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	<title>HANDSPIEL.magazin &#187; HANDSPIEL</title>
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	<description>Das Magazin für Bedienbarkeit und Digitales.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 May 2012 12:00:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>HANDSPIEL-Usabilitycheck: Schnell und unkompliziert Verbesserungspotentiale aufdecken.</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 14:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/Usability-Check-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Usability-Check" title="Usability-Check" /><br> Kleine und mittlere Projekte können mindestens genauso verzwickt sein wie große Projekte. Doch bei diesen Projekten steht meist nur ein sehr begrenztes finanzielles Budget zur Verfügung, mit dem sich umfassende Usability-Methoden nicht sinnvoll realisieren lassen. Ganz auf Usability zu verzichten, wäre jedoch fatal, denn auch...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/Usability-Check-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Usability-Check" title="Usability-Check" /><br> <p>Kleine und mittlere Projekte können mindestens genauso verzwickt sein wie große Projekte. Doch bei diesen Projekten steht meist nur ein sehr begrenztes finanzielles Budget zur Verfügung, mit dem sich umfassende Usability-Methoden nicht sinnvoll realisieren lassen. Ganz auf Usability zu verzichten, wäre jedoch fatal, denn auch kleinere Projekte sollten nutzerzentriert umgesetzt werden, um ihren wirtschaftlichen Erfolg abzusichern. Was also tun?</p>
<h2>Die Handspiel-Lösung</h2>
<p>Handspiel hat für solche Fälle den Usabilitycheck entwickelt. Innerhalb weniger Tage analysieren wir auf Basis der verschiedenen Usability-Prinzipien Ihre digitale Anwendung. Dabei schlüpfen wir in die Rolle des Nutzers und dokumentieren für Sie Usability-Schwachstellen. Diese erläutern wir Ihnen nachvollziehbar und zeigen Ihnen Lösungsansätze auf, die Ihnen die Überarbeitung erleichtern. Der während des Usabilitycheck ermittelte Usability-Score hilft Ihnen, den Status quo der Bedienbarkeit Ihrer Anwendung besser einschätzen zu können.</p>
<h2>Sie erhalten von uns</h2>
<p>Neben einer ca. 10-seitigen Dokumentation zu den gefundenen Usability-Schwächen erhalten Sie von uns eine statistische Eye-Tracking-Auswertung Ihrer Anwendung. Aus dieser können Sie die Intensität sowie die Betrachtungsreihenfolge ablesen, mit denen Nutzer einzelne grafische Elemente Ihrer Benutzeroberfläche betrachten. Darüber hinaus erhalten Sie von uns eine zusammenfassende Checkliste über alle gefundenen Usability-Probleme, die Sie dabei unterstützen soll, die gefundenen Schwächen im Team zu besprechen und zu beheben.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wir sind der Meinung, dass kein digitales Projekt auf Usability verzichten kann. Schließlich sind es die Nutzer, die über den wirtschaftlichen Erfolg Ihres Projektes entscheiden. Aus Budget- oder Zeitgründen auf Usability zu verzichten, ist deshalb aus unserer Sicht ein fataler Fehler. Mit dem Usabilitycheck wollen wir auch kleinen und mittelständischen Unternehmen den Zugang zu mehr Bedienerfreundlichkeit erleichtern.</p>
<p>Haben wir Ihr Interesse geweckt oder Sie haben noch Fragen?<br />
Dann sprechen Sie uns an! 0341 2465962-1 / post@handspiel.net</p>
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		<title>Der Unterschied zwischen einer Handspiel-Website und einer Standardlösung wie 1&amp;1</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Pientka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/garderobe-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Titelbild" title="Titelbild" /><br> Wenn ein Unternehmer eine eigene Webpräsenz aufbauen möchte, ist er heutzutage mit einer Vielzahl von Angeboten konfrontiert. Eine der wichtigsten Fragen, die sich dabei stellt: Soll es eine günstige Standard-Webseite oder eine individuell gestaltete Webseite sein? Da diese Frage immer wieder auftaucht, haben wie einmal...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/garderobe-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Titelbild" title="Titelbild" /><br> <p>Wenn ein Unternehmer eine eigene Webpräsenz aufbauen möchte, ist er heutzutage mit einer Vielzahl von Angeboten konfrontiert. Eine der wichtigsten Fragen, die sich dabei stellt: Soll es eine günstige Standard-Webseite oder eine individuell gestaltete Webseite sein? Da diese Frage immer wieder auftaucht, haben wie einmal genauer hingesehen und unsere Leistungen mit denen der 1&amp;1-Do-It-Yourself-Website verglichen.</p>
<p>Das Erste, was uns auffällt ist, dass der Kunde bei 1&amp;1 nicht mit seiner Webseite umziehen kann, da alle Daten und die gesamte Verwaltung beim Anbieter liegen. Im Gegensatz dazu werden Webseiten von Handspiel an den Kunden geliefert, können aber auch 12 Monate über das Handspiel-Webzentrum online gestellt werden. Das ist sogar im Preis der Leistung inbegriffen. Ein wichtiger Faktor sind natürlich immer die Kosten. Hier kann Handspiel nicht mit Anbietern wie 1&amp;1 konkurrieren. Während der Kunde bei 1&amp;1 seine Webseite bereits für 9,99 € pro Monat erhält, kostet eine individuelle Webseite bei Handspiel einmalig ca. 6.000,- bis 8.000,00 €.</p>
<h4>Service &amp; Beratung</h4>
<p><a href="http://www.handspiel.net/magazin/2012/01/17/was-macht-den-unterschied-zwischen-einer-handspiel-website-und-einer-standardlosung-wie-11/hand-webseite/" rel="attachment wp-att-5297" target="_blank"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5297" style="margin-right: 10px;" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2012/01/hand-webseite-250x250.png" alt="" width="250" height="250" /></a>Doch warum kostet eine Handspiel-Webseite soviel mehr? Anders als 1&amp;1 begleitet Sie Handspiel schon vor dem Beginn des Webseiten-Projektes, geht mit Ihnen alle nötigen Schritte individuell durch und berät Sie vor allem auch im Hinblick auf die Benutzerfreundlichkeit ihrer Webseite und die Nutzungsmöglichkeiten für Ihr Unternehmen. Hier kommt die langjährige Erfahrung, im Bereich Usability, zum tragen. Wenn eine Seite nämlich ansprechend und gut strukturiert aufgebaut ist, werden auch die in ihr enthaltenen Informationen ebenso vom Besucher interpretiert. So wird eine Handspiel-Webseite für zukünftige Besucher so gestaltet, dass sie sich auf Ihrer Webseite einfach zurechtfinden, schnell zu ihren gewünschten Informationen kommen und so mit einem positiven Gefühl auf ihrer Webseite verweilen.</p>
<p>Außerdem erstellt Handspiel die gesamte Webseite von der Struktur bis zu Animationen für Sie. Auch erste Inhalte werden eingepflegt. Bei 1&amp;1 muss man, wie der Name &#8220;Do-It-Yourself&#8221; schon sagt, selbst die Inhalte und Extras erstellen. Eine Auswahl aus Layoutvorlagen und Mustertexten wird vom Anbieter je nach gewählter Branche zur Verfügung gestellt und wirkt auch professionell. Wenn Sie aber sich andere Webseiten der Konkurrenz ansehen, die auch das 1&amp;1-Angebot nutzen, so werden Sie feststellen, dass sich diese sehr ähnlich sehen. Hier ist es wichtig, wenig Mustertexte zu verwenden und aus den Möglichkeiten der Individualisierung zu schöpfen. Sollten Sie aber keine Erfahrungen im Umschreiben von Quellcode besitzen, gelangen Sie recht schnell an Ihre Grenzen.</p>
<h4>Knackpunkt AGB</h4>
