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Mittwoch, 17. September 2008

Google entwarnt vor doppelten Content - "Demystifying the duplicate content penalty" (en)

Google äußert sich in seinem eigenen Blog nun anscheinend abschließend zum Thema "duplicate content penalty":

Duplicate content. There's just something about it. We keep writing about it, and people keep asking about it. In particular, I still hear a lot of webmasters worrying about whether they may have a "duplicate content penalty."

Let's put this to bed once and for all, folks: There's no such thing as a "duplicate content penalty." At least, not in the way most people mean when they say that.

[...]

1. When we detect duplicate content, such as through variations caused by URL parameters, we group the duplicate URLs into one cluster.
2. We select what we think is the "best" URL to represent the cluster in search results.
3. We then consolidate properties of the URLs in the cluster, such as link popularity, to the representative URL.

http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2008/09/demystifying-duplicate-content-penalty.html

Geschrieben von Stephan Preuß in Technik um 00:16 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Montag, 1. September 2008

Amazon Webservices für Laptop-Backups ausprobiert

Da wir fast ausschließlich mit Laptops arbeiten stellt sich immer das Problem der Datensicherung - am besten natürlich verschlüsselt. Ich habe schon alles ausprobiert: Backups auf dem Agentur-Server, auf mobilen Festplatten, bei Google Mail(!) und bei Apples iMac. Aber so richtig glücklich war keine Lösung für mich. Entweder stellt sich das Problem der Verschlüsseltung, oder das Problem der versionierten Backups (für den Fall das eine Datei beschädigt ist). Vor zwei Wochen habe ich dann Amazon's Webservices ausprobiert, um meinen Mac komplett zu sichern. Als Software nutze ich das 20$ Tool "Jungle Disk", welches fleißig mit 0,5 bis 1MB/Sekunde die Backups fährt. Die Daten liegen Verschlüsselt auf dem Amazon-Grid vor und ich kann sie weltweit einsehen und zurück spielen. Speicherplatz ist praktisch unendlich zur Verfügung. Zur Zeit probieren wir daher auch das mit unseren internen Servern aus.

 

 

Die Preise bei Amazon Webservices (AWS) sind recht günstig, 1GB kostet 0,15$ pro Monat zzgl. Upload und Download. Amazon legt die Daten automatisch verschlüsselt ab, man kann die Daten jedoch zusätzlich verschlüsseln.

Die Webservices sind allgemein recht interessant, da sich dort auch skalierbar Portale jeglicher Art betreiben lassen.

Geschrieben von Stephan Preuß in Technik um 18:30 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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