen ist, bleibt dahingestellt. Gerade Dialekte weisen oft keine klaren Sprachregeln für einzelne Wörter auf, sodass sie der Verständlichkeit eines Textes auch schnell abträglich sein können. Gerade bei sensiblen Bankgeschäften ein mutiges Experiment.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquelle:</em> eigene Grafik</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3D-Drucken &#8211; das Produktionsverfahren der Zukunft?</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2012/01/27/3d-drucken-das-produktionsverfahren-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pientka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Business Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/Schmuck-aus-Laser-Sinter-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Schmuck aus Laser Sinter" title="Schmuck aus Laser Sinter" /><br> Durch den technischen Fortschritt steht die Industrie bereits heute vor einem großen Problem. Viele der eigenen Erfindungen können nicht umgesetzt werden, da sie Bauteile mit zu komplexen Innenstrukturen benötigen, die konventionelle Maschinen aufgrund fehlender Werkzeuge nicht herstellen können. Gerade im Mikrobereich müssen daher sehr teure...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/Schmuck-aus-Laser-Sinter-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Schmuck aus Laser Sinter" title="Schmuck aus Laser Sinter" /><br> <p>Durch den technischen Fortschritt steht die Industrie bereits heute vor einem großen Problem. Viele der eigenen Erfindungen können nicht umgesetzt werden, da sie Bauteile mit zu komplexen Innenstrukturen benötigen, die konventionelle Maschinen aufgrund fehlender Werkzeuge nicht herstellen können. Gerade im Mikrobereich müssen daher sehr teure Werkzeuge gesondert gefertigt werden, um im Anschluss komplexe Bauteile produzieren zu können. Genau dieses Problem kann mit industriellen 3D-Druckern in Zukunft gelöst werden.</p>
<div id="attachment_5233" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.handspiel.net/magazin/2012/01/27/3d-drucken-das-produktionsverfahren-der-zukunft/messe-k%c2%9alnmesse-dentalmesse/" rel="attachment wp-att-5233"><img class="size-medium wp-image-5233" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/Dental_Laser_in_Aktion-300x215.jpg" alt="Dental Laser in Aktion" width="300" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Laser-Sintern: Mit 200 Watt und einer Temperatur von 1400 Grad Celsius verschmelzt der Laser Schicht für Schicht das Metallpulver (Bild: EOS)</p></div>
<p><strong>Laser-Sinter Systeme</strong></p>
<p>Laser-Sinter Systeme sind eine der wenigen industriell eingesetzten 3D-Drucker, denn sie besitzen u.a. die Besonderheit, dass sie sehr kleine und somit feine Strukturen fertigen können. Jedes Objekt wird dabei Schicht für Schicht aufgebaut. Auf jede Schicht wird nacheinander das gewünschten Material in Pulverform aufgetragen und die Schichten per Laser miteinander verschmolzen. Danach wird die nächste Schicht aufgetragen und dasselbe geschieht wieder von vorn. Am Ende wird das Objekt noch vom überflüssigen Pulver befreit, welches sich später oft wiederverwenden lässt. Was zusätzlich Materialkosten einspart.</p>
<p>Bei dem Verfahren können viele alltägliche Materialien verwendet werden, wie diverse Kunststoffe und Aluminium. Dadurch lassen sich unterschiedliche Produkte, wie z.B. individuelle Zahnprotesen fertigen.</p>
<p><strong>Mehr Chancen auf benutzerfreundliche Produkte<br />
</strong></p>
<p>Die Möglichkeiten dieses Verfahrens sind sehr vielfältig. So wird auch oft der Begriff &#8220;Prototyping&#8221; im gleichen Atemzug genannt, der einen wichtigen Bestandteil der Usability darstellt. Normalerweise müsste der Prototyp eines Produktes mit normalen Maschinen produziert werden, was schon aufgrund der geringen Stückzahl nicht wirtschaftlich wäre. Mit dem Laser-Sintern können Produktentwickler ihre Prototypen günstiger herstellen und bei der Analyse desselbigen Denkfehler entdecken und korrigieren. Durch die anschließenden Einsatzmöglichkeiten, wie in Benutzertests, kommt es zu einer Steigerung der Benutzerfreundlichkeit.</p>
<p>Genau so verfahren auch wir von Handspiel, wenn auch in einem weit kleineren Rahmen. Denn auch bei uns haben Benutzer eines Produktes durch Tests an Prototypen vorab die Möglichkeit, das reale Produkt auszuprobieren und uns ihre Nutzungserlebnisse mitzuteilen. Dieses Einbeziehen potenzieller Kunden in den Entwicklungsprozess führt zu einer höheren Akzeptanz des neuen Produktes, gefolgt von steigendem Absatz.</p>
<p><strong>3D-Drucken für jedermann</strong></p>
<p>Das Verfahren des 3D-Drucks gibt es sogar mittlerweile schon für den &#8220;Hausgebrauch&#8221;. So kann man auch als Privatperson an der RHTW Aachen (Universität) im sogenannten &#8220;Fablab&#8221; (steht für fabrication laboratory) den 3D-Drucker benutzen, um eigene Projekte zu verwirklichen. So könnte man sich eigene Gegenstände für den Hausgebrauch erstellen, wie individuelle Türgriffe.  Generell gewinnen 3D-Drucker immer mehr Bedeutung, auch im Verbraucherbereich. Die aktuell erhältlichen 3D-Drucker sind durch die geringe Auflösung beim Druck und die geringe Anzahl der verwendbaren Materialien noch ein vergleichsweise teures Spielzeug. Doch auch Privatleute können beispielsweise über die Plattform &#8220;Cubify&#8221; eigene Projekte professionell drucken und zuschicken lassen.</p>
<p>So wie in der Vergangenheit auch Kopierer und Scanner von den Copy-Shops in die Haushalte gelangten, so könnte das Gleiche auch mit 3D-Druckern geschehen. Wer sich an dieser Entwicklung beteiligen möchte: Es gibt bereits zahlreiche Open Source Projekte für Entwickler und Designer.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das 3D Drucken hat bereits einen sehr professionellen Stand erreicht. Ein Manko bleibt jedoch der hohe Preis, der das Verfahren bei Fertigung von Massenware noch nicht wirtschaftlich macht. Jedoch bei kleinen Stückzahlen ist dieses Verfahren bereits heute konkurrenzfähig zieht man die hohen Kosten, die durch eine herkömmliche Fertigungsweise entstehen, in Betracht. Vor allem bei Bauteilen, die aufgrund ihrer Komplexität auf herkömmliche Weise nicht herzustellen sind. Besonders in Bereichen, wo solche Bauteile gefragt sind und in denen die höchste Qualität gewährleistet werden muss, findet dieses Verfahren bereits mit Erfolg Anwendung. Durch die vielen bestehenden und sehr wahrscheinlich noch kommenden Open Source Projekte liegt dieses Verfahren nicht ausschließlich in der Hand von Konzernen, was die Entwicklung und Verbreitung dieser Technologie erheblich beschleunigen sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen</p>