<p>Besonders wichtig ist es, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, das berühmte Kleingedruckte, genau unter die Lupe zu nehmen. So liest man dort bei 1&amp;1: <em>&#8220;Bei der Verschaffung und/oder Pflege von Domains wird 1&amp;1 im Verhältnis zwischen dem Kunden und der jeweiligen Organisation zur Domain-Vergabe lediglich als Vermittler tätig. 1&amp;1 hat auf die Domain-Vergabe keinen Einfluss.&#8221; (AGB, Stand 16.01.2012, Punkt 3.1). </em> Gleichzeitig wird aber weiter unten erwähnt: <em>&#8220;1&amp;1 ist berechtigt, die Domain des Kunden nach Beendigung des Vertrages freizugeben. Spätestens mit dieser Freigabe erlöschen alle Rechte des Kunden aus der Registrierung&#8221; (AGB</em><em>, Stand 16.01.2012, </em>Punkt 5.4). Somit muss sich hier der Kunde selbst um seine Domain kümmern, darf diese aber nach Beendigung des Vertrages nicht behalten. Denn es wird nicht explizit beschrieben, ob Letzteres nur bei Domains vorgenommen wird, die 1&amp;1 vermittelt, oder auch um solche, die der Kunde sich selbst beschafft und verwendet. Hier sind definitiv konkretere AGBs notwendig. Es könnte also sein, dass bei Ihrem Weggang von 1&amp;1, die über Jahre aufgebaute Bekanntheit Ihrer Domain Ihnen verloren geht und sich der nächste Nutzer der Domain über den Besuch Ihrer Kunden freuen darf.</p>
<h4>Unser Fazit</h4>
<p>Für eine Website, die allein der Informationsvermittlung dient, ist das 1&amp;1-Angebot für erfahrene Webseitenersteller schneller und günstiger. Möchte man eine individuell zugeschnittene Webseite, die Benutzer anzieht und zum Verweilen einlädt sowie individuelle Beratung zum Erstellen einer Webseite, dann passt eine Webseite der Handspiel GmbH besser zu Ihnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Meinungen im Internet zu 1&amp;1</h2>
<p>Mit unserer Meinung stehen wir nicht allein. Auch andere Quellen haben bereits das besagte 1&amp;1-Angebot unter die Lupe genommen. Positiv fällt den meisten auf, dass die Seiten generell sehr professionell wirken, vor allem wenn man den vergleichsweise geringen Arbeitsaufwand sieht. Doch auch hier wird darauf hingewiesen, dass die 1&amp;1-Webseiten der Konkurrenz der eigenen sehr ähnlich sehen, da Struktur, Bilder und Texte sich wiederholen. So fehlt zum Beispiel anscheinend, die Möglichkeit ein eigenes Hintergrundbild einzubinden. Das Angebot punktet dennoch mit der einfachen und intuitiven Bedienung, der Vergleich mit Microsoft Word wird hier oft angebracht.</p>
<p>Doch beim Service kann 1&amp;1 nicht punkten, auch wenn es häufig damit wirbt. So werden, laut einem anderen Test aus Jahre 2010, technische Hinweise und Vorschläge zur Verbesserung des Angebotes höflich abgewiesen. Die Zeit für den Aufruf einer Seite wird in diesem Test mit durchschnittlich 3,1 sek. angegeben, was gerade für so simple Webseiten viel zu langsam ist. So werden auch Wartungsarbeiten an den 1&amp;1-Servern häufig am Tag vorgenommen, was die Performance der Webseiten drastisch herabsetzt.</p>
<p>Es fehlt auch die Einbindung wichtiger Plattformen, wie Twitter, Flickr (kostenlose Plattform zum Veröffentlichen von Fotos), Blogs und Facebook, welche für die Unternehmenspräsentation immer mehr an Bedeutung gewinnen.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Die Meinungen zur 1&amp;1 Do-It-Yourself-Website sind leicht gespalten. So zieht ein Test das Fazit: &#8220;Wer generell wenig Interesse an der Erstellung eines Internetauftritts hat und diese Aufgabe einfach nur hinter sich bringen möchte, der ist mit 1&amp;1 gut bedient.&#8221; Ein anderer Test rät deutlich vom 1&amp;1 Paket ab, Zitat: &#8220;auch selbst wenn Sie nur Texte und Bilder auf Ihre Webseiten stellen wollten.&#8221; Der letzte zurate gezogene Test weist darauf hin, dass es bessere Lösungen gibt, die manchmal sogar weniger kosten und mehr leisten können. Entsprechende Hinweise finden Sie im unten stehenden Quellenverzeichnis.</p>
<h3 style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;">Quellen</h3>
<h4 style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;">Informationen zum Angebot</h4>
<p style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;">1&amp;1-Website: <a title="1&amp;1 Webseite" href="http://www.1und1.de/" target="_blank">http://www.1und1.de/</a></p>
<p style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;">1&amp;1-AGBs: <a title="AGBs der Firma 1&amp;1 beim Webhosting" href="http://www.1und1.info/xml/order/Gtc;jsessionid=9F2EE4F26A7EAA31D61A88DCB5DAD5EA.TCpfix151b?__frame=_top" target="_blank">http://www.1und1.info/xml/order/Gtc;jsessionid=9F2EE4F26A7EAA31D61A88DCB5DAD5EA.TCpfix151b?__frame=_top</a></p>
<h4 style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;">Tests</h4>
<p style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;"><a title="Test des 1&amp;1 Angebotes" href="http://www.websitetooltester.com/test-von-1und1-branchen-homepage" target="_blank">http://www.websitetooltester.com/test-von-1und1-branchen-homepage</a></p>
<p style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;"><a title="Bericht zum 1&amp;1 Content Management System" href="http://s1-suchmaschinenoptimierung.de/special/1und1-cms" target="_blank">http://s1-suchmaschinenoptimierung.de/special/1und1-cms</a></p>
<p style="margin-bottom: 0.1cm; line-height: 120%;"><a title="Vergleich des 1&amp;1 Systems mit Jimdo, dem ehemaligen System von 1&amp;1" href="http://www.der-micropreneur.de/2011/03/10/jimdo-oder-1-1-do-it-yourself-homepage-was-ist-besser" target="_blank">http://www.der-micropreneur.de/2011/03/10/jimdo-oder-1-1-do-it-yourself-homepage-was-ist-besser</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das war der Leipziger Usabilitytag 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 17:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/11/MG_9871-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="_MG_9871" title="_MG_9871" /><br> Am 11. November 2011 fand zum dritten Mal der Leipziger Usabilitytag statt. Die mondänen Räumlichkeiten der Villa Schröder gaben einen angenehmen Rahmen für interessante Vorträge, lebhafte Diskussionen und einen gemeinsamen Ideenaustausch. Das Feedback der rund 60 Besucher war durchweg positiv. Die Gästebefragung zeigte, dass unsere...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/11/MG_9871-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="_MG_9871" title="_MG_9871" /><br> <p>Am 11. November 2011 fand zum dritten Mal der Leipziger Usabilitytag statt. Die mondänen Räumlichkeiten der Villa Schröder gaben einen angenehmen Rahmen für interessante Vorträge, lebhafte Diskussionen und einen gemeinsamen Ideenaustausch. Das Feedback der rund 60 Besucher war durchweg positiv. Die Gästebefragung zeigte, dass unsere Gäste zahlreiche Ideen, Impulse und natürlich Wissen aus dem Kongress ziehen konnten.</p>
<h2>Anziehungskraft über Stadtgrenzen hinaus</h2>
<p>Als Organisatoren haben wir uns besonders über das Kommen unserer Gäste aus Berlin, Dresden und Nürnberg gefreut. Dies signalisiert uns, dass der breite Themenmix</p>
<p>und das Veranstaltungskonzept gut ankommen und auch eine Anziehungskraft über die Leipziger Stadtgrenzen hinaus entwickelt. Schließlich wollen wir genau das erreichen: einen ungezwungenen Gedankenaustausch zum Thema Usability über Branchen- und Stadtgrenzen hinaus.</p>
<h2>Was hat unseren Gästen am Besten gefallen?</h2>
<p>In der Gästebefragung wollten wir von den Teilnehmern unter anderem wissen, was Ihnen an der Veranstaltung am besten gefallen hat. Unter anderem nannten die Teilnehmer die</p>
<ul>
<li>Bandbreite der Themen,</li>
<li>Interaktion zwischen Referenten und Publikum,</li>
<li>lockere Atmosphäre und der Austausch sowie</li>
<li>etwas andere Art des Seminars.</li>
</ul>
<h2>Nach dem Spiel ist vor dem Spiel&#8230;</h2>
