… zumindest unsere Praktikanten können es. Ihr Können bewiesen sie uns gestern Mittag mit einem großen Berg Maki-Sushi. In liebevoller Handarbeit entstanden aus Sushi-Reis, frischem Lachs- und Pangasiusfilet, Möhren, Gurke vom Markt und Noriblättern aus dem Asiamarkt schmackhaftes Sushi.
Das japanische Sushi entwickelte sich vor einigen hundert Jahren aus einem Verfahren, frischen Fisch zu konservieren. Der Ursprung dieser Methode ist allerdings nicht in Japan, sondern in anderen Regionen des südostasiatischen Raumes zu suchen. Um frischen rohen Fisch mit Hilfe der Gärung haltbar zu machen, wurde er gesalzen und in Lagen von Reis gepresst. Mit Hilfe eines schweren Steines wurde der dazu nötige Druck erzeugt. Noch Monate später konnte der so fermentierte Fisch gegessen werden. Der Reis wurde zunächst weggeworfen, später dann allerdings mitgegessen. Das Sushi war geboren!
Bei unserem gemeinsamen Sushi-Essen mit Stäbchen war dann wieder einmal Handspiel gefragt, wenn auch auf einem anderen Gebiet, als wir es sonst gewöhnt sind.







Langeweile unterwegs?