<ul>
<li><a title="Informationen der Firma EOS über den Laser Sinter" href="http://www.eos.info/ueber-eos/technologie/mikro-laser-sintern-mls.html" target="_blank">http://www.eos.info/ueber-eos/technologie/mikro-laser-sintern-mls.html</a></li>
<li><a title="Das &quot;Fabrication Laboratory&quot; der RHTW Aachen" href="http://hci.rwth-aachen.de/fablab" target="_blank">http://hci.rwth-aachen.de/fablab</a></li>
<li><a title="Artikel zum Projekt &quot;Cubify&quot;" href="http://www.golem.de/1201/88955.html" target="_blank">http://www.golem.de/1201/88955.html</a></li>
<li>GEO Artikel &#8220;Werkstatt Zukunft &#8211; Hightech-Design in 3-D&#8221; (Ausgabe November 2011)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquellen</p>
<ul>
<li><span style="text-decoration: underline;">Artikelbild</span>: <a title="Quelle zum Artikelbild" href="http://www.eos.info/fileadmin/user_upload/downloads_presse/Konsumgueter/FF_Schmuck_01.jpg">http://www.eos.info/fileadmin/user_upload/downloads_presse/Konsumgueter/FF_Schmuck_01.jpg</a> (Icon, Schmuckanhänger in limitierter Auflage, aus Titan gefertigt, 2008 (Design: Lionel T. Dean, mit freundlicher Genehmigung von FutureFactories)</li>
<li><a title="Quelle zum Bild &quot;Dental Laser in Aktion&quot;" href="http://www.eos.info/fileadmin/user_upload/downloads_presse/Systeme_RGB/Dental_Laser_in_Aktion.jpg">http://www.eos.info/fileadmin/user_upload/downloads_presse/Systeme_RGB/Dental_Laser_in_Aktion.jpg</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Websoftware läuft Offline on-demand</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2012/01/20/websoftware-lauft-offline-on-demand/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Illies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[offlinefähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Web 3.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handspiel.net/magazin/?p=5345</guid>
		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/html-5-offline-storage.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="html 5 offline storage" title="html 5 offline storage" /><br> Wer sich immer ärgert, wenn er mit seinem Notebook, Tablet-PC oder Mobiltelefon eine Webseite besuchen möchte, aber kein Internet zur Verfügung stehen hat, dem kann bald geholfen werden. Offlinefähigkeit ist eines der neuen Schlagwörter, die im Internet kursieren. Mithilfe einer neuen, aber einfachen Technik von...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/html-5-offline-storage.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="html 5 offline storage" title="html 5 offline storage" /><br> <p>Wer sich immer ärgert, wenn er mit seinem Notebook, Tablet-PC oder Mobiltelefon eine Webseite besuchen möchte, aber kein Internet zur Verfügung stehen hat, dem kann bald geholfen werden. <strong>Offlinefähigkeit</strong> ist eines der neuen Schlagwörter, die im Internet kursieren. Mithilfe einer neuen, aber einfachen Technik von HTML 5 können Inhalte ganzer Webseiten auf dem jeweiligen Gerät gespeichert werden.</p>
<p>Wir sind gerade dabei eine Möglichkeit zu erarbeiten aktuelle Inhalte einer Software vom Server On-Demand (deutsch: „auf Abruf“) zu aktualisieren. Das heißt, ist die Software online, ist sie immer aktuell. Wird das Gerät vom Netz getrennt, stehen immer noch die bis dahin aktuellsten Daten zur Verfügung und können problemlos weiter genutzt werden. Der Nutzer muss sich dabei um nichts kümmern. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die notwendige Datenrate für Cloud-Anwendungen eklatant reduziert wird.</p>
<p>Ein Szenario dieser Anwendung ist, dass ein Redakteur mit dem Content-Management-System WordPress einen oder mehrere Artikel unterwegs, zum Beispiel im Zug, bearbeiten möchte, wo keine Internetverbindung vorhanden ist. Alle Artikel stehen zur Verfügung und können bearbeitet werden, ebenso können neue hinzugefügt werden. Beim Wiederherstellen einer Internetverbindung zu dem Server werden alle Daten synchronisiert.</p>
<p><em>Weiterführende Seite</em></p>
<div>
<ul>
<li><a href="http://t3n.de/news/html5-local-storage-daten-offlinebetrieb-speichern-350314/">t3n über &#8220;HTML5 und Local Storage: Daten für Offlinebetrieb speichern&#8221;</a></li>
<li><a href="http://www.w3.org/TR/offline-webapps/">(englisch) World Wide Web Consortium Spezifikationen für &#8220;Offline Web Applications&#8221;</a><br />
und <a href="http://www.w3.org/TR/html5/offline.html">HTML5 und das Cache-Manifest</a></li>
</ul>
</div>
<p><em>Bildquelle: </em><a href="http://www.w3.org/html/logo/index.html#downloads">World Wide Web Consortium</a> (bearbeitet durch Handspiel)</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Unterschied zwischen einer Handspiel-Website und einer Standardlösung wie 1&amp;1</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2012/01/17/was-macht-den-unterschied-zwischen-einer-handspiel-website-und-einer-standardlosung-wie-11/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pientka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handspiel.net/magazin/?p=5027</guid>
		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/garderobe-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Titelbild" title="Titelbild" /><br> Wenn ein Unternehmer eine eigene Webpräsenz aufbauen möchte, ist er heutzutage mit einer Vielzahl von Angeboten konfrontiert. Eine der wichtigsten Fragen, die sich dabei stellt: Soll es eine günstige Standard-Webseite oder eine individuell gestaltete Webseite sein? Da diese Frage immer wieder auftaucht, haben wie einmal...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/garderobe-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Titelbild" title="Titelbild" /><br> <p>Wenn ein Unternehmer eine eigene Webpräsenz aufbauen möchte, ist er heutzutage mit einer Vielzahl von Angeboten konfrontiert. Eine der wichtigsten Fragen, die sich dabei stellt: Soll es eine günstige Standard-Webseite oder eine individuell gestaltete Webseite sein? Da diese Frage immer wieder auftaucht, haben wie einmal genauer hingesehen und unsere Leistungen mit denen der 1&amp;1-Do-It-Yourself-Website verglichen.</p>
