blog.EINTRäGE FüR JANUAR 2008

Mittwoch, 30. Januar 2008

Browser -malen- Websites

Diese Formulierung klingt zwar äußerst provokant, jedoch spiegelt sie leider die Wirklichkeit wieder. Eine Website wird durch HTML beschrieben (Hypertext Markup Language), daher ist HTML eine Beschreibung der Website wie sie aussehen sollte/könnte.

Der Browser nimmt diese Beschreibung und versucht diese so zu interpretieren, sodass er daraus eine Website erstellen kann. Die in etwa dem geplanten Aussehen entspricht.

Für diese Interpretation, bzw. die Technik der Interpretation werden einheitliche Empfehlungen entwickelt um eben eine einigermaßen einheitlich Darstellung zu erreichen.

Diese Empfehlungen werden heutzutage von dem W3C (WWW Consortium) entworfen und vereinbart. Das W3C ist ein Zusammenschluss von verschiedenen Programmierern, Wissenschaftlern und der Industrie. U. a. Sind vertreten: Microsoft, Mozilla, Google, Adobe etc.

Einige bekannt Standards sind zum Beispiel XHTML, HTML, CSS und RSS.

Geschrieben von Konstantin Elstner in Technik um 23:56 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Samstag, 26. Januar 2008

Stichwort: AJAX - Neues buntes Web

AJAX ist das neue und gern gehörte Stichwort der Branche doch was ist eigentlich AJAX? Der Begriff AJAX selber lässt ich nicht mehr wirklich auf seinen Entstehungspunkt zurückverfolgen, jedoch ist sicher dass er durch den Aufsatz von Jesse James Garret Ajax: A New Approach to Web Applications grundsätzlich geprägt wurde.

AJAX steht für „Asynchronous JavaScript and XML“. Eine Technik die es ermöglicht asynchron Daten von einem Server zu übertragen. Daher das Übertragen von Daten, dass nicht im Rahmen des Ladens einer Website erfolgt, sondern während die Website schon geladen ist. Zum Beispiel das Nachladen von Produktinformationen oder Nachrichten. Die AJAX-Technik selber ist nicht neu und existiert schon seit längeren, da sie im Grunde auf dem XMLHttpRequest basiert, einer Technik, die eigentlich jeder moderne Browser schon seit längerem unterstützt.

Schlicht gesagt werden Information von dem Server nachgeladen, bei Bedarf z. B. durch eine Nutzinteraktion. Diese Daten liegen auf dem Server in Form einer Strukturierten Datenform namens XML vor, doch die Details lasse ich hier aus.

Vorteile sind hierbei schnell erkennbar, das laden einer kompletten neuen Website ist nicht immer notwendig, wenn z. B. nur eine kleine geänderte Information angezeigt werden soll. So kann die Serverlast minimiert werden. Durch Funktionen wie z.B. die Autovervollständigung bei Eingabefeldern wird es ermöglicht die Usablitity (Nutzung) der Applikation zu erhöhen und mehr Intuitive Bedienung zu Fördern, d.h. dass der User schnell und einfach die Funktionsweise der Website versteht und die Bedienung erleichtert wird.

Beispiele wären unter anderen verschiedene Anwendungen auf StudiVZ, wie die Nachrichtenfenster oder die Pinnwand Funktion wo ohne zusätzlichen Laden der Site Einträge geschrieben werden können. Oder das schnelle Aktualisieren des Auktionspreises bei Ebay.de in den letzten Minuten, oder die Fenster mit den Zusatzinformationen bei Spiegel.de bei umfangreichen Artikeln.

Gefahren und Probleme treten jedoch auch auf, so wird oft bemängelt, dass das Nutzen des Zurückbuttons nicht möglich sei, oder Eingaben hierdurch verloren gehen würden, auch wird das Bookmarken (Anlegen von Lesezeichen) erschwert. Eine weit größere Gefahr entsteht jedoch durch Firewalls, Antivirenprogramme, die die JavaScript (JS) Funktionen blocken ohne denen AJAX nicht möglich ist, oder gar die komplette Deaktivierung von JS in z. B. Firmen mit hohen Sicherheitsstandards, dies sollte bedacht werden, da z.B. bei StudiVZ dann einfach keine Nachrichten mehr lesbar sind.

Geschrieben von Konstantin Elstner in Technik um 16:19 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Freitag, 25. Januar 2008

Der Freitagsfilm (11): Sonata

Heute ein sehr schönes Stimmungsmovie von Ryan McDougal.

