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blog.EINTRäGE VON KONSTANTIN ELSTNER
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Samstag, 16. Februar 2008

Web 2.0 Seminar Uni Leipzig

Im Rahmen eines von mir an der Universität Leipzig verfolgten Seminars mit dem Titel "Web 2.0" bei Frau Karin Wehn, hatten wir uns etwas exzessiver mit der Thematik Web 2.0, Nutzen und Kosten, sowie den Ideen dahinter beschäftigt. Mehr oder weniger am Ende des Seminares hielt ich noch einen ich sage mal Rundumschlagvortrag über verschiedene Dinge des Internets wie Ajax, warum eine Website nicht immer gleich aussieht und zu letzt dann auch über AIR (Adobe Integrated Runtime).

Dabei viel einmal mehr auf, das die meisten Leute zwar ständig mit Websites und Begriffen des Webs konfrontiert sind, jedoch kaum eine Vorstellung davon haben, was sich eigentlich dahinter verbirgt. Aus dieser Erfahrung heraus entstand der benannte Vortrag, von dem ich in nächster Zeit eine kurz ausformulierte Gedanken veröffentlichen werde.

Kommentare sind ausdrücklich erwünscht.
Geschrieben von Konstantin Elstner in Technik um 09:11 | Kommentar (1) | Trackbacks (0)

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Mittwoch, 6. Februar 2008

Adobe Flash und Typo3

Eine hoch interessante Frage die sich mir immer wieder in den letzten Wochen und Monaten gestellt hat, ist die Verknüpfung von Adobe Flash und Typo3. Ein paar CMSysteme sind ja für Flash frei verfügbar, doch entsprachen diese nicht so ganz meinen Anforderungen. Also fragte ich mich im Hinblick auf die Umsetzung meiner neuen Website, die Flash und HTML als 2-Wege-Version besitzen soll, wie es möglich ist beides optimal zu kombinieren.

Ohne Frage ist Typo3 ein äußerst eindrucksvolles Opensource CMS, dass seines Gleichen sucht. Denkt man da nur an die vielen Updates, die hohe Sicherheit, die riesige Fülle an guten Extensions, die direkte Integration von ImageMagick für die Kreierung von dynamischen Grafiken und Menüs.

Und auf der anderen Seite Adobe Flash, dass schon seit der Version 6 immens viel Potenzial besitzt und schon jetzt mehr als mächtig ist, wo bei man sich da fast gar nicht ausmalen will wo das noch hingeht.

Also wie ist es nun möglich beide Systeme mit einander zu verknüpfen? Klar wird hier schnell, dass der Austausch auf Basis von XML erfolgen sollte. Einige Versuche hierfür existieren ja schon wie die Extensions bf_xml_for_flash_2.0.1.t3x (XML-Menü-Generierung) und ingmar_xmlmenu_0.2.5.t3x (XML-Parsung des Contents) zeigen, nur sind diese schon sehr alt.

Ich habe daher heute mit Georg Ringer, in den Typo3 Foren wohl besser bekannt als just2be, geskypted und wir wollen nun versuchen uns in den nächsten Wochen dieser Aufgabe an zunehmen. Das ganze wird dann wohl aus mehreren Extensions bestehen unter anderem XML Content Rendering von Ingmar Schlecht. Ich werde als "Flasher", was für ein schönes Wort, versuchen den ganzen Content mit Hilfe einer oder mehrere AS-Klassen in eine Flash gerechte Form zu transferieren, so dass die Inhalte nach der Parsung auch zu 100% von Flash sauber verarbeitet werden können und vor allem die Inhalte ordentlich wieder gegeben werden können.

Geschrieben von Konstantin Elstner in Technik um 01:37 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Mittwoch, 30. Januar 2008

Browser -malen- Websites

Diese Formulierung klingt zwar äußerst provokant, jedoch spiegelt sie leider die Wirklichkeit wieder. Eine Website wird durch HTML beschrieben (Hypertext Markup Language), daher ist HTML eine Beschreibung der Website wie sie aussehen sollte/könnte.

Der Browser nimmt diese Beschreibung und versucht diese so zu interpretieren, sodass er daraus eine Website erstellen kann. Die in etwa dem geplanten Aussehen entspricht.

Für diese Interpretation, bzw. die Technik der Interpretation werden einheitliche Empfehlungen entwickelt um eben eine einigermaßen einheitlich Darstellung zu erreichen.

Diese Empfehlungen werden heutzutage von dem W3C (WWW Consortium) entworfen und vereinbart. Das W3C ist ein Zusammenschluss von verschiedenen Programmierern, Wissenschaftlern und der Industrie. U. a. Sind vertreten: Microsoft, Mozilla, Google, Adobe etc.

Einige bekannt Standards sind zum Beispiel XHTML, HTML, CSS und RSS.