<p>Das Erste, was uns auffällt ist, dass der Kunde bei 1&amp;1 nicht mit seiner Webseite umziehen kann, da alle Daten und die gesamte Verwaltung beim Anbieter liegen. Im Gegensatz dazu werden Webseiten von Handspiel an den Kunden geliefert, können aber auch 12 Monate über das Handspiel-Webzentrum online gestellt werden. Das ist sogar im Preis der Leistung inbegriffen. Ein wichtiger Faktor sind natürlich immer die Kosten. Hier kann Handspiel nicht mit Anbietern wie 1&amp;1 konkurrieren. Während der Kunde bei 1&amp;1 seine Webseite bereits für 9,99 € pro Monat erhält, kostet eine individuelle Webseite bei Handspiel einmalig ca. 6.000,- bis 8.000,00 €.</p>
<h4>Service &amp; Beratung</h4>
<p><a href="http://www.handspiel.net/magazin/2012/01/17/was-macht-den-unterschied-zwischen-einer-handspiel-website-und-einer-standardlosung-wie-11/hand-webseite/" rel="attachment wp-att-5297" target="_blank"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5297" style="margin-right: 10px;" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/hand-webseite-250x250.png" alt="" width="250" height="250" /></a>Doch warum kostet eine Handspiel-Webseite soviel mehr? Anders als 1&amp;1 begleitet Sie Handspiel schon vor dem Beginn des Webseiten-Projektes, geht mit Ihnen alle nötigen Schritte individuell durch und berät Sie vor allem auch im Hinblick auf die Benutzerfreundlichkeit ihrer Webseite und die Nutzungsmöglichkeiten für Ihr Unternehmen. Hier kommt die langjährige Erfahrung, im Bereich Usability, zum tragen. Wenn eine Seite nämlich ansprechend und gut strukturiert aufgebaut ist, werden auch die in ihr enthaltenen Informationen ebenso vom Besucher interpretiert. So wird eine Handspiel-Webseite für zukünftige Besucher so gestaltet, dass sie sich auf Ihrer Webseite einfach zurechtfinden, schnell zu ihren gewünschten Informationen kommen und so mit einem positiven Gefühl auf ihrer Webseite verweilen.</p>
<p>Außerdem erstellt Handspiel die gesamte Webseite von der Struktur bis zu Animationen für Sie. Auch erste Inhalte werden eingepflegt. Bei 1&amp;1 muss man, wie der Name &#8220;Do-It-Yourself&#8221; schon sagt, selbst die Inhalte und Extras erstellen. Eine Auswahl aus Layoutvorlagen und Mustertexten wird vom Anbieter je nach gewählter Branche zur Verfügung gestellt und wirkt auch professionell. Wenn Sie aber sich andere Webseiten der Konkurrenz ansehen, die auch das 1&amp;1-Angebot nutzen, so werden Sie feststellen, dass sich diese sehr ähnlich sehen. Hier ist es wichtig, wenig Mustertexte zu verwenden und aus den Möglichkeiten der Individualisierung zu schöpfen. Sollten Sie aber keine Erfahrungen im Umschreiben von Quellcode besitzen, gelangen Sie recht schnell an Ihre Grenzen.</p>
<h4>Knackpunkt AGB</h4>
<p>Besonders wichtig ist es, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, das berühmte Kleingedruckte, genau unter die Lupe zu nehmen. So liest man dort bei 1&amp;1: <em>&#8220;Bei der Verschaffung und/oder Pflege von Domains wird 1&amp;1 im Verhältnis zwischen dem Kunden und der jeweiligen Organisation zur Domain-Vergabe lediglich als Vermittler tätig. 1&amp;1 hat auf die Domain-Vergabe keinen Einfluss.&#8221; (AGB, Stand 16.01.2012, Punkt 3.1). </em> Gleichzeitig wird aber weiter unten erwähnt: <em>&#8220;1&amp;1 ist berechtigt, die Domain des Kunden nach Beendigung des Vertrages freizugeben. Spätestens mit dieser Freigabe erlöschen alle Rechte des Kunden aus der Registrierung&#8221; (AGB</em><em>, Stand 16.01.2012, </em>Punkt 5.4). Somit muss sich hier der Kunde selbst um seine Domain kümmern, darf diese aber nach Beendigung des Vertrages nicht behalten. Denn es wird nicht explizit beschrieben, ob Letzteres nur bei Domains vorgenommen wird, die 1&amp;1 vermittelt, oder auch um solche, die der Kunde sich selbst beschafft und verwendet. Hier sind definitiv konkretere AGBs notwendig. Es könnte also sein, dass bei Ihrem Weggang von 1&amp;1, die über Jahre aufgebaute Bekanntheit Ihrer Domain Ihnen verloren geht und sich der nächste Nutzer der Domain über den Besuch Ihrer Kunden freuen darf.</p>
<h4>Unser Fazit</h4>
<p>Für eine Website, die allein der Informationsvermittlung dient, ist das 1&amp;1-Angebot für erfahrene Webseitenersteller schneller und günstiger. Möchte man eine individuell zugeschnittene Webseite, die Benutzer anzieht und zum Verweilen einlädt sowie individuelle Beratung zum Erstellen einer Webseite, dann passt eine Webseite der Handspiel GmbH besser zu Ihnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Meinungen im Internet zu 1&amp;1</h2>
<p>Mit unserer Meinung stehen wir nicht allein. Auch andere Quellen haben bereits das besagte 1&amp;1-Angebot unter die Lupe genommen. Positiv fällt den meisten auf, dass die Seiten generell sehr professionell wirken, vor allem wenn man den vergleichsweise geringen Arbeitsaufwand sieht. Doch auch hier wird darauf hingewiesen, dass die 1&amp;1-Webseiten der Konkurrenz der eigenen sehr ähnlich sehen, da Struktur, Bilder und Texte sich wiederholen. So fehlt zum Beispiel anscheinend, die Möglichkeit ein eigenes Hintergrundbild einzubinden. Das Angebot punktet dennoch mit der einfachen und intuitiven Bedienung, der Vergleich mit Microsoft Word wird hier oft angebracht.</p>
<p>Doch beim Service kann 1&amp;1 nicht punkten, auch wenn es häufig damit wirbt. So werden, laut einem anderen Test aus Jahre 2010, technische Hinweise und Vorschläge zur Verbesserung des Angebotes höflich abgewiesen. Die Zeit für den Aufruf einer Seite wird in diesem Test mit durchschnittlich 3,1 sek. angegeben, was gerade für so simple Webseiten viel zu langsam ist. So werden auch Wartungsarbeiten an den 1&amp;1-Servern häufig am Tag vorgenommen, was die Performance der Webseiten drastisch herabsetzt.</p>
<p>Es fehlt auch die Einbindung wichtiger Plattformen, wie Twitter, Flickr (kostenlose Plattform zum Veröffentlichen von Fotos), Blogs und Facebook, welche für die Unternehmenspräsentation immer mehr an Bedeutung gewinnen.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Die Meinungen zur 1&amp;1 Do-It-Yourself-Website sind leicht gespalten. So zieht ein Test das Fazit: &#8220;Wer generell wenig Interesse an der Erstellung eines Internetauftritts hat und diese Aufgabe einfach nur hinter sich bringen möchte, der ist mit 1&amp;1 gut bedient.&#8221; Ein anderer Test rät deutlich vom 1&amp;1 Paket ab, Zitat: &#8220;auch selbst wenn Sie nur Texte und Bilder auf Ihre Webseiten stellen wollten.&#8221; Der letzte zurate gezogene Test weist darauf hin, dass es bessere Lösungen gibt, die manchmal sogar weniger kosten und mehr leisten können. Entsprechende Hinweise finden Sie im unten stehenden Quellenverzeichnis.</p>