<p>&#8230;lautet eine viel strapazierte Fußballweisheit. Dies gilt auch für den Leipziger Welt-Usabilitytag. Deshalb haben wir uns auch über die zahlreichen Themenvorschläge für die nächste Veranstaltung am 09.11.2012 gefreut. Diese greifen wir gern auf und versprechen Ihnen für das kommende Jahr noch mehr Tiefe und Prägnanz für die Vorträge sowie mehr Raum für Diskussionen. Natürlich sind Sie herzlich dazu eingeladen, einen eigenen Beitrag zum Leipziger Usabilitytag 2012 zu leisten. Wenn Sie bereits Ideen dafür haben, dann schreiben Sie uns einfach unverbindlich an: post@usability-tag-leipzig.de.</p>
<p>Gern können Sie sich unter dieser Adresse auch für den <strong>nächsten Usabilitytag am 09.11.2012</strong> vormerken lassen.</p>
<p>Die <strong>Fotos vom Leipziger Usabilitytag 2011</strong> finden Sie <a href="https://picasaweb.google.com/105312016420763519176/HANDSPIELUsabilityTag2011" target="_blank">hier</a>. Die Videos zur Veranstaltung sind noch in Arbeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>HANDSPIEL Usability Tag 2011</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/10/24/handspiel-usability-tag-2011/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2011/10/24/handspiel-usability-tag-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 11:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/10/Usabilitytag-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Usabilitytag" title="Usabilitytag" /><br> HANDSPIEL GmbH organisiert den Leipziger Ableger zum World Usability Day unter dem Motto “Education: Designing for Social Change”. Am 11.11.2011 lädt HANDSPIEL Usability-Interessierte und -Fachleute zu spannenden Vorträgen rund um das Thema „Education: Designing for Social Change“ ein. Der Aktionstag findet von 10:00 bis ca....  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/10/Usabilitytag-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Usabilitytag" title="Usabilitytag" /><br> <p><em>HANDSPIEL GmbH organisiert den Leipziger Ableger zum World Usability Day unter dem Motto “Education: Designing for Social Change”.</em></p>
<p>Am 11.11.2011 lädt HANDSPIEL Usability-Interessierte und -Fachleute zu spannenden Vorträgen rund um das Thema „Education: Designing for Social Change“ ein. Der Aktionstag findet von 10:00 bis ca. 17:30 Uhr in der Villa Schröder im Seeburgviertel (Goldschmidtstraße 31, 04103 Leipzig) statt.</p>
<p>Zum Leipziger “World Usability Day” dreht sich in diesem Jahr alles um die Auswirkungen der Usability auf unsere Kultur und Organisationen. Wie verändern Neue Medien das Verhalten der Menschen, ihre Kommunikation und ihren Alltag? Wie gehen Menschen mit neuen Technologien um? Und wie kann Usability dazu beitragen Lernprozesse zu fördern und dabei, die auf die Menschen gleichzeitig einströmenden Informationen reduzieren.</p>
<p>Der Leipziger World Usability Day ist Teil einer weltweiten Reihe von Events zum Thema Usability und User Experience (siehe <a href="http://www.worldusabilityday.org" target="_blank">www.worldusabilityday.org</a>).</p>
<p>Die Teilnahme an der Veranstaltung kostet 35,00 Euro (Studenten zahlen 15,00 Euro).</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm unter: <a href="http://www.usability-tag-leipzig.de/" target="_blank">www.usability-tag-leipzig.de</a>.</p>
<h4>Veranstaltungsinfos in Kürze</h4>
<ul>
<li>World Usability Day 2011 &#8211; “Education: Designing for Social Change”</li>
<li>Datum: 11.11.2011, ab 10 Uhr</li>
<li>Ort: Villa Schröder im Seeburgviertel (Goldschmidtstraße 31, 04103 Leipzig)</li>
<li>Unkostenbeitrag: Vollzahler 35,00 Euro, Studenten: 15,00 Euro</li>
<li>Weitere Infos unter: <a href="http://www.usability-tag-leipzig.de">http://www.usability-tag-leipzig.de</a></li>
</ul>
<h4>World Usability Day &#8211; Hintergrund der Veranstaltung</h4>
<h4><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">Die Leipziger Veranstaltung ist Teil des weltweit stattfindenden World Usability Days. Sie wird zum dritten Mal durch die HANDSPIEL GmbH organisiert, um auch in Leipzig eine Plattform zum gegenseitigen Gedankenaustausch rund um das Thema Usabilty zu schaffen. Im letzten Jahr besuchten über 40.000 Interessenten die Veranstaltungen zum World Usability Day rund um den Globus. Der World Usability Day wurde vom internationalen Usability-Berufsverband, der Usability Professionals&#8217; Association (UPA), ins Leben gerufen. Er soll das Thema Usability auch außerhalb der Fachwelt bekannt machen. Usability ist sowohl als ein neues Berufsbild </span><span class="Apple-style-span" style="font-weight: normal;">als auch als eine Forschungsrichtung zu verstehen. Die UPA wurde 1991 in den USA gegründet, seit 2002 gibt es das deutsche German Chapter der UPA.</span></h4>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Lernsoftware die den industriellen Qualitätssicherungsprozess unterstützt – der Keyx Hydrogen Sniffer</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/08/31/eine-lernsoftware-die-den-industriellen-qualitatssicherungsprozess-unterstutzt-%e2%80%93-der-keyx-hydrogen-sniffer/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 08:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[CaseStudy]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/08/Sniffer-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Sniffer" title="Sniffer" /><br> Jeder Fahrradfahrer kennt ihn: den „Fahrrad-Plattfuß“. Was also tun? Den defekten Schlauch ausbauen, aufpumpen, unter Wasser halten und nach verräterischen Luftbläschen Ausschau halten. Die Suche nach Lecks und feinsten Undichtigkeiten gehört in der industriellen Fertigung und Qualitätssicherung zum millionenfachen Alltag. Allerdings kommt dabei immer seltener...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/08/Sniffer-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Sniffer" title="Sniffer" /><br> <p>Jeder Fahrradfahrer kennt ihn: den „Fahrrad-Plattfuß“. Was also tun? Den defekten Schlauch ausbauen, aufpumpen, unter Wasser halten und nach verräterischen Luftbläschen Ausschau halten. Die Suche nach Lecks und feinsten Undichtigkeiten gehört in der industriellen Fertigung und Qualitätssicherung zum millionenfachen Alltag. Allerdings kommt dabei immer seltener ein Wasserbad zum Einsatz. Vielmehr werden komplexe Dichtheitsprüfgeräte, die auch noch kleinste Lecks aufspüren, eingesetzt. Das Spektrum der Einsatzgebiete für Dichtheitsprüfgeräte ist entsprechend umfangreich. Von der wasserdichten Kamera, über Benzin- und Bremsleitungen bis hin zu Gaszählern, Heizkörpern oder Getränkeverpackungen, müssen unzählige industrielle Produkte auf ihre Dichtigkeit überprüft werden, bevor sie zum Einsatz kommen.</p>
<h2>Der Auftraggeber</h2>
<p>Die <a href="http://www.keyx.de/" target="_blank">Keyx Prüfsysteme GmbH &amp; Co. KG</a> versteht sich als Lösungspartner für die industrielle Leckmesstechnik. Das Unternehmen projektiert und vertreibt KeyxDichtprüfgeräte, die mit einem ungiftigen Testgas bestehend aus 95% Stickstoff und 5% Wasserstoff arbeiten.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4874" title="2011-08-11_Fallstudie-Keyx" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/08/2011-08-11_Fallstudie-Keyx-223x300.jpg" alt="" width="125" height="168" /></p>
<p>Während der Dichtheitsprüfung wird ein Druckunterschied zwischen dem zu prüfenden Bauteil (Prüfling) und dem Nachweisgerät erzeugt. Dadurch entsteht ein konstanter Gasstrom zwischen der Hochdruckseite zur Unterdruckseite, sobald der Prüfling ein Leck aufweist. Der speziell entwickelten KeyxDuoSensorpowered by UST misst während des gesamten Prüfvorgangs online die Gaskonzentration und deckt feinste Leckstellen auf.</p>
<p>Der <a href="http://www.keyx.de/?page=produkte&amp;subpage=sn4345&amp;language=de" target="_blank">Keyx SN 4345 Hydrogen Sniffer</a> ist ein mobiles Gerät, dass über einen Akku betrieben wird. Dies ermöglicht das Arbeiten unabhängig vom Stromnetz und auf engstem Raum. So können auch an schwer zugänglichen, verbauten Bauteilen Lecks lokalisiert werden.</p>