Geschrieben von Konstantin Elstner in Technik um 23:56 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Samstag, 26. Januar 2008

Stichwort: AJAX - Neues buntes Web

AJAX ist das neue und gern gehörte Stichwort der Branche doch was ist eigentlich AJAX? Der Begriff AJAX selber lässt ich nicht mehr wirklich auf seinen Entstehungspunkt zurückverfolgen, jedoch ist sicher dass er durch den Aufsatz von Jesse James Garret Ajax: A New Approach to Web Applications grundsätzlich geprägt wurde.

AJAX steht für „Asynchronous JavaScript and XML“. Eine Technik die es ermöglicht asynchron Daten von einem Server zu übertragen. Daher das Übertragen von Daten, dass nicht im Rahmen des Ladens einer Website erfolgt, sondern während die Website schon geladen ist. Zum Beispiel das Nachladen von Produktinformationen oder Nachrichten. Die AJAX-Technik selber ist nicht neu und existiert schon seit längeren, da sie im Grunde auf dem XMLHttpRequest basiert, einer Technik, die eigentlich jeder moderne Browser schon seit längerem unterstützt.

Schlicht gesagt werden Information von dem Server nachgeladen, bei Bedarf z. B. durch eine Nutzinteraktion. Diese Daten liegen auf dem Server in Form einer Strukturierten Datenform namens XML vor, doch die Details lasse ich hier aus.

Vorteile sind hierbei schnell erkennbar, das laden einer kompletten neuen Website ist nicht immer notwendig, wenn z. B. nur eine kleine geänderte Information angezeigt werden soll. So kann die Serverlast minimiert werden. Durch Funktionen wie z.B. die Autovervollständigung bei Eingabefeldern wird es ermöglicht die Usablitity (Nutzung) der Applikation zu erhöhen und mehr Intuitive Bedienung zu Fördern, d.h. dass der User schnell und einfach die Funktionsweise der Website versteht und die Bedienung erleichtert wird.

Beispiele wären unter anderen verschiedene Anwendungen auf StudiVZ, wie die Nachrichtenfenster oder die Pinnwand Funktion wo ohne zusätzlichen Laden der Site Einträge geschrieben werden können. Oder das schnelle Aktualisieren des Auktionspreises bei Ebay.de in den letzten Minuten, oder die Fenster mit den Zusatzinformationen bei Spiegel.de bei umfangreichen Artikeln.

Gefahren und Probleme treten jedoch auch auf, so wird oft bemängelt, dass das Nutzen des Zurückbuttons nicht möglich sei, oder Eingaben hierdurch verloren gehen würden, auch wird das Bookmarken (Anlegen von Lesezeichen) erschwert. Eine weit größere Gefahr entsteht jedoch durch Firewalls, Antivirenprogramme, die die JavaScript (JS) Funktionen blocken ohne denen AJAX nicht möglich ist, oder gar die komplette Deaktivierung von JS in z. B. Firmen mit hohen Sicherheitsstandards, dies sollte bedacht werden, da z.B. bei StudiVZ dann einfach keine Nachrichten mehr lesbar sind.

Geschrieben von Konstantin Elstner in Technik um 16:19 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Donnerstag, 17. Januar 2008

Browser vs. Programmierer

Die Idee von einheitlichen Standards ist durchaus ein guter Ansatzpunkt, jedoch ist die Realität leider so, dass nicht alle Browserentwickler sich auch wirklich an die Vereinbarungen halten. So ist es zum Beispiel so, dass Microsoft, vielleicht aufgrund seiner Marktführerpostition von über 80%, sich oftmals nicht an die Vereinbarung gehalten hat. Zum schweren Übel von Programmierern zählt es das oft sauber nach den Standards gebaute Websites im Internet Explorer falsch dargestellt werden, und der Programmierer mehr oder weniger gezwungen wird teilweise den HTML-Code fehlerhaft zu bauen, damit eine fehlerfreie Darstellung ermöglicht werden kann.

Um solche Probleme zumindest teilweise Besser umgehen zu können und um besser strukturiert zu Arbeiten hat sich mittlerweile massiv die Regel durchgesetzt, dass Inhalt und Struktur vom Design getrennt werden sollten. Die eigentlich Übertragene Website soll daher nur die Texte und Bildangaben, sowie die Struktur enthalten, im so genannten Kopf (Header) der Website werden dann die CSS-Styles eingebettet, bzw. die externe CSS-Style Datei angegeben. CSS (Cascading Style Sheets) sind Dateien, Quellcodes die eine Reine Beschreibung der Darstellung der Website enthalten. Es können für jedes Element der Website Regeln für das Aussehen festgelegt werden wie z. B. für den Hintergrund, die Überschriften, die Tabellen oder die Bilder.

So wird eine strikte Trennung von Inhalt und Aussehen/Beschreibung ermöglicht. Auch ist es möglich z. B. für verschiedene Plattformen jeweils ein Layout festzulegen, für das Drucken ein Einfaches mit Text und Bild, für das Handy ein schmales Layout ohne große Hintergrund Grafiken, zur schnellen Übertragung, Für den normalen Browser ein aufwendiges, da hier Ressourcen und Leistung meist für mehr ausreichen.
Geschrieben von Konstantin Elstner in Technik um 14:27 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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