<h3 style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;">Quellen</h3>
<h4 style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;">Informationen zum Angebot</h4>
<p style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;">1&amp;1-Website: <a title="1&amp;1 Webseite" href="http://www.1und1.de/" target="_blank">http://www.1und1.de/</a></p>
<p style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;">1&amp;1-AGBs: <a title="AGBs der Firma 1&amp;1 beim Webhosting" href="http://www.1und1.info/xml/order/Gtc;jsessionid=9F2EE4F26A7EAA31D61A88DCB5DAD5EA.TCpfix151b?__frame=_top" target="_blank">http://www.1und1.info/xml/order/Gtc;jsessionid=9F2EE4F26A7EAA31D61A88DCB5DAD5EA.TCpfix151b?__frame=_top</a></p>
<h4 style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;">Tests</h4>
<p style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;"><a title="Test des 1&amp;1 Angebotes" href="http://www.websitetooltester.com/test-von-1und1-branchen-homepage" target="_blank">http://www.websitetooltester.com/test-von-1und1-branchen-homepage</a></p>
<p style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;"><a title="Bericht zum 1&amp;1 Content Management System" href="http://s1-suchmaschinenoptimierung.de/special/1und1-cms" target="_blank">http://s1-suchmaschinenoptimierung.de/special/1und1-cms</a></p>
<p style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;"><a title="Vergleich des 1&amp;1 Systems mit Jimdo, dem ehemaligen System von 1&amp;1" href="http://www.der-micropreneur.de/2011/03/10/jimdo-oder-1-1-do-it-yourself-homepage-was-ist-besser" target="_blank">http://www.der-micropreneur.de/2011/03/10/jimdo-oder-1-1-do-it-yourself-homepage-was-ist-besser</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobile Inhalte kurz und knapp</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2012/01/11/mobile-inhalte-kurz-und-knapp/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Illies</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/DSC_8196.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Mobile Inhalte kurz und knapp" title="Mobile Inhalte kurz und knapp" /><br> Webseiten mit Smartphones anzuzeigen, kann oft ein schwieriges Unterfangen sein. Mobile Nutzer wollen nicht von tief greifenden Informationen erschlagen werden. Sie wollen oft nur ihre freie Zeit herum bekommen, jedoch nicht verschwenden. Aus diesem Grund sollten Redakteure ihre Inhalte auf das Wesentlichste reduzieren, wenn sie...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/DSC_8196.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Mobile Inhalte kurz und knapp" title="Mobile Inhalte kurz und knapp" /><br> <p>Webseiten mit Smartphones anzuzeigen, kann oft ein schwieriges Unterfangen sein. Mobile Nutzer wollen nicht von tief greifenden Informationen erschlagen werden. Sie wollen oft nur ihre freie Zeit herum bekommen, jedoch nicht verschwenden. Aus diesem Grund sollten Redakteure ihre Inhalte auf das Wesentlichste reduzieren, wenn sie für mobile Besucher schreiben. Weiterführende Informationen in Unterseiten erzielen bessere <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/User_Experience" target="_blank">Nutzungserlebnisse (UX)</a> als dem Besucher alle Informationen auf einmal zu geben.</p>
<p><strong>Grundregeln bei der Gestaltung von Inhalten für mobile Nutzer:</strong></p>
<ul>
<li>Zweifelt man selbst am Sinn eines Absatzes, sollte man ihn weglassen.</li>
<li>Füllstoff vermeiden.</li>
<li>Bilder und Grafiken dezenter einsetzen.</li>
<li>klare Strukturen schaffen.</li>
<li>Animationen und Funktionen auf ein Minimum reduzieren.</li>
<li>Hintergrundinformationen und Kommentare anderer Nutzer auf Unterseiten delegieren. Sind Nutzer an weiteren Informationen interessiert, können sie diese in den Unterseiten finden.</li>
</ul>
<p>Zwei Grundgedanken lassen sich daraus herleiten: <strong>Entsorgen</strong> Sie überflüssige Texte und <strong>Verschieben</strong> Sie Hintergrundmaterial auf eine tiefere Ebene. Woraus Nutzer im mobilen Bereich profitieren, können auch Nutzer von Desktop-PCs Vorteile ziehen.</p>
<p><em>Weiterführende Seite</em></p>
<ul>
<li><a title="Mobile Content Is Twice as Difficult von Jakob Nielson" href="http://www.useit.com/alertbox/mobile-content-comprehension.html" target="_blank">(englisch) Mobile Content Is Twice as Difficult</a></li>
</ul>
<div>
<p><em>Bildquelle: </em>eigenes Foto</p>
</div>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Articulated Naturality Web (ANW) – die Zukunft der erweiterten Realität?</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/12/12/articulated-naturality-web-%e2%80%93-die-zukunft-von-augmented-reality/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 12:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pientka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Articulated Naturality Web]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Verschmelzung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/12/naturality-Web-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="naturality Web" title="naturality Web" /><br> Im letzten halben Jahr ist im Web der Begriff „Articulated Naturality Web“ aufgetaucht. Doch was ist diese neuartige Technologie? „Articulated Naturality Web“ (ANW) hat das Ziel, reale und virtuelle Welt vollständig verschmelzen zu lassen. Das System basiert auf „Augmented Reality“ bzw. der erweiterten Realität, über...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/12/naturality-Web-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="naturality Web" title="naturality Web" /><br> <p>Im letzten halben Jahr ist im Web der Begriff „Articulated Naturality Web“ aufgetaucht. Doch was ist diese neuartige Technologie? „Articulated Naturality Web“ (ANW) hat das Ziel, reale und virtuelle Welt vollständig verschmelzen zu lassen. Das System basiert auf „Augmented Reality“ bzw. der erweiterten Realität, über die bereits in unserem Artikel <a title="Erweiterte Realität – wenn physische und virtuelle Welt verschmelzen." href="http://www.handspiel.net/magazin/2011/02/14/erweiterte-realitat-wenn-physische-und-virtuelle-welt-verschmelzen/" target="_blank">„Erweiterte Realität – wenn physische und virtuelle Welt verschmelzen“</a> ausführlich informiert wurde.</p>
