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Montag, 7. Januar 2008

Bill Gates tritt ab - nach 25 Jahren eine neue Aufgabe

Bill Gates tritt ab, über ein halbes Jahr lang. Gestern Abend hatte er in Las Vegas das letzte mal die Consumer Electronics Show mit seiner Keynote eröffnet. Im Wesentlichen ein Rückblick auf die letzte "digitale Dekade" und ein Ausblick auf die interaktive Zukunft, über die er recht gerne spricht. In einem Punkt hat er auf jeden Fall recht: Im Umgang mit Medien haben wir die ersten Gehversuche erfolgreich gemacht. Digitale Medien werden einmal so selbstverständlich sein wie Strom aus der Steckdose. Dafür sind die Eingabemethoden jedoch noch zu umständlich, die Vernetzung zu schwierig, die Interaktion zu kompliziert. Hier ist noch viel Raum für einfache Nutzung und umfangreichen Nutzen.

Wie in jeder Tageszeitung heute steht, wendet er sich ab Sommer 2008 voll und ganz seiner "Bill und Melinda Gates Foundation" zu. Die mit aktuell 37,6 Mrd. USD Kapital doch sehr beachtlich ausgestattet ist. Weitere 32,5 Mrd. von Warren Buffet sollen folgen. Hut ab!

Sehr schön, dass er sich - wie Bill Clinton 2001 - mit einem Video zu seinem "letzen" Arbeitstag verabschiedet. Mit dabei: Bono, Steven Spielberg, George Clooney, Jon Stewart, Hillary Clinton, Barack Obama, Al Gore uvm.

Viel Spaß und sorry für den schlechten Ton:


Geschrieben von Stephan Preuß in Medien um 23:32 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Mittwoch, 15. August 2007

Microsoft Surface

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Seit 2001 sitzen Mitarbeiter von Microsoft an der Umsetzung einer neuen Idee - ein interaktiver Tisch, der die physische und die virtuelle Welt vermischt. Ab 2003 wurden die ersten Prototypen basierend auf IKEA-Tischen gebaut. Heute besteht der Tisch aus einem 30 inch diagonal Display mit dessen Hilfe man durch natürliche Gesten Informationen zwischen Objekten, wie z.B. zwei Handys, verschieben und weiterleiten kann. Das alles geschieht ohne Maus und ohne Tastatur - nur mit Hand. Mit diesem Tisch ist es möglich Daten mit dem Finger von einer Digicam auf ein Handy zu ziehen indem beide Objekte auf dem Tisch stehen und man ein Objekt einfach auf ein Medium zieht. Ob malen mit den Kindern, Stöbern im Fotoalbum, der schnelle Einkauf in der Mittagspause, Musiksuche zum Feierabend oder Kartenzahlung am Ende eines Restaurantbesuchs - der Tisch bietet schon viele Möglichkeiten und wird sicher in Zukunft noch ausgebaut. Vorerst soll dieser Tisch in Bars als Unterhaltungs- und Austauschmittel eingesetzt werden, aber ich bin schon gespannt darauf - was die Zukunft uns zu bieten hat - vielleicht wird solch ein Interface irgendwann meinen Schreibtisch oder PC ersetzen?!

http://www.microsoft.com/surface/

Geschrieben von Simone Klemmt in Usability & Design um 09:42 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Montag, 13. August 2007

Kakao: Microsoft revolutioniert die Grafikbranche (EN)



Einfach sensationell!
Geschrieben von Stephan Preuß in Stand & Trends um 23:55 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Webdrive: Microsoft mal fixer als die Konkurrenz

Da war Microsoft doch mal schneller als sein Konkurrent Google.


Video: Demo: Windows Live SkyDrive

Die Redmonder stellten gerade Ihren Webservice "SkyDrive" vor, der als ein virtueller Desktop im Netz dient. Damit lassen sich die Dateien vom eigenen Rechner im SkyDrive sichern, für sich selbst weltweit verfügbar machen und auch Freunden und Bekannten freigeben.
Über Google machen im Gegensatz immer noch die Gerüchte zum GDrive die Runde. Unter dem Codenamen Platypus wird offenbar seit längerem ein ähnliches System entwickelt.

Das interessante an der Sache ist, das Teile des Betriebsstem und der Programme sich verstärkt immer mehr ins Netz verlagern. Mittlerweile existieren Webprogramme zur Photobearbeitung, Word, Excel, Mindmapping, Kalender u.s.w. Mit eyeOS existiert zudem schon eine Art "Betriebssystem" für die Webbrowser.


http://eyeos.org/screenshots

Tipp: Mal ausprobieren

Sobald sich solch ein ein Browser-Betriebssystem, Virtuelle Festplatten und die Web-Programme miteinander integrieren lassen, werden alt hergebrachte Betriebssysteme und Desktopanwendungen überflüssig, ebenso wie große Festplatten und Prozessorkapazität. Schon bald bräuchte man für Büroaufgaben nur noch einen Miniprozessor mit Internet-Anschluss.
Wir dürfen gespannt bleiben.
Geschrieben von Stephan Preuß in Technik um 00:37 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Sonntag, 12. August 2007

dance little monkey


Immer wieder schön anzusehen. Steve Balmers erster Chartbreaker.
Geschrieben von Stephan Preuß in Stand & Trends um 23:48

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