<h2>Die Aufgabenstellung</h2>
<p>Um valide Prüfergebnisse zu erhalten, muss der Anwender eines Dichtheitsprüfgerätes systematisch vorgehen und exakt arbeiten. Aufgabenstellung für HANDSPIEL war es daher, eine Bedienersoftware für den Keyx SN 4345 Hydrogen Sniffer zu entwickeln, die den Nutzer verschiedenen Prüfszenarien anbietet und ihn in Form einer Lernsoftware Schritt-für-Schritt durch den Prüfprozess geleitet.</p>
<p>Keyx wünschte sich von HANDSPIEL eine Bediensoftware, die den Nutzern des Hydrogen Sniffers sowohl maximale Unterstützung bei der Prüfung als auch ausreichend Spielraum für eigene Prüfanordnungen bietet. Zugleich sollte die Benutzeroberfläche durch die Nutzer einfach bedienbar und schnell erlernbar sein. Eine weitere Anforderung bestand in der Erweiterbarkeit. Die Bediensoftware sollte so konzipiert sein, dass sie sich flexibel an technische Entwicklungen und Kundenwünsche anpassen lässt.</p>
<h2>Die Umsetzung</h2>
<p>Um eine benutzerfreundliche, lernförderliche Softwarelösung zu entwickeln braucht es zunächst ein umfassendes Verständnis für die künftigen Nutzer, ihre Anforderungen und ihre spezifische Nutzungssituation. Aus diesem Grund standen am Anfang der Entwicklung intensive Gespräche mit Keyx und eine umfangreiche Anforderungsanalyse. Darauf aufbauend entstand eine erstes Bedienkonzept für die Bedienoberfläche.</p>
<p>Damit sich die Nutzer voll und ganz auf den eigentlichen Prüfablauf konzentrieren können, macht eine strikte Trennung zwischen Testvorgang und Geräteverwaltung Sinn. Aus diesem Grund unterteilt sich die Hydrogen Sniffer-Software in ein Frontend und ein Backend. Das Frontend bildet die, für den Prüfer sichtbare Bedienoberfläche ab und leitet ihn durch den Prüfprozess. Über das Backend der Bediensoftware erfolgt die Verwaltung der verschiedenen, im Gerät hinterlegten Prüfszenarien und die Nutzeradministration. Diese Zweiteilung ermöglicht eine flexibles Rechtemanagement, das zwischen Anwendern und Administratoren unterscheidet.</p>
<p>Als Basissystem für die Sniffer-Bediensoftware wurde das Content-Management-System (CMS) „Redaxo“ gewählt. Durch die konzeptionelle Trennung von Inhalt, Funktionalität und Design legt Redaxo einen wesentlichen Grundstein für eine leichte und schnelle Bedienerführung. Diese ist gerade bei unterschiedlichen Nutzergruppen mit abweichenden Vorkenntnissen wichtig. Über das CMS erfolgt künftig sowohl die Verwaltung der Benutzer als auch der verschiedenen Prüfszenarien. Die gewählte Basissoftware erlaubt es Keyx auch perspektivisch die Software komplett online abzubilden.</p>
<p>Um das Bedienkonzept für den Hydrogen Sniffer, unabhängig von dem Gerät testen zu können, wurde zunächst eine autarke Testumgebung als Webanwendung generiert. Mit ihrer Hilfe konnten während der Entwicklungsphase verschiedene Lösungsansätze für die Bedienung simuliert und auf ihre Effizienz getestet werden, ohne das es zu Konflikten mit dem Hydrogen Sniffer kam. Erst nach dem sowohl die Bedienoberfläche als auch der Administrationsbereich des Gerätes fehlerfrei funktionierten, wurde die seriellen Schnittstelle zum Hydrogen Sniffer entwickelt und getestet. Diese Alpha-Version der Hydrogen Sniffer Bediensoftware wurde abschließend einer intensiven Qualitätssicherung unterzogen und anhand verschiedener Testszenarien getestet.</p>
<h2>Der Erfolg</h2>
<p>Der Keyx SN 4345 Hydrogen Sniffer lässt sich komfortabel an situative, individuelle Prüfanforderungen anpassen. Mithilfe verschiedner Schritt-für-Schritt-Prüfszenarien, der Erweiterbarkeit um neue Prüfabläufe und einem Free-Style-Prüfmodus, überlässt er dem Nutzer die Entscheidung, welche Unterstützung er für den Prüfvorgang wünscht.</p>
<p>Die vorgegebenen Prüfszenarien unterstützen nicht nur weniger versierte Prüfer bei ihrer Arbeit und beugen Flüchtigkeits- und Bedienfehlern vor. Sie unterstützen die Nutzer auch beim Erlernen der verschiedenen Prüfschritte und fördern das Wiedererlernen, nach längeren Nutzungspausen. Auf diesen Weg senkt die lernförderlich konzipierte Bediensoftware des Hydrogen Sniffers den Schulungsaufwand und die Zahl von Fehlbedienungen.</p>
<p>Durch die strikte Trennung zwischen Inhalt, Funktionalität und Design und die Wahl eines erweiterbaren Basissystems für die Bediensoftware des Keyx SN 4345 lässt sich das Gerät flexibel auf technische Entwicklungen und Kundenwünsche anpassen.</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neues von den Handspielern</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/08/22/neues-von-den-handspielern-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 09:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irka Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/08/Bild2-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Bild" title="Bild" /><br> Eine Berichtsdatenbank entsteht. Das berühmt-berüchtigte Sommerloch ist bei uns dieses Jahr ins Wasser gefallen. Ob es an dem verregneten Sommer liegt? Wer weiß! Auf jeden Fall arbeiten wir gerade mit Hochdruck an zwei großen Projekten. Eines davon ist eine Berichtsdatenbank. In der Datenbank sollen die...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/08/Bild2-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Bild" title="Bild" /><br> <h2>Eine Berichtsdatenbank entsteht.</h2>
<p>Das berühmt-berüchtigte Sommerloch ist bei uns dieses Jahr ins Wasser gefallen. Ob es an dem verregneten Sommer liegt? Wer weiß! Auf jeden Fall arbeiten wir gerade mit Hochdruck an zwei großen Projekten.</p>
<p>Eines davon ist eine Berichtsdatenbank. In der Datenbank sollen die Mitarbeiter eines Unternehmens verschiedene Kenngrößen dokumentieren. Dafür werden für unterschiedliche Anlagen technische und wirtschaftliche Werte erfasst und durch die Datenbank zentral gesammelt. Nach dem alle Daten erfasst wurden, können sie zu verschiedenen Berichten zusammengefasst werden. Mithilfe der Software sollen einerseits gesetzliche Berichtspflichten erfüllt und anderseits die Mitarbeiter bei ihrer Arbeit unterstützt werden.</p>
<h2>Die Anforderungen:</h2>
<p>Die von HANDSPIEL entwickelte Berichtsdatenbank soll verschiedenen Anforderungen gerecht werden.</p>
<p>So soll sie:</p>
<ul>
<li>sich möglichst reibungslos in die bestehenden Arbeitsprozesse des Unternehmens einfügen und dadurch Produktivitätseinbußen vermeiden.</li>
<li>schnell von den Mitarbeitern akzeptiert und gern genutzt werden, um die Implementierungskosten niedrig zu halten.</li>
<li>sowohl für technisch versierte als auch weniger affine Mitarbeiter gut verständlich sein, um die Kosten für Schulungen und Support gering zu halten.</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus soll das System natürlich zuverlässig und stabil laufen und so zu einem verlässlichen Arbeitsmittel werden.</p>
<h2>Die künftigen Nutzer sind von Beginn an beteiligt</h2>
<p>Für die Konzeption der Berichtsdatenbank griffen wir neben einer ausführlichen Situationsanalyse auf verschieden Methoden aus der Usability-Entwicklung zurück. Konkret haben wir in diesem Projekt User-Stories, Wireframes, eine Fokusgruppe mit künftigen Anwendern, Personas und Referenznutzertests eingesetzt.</p>
<p>Für die technische Umsetzung der Berichtsdatenbank nutzten wir die agile Software-Entwicklungsmethode „Scrum“. Diese ermöglichte uns eine schnelle, kostengünstige und qualitativ hochwertige Fertigstellung der Berichtsdatenbank.</p>
<p>Mehr zu den eingesetzten Methoden und den dabei gewonnen Erkenntnissen lesen Sie in der später folgenden Fallstudie zu diesem Projekt.</p>
<h2>Bald wird es ernst: der Rollout steht vor der Tür.</h2>