<p><strong>Was ist anders am Articulated Naturality Web?</strong><br />
„Articulated Naturality Web“ lässt sich als eine von vielen Arten der „Augmented Reality“ betrachten. Hierbei sollen vor allem Informationen aus dem Internet in die reale Welt projiziert werden, ähnlich wie bei einem Browser. Welche Informationen angezeigt werden, entscheidet die Technologie aufgrund der Analyse der aktuellen Szene bzw. Sicht des Nutzer. Dadurch werden einzelne Objekte identifiziert und mit Informationen belegt.</p>
<p><strong>Kann ANW den Weg in unseren Alltag finden?</strong><br />
Es hat genau die gleichen Anwendungsmöglichkeiten wie „Augmented Reality“, denn es können alle Objekte, die digitale Informationen besitzen, in die Anwendungen mit einbezogen werden. So kann man zum Beispiel beim Blick auf ein Hotel dessen freie Zimmer sehen und sofort buchen &#8211; zumindest bisher im Konzept.</p>
<p>Ob ANW dadurch Einzug in unseren Alltag hält, bleibt abzuwarten. Selbst die Möglichkeiten des „Augmented Reality“ sind gerade mal angekratzt und kaum erschlossen. In welchen Bereichen sich diese Technologien also wirklich durchsetzen kann und vor allem wann, das bestimmen immer noch die Verbraucher. Denn auch 3D-Filme wurden schon vor über 50 Jahren erfunden und sollten bereits damals das herkömmliche Fernsehen ablösen.</p>
<p><strong>Gibt es Referzenprojekte, die Articulated Naturality Web bereits nutzen?</strong><br />
Bisher gibt es nur ein Video einer Firma, die Pläne für diese Technologie vorstellt. Das zeigt, dass noch Investoren und Interessenten gesucht werden, die an diese Technologie glauben und entsprechend hinein investieren wollen. Sollte diese Technologie aber marktreif werden, könnte sie aber unsere Sichtweise auf die Dinge dieser Welt gehörig umstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle:</p>
<p><a title="Video zu &quot;Articulated Naturality Web&quot; von QPC" href="http://vimeo.com/14968828">http://vimeo.com/14968828</a></p>
<p>Bildquelle:</p>
<p><a title="Quelle Titelbild" href="http://www.pixelio.de/media/524334" target="_blank">http://www.pixelio.de/media/524334</a> (bearbeitet durch Handspiel)</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das war der Leipziger Usabilitytag 2011</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/11/18/das-war-der-leipziger-usabilitytag-2011/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2011/11/18/das-war-der-leipziger-usabilitytag-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 17:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.handspiel.net/magazin/?p=5128</guid>
		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/11/MG_9871-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="_MG_9871" title="_MG_9871" /><br> Am 11. November 2011 fand zum dritten Mal der Leipziger Usabilitytag statt. Die mondänen Räumlichkeiten der Villa Schröder gaben einen angenehmen Rahmen für interessante Vorträge, lebhafte Diskussionen und einen gemeinsamen Ideenaustausch. Das Feedback der rund 60 Besucher war durchweg positiv. Die Gästebefragung zeigte, dass unsere...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/11/MG_9871-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="_MG_9871" title="_MG_9871" /><br> <p>Am 11. November 2011 fand zum dritten Mal der Leipziger Usabilitytag statt. Die mondänen Räumlichkeiten der Villa Schröder gaben einen angenehmen Rahmen für interessante Vorträge, lebhafte Diskussionen und einen gemeinsamen Ideenaustausch. Das Feedback der rund 60 Besucher war durchweg positiv. Die Gästebefragung zeigte, dass unsere Gäste zahlreiche Ideen, Impulse und natürlich Wissen aus dem Kongress ziehen konnten.</p>
<h2>Anziehungskraft über Stadtgrenzen hinaus</h2>
<p>Als Organisatoren haben wir uns besonders über das Kommen unserer Gäste aus Berlin, Dresden und Nürnberg gefreut. Dies signalisiert uns, dass der breite Themenmix</p>
<p>und das Veranstaltungskonzept gut ankommen und auch eine Anziehungskraft über die Leipziger Stadtgrenzen hinaus entwickelt. Schließlich wollen wir genau das erreichen: einen ungezwungenen Gedankenaustausch zum Thema Usability über Branchen- und Stadtgrenzen hinaus.</p>
<h2>Was hat unseren Gästen am Besten gefallen?</h2>
<p>In der Gästebefragung wollten wir von den Teilnehmern unter anderem wissen, was Ihnen an der Veranstaltung am besten gefallen hat. Unter anderem nannten die Teilnehmer die</p>
<ul>
<li>Bandbreite der Themen,</li>
<li>Interaktion zwischen Referenten und Publikum,</li>
<li>lockere Atmosphäre und der Austausch sowie</li>
<li>etwas andere Art des Seminars.</li>
</ul>
<h2>Nach dem Spiel ist vor dem Spiel&#8230;</h2>
<p>&#8230;lautet eine viel strapazierte Fußballweisheit. Dies gilt auch für den Leipziger Welt-Usabilitytag. Deshalb haben wir uns auch über die zahlreichen Themenvorschläge für die nächste Veranstaltung am 09.11.2012 gefreut. Diese greifen wir gern auf und versprechen Ihnen für das kommende Jahr noch mehr Tiefe und Prägnanz für die Vorträge sowie mehr Raum für Diskussionen. Natürlich sind Sie herzlich dazu eingeladen, einen eigenen Beitrag zum Leipziger Usabilitytag 2012 zu leisten. Wenn Sie bereits Ideen dafür haben, dann schreiben Sie uns einfach unverbindlich an: post@usability-tag-leipzig.de.</p>
<p>Gern können Sie sich unter dieser Adresse auch für den <strong>nächsten Usabilitytag am 09.11.2012</strong> vormerken lassen.</p>