Viel Spaß:

Geschrieben von Stephan Preuß um 01:11 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Mittwoch, 23. Januar 2008

Neues für 2008: Gesellschafterwechsel, Spezialisierung und neues Büro


Liebe Kunden, Geschäftspartner und Freunde von HANDSPIEL,

bevor ich zu den Neuerungen für 2008 komme, möchte ich mich für die Projekte und Zusammenarbeit im letzten Jahr bedanken! Damit war 2007 für Merian und mich ein sehr guter Auftakt. Wir konnten für unsere Kunden sensationelle Projekte realisieren: Seien es kleine schicke Websites, oder Portale für deutsche Großunternehmen. Im letzten Jahr haben wir auch unser Team verstärkt: Dominik für Screendesign, Christoph für Projektmanagement, Joachim für Systementwicklung und Irka für Interaktionsforschung.

Gegen Ende letzten Jahres standen Merian ich dann vor der Frage, wie wir unsere Zusammenarbeit mit der eWerk IT GmbH gestalten. Schließlich hatte er das Angebot bekommen Geschäftsführer der neuen eWerk Agentur zu werden. Um Dinge nicht unnötig zu komplizieren hatten wir uns entschlossen die beiden Unternehmen getrennt weiter zu führen und später als Partner zu kooperieren. Er hat jetzt die Möglichkeit mehr denn je konzeptionell zu arbeiten und für seine Kunden visuelle Ideen zu entwickeln. Seit Beginn diesen Jahres führe ich in Zusammenarbeit mit Christoph und Joachim die Agentur, mit dem Ziel noch im 1. Quartal eine neue Rechtsform aufzusetzen: Entweder in Form einer GmbH, oder einer Partnerschaftsgesellschaft. Haben Sie Fragen oder Bedenken zu dem Wechsel? Rufen Sie mich einfach an: 0341 / 24 65 96 22.

Für 2008 haben wir viel für Sie und mit Ihnen vor. Neuer Art Direktor wird Dominik Wolf, der noch bis Ende Februar an der Stadtkonzeption von Abu Dhabi beteiligt ist. Irka Schneider wird mit mir zusammen die Interaktionsforschung und Usability Entwicklung leiten. Neu im Team ist Konstantin Elstner, der mit unserem Chefentwickler die Systementwicklung und Technologyresearch betreiben wird: Konstantin für Adobe Flash / AIR und Multimedia - Joachim für die Webtechniken PHP, AJAX und Ruby. Christoph Schöne wird als techn. Geschäftsführer die Produktion und die Realisierung von Konzepten leiten.

Nachdem wir uns in vielen Bereichen ausprobieren durften, werden wir uns dieses Jahr für unsere Kunden vorrangig auf zwei Geschäftsbereiche konzentrieren: Web-Technologie und Interface Design (Usability). Zudem werden wir verstärkt deutschlandweit arbeiten - unsere wichtigsten Zentren sind zur Zeit Leipzig, Dresden, München und Berlin.


HANDSPIEL Leipzig im neuen Zuhause



Unser Büro auf der Industriestraße passte nicht mehr zu dem was wir vor haben und war auch zu klein. Daher sind wir während der Weihnachtsfeiertage ins Leipziger Zentrum gezogen: Die Thomasiusstraße 2 ist unser neuer Ort der Wahl. Eichenparkett, Stuck und die direkte Anbindung an Zentrum und den "Drallewatsch" (Lokal-Meile) machten uns die Entscheidung sehr einfach.
Unsere neue Anschrift ist:
HANDSPIEL
04109 Leipzig
Thomasiusstraße 2

Sie sind jederzeit herzlich eingeladen einfach mal vorbei zu schauen: Kaffee und Tee steht immer bereit. Die Rufnummern bleiben selbstverständlich gleich.

P.S.: Fotos von Drinnen zeigen wir, sobald alles eingerichtet ist. Bis dahin werden wir noch zweimal umbauen ;-)

Mit freundlichen Grüßen aus dem Leipziger Zentrum,
Stephan Preuß - Geschäftsführer

Geschrieben von Stephan Preuß in Handspiel um 21:13 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Freitag, 18. Januar 2008

Der Freitagsfilm (10): Peoke

Von Yuko Murakami, Vancouver Film School.

Viel Spaß:

Geschrieben von Stephan Preuß um 01:11 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Donnerstag, 17. Januar 2008

Browser vs. Programmierer

Die Idee von einheitlichen Standards ist durchaus ein guter Ansatzpunkt, jedoch ist die Realität leider so, dass nicht alle Browserentwickler sich auch wirklich an die Vereinbarungen halten. So ist es zum Beispiel so, dass Microsoft, vielleicht aufgrund seiner Marktführerpostition von über 80%, sich oftmals nicht an die Vereinbarung gehalten hat. Zum schweren Übel von Programmierern zählt es das oft sauber nach den Standards gebaute Websites im Internet Explorer falsch dargestellt werden, und der Programmierer mehr oder weniger gezwungen wird teilweise den HTML-Code fehlerhaft zu bauen, damit eine fehlerfreie Darstellung ermöglicht werden kann.