<p>Inzwischen stehen wir kurz vor der Auslieferung der fertigen Software an den Kunden und damit die Implementierung in die tatsächlichen Arbeitsprozesse. Dann wird es sich zeigen, ob wir allen Anforderungen gerecht werden konnten.</p>
<p>Alle Funktionalitäten sind mittlerweile fertig. Nun arbeiten unsere Entwickler an den Feinheiten, damit am Ende alles passt und jeder Button auch wirklich an der Stelle ist, wo er hingehört. Und das ist oft gar nicht so einfach, denn nicht immer will die Technik so, wie der Entwickler es will. Aber keine Sorge, bis zum Abgabetermin haben wir auch den letzten widerspenstigen Programmcode gezähmt und dann freuen wir uns auf das Feedback der Anwender, wenn sie „ihre“ Software in Beschlag nehmen.</p>
<h2>Künftig sind unsere Softwareskizzen klickbar.</h2>
<p>In der Gruppendiskussion mit den künftigen Anwendern nutzten wir bisher Papierskizzen, um den Teilnehmern zu zeigen, wie die Software aufgebaut ist und wo welche Funktionalität konzeptionell verortet ist. Dabei ist uns aufgefallen, dass es gerade weniger computeraffinen Teilnehmern schwerfällt, sich anhand von Skizzen eine voll funktionsfähige Software vorzustellen. Deshalb haben wir eine Lösung gesucht und gefunden, die es außenstehenden Testern leichter macht, bereits anhand von Skizzen sich die fertige Softwarelösung vorzustellen. Künftig wandeln wir unsere Papierskizzen mithilfe einer Softwarelösung in einen klickbaren Softwaredummy um. Dieser Dummy schaltet die einzelnen Papierskizzen so hintereinander, wie sie auch in der fertigen Software erscheinen würden. Der Tester kann dann, auf Buttons klicken, die ihn auf die darunter liegenden Folienseiten führen. Der Wireframe-Dummy erleichtert uns künftig nicht nur unsere Arbeit, er liefert uns darüber hinaus auch ein noch qualifizierteres Feedback von unserem wichtigsten Kritikern: den Endnutzern.</p>
<p><em>Bildquelle:</em></p>
<ul>
<li>eigene Darstellung</li>
</ul>
  ]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Quizfragen nun auch am Bahnautomaten!</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2011/07/12/quizfragen-nun-auch-am-bahnautomaten/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 16:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Ticketautomat]]></category>
		<category><![CDATA[Touch]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/07/Titelbild-2-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Titelbild-2" title="Titelbild-2" /><br> Bevor ich mit dem Auto verreise, nehme ich meist eine Karte zur Hand und schaue mir an, wie ich fahren möchte. Deshalb habe ich auch in etwa im Kopf, welche Autobahn welche Städte verbindet. Eine ähnliche Vorbildung bezügliche der Streckenführung erwartet anscheinend auch die Deutsche...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/07/Titelbild-2-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Titelbild-2" title="Titelbild-2" /><br> <p>Bevor ich mit dem Auto verreise, nehme ich meist eine Karte zur Hand und schaue mir an, wie ich fahren möchte. Deshalb habe ich auch in etwa im Kopf, welche Autobahn welche Städte verbindet. Eine ähnliche Vorbildung bezügliche der Streckenführung erwartet anscheinend auch die <a href="http://www.bahn.de" target="_blank">Deutsche Bahn</a> bzw. <a href="http://www.mdv.de" target="_blank">MDV</a> (Verkehrsverbund) von ihren Kunden. Anders erklärt es sich mir nicht, dass mich die Deutsche Bahn am Fahrkartenautomaten vor verschiedene Routenalternativen zur Streckenführung stellt. Aber der Reihe nach.</p>
<h2>Ohne Streckenkenntnis kein Ticket!</h2>
<p style="color: #000000;">Letzten Samstag wollte ich mit meiner Freundin nach Delitzsch. Ein kleines Städtchen in der Nähe von Leipzig, dass ein sehenswertes Barockschlösschen und einen schönen Stadtpark hat. Dieses Mal wollten wir Städter das Auto stehen lassen und mit dem Zug raus aufs Land fahren. Also die sieben Sachen packen und ab schnell zum Bahnhof. Der Kaufprozess am Ticketautomaten gestaltete sich zunächst auch ganz einfach<span style="color: #000000;">. Erst auf dem Startbildschirm Start-Ziel wählen, dann das gewünschte Ziel auswählen<br />
&#8220;D e l i t z s c h&#8221;.<br />
Nur dann wurde ich stutzig</span>:</p>
<p><img class="size-full wp-image-4758 alignnone" title="Routenplaner" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2011/07/Routenplaner.jpg" alt="" width="617" height="381" /></p>
<p>Hätten Sie es gewusst? Ich muss dazu sagen, ich bin ein echter Leipziger und auch einigermaßen fit, was Geografie angeht, aber woher in aller Herrgotts Namen soll ich denn wissen, welche Strecke genau dieser Zug für seine Fahrt nach Delitzsch bevorzugt? Meine Freundin und ich standen jedenfalls ratlos vor dem Gerät und waren überfordert. Nach kurzer Beratschlagung entschieden wir uns mangels Telefon- und Publikumsjoker für die Günstigste der angebotenen Alternativen. Ob sie auch die korrekte Wahl war, kann ich nicht sagen, denn auf der Fahrt wurden wir nicht kontrolliert.<br />
Immerhin gestaltet sich die Zugreise zu einem kleinen Nervenkitzel, auf den wir das nächste Mal sicher wieder verzichten werden. Denn: wenn man sich verklickt, erstattet die Bahn Anzeige bei der Bundespolizei.<br />
Der Kunde: der gemeine Verbrecher &#8230;</p>
<h2>Grundproblem der Usability</h2>
<p><span style="font-weight: normal; font-size: 13px;">Dieses Beispiel vom Bahnautomaten illustriert sehr gut, mit welchen Tücken sich die Entwicklung von Bedienoberflächen auseinandersetzen muss und dass es bei dem Thema Usability um weit mehr geht, als nur um ansprechend gestaltete Grafiken. In dem konkreten Fall wurde von den Projektteam des Automaten nicht ausreichend bedacht bzw. weggelassen, mit welchen Vorkenntnissen durchschnittliche Bahnkunden den Automaten benutzen wollen. Die meisten Nutzer sind mit ihren Gedanken ohnehin schon ganz woanders und genervt, dass sie überhaupt noch mehr als einen Button drücken müssen, um an dieses verflixte Ticket zu gelangen.</span></p>
<h2>Was hätte die Bahn bei der Konzeption besser machen können?</h2>
<p>Im Grunde hat es die Bahn mit ihrem kilometerbasierten Abrechnungssystem vergleichsweise einfach. Statt die Bahnkunden vor knifflige Geografie-Quizaufgaben zu stellen, wäre die sinnvollste Lösung, die Preisberechnung über die gewählte Zugverbindung zurück zu berechnen. So bliebe in meinem konkreten Fall bei dem Regional-Express um 10:11 Uhr nur noch ein Preis von 3,60 EUR über Rackwitz zu zahlen. Das ich für 6,00 EUR auch über Eilenburg fahren könnte, kann mir dann als Fahrgast schnurzpiepegal sein, denn ich wollte ja nur nach Delitzsch &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Falls Sie übrigens jemanden kennen, der bedienbare Ticketautomaten benötigt: <a href="http://www.handspiel.net/benutzerfreundlicher-ticketautomat/" target="_blank">HANDSPIEL hat dafür die passende Lösung!</a></p>
<p><span style="color: #000000;"><em>Bildquelle:</em> eigene Fotos</span></p>
  ]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ergebnisse des Usability Tag 2010</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2010/12/01/ergebnisse-des-usability-tag-2010-auf-www-usability-tag-leipzig-de/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 11:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>
		<category><![CDATA[worldusabilityday]]></category>
		<category><![CDATA[WUD2010]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/12/IMG_4444-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="IMG_4444" title="IMG_4444" /><br> Mit etwas Verzögerung möchten wir die Ergebnisse des diesjährigen Usability Tags zusammen fassen. Insgesamt kamen rund 70 Besucher zu den 5 Beiträgen in die Uni Leipzig. Den Beitrag und die die Fotos finden Sie unter: http://www.usability-tag-leipzig.de/2010/12/01/ergebnisse-des-usability-tags-2010/  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/12/IMG_4444-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="IMG_4444" title="IMG_4444" /><br> <p>Mit etwas Verzögerung möchten wir die Ergebnisse des diesjährigen Usability Tags zusammen fassen. Insgesamt kamen rund 70 Besucher zu den 5 Beiträgen in die Uni Leipzig.</p>