<p>Die <strong>Fotos vom Leipziger Usabilitytag 2011</strong> finden Sie <a href="https://picasaweb.google.com/105312016420763519176/HANDSPIELUsabilityTag2011" target="_blank">hier</a>. Die Videos zur Veranstaltung sind noch in Arbeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was haben Krabbeltiere mit Programmierfehlern zu tun?</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/11/15/was-haben-krabbeltiere-mit-programmierfehlern-zu-tun/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Schon gewusst?]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/11/H96566k-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="H96566k" title="H96566k" /><br> Vielleicht haben Sie es schon einmal gehört: Immer wenn eine Softwareanwendung nicht ganz so läuft, wie es sich der Programmierer gedacht hat, spricht man von einem Bug. Ein Käfer im Relais Die Legende besagt, dass die Bezeichnung „Bug“ (engl. Käfer / Wanze) auf die Computerpionierin...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/11/H96566k-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="H96566k" title="H96566k" /><br> <p>Vielleicht haben Sie es schon einmal gehört: Immer wenn eine Softwareanwendung nicht ganz so läuft, wie es sich der Programmierer gedacht hat, spricht man von einem Bug.</p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 20px; font-weight: bold;">Ein Käfer im Relais</span></p>
<p>Die Legende besagt, dass die Bezeichnung „Bug“ (engl. Käfer / Wanze) auf die Computerpionierin Grace Hopper zurückgeht. Die Grand Dame der Computergeschichte soll am 9. September 1947 eine Motte in einem Relais des Computers Mark II Aiken Relay Calculator gefunden haben. Die Motte wurde von ihr aus dem Relais entfernt und in ein Logbuch geklebt. Dazu vermerkte sie: “First actual case of bug being found.” (deutsch: „Das erste Mal, dass tatsächlich ein ‚Käfer‘ gefunden wurde.“). Auch wenn die Logbuch-Eintragung ausdrücklich darauf hinweist, dass der Begriff „Bug“ bereits vor dem Mottenfund für die Bezeichnung eines Programmfehlers genutzt wurde, hält sich die Legende, dass gerade dieser Fund zu dem Begriffsfindung beitrug. Die Seite des Logbuchs von Grace Hopper befindet sich heute mit der Motte am Smithsonian Institute.</p>
<h2>Tatsächliche Wortherkunft</h2>
<p>Bereits im 19. Jahrhundert bezeichnete der englischsprachige Volksmund kleine, gemeine und kaum greifbare Wesen als „Bugs&#8221;. 1878 jschrieb Edison an seinen Erfinderkollegen Tivadar Puskás eine Notiz, in der erstmals das Wort &#8220;Bug&#8221; für die Beschreibung von kleineren technischen Schwierigkeiten dokumentiert ist: &#8220;&#8230; The first step [in all of my inventions] is an intuition, and comes with a burst, then difficulties arise &#8211; this thing gives out and [it is] then that &#8216;Bugs&#8217; &#8211; as such little faults and difficulties are called &#8211; show themselves &#8230;&#8221; Frei übersetzt: Immer wenn man denkt, ein neues Maschinchen läuft wie geschmiert, streuen einem sogenannte &#8220;Bugs&#8221; Sand ins Getriebe.</p>
<p>Thomas A. Edison ist damit zwar nicht der Erfinder des Begriffs „Bug“, aber ein guter Zeitzeuge für eine bereits damals gängige Begriffsbezeichnung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquelle:</em></p>
<ul>
<li><em>U.S. Naval Historical Center Online Library (<a href="http://www.history.navy.mil/photos/images/h96000/h96566kc.htm">http://www.history.navy.mil/photos/images/h96000/h96566kc.htm</a>)</em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bedienoberflächen auf Gegenstände projizieren</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/11/09/telefontastatur-auf-der-handflache/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 10:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Touch]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/11/omniTouch-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="omniTouch" title="omniTouch" /><br> Jede Oberfläche kann ein Touchscreen sein! Möglich macht das die neue OmniTouch-Technik, die Wissenschaftler von Microsoft Research und der Carnegie-Mellon-Universität in Pittsburgh entwickelt haben. Die Technologie soll Bildschirme künftig überflüssig machen. Nach Vorstellung der Wissenschaftler sollen sich Rechner und Smartphones über jede Fläche bedienen lassen...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/11/omniTouch-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="omniTouch" title="omniTouch" /><br> <p>Jede Oberfläche kann ein Touchscreen sein! Möglich macht das die neue OmniTouch-Technik, die Wissenschaftler von Microsoft Research und der Carnegie-Mellon-Universität in Pittsburgh entwickelt haben. Die Technologie soll Bildschirme künftig überflüssig machen. Nach Vorstellung der Wissenschaftler sollen sich Rechner und Smartphones über jede Fläche bedienen lassen &#8211; sei es nun eine Wand, ein Fenster oder die flache Hand des Nutzers. OmniTouch kann eine Multi-Touch-Bedienoberfläche auf jedes beliebige Objekt projizieren.</p>
<h2>Wie funktioniert es?</h2>
<p>Ein Projektor wirft ein Bedienfeld oder einen Bildschirminhalt auf eine beliebige Oberfläche. Das kann ein Arm, ein Tisch oder ein Notizblock sein. Der Nutzer kann dann über diese projizierte Bedienoberfläche mit seinem Computer oder Smartphone interagieren. Seine Bewegungen werden von einer Spezialkamera aufgenommen und in Bedienbefehle übersetzt.</p>
<p>Der OmniTouch nutzt einen laserbasierten Pico-Projektor und eine Spezialkamera. Ähnlich wie bei der Bewegungssteuerung Kinect übernimmt die Spezialkamera das Ausmessen des Raumes. Um beispielsweise eine Bedienoberfläche auf die Handfläche zu projizieren, muss das Gerät auf der Schulter des Nutzers platziert werden. Von dort aus erzeugt der Projektor ein Bild der Bedienoberfläche, die dann von dem Anwender bedient werden kann. Er kann sich über das interaktive Menü klicken, Internetseiten und Fotos aufrufen oder Videos anzeigen lassen. Ganz so, als hielte er einen Tablet-PC in der Hand.</p>
<h2>Kinect stand bei Omnitouch Pate</h2>
<p>Das Prinzip, einige Softwarekomponenten und Teile der Hardware haben die Microsoft-Entwickler von der Bewegungssteuerung Kinect übernommen. Die noch vergleichsweise voluminöse Technik der Kinect wurde bereits auf eine handlichere Größe geschrumpft. Trotz allem ist das System noch etwas unhandlich. Deshalb soll es künftig auf die Größe einer Zigaretten- oder Streichholzschachtel schrumpfen.</p>
<p>Das 3-D-Bild des Sensors entsteht durch eine Infrarotlampe, die ein Punkteraster in den Raum projiziert. Der infrarote Wellenlängenbereich ist für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar, wohl aber für den Sensor der Spezialkamera. Diese nimmt die Informationen auf und leitet sie an den Computer weiter. Dieser verarbeitet die Informationen und interpretiert die Bewegungen des Fingers in dem Raster und leitet daraus ab, welche Eingaben der Nutzer getätigt hat. Den Finger des Nutzers erkennt &#8220;Omnitouch&#8221; an seiner spezifischen, vordefinierten Form.</p>
