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blog.EINTRäGE FüR SEPTEMBER 2008

Mittwoch, 17. September 2008

HANDSPIEL kann auch Sushi ...

... zumindest unsere Praktikanten können es. Ihr Können bewiesen sie uns gestern Mittag mit einem großen Berg Maki-Sushi. In liebevoller Handarbeit entstanden aus Sushi-Reis, frischem Lachs- und Pangasiusfilet, Möhren, Gurke vom Markt und Noriblättern aus dem Asiamarkt schmackhaftes Sushi.

Das japanische Sushi entwickelte sich vor einigen hundert Jahren aus einem Verfahren, frischen Fisch zu konservieren. Der Ursprung dieser Methode ist allerdings nicht in Japan, sondern in anderen Regionen des südostasiatischen Raumes zu suchen. Um frischen rohen Fisch mit Hilfe der Gärung haltbar zu machen, wurde er gesalzen und in Lagen von Reis gepresst. Mit Hilfe eines schweren Steines wurde der dazu nötige Druck erzeugt. Noch Monate später konnte der so fermentierte Fisch gegessen werden. Der Reis wurde zunächst weggeworfen, später dann allerdings mitgegessen. Das Sushi war geboren!

Bei unserem gemeinsamen Sushi-Essen mit Stäbchen war dann wieder einmal Handspiel gefragt, wenn auch auf einem anderen Gebiet, als wir es sonst gewöhnt sind.

Geschrieben von Irka Schneider in Handspiel um 11:58 | Kommentar (1) | Trackbacks (0)

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Google entwarnt vor doppelten Content - "Demystifying the duplicate content penalty" (en)

Google äußert sich in seinem eigenen Blog nun anscheinend abschließend zum Thema "duplicate content penalty":

Duplicate content. There's just something about it. We keep writing about it, and people keep asking about it. In particular, I still hear a lot of webmasters worrying about whether they may have a "duplicate content penalty."

Let's put this to bed once and for all, folks: There's no such thing as a "duplicate content penalty." At least, not in the way most people mean when they say that.

[...]

1. When we detect duplicate content, such as through variations caused by URL parameters, we group the duplicate URLs into one cluster.
2. We select what we think is the "best" URL to represent the cluster in search results.
3. We then consolidate properties of the URLs in the cluster, such as link popularity, to the representative URL.

http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2008/09/demystifying-duplicate-content-penalty.html

Geschrieben von Stephan Preuß in Technik um 00:16 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Mittwoch, 10. September 2008

Epic 2015 | 8:53 Minuten Visionen oder Realität (Gastbeitrag)

Der folgende Gastbeitrag ist von Selcuk Özkaynar, Webdesign Frankfurt:


Heute wurde ich auf ein Video aufmerksam, welches ich im Blog meines Kollegen Justin Keirath  (Quelle :JKW-Media Google Epic) entdeckt habe. Es nennt sich Epic 2015, welches die beiden US-Amerikaner Robin Sloan und Matt Thompson entwickelt und produziert haben. In dem Szenario geht es um die Entwicklung des Internets der letzten Jahre mit einem Ausblick ins Jahr 2015.

Es ist mir unerklärlich, warum dieses Video nicht populärer ist.

Ist es zu kritisch?

Sie schildern darin von den Anfängen des world wide web im Jahre 1989, bis hin zu einem Ausblick in die ferne Zukunft. Sloan und Thomson gehen in ihrem nahezu dokumentarischen Video nicht nur auf die fantastischen Möglichkeiten des Internets ein, sondern geben auch zu bedenken, was passieren könnte.
Dabei spielen sie auf ein düsteres Ableben der freien Presse an und geben dem Zuseher die Möglichkeit, sich selbst ein mögliches Bild der Zukunft des Internets machen.

Als ich das Video, welches eine Länge von knapp neun Minuten hat, das erste Mal sah, überkamen mich beängstigende Gefühle von Unfreiheit und Bedrängnis. Kann das tatsächlich passieren? Ich befürchte ja!

Als Suchmaschinenoptimierer versuche ich meine Seiten und die Seiten meiner Kunden möglichst weit vorne zu platzieren, um Aufträge zu generieren. Und wo möchten wir alle weit vorne stehen? Bei Google, na klar!

So ist dieses Video an sich gar nicht so weit weg von der Realität, da momentan alle (inklusive meiner Person) dieser mächtigsten Suchmaschine hinterherlaufen und versuchen es “unserem Messias” Recht zu machen.
Gleichzeitig vergessen wir aber, dass alle unsere Daten bei Google in irgendeiner Art und Weise bei dieser Suchmaschine gespeichert werden. Und nicht nur gespeichert! Wer garantiert mir, dass mit diesen Daten nicht gearbeitet wird? Wer erhält diese Daten, wer hat Zugriff darauf? Fragen über Fragen.

Und wir schreien auf, wenn unser Innenminister den Datenschutz lockern möchte. Er muss dies gar nicht tun, er fragt einfach das Unternehmen aus Mountain View in Kalifornien (USA), welches freiwillig die Daten von seinen Usern erhält.

Machen Sie sich selbst ein Bild vom möglichen Szenario in sieben Jahren und schalten Sie Ihr Denkorgan nicht aus, denn obige Ausführungen sind lediglich meine Gedanken.


www.webdesign-frankfurt.eu
Geschrieben von Elke Thiem in Medien um 09:47

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Montag, 1. September 2008

Amazon Webservices für Laptop-Backups ausprobiert

Da wir fast ausschließlich mit Laptops arbeiten stellt sich immer das Problem der Datensicherung - am besten natürlich verschlüsselt. Ich habe schon alles ausprobiert: Backups auf dem Agentur-Server, auf mobilen Festplatten, bei Google Mail(!) und bei Apples iMac. Aber so richtig glücklich war keine Lösung für mich. Entweder stellt sich das Problem der Verschlüsseltung, oder das Problem der versionierten Backups (für den Fall das eine Datei beschädigt ist). Vor zwei Wochen habe ich dann Amazon's Webservices ausprobiert, um meinen Mac komplett zu sichern. Als Software nutze ich das 20$ Tool "Jungle Disk", welches fleißig mit 0,5 bis 1MB/Sekunde die Backups fährt. Die Daten liegen Verschlüsselt auf dem Amazon-Grid vor und ich kann sie weltweit einsehen und zurück spielen. Speicherplatz ist praktisch unendlich zur Verfügung. Zur Zeit probieren wir daher auch das mit unseren internen Servern aus.

 

 

Die Preise bei Amazon Webservices (AWS) sind recht günstig, 1GB kostet 0,15$ pro Monat zzgl. Upload und Download. Amazon legt die Daten automatisch verschlüsselt ab, man kann die Daten jedoch zusätzlich verschlüsseln.

Die Webservices sind allgemein recht interessant, da sich dort auch skalierbar Portale jeglicher Art betreiben lassen.

Geschrieben von Stephan Preuß in Technik um 18:30 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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