<p>Den Beitrag und die die Fotos finden Sie unter:</p>
<p><strong><a href="http://www.usability-tag-leipzig.de/2010/12/01/ergebnisse-des-usability-tags-2010/" target="_blank">http://www.usability-tag-leipzig.de/2010/12/01/ergebnisse-des-usability-tags-2010/</a></strong></p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Usability-Tag Leipzig 2010 am 12.11.</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2010/10/29/usability-tag-leipzig-2010-am-12-11/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2010/10/29/usability-tag-leipzig-2010-am-12-11/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 12:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/10/IMG_92391-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="IMG_9239" title="IMG_9239" /><br> Im Rahmen des 6. Welt-Usability-Tages veranstaltet HANDSPIEL am Freitag dem 12. November 2010 den 2. Leipziger Usabilitytag. Unter dem Motto &#8220;Usability und die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten&#8221; befassen sich die diesjährigen Veranstaltungen und Diskussionsforen mit der Vielschichtigkeit des Themas. Die diesjährige Veranstaltung beleuchtet die benutzerzentrierte Gestaltung...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/10/IMG_92391-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="IMG_9239" title="IMG_9239" /><br> <p>Im Rahmen des 6. Welt-Usability-Tages veranstaltet HANDSPIEL am Freitag dem 12. November 2010 den 2. Leipziger Usabilitytag. Unter dem Motto &#8220;Usability und die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten&#8221; befassen sich die diesjährigen Veranstaltungen und Diskussionsforen mit der Vielschichtigkeit des Themas.<br />
Die diesjährige Veranstaltung beleuchtet die benutzerzentrierte Gestaltung von Ausstellungen, stellt die Frage, wie Ticketautomaten der Zukunft aussehen könnten und zeigt welche Chancen Mobile Solutions im Rahmen der Usability bietet. Antworten auf diese Fragen sollen die Vorträge und Diskussionsbeiträge liefern. Im Anschluss besteht die Möglichkeit für angeregte Gespräche.</p>
<p>Die Veranstaltung findet im Institutsgebäude für Wirtschaftswissenschaften der Universität Leipzig, Grimmaische Straße 12, in den Seminarräumen 4, 7 und 8 statt.</p>
<p>Sie beginnt am 12. November 2010 um 12:00 Uhr und läuft bis ca. 18:00 Uhr.</p>
<p>Der Unkostenbeitrag kostet 20,00 Euro und für Studenten 10,00 Euro.<br />
Programm, Anmeldung und Anfahrtsbeschreibung finden Sie unter: <a href="http://www.usability-tag-leipzig.de" target="_blank">www.usability-tag-leipzig.de</a></p>
<h2 style="text-align: center;"><a href="http://www.usability-tag-leipzig.de/anmeldung/" target="_blank"><strong>Jetzt zum nächsten Usability-Tag anmelden!</strong></a></h2>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Usability-Tests: &#8220;Tut mir leid, der Automat ist nur aus Holz.&#8221;</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2010/09/10/usability-tests-tut-mir-leid-der-automat-ist-nur-aus-holz/</link>
		<comments>http://www.handspiel.net/magazin/2010/09/10/usability-tests-tut-mir-leid-der-automat-ist-nur-aus-holz/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 09:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Böhnhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/08/test-erlangen-1-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="test erlangen-1" title="test erlangen-1" /><br> Frau Schneider ist die Leiterin der Usability-Abteilung bei HANDSPIEL. Sie ist immer mit dabei, wenn ein Automat seine Bedienbarkeit bei einem Feldtest beweisen muss. Egal ob draußen auf der Straße, im Zwischengeschoss einer U-Bahn oder an einem Messestand.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/08/test-erlangen-1-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="test erlangen-1" title="test erlangen-1" /><br> <p>Wenn Irka Schneider von ihrer Agentur mal wieder auf die Straße gesetzt wird, dann kann sie sicher sein, dass sie nicht nach Arbeit suchen muss:<br />
Sie ist die Leiterin der Usability-Abteilung bei HANDSPIEL. Frau Schneider ist immer dann dabei, wenn eine neue Benutzeroberfläche ihre Bedienbarkeit unter Beweis stellen muss oder ein Terminal den ersten Feldtest bestehen muss.<br />
Egal ob draußen auf der Straße, im Zwischengeschoss einer U-Bahn oder an einem Messestand.</p>
<p>Dieses Mal betreut Frau Schneider den Test der neuen Software für die Nürnberger Fahrkartenautomaten. Heute wird überprüft, ob das neue Kommunikationskonzept für die Kunden verständlich ist.<br />
Ein Testgerät aus Holz dient als täuschend echte Attrappe. Die Software bildet alle wichtigen Kaufvorgänge ab.<br />
&#8220;Nein, Fahrkarten können Sie hier nicht kaufen, dazu müssen Sie zu den Automaten auf der anderen Seite gehen.&#8221; Dieser Satz fällt oft an diesem Tag. Ein Lob für die Messebauer von HANDSPIEL.<br />
Frau Schneider bittet die Probanden verschiedene Tickets zu kaufen. Während die Versuchspersonen testen, wird jedes Stehenbleiben oder Fehlgehen auf der Bedienoberfläche dokumentiert. Interessant sind besonders die Stellen, an denen die Nutzer anders handeln als erwartet. Passiert das mehreren Nutzern, müssen diese Abläufe bis zum nächsten Test überarbeitet werden.</p>
<p>Nach acht Stunden Befragungen freut sich die studierte Wirtschaftspsychologin auf die verdiente Ruhe. Mehrere Dutzend Testläufe haben nur drei Schwachstellen aufgezeigt und bewiesen, dass das Gesamtkonzept die Übersichtlichkeit und das Verständnis nach vorn bringen. &#8220;Natürlich muss das alles erst statistisch ausgewertet werden, aber vom Bauchgefühl her lief es super.&#8221;</p>
<p>Und wie geht es weiter? &#8220;Wenn die Auswertung vollständig vorliegt, werden wir die Problemfelder herausstellen und Alternativen entwerfen, die sich dann im nächsten Test beweisen müssen. Und das wiederholen wir so lange, bis alles problemlos bedienbar ist. Sonst wären wir nicht HANDSPIEL.&#8221;</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das neue HANDSPIEL.magazin: www.handspiel.net/ magazin</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2010/08/01/neu-das-handspiel-magazin/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 09:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/08/magazin2010-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="magazin2010" title="magazin2010" /><br> Wir werden Sie in Zukunft umfassender auf dem aktuellen Stand halten: Ob Branchennews, innovative Technologien oder Tipps und Tricks für Websites und Terminals. Dafür wird der alte HANDSPIEL Blog durch das neue HANDSPIEL.magazin ersetzt. Alle Informationen zum Thema digitale Kundenkommunikation, Bedienbarkeit von Systemen und elektronische...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/08/magazin2010-640x250.png" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="magazin2010" title="magazin2010" /><br> <p>Wir werden Sie in Zukunft umfassender auf dem aktuellen Stand halten: Ob Branchennews, innovative Technologien oder Tipps und Tricks für Websites und Terminals.</p>
<p>Dafür wird der alte HANDSPIEL Blog durch das neue HANDSPIEL.magazin ersetzt. Alle Informationen zum Thema digitale Kundenkommunikation, Bedienbarkeit von Systemen und elektronische Automatisierung in Unternehmen erfahren Sie hier in den drei Sparten</p>
<ul>
<li><strong>Web und Interaktives,<br />