<p>Wie auch schon die Kinect, soll OmniTouch multitouchfähig sein und ohne Berührung funktionieren. OmniTouch erkennt also, wenn der Nutzer mehrere Finger einsetzt. Der Anwender kann also mit den bekannten Gesten in Bilder oder Landkarten hinein- oder herauszoomen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezeptvorschläge aus dem Kühlschrank</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/11/03/rezeptvorschlage-aus-dem-kuhlschrank/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2011/11/03/rezeptvorschlage-aus-dem-kuhlschrank/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Touch]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="600" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/10/in_my_fridge_04-600x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="in_my_fridge_04" title="in_my_fridge_04" /><br> Wer kennt sie nicht? Die Frage nach dem was essen wir heute? Ein Blick in den Kühlschrank fördert Eier, Tomaten, ein angefangenes Gurkenglas, Butter, Zucchini, Zitronensaft und eine Paprika zutage. Lässt sich daraus vielleicht noch etwas Brauchbares kochen oder ist ein Gang zum nächsten Supermarkt...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="600" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/10/in_my_fridge_04-600x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="in_my_fridge_04" title="in_my_fridge_04" /><br> <p>Wer kennt sie nicht? Die Frage nach dem was essen wir heute? Ein Blick in den Kühlschrank fördert Eier, Tomaten, ein angefangenes Gurkenglas, Butter, Zucchini, Zitronensaft und eine Paprika zutage. Lässt sich daraus vielleicht noch etwas Brauchbares kochen oder ist ein Gang zum nächsten Supermarkt fällig?</p>
<p>Wenn es nach den Nachwuchsdesignern Fabian Kreuzer und Markus Lorenz Schilling von der HfG Schwäbisch Gmünden geht, wird bei der Beantwortung der alltäglichen Essensfrage künftig der heimische Kühlschrank behilflich sein. Ihr Kühlschrank der Zukunft soll Rezeptvorschläge unterbreiten, die auf die im Kühlschrank aufbewahrten Lebensmittel abgestimmt sind.</p>
<p>Über einen Touchscreenmonitor an der Kühlschranktür lässt sich darüber hinaus anzeigen, welche Lebensmittel noch vorhanden sind. Dies gelingt mithilfe von RFID-Chips. RFID (Radio Frequency Identification) ermöglicht auf kurzer Entfernung die automatische Erkennung einzelner Objekte per Funk. Über andere Verfahren wie beispielsweise QR-Codes, die von einer im Kühlschrank befindlichen Kamera ausgelesen werden könnten, ließen sich auch weitergehende Informationen zum Mindesthaltbarkeitsdatum oder den Inhaltsstoffen der Produkte anzeigen.</p>
<p>Spinnt man die Konzeptidee weiter, ließe sich der Kühlschrankinhalt sicher auch über das Smartphone abrufen. So könnte sich der Nutzer bereits im Supermarkt darüber informieren, ob noch Milch da ist und welche Zutaten für das Abendessen fehlen.</p>
<p><em>Quellen:</em></p>
<p><a href="http://www.yankodesign.com/2011/10/20/the-future-fridge/" target="_blank">http://www.yankodesign.com/2011/10/20/the-future-fridge/</a></p>
<p><a href="http://www.fabiankreuzer.de/" target="_blank">http://www.fabiankreuzer.de/</a></p>
<p><a href="http://www.markuslorenzschilling.de/" target="_blank">http://www.markuslorenzschilling.de/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Bildquelle:</em></p>
<p><a href="http://www.yankodesign.com/2011/10/20/the-future-fridge/" target="_blank">http://www.yankodesign.com/2011/10/20/the-future-fridge/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HANDSPIEL Usability Tag 2011</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/10/24/handspiel-usability-tag-2011/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2011/10/24/handspiel-usability-tag-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 11:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/10/Usabilitytag-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Usabilitytag" title="Usabilitytag" /><br> HANDSPIEL GmbH organisiert den Leipziger Ableger zum World Usability Day unter dem Motto “Education: Designing for Social Change”. Am 11.11.2011 lädt HANDSPIEL Usability-Interessierte und -Fachleute zu spannenden Vorträgen rund um das Thema „Education: Designing for Social Change“ ein. Der Aktionstag findet von 10:00 bis ca....  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/10/Usabilitytag-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Usabilitytag" title="Usabilitytag" /><br> <p><em>HANDSPIEL GmbH organisiert den Leipziger Ableger zum World Usability Day unter dem Motto “Education: Designing for Social Change”.</em></p>
<p>Am 11.11.2011 lädt HANDSPIEL Usability-Interessierte und -Fachleute zu spannenden Vorträgen rund um das Thema „Education: Designing for Social Change“ ein. Der Aktionstag findet von 10:00 bis ca. 17:30 Uhr in der Villa Schröder im Seeburgviertel (Goldschmidtstraße 31, 04103 Leipzig) statt.</p>
<p>Zum Leipziger “World Usability Day” dreht sich in diesem Jahr alles um die Auswirkungen der Usability auf unsere Kultur und Organisationen. Wie verändern Neue Medien das Verhalten der Menschen, ihre Kommunikation und ihren Alltag? Wie gehen Menschen mit neuen Technologien um? Und wie kann Usability dazu beitragen Lernprozesse zu fördern und dabei, die auf die Menschen gleichzeitig einströmenden Informationen reduzieren.</p>
<p>Der Leipziger World Usability Day ist Teil einer weltweiten Reihe von Events zum Thema Usability und User Experience (siehe <a href="http://www.worldusabilityday.org" target="_blank">www.worldusabilityday.org</a>).</p>
<p>Die Teilnahme an der Veranstaltung kostet 35,00 Euro (Studenten zahlen 15,00 Euro).</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm unter: <a href="http://www.usability-tag-leipzig.de/" target="_blank">www.usability-tag-leipzig.de</a>.</p>
<h4>Veranstaltungsinfos in Kürze</h4>
<ul>
<li>World Usability Day 2011 &#8211; “Education: Designing for Social Change”</li>
<li>Datum: 11.11.2011, ab 10 Uhr</li>
<li>Ort: Villa Schröder im Seeburgviertel (Goldschmidtstraße 31, 04103 Leipzig)</li>
<li>Unkostenbeitrag: Vollzahler 35,00 Euro, Studenten: 15,00 Euro</li>
<li>Weitere Infos unter: <a href="http://www.usability-tag-leipzig.de">http://www.usability-tag-leipzig.de</a></li>
</ul>
<h4>World Usability Day &#8211; Hintergrund der Veranstaltung</h4>