Um solche Probleme zumindest teilweise Besser umgehen zu können und um besser strukturiert zu Arbeiten hat sich mittlerweile massiv die Regel durchgesetzt, dass Inhalt und Struktur vom Design getrennt werden sollten. Die eigentlich Übertragene Website soll daher nur die Texte und Bildangaben, sowie die Struktur enthalten, im so genannten Kopf (Header) der Website werden dann die CSS-Styles eingebettet, bzw. die externe CSS-Style Datei angegeben. CSS (Cascading Style Sheets) sind Dateien, Quellcodes die eine Reine Beschreibung der Darstellung der Website enthalten. Es können für jedes Element der Website Regeln für das Aussehen festgelegt werden wie z. B. für den Hintergrund, die Überschriften, die Tabellen oder die Bilder.

So wird eine strikte Trennung von Inhalt und Aussehen/Beschreibung ermöglicht. Auch ist es möglich z. B. für verschiedene Plattformen jeweils ein Layout festzulegen, für das Drucken ein Einfaches mit Text und Bild, für das Handy ein schmales Layout ohne große Hintergrund Grafiken, zur schnellen Übertragung, Für den normalen Browser ein aufwendiges, da hier Ressourcen und Leistung meist für mehr ausreichen.
Geschrieben von Konstantin Elstner in Technik um 14:27 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Verstärkung für den Technologieblog

Endlich habe ich Verstärkung für den Technologiebereich unseres Blogs gefunden: Konstantin. Er wird sich in den nächsten Monaten um Berichte zur Webtechnologie und Webentwicklung kümmern. Zusätzlich werden wir bis Februar/März den Blog mit Joachim um einen eigenen Entwickler-Bereich ergänzen und die - noch etwas caotischen - Rubriken neu sortieren.

Den Ersten Artikel wird Konstantin gleich im Anschluss veröffentlichen: "Browser vs. Programmierer".

Viel Spaß und Bitte um reichlich Feedback!

Geschrieben von Stephan Preuß in Handspiel um 12:35 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Freitag, 11. Januar 2008

Der Freitagsfilm (9): Spiritulized

Von Roy Margalit, viel Spaß:

Geschrieben von Stephan Preuß um 01:11 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Montag, 7. Januar 2008

Bill Gates tritt ab - nach 25 Jahren eine neue Aufgabe

Bill Gates tritt ab, über ein halbes Jahr lang. Gestern Abend hatte er in Las Vegas das letzte mal die Consumer Electronics Show mit seiner Keynote eröffnet. Im Wesentlichen ein Rückblick auf die letzte "digitale Dekade" und ein Ausblick auf die interaktive Zukunft, über die er recht gerne spricht. In einem Punkt hat er auf jeden Fall recht: Im Umgang mit Medien haben wir die ersten Gehversuche erfolgreich gemacht. Digitale Medien werden einmal so selbstverständlich sein wie Strom aus der Steckdose. Dafür sind die Eingabemethoden jedoch noch zu umständlich, die Vernetzung zu schwierig, die Interaktion zu kompliziert. Hier ist noch viel Raum für einfache Nutzung und umfangreichen Nutzen.

Wie in jeder Tageszeitung heute steht, wendet er sich ab Sommer 2008 voll und ganz seiner "Bill und Melinda Gates Foundation" zu. Die mit aktuell 37,6 Mrd. USD Kapital doch sehr beachtlich ausgestattet ist. Weitere 32,5 Mrd. von Warren Buffet sollen folgen. Hut ab!

Sehr schön, dass er sich - wie Bill Clinton 2001 - mit einem Video zu seinem "letzen" Arbeitstag verabschiedet. Mit dabei: Bono, Steven Spielberg, George Clooney, Jon Stewart, Hillary Clinton, Barack Obama, Al Gore uvm.

Viel Spaß und sorry für den schlechten Ton:


Geschrieben von Stephan Preuß in Medien um 23:32 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Freitag, 4. Januar 2008

Der Freitagsfilm (8): Krimi zum Jahresauftakt

Nach dem flügellosen Vogelungetüm und Beethoven zum Jahresabschluss folgt heute "Vendetta", Blutrache, von Sean Coghlin und Jefferson Stendeback. Wieder von der Vancouver Film School.

Viel Spaß:


Geschrieben von Stephan Preuß um 01:11 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Donnerstag, 3. Januar 2008

Interaktive Sitzmöbel: Der folgsame Stuhl

Mitte Dezember hatte Gizmodo über folgendes berichtet:

Jelte van Geest hat für eine Bibliothek die Idee "Take-a-Seat" entwickelt. Mit Hilfe seines RFID-Benutzerausweises kann der Besucher sich eine Sitzgelegenheit "winken", die ihm Schritt für Schritt folgt. Durch die RFID-Kennung folgt der elektronische Hocker der Karte und navigiert sich durch die Buchreihen.

Seht selbst:

[Quelle]

Geschrieben von Stephan Preuß in Usability & Design um 15:31 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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