</strong></li>
<li><strong>Usability und Produktdesign,<br />
</strong></li>
<li><strong>Intranets und Tools.</strong></li>
</ul>
<p>Einfach den <a href="http://www.handspiel.net/magazin/feed/" target="_blank">Blog Feed</a> abonnieren und immer auf dem Laufenden bleiben!</p>
<h4>Viel Spaß beim Lesen!</h4>
<p><a href="http://www.handspiel.net/magazin"><em>http://www.handspiel.net/magazin</em></a><strong><br />
</strong></p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Think Tank -Wachsen und Wandeln im Griff- zum Welt Usability Tag 2009 (Video)</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2010/02/27/think-tank-wachsen-und-wandeln-im-griff-zum-welt-usability-tag-2009-video/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 22:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/02/011-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="01" title="01" /><br> Zweiter Think Tank auf der HANDSPIEL Usability Messe 2009, zum Welt Usability Tag am 12. November 2009. Referenten: Claudius Markov &#8211; Change Manager &#8211; Markov&#38;Markov Stephan Preuß &#8211; Geschäftsführer HANDSPIEL GmbH  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/02/011-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="01" title="01" /><br> <p>Zweiter Think Tank auf der HANDSPIEL Usability Messe 2009, zum Welt Usability Tag am 12. November 2009.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/yiroALN1p48&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/yiroALN1p48&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/wCVYtWDGXwo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/wCVYtWDGXwo&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>Referenten:</em><br />
Claudius Markov &#8211; Change Manager &#8211; Markov&amp;Markov<br />
Stephan Preuß &#8211; Geschäftsführer HANDSPIEL GmbH</p>
  ]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Think Tank -Spar dir die Möglichkeiten- zum Welt Usability Tag 2009 (Video)</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2010/02/21/think-tank-spar-dir-die-moglichkeiten-zum-welt-usability-tag-2009-video/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 23:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>
		<category><![CDATA[You Tube]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/02/01-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="01" title="01" /><br> Erster Think Tank auf der HANDSPIEL Usability Messe 2009, zum Welt Usability Tag am 12. November 2009. Referenten: Katja von der Burg &#8211; Online Optimierung &#8211; Projecter GmbH Florian Böhnhardt &#8211; Usability Konzeption &#8211; HANDSPIEL GmbH Stephan Preuß &#8211; Geschäftsführer HANDSPIEL GmbH  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/02/01-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="01" title="01" /><br> <p>Erster Think Tank auf der HANDSPIEL Usability Messe 2009, zum Welt Usability Tag am 12. November 2009.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/nmpSokQmZ2c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/nmpSokQmZ2c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/NFZEQGipcOw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/NFZEQGipcOw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><em>Referenten:</em><br />
Katja von der Burg &#8211; Online Optimierung &#8211; Projecter GmbH<br />
Florian Böhnhardt &#8211; Usability Konzeption &#8211; HANDSPIEL GmbH<br />
Stephan Preuß &#8211; Geschäftsführer HANDSPIEL GmbH</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OpenMind: Usability der neuen LVB-Website</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2010/01/26/openmind-usability-der-neuen-lvb-website/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 15:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[OpenMind]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/01/01-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="01" title="01" /><br> Einen Tag nach dem Launch der neuen LVB (www.lvb.de) Website fragte uns die erste Kundin, was wir von der Website halten. Mein persönlicher Eindruck: mutig und cool! Bei den Kollegen und vielen Partnern sind die Meinungen jedoch sehr kontrovers. Daher laden wir nun zu einer...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/01/01-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="01" title="01" /><br> <p>Einen Tag nach dem Launch der neuen LVB (www.lvb.de) Website fragte uns die erste Kundin, was wir von der Website halten.<br />
Mein persönlicher Eindruck: mutig und cool! Bei den Kollegen und vielen Partnern sind die Meinungen jedoch sehr kontrovers. Daher laden wir nun zu einer OpenMind-Veranstaltung, bei der Usabilityexperten, Marketingexperten, Vertriebler, Screendesigner und Anwender über die Nutzbarkeit der neuen Website diskutieren.</p>
<p><em>Der Termin wird für die 2. bzw. 3. Februarwoche angepeilt. Interesse?<br />
-&gt; post@handspiel.net oder 0341 2465962-0</em></p>
  ]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wie fühlt sich Altsein an?</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2010/01/20/wie-fuhlt-sich-altsein-an/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 18:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/01/IMG_0413_bearbeitet-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="IMG_0413_bearbeitet" title="IMG_0413_bearbeitet" /><br> Ein Alterssimulator hilft den Konzeptionern und Entwicklern von HANDSPIEL, die körperlichen Einschränkungen alter Menschen nachzuvollziehen. Innerhalb weniger Minuten bin ich um 40 Jahre gealtert. Meine Sicht ist verschwommen und eingeschränkt. Das Hören erscheint mir seltsam gedämpft und mein Tastsinn ist vermindert. Diesen plötzlichen körperlichen Verfall...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2010/01/IMG_0413_bearbeitet-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="IMG_0413_bearbeitet" title="IMG_0413_bearbeitet" /><br> <p><em>Ein Alterssimulator hilft den Konzeptionern und Entwicklern von HANDSPIEL, die körperlichen Einschränkungen alter Menschen nachzuvollziehen.</em></p>
<p>Innerhalb weniger Minuten bin ich um 40 Jahre gealtert. Meine Sicht ist verschwommen und eingeschränkt. Das Hören erscheint mir seltsam gedämpft und mein Tastsinn ist vermindert. Diesen plötzlichen körperlichen Verfall verdanke ich dem HANDSPIEL-Alterssimulator: Bandagen schränken meine Bewegungsfreiheit ein und Bleigewichte vermitteln mir den Eindruck schwächer gewordener Muskelkraft. Handschuhe rauben meinen Fingern den Tastsinn, ein Kopfhörer schluckt die hohen Tonfrequenzen und eine Spezialbrille schränkt das Sehfeld ein. So fühlt es sich also an, siebzig zu sein.</p>
<p>Mithilfe des Anzugs lassen sich typische Einschränkungen älterer Menschen auch für junge Menschen erlebbar machen. Mit dem Alter</p>
<ul>
<li> trübt sich die Augenlinse,</li>
<li> das Gesichtsfeld verengt sich,</li>
<li> hohe Töne können nicht mehr wahrgenommen werden,</li>
<li> die Beweglichkeit des Kopfes ist eingeschränkt,</li>
<li> die Gelenke versteifen sich,</li>
<li> die Kraft in den Muskeln lässt nach und</li>
<li> das Tastempfinden verschlechtert sich.</li>
</ul>
<p>Und dies sind nur die normalen Folgen des Alterungsprozesses. Erkranke ich an häufigen Augenkrankheiten wie beispielsweise dem Grünen Star, der Altersbedingten Makula-Degeneration (AMD) oder Diabetische Retinopathie, fällt der Blick auf meine Umwelt noch um einiges anders aus. Die verschiedenen Augenerkrankungen kann ich mit verschiedenen Spezialbrillen nach fühlen. Für meinen Test entscheide ich mich für den Grünen Star. Daran leiden in Deutschland insgesamt etwa 1 Million Menschen.</p>
