Da war Microsoft doch mal schneller als sein Konkurrent Google.
Video: Demo: Windows Live SkyDrive
Die Redmonder stellten gerade Ihren Webservice SkyDrive vor, der als ein virtueller Desktop im Netz dient. Damit lassen sich die Dateien vom eigenen Rechner im SkyDrive sichern, für sich selbst weltweit verfügbar machen und auch Freunden und Bekannten freigeben.
Über Google machen im Gegensatz immer noch die Gerüchte zum GDrive die Runde. Unter dem Codenamen Platypus wird offenbar seit längerem ein ähnliches System entwickelt.
Das interessante an der Sache ist, das Teile des Betriebsstem und der Programme sich verstärkt immer mehr ins Netz verlagern. Mittlerweile existieren Webprogramme zur Photobearbeitung, Word, Excel, Mindmapping, Kalender u.s.w. Mit eyeOS existiert zudem schon eine Art Betriebssystem für die Webbrowser.
Tipp: Mal ausprobieren
Sobald sich solch ein ein Browser-Betriebssystem, Virtuelle Festplatten und die Web-Programme miteinander integrieren lassen, werden alt hergebrachte Betriebssysteme und Desktopanwendungen überflüssig, ebenso wie große Festplatten und Prozessorkapazität. Schon bald bräuchte man für Büroaufgaben nur noch einen Miniprozessor mit Internet-Anschluss.
Wir dürfen gespannt bleiben.






Langeweile unterwegs?