<h4><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">Die Leipziger Veranstaltung ist Teil des weltweit stattfindenden World Usability Days. Sie wird zum dritten Mal durch die HANDSPIEL GmbH organisiert, um auch in Leipzig eine Plattform zum gegenseitigen Gedankenaustausch rund um das Thema Usabilty zu schaffen. Im letzten Jahr besuchten über 40.000 Interessenten die Veranstaltungen zum World Usability Day rund um den Globus. Der World Usability Day wurde vom internationalen Usability-Berufsverband, der Usability Professionals&#8217; Association (UPA), ins Leben gerufen. Er soll das Thema Usability auch außerhalb der Fachwelt bekannt machen. Usability ist sowohl als ein neues Berufsbild </span><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">als auch als eine Forschungsrichtung zu verstehen. Die UPA wurde 1991 in den USA gegründet, seit 2002 gibt es das deutsche German Chapter der UPA.</span></h4>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Crowdfunding – Projektfinanzierung 2.0</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/09/27/crowdfunding-%e2%80%93-projektfinanzierung-2-0/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2011/09/27/crowdfunding-%e2%80%93-projektfinanzierung-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 15:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sina Piepjahn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Trend]]></category>
		<category><![CDATA[Viral]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/09/450150_R_K_B_by_Margot-Kessler_pixelio-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="450150_R_K_B_by_Margot Kessler_pixelio" title="450150_R_K_B_by_Margot Kessler_pixelio" /><br> Ein kreatives Projekt mit einem erfolgsversprechendem Konzept? Klingt im ersten Moment ganz gut. Und doch ist es am Ende das Kapital, das darüber entscheidet, ob ein Projekt umgesetzt wird oder nicht. Das Zauberwort heißt Crowdfunding: Investoren können ein selbstgewähltes Projekt oder Unternehmen finanziell unterstützen und...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/09/450150_R_K_B_by_Margot-Kessler_pixelio-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="450150_R_K_B_by_Margot Kessler_pixelio" title="450150_R_K_B_by_Margot Kessler_pixelio" /><br> <p>Ein kreatives Projekt mit einem erfolgsversprechendem Konzept? Klingt im ersten Moment ganz gut. Und doch ist es am Ende das Kapital, das darüber entscheidet, ob ein Projekt umgesetzt wird oder nicht. Das Zauberwort heißt <strong>Crowdfunding</strong>: Investoren können ein selbstgewähltes Projekt oder Unternehmen finanziell unterstützen und zum Erfolg verhelfen. Das Prinzip ist einfach und weckt Erfolgschancen für kreative und einzigartige Vorhaben.</p>
<p><strong>Wie funktioniert das Prinzip Crowdfunding?</strong><br />
Bevor Investoren ein Projekt unterstützen können, muss der Ideengeber erstmal eine geeignete Plattform für sein Projekt aussuchen. Seedmatch.de beispielsweise hat sich auf Startup-Unternehmen spezialisiert und bietet daraufhin angepasste Konditionen. Andere Plattformen wie Pling.de, Startnext.de oder Inkubato.com unterstützen auch kreative Projekte von Künstlern aller Art.<br />
Um ein eigenes Projekt durch Crowdfunding realisieren zu lassen, muss neben einer Beschreibung des Projektes außerdem das angestrebte Budget angegeben werden, welches darüber entscheidet, ob das Projekt mit dem Geld der Investoren umgesetzt wird oder nicht. Nach erfolgreicher Überprüfung durch die Plattform wird das Projekt freigeschalten, sodass sich Investoren über einen bestimmten Zeitraum Informationen über das Vorhaben einholen können und es gegebenenfalls unterstützen. Wird nach Ablauf dieses Zeitraums das Budget erreicht oder gar überschritten, wird das Projekt mit dem gesammelten Geld finanziert. Im Gegenzug wird für die Finanzierung eine individuelle Gegenleistung zwischen Projektinitiator und Investor vereinbart. Um genügend Investoren für das Projekt zu gewinnen, ist öffentliche Aufmerksamkeit durch Presse oder soziale Kanäle ein erfolgversprechender Faktor und stellt zudem interessante Kontakte her.</p>
<p><strong>Vorteile für Startups</strong></p>
<ul>
<li>finanzielle Unterstützung des eigenen Projektes oder Startups</li>
<li>Testlauf, wie das Projekt bei anderen ankommt, bevor es realisiert wird</li>
<li>Feedback und Empfehlungen von Investoren, aber kein direkter Eingriff in die Realisierung des Projektes</li>
<li>Aufmerksamtkeit und neue Kontakte durch Internetplattform und Investoren</li>
<li>wenn mehr als das angegebene Budget eingenommen wurde, wird dies dem Projekt auch zur Verfügung gestellt</li>
</ul>
<p><strong>Vorteile für Investoren</strong></p>
<ul>
<li>Unterstützung junger Unternehmen und kreativer Projekte</li>
<li>Auswahl des zu finanzierenden Projektes und Höhe der Investition</li>
<li>individuelle Gegenleistung für die Unterstützung, im besten Fall kann z.B. vom Unternehmenswachstum des Startups profitiert werden</li>
<li>war ein Funding nicht erfolgreich, ist das Geld nicht verloren, sondern wird dem Investor zurückerstattet</li>
</ul>
<p><strong>Wie finanzieren sich Crowdfunding-Plattformen?</strong><br />
Das Erfolgshonorar für ein erfolgreiches Funding liegt bei ca. 3-10%, abhängig von der jeweiligen Plattform und den abgeschlossenen Konditionen. Bevor das angestrebte Budget für ein Projekt nicht erreicht wurde, entstehen auch keine Kosten.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Crowdfunding bietete eine Chance einzigartige Projekte über soziale Netzwerke finanziell zu unterstützen und letztendlich komplett umzusetzen. Dabei ist es jedem Investor überlassen, welches Projekt oder Startup er mit wie viel Geld finanzieren will.<br />
Seit Mitte 2010 wurden laut der ersten Crowdfunding-Studie vom Institut für Kommunikation in sozialen Medien (Ikosom) sechs Crowdfunding-Plattformen in Deutschland gegründet und es scheint, dass der Trend weiter anhält und sich bewährt. Bereits jedes zweite Projekt wurde durch eine Crowdfunding-Plattform erfolgreich finanziert.</p>
<p>Quellen:<br />
<a href="http://www.ikosom.de/2011/06/13/crowdfunding-studie-2011/">http://www.ikosom.de/2011/06/13/crowdfunding-studie-2011/</a><br />
<a href="http://www.foerderland.de/419+M58a3496ed91.0.html">http://www.foerderland.de/419+M58a3496ed91.0.html</a></p>
<p>Foto: © Margot Kessler / pixelio.de</p>
  ]]></content:encoded>
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