<p>So gewappnet will ich mir einen Fahrschein am Automaten kaufen. Schon auf dem Weg dorthin beschleicht mich ein unsicheres Gefühl: Ist da vielleicht jemand hinter mir? Als trüge ich eine Taucherbrille, ist mein Blick zur Seite abgeschnitten. Ein Klangbrei aus Alltagsgeräuschen dringt an mein Ohr. Ihre Herkunft und Richtung zu bestimmen fällt mir schwer.</p>
<p>An der Tafel mit den Fahrplänen geht ohne Lesebrille gar nichts. Sie herauszukramen ist mühsam und lästig. Am Automaten fällt es mir durch mein eingeschränktes Sehfeld schwer, die Schrift zu entziffern. Da mich meine Brille, ähnlich wie beim Grünen Star, nur durch kleine Bereiche scharf sehen lässt, muss ich mich stark auf mein Tun konzentrieren. Jede Ablenkung ist lästig. Nun habe ich mein Ticket gewählt und will bezahlen. Doch mein Kleingeld aus der Börse zu fischen ist keine einfache Übung &#8211; mit leicht tauben, steifen Fingern. Zur Klappe mit dem Fahrschein komme ich gerade noch herunter. Allerdings muss ich den Rücken arg krümmen, weil sich meine Knie nicht so weit abwinkeln lassen.</p>
<p>Nach meinem Ticketkauf bin ich froh meine Altersgebrechen wieder ablegen zu dürfen. Und dabei simuliert der Anzug nur die sensomotorischen Fähigkeiten im Alter. Die geistig-mentale Belastung, die ständige Schmerzen im Rücken und den Gelenken mit sich bringen, kann ich nur erahnen. Hoffen wir, dass es so bleibt.</p>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Weihnachtspause</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2009/12/22/weihnachtspause/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia Liebschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="259" height="143" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2009/12/vorderseite-2_21.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Fröhliche Weihnachten" title="Fröhliche Weihnachten" /><br> Das HANDSPIEL Team nutzt vom 23.12. bis 03.01. die Zeit frische Energie für 2010 zu tanken.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="259" height="143" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2009/12/vorderseite-2_21.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Fröhliche Weihnachten" title="Fröhliche Weihnachten" /><br> <div style="font-style: italic; font-size: 1.07em; line-height: 130%;">
<p style="text-align: center;"><strong>Wir machen es kurz:</strong></p>
<div style="text-align: center; font-size: 1.5em; padding-bottom: 15px;"><strong>Fröhliche Weihnachten!</strong></div>
<p>Das HANDSPIEL Team nutzt vom 23.12. bis 03.01. die Zeit, um frische Energie für 2010 zu tanken. Ab 04.01. sind wir wieder für Sie am Start und bis dahin per E-Mail und Handy erreichbar.<br />
Tun Sie es uns gleich und rutschen Sie gut ins Jahr 2010!</p>
<p>Ihre HANDSPIELER</p>
</div>
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tickets für Bus und Bahn per Sprache anfordern</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2009/10/23/tickets-fur-bus-und-bahn-per-sprache-anfordern/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 16:19:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Saskia Liebschner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bedienbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[Flash]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Web und Interaktives]]></category>

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		<description><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2009/10/DSC01574-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Sprachgesteuerter Ticketautomat auf der Hausmesse von VIC" title="Sprachgesteuerter Ticketautomat auf der Hausmesse von VIC" /><br> Eine Einzelfahrkarte zum Leipziger Zoo bitte!“. So oder so ähnlich könnte man vielleicht in Zukunft Tickets am Fahrkartenautomaten kaufen. Handspiel arbeitet zusammen mit der Firma voiceINTERconnect aus Dresden an einem sprachgesteuerten Ticketautomaten. Das Ganze ist ein Forschungsprojekt, welches sich allerdings noch in der Anfangsphase befindet....  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <img width="640" height="250" src="http://www.handspiel.net/magazin/wp-content/uploads/2009/10/DSC01574-640x250.jpg" class="attachment-featured-slideshow-thumb wp-post-image" alt="Sprachgesteuerter Ticketautomat auf der Hausmesse von VIC" title="Sprachgesteuerter Ticketautomat auf der Hausmesse von VIC" /><br> <p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Eine Einzelfahrkarte zum Leipziger Zoo bitte!“. So oder so ähnlich könnte man vielleicht in Zukunft Tickets am Fahrkartenautomaten kaufen. Handspiel arbeitet zusammen mit der Firma voiceINTERconnect aus Dresden an einem sprachgesteuerten Ticketautomaten. Das Ganze ist ein Forschungsprojekt, welches sich allerdings noch in der Anfangsphase befindet. Der erste Prototyp wurde bereits auf der Hausmesse von VIC präsentiert und stieß bei vielen Gästen auf Begeisterung. Bei ÖPNV-Unternehmen weckt der Automat besonderes Interesse, da man damit besonders Sehbehinderten den Ticketkauf erleichtern könnte. Die Sprachbedienung ermöglicht einen komplett neuen Kommunikationskanal. Allerdings stellen die </span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Nebengeräusche an Haltestellen noch einige Schwierigkeiten dar.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Bei dem Prototypen wird das Gesagte über den Spracherkenner von voiceINTERconnect mit einer Bibliothek abgeglichen und bei erfolgreicher Übereinstimmung die gewünschte Funktion ausgeführt. Um die Chancen der Übereinstimmung zu erhöhen, werden in den nächsten Prototyp</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">en visuelle Hilfestellungen zur Spracheingabe implementiert. Somit sollen Erkennungsfehler minimiert und der Benutzer bei seinen Formulierungen unterstützt werden.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;">
  ]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freies Wissen: Effiziente Projektkommunikation (1/2)</title>
		<link>http://www.handspiel.net/magazin/2009/09/29/freies-wissen-effiziente-projektkommunikation/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 17:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Preuß</dc:creator>
				<category><![CDATA[HANDSPIEL]]></category>
		<category><![CDATA[OpenMind]]></category>

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		<description><![CDATA[ <br> Es wird wieder Zeit für eine &#8220;Freies Wissen&#8221; Veranstaltung bei HANDSPIEL. Wie immer kommt das Thema aus aktuellem Anlass ). Zudem war es bereits schon länger Wunsch der Handspieler etwas näher in die Materie der &#8220;Projektkommunikation&#8221; und &#8220;Projektmoderation&#8221; einzutauchen. Wir teilen die Themen aufgrund des...  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[ <br> <p>Es wird wieder Zeit für eine &#8220;Freies Wissen&#8221; Veranstaltung bei HANDSPIEL. Wie immer kommt das Thema aus aktuellem Anlass <img src='http://www.handspiel.net/magazin/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). Zudem war es bereits schon länger Wunsch der Handspieler etwas näher in die Materie der &#8220;Projektkommunikation&#8221; und &#8220;Projektmoderation&#8221; einzutauchen. Wir teilen die Themen aufgrund des Umfangs in zwei Teile. Los geht es mit dem ersten Teil:</p>
<p><strong>Am 15. Oktober, 14:30 &#8211; 17:00 Uhr<br />
Effiziente Projektkommunikation</strong><br />
HANDSPIEL GmbH<br />
Löhrstraße 12<br />
04105 Leipzig</p>
<p>Irka und ich geben Einblick in unsere Erfahrung mit einer verbindlichen, effektiven und zügigen Projektkommunikation. Wer Interesse hat, kann sich gern bei uns anmelden. Gäste sind herzlich willkommen!</p>
<p><strong>Anmeldung: post@handspiel.net oder 0341 2465962-0</strong></p>
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