blog.EINTRäGE FüR NOVEMBER 2007

Freitag, 30. November 2007

Der Freitagsfilm (3): A Great Big Robot From Outerspace Ate My Homework

Nach der anspruchsvollen Melancholie letzte Woche, heute etwas Komisches:

A Great Big Robot From Outerspace Ate My Homework von Mark Shirra, Vancouver Film School

Geschrieben von Stephan Preuß um 01:11 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Stimm ab für Artikel, die jünger als 50 Tage sind!
Derzeitiges Karma: -11, 51 Stimme(n) 120 Klicks
Tags für diesen Artikel:

Sonntag, 25. November 2007

Feedback E-Kiosk Präsentation Berlin

Nach einer sehr aufwendigen Woche komme ich Endlich dazu ein Feedback zu unserer Berlin-Präsentation zu schreiben: Es war ein "fast" surrealer Erfolg!

Sony Deutschland sollte sich ursprünglich präsentieren. Da diese sich jedoch nicht durchringen konnten, entschloss sich der Organisator kurzerhand zwei Startups und Preisträger präsentieren zu lassen. Wie bereits in vorherigen Blog-Beiträgen angekündigt, haben wir als Case Study den mobilen Fahrkartenautomaten der Leipziger Verkehrsbetriebe gewählt.


Foto: Torsten Strom

Warum ein "fast" surrealer Erfolg? Da kommen zwei - nahezu noch - Uniabsolventen auf die Bühne und erzählen einer Branche etwas von Kundenkommunikation vs. Technik. Denn das ist doch der wahre Kernnutzen der gesamten (Buzzword-Alarm ->) "E-Kiosk" und "Selfserving Services": Kunden treten an eine interaktive Rechentechnik, um Dienstleistungen und Informationen zu erhalten. Sie kommen motiviert, in Gedanken versunken, gelaunt, negativen Erwartungen, einen Bedürfnis und vor allem wenig Konzentration an das interaktive Gerät. Wir starten mit denkbar schlechten Voraussetzungen mit der Kommunikation zwischen Kunde und Terminal. Und doch ist das "Überleben" jedes Terminals von seiner Akzeptanz und seiner Nutzung abhängig. Wie viel Energie sollte daher die Sicherung dieser schwierigen Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine wert sein?

Mein eigener Vater war beispielsweise nicht in der Lage die "Barriere" Bildschirmschoner am mobilen Fahrkartenautomaten zu überwinden. Obwohl ich mich bei den ersten Entwürfen angeschickt habe es auch besonders einfach zu machen. An solchen realen Nutzerproblemen haben wir erkannt, dass die Intelligenz aller Fachkräfte einfach nicht ausreicht. "Systemfremde" Menschen ticken einfach völlig anders! Im Fall der Fahrkartenautomaten haben wir gezielt auf ältere Personen und Gelegenheitsnutzer zurückgegriffen, um den Realfall zu überspitzen und Barrieren schärfer zu sehen. Erst dieser starke Kontrast gibt mir die Sicherheit eine DAU-sichere Benutzung zu gewährleisten ("Dümmster anzunehmender User").

Im Fall dieser Automaten behaupte ich: Die 4,5 Mio. Euro werden erst durch unsere Arbeit wirklich nutzbar. Die Kette dahinter ist bereits perfekt abgestimmt. Techniker haben jahrzehntelang Erfahrung gesammelt die Infrastruktur, Technik, Wartung, Updates und das Controlling perfekt auszubalancieren. An das "Teufelszeug" der Mensch-Kommunikation haben sie sich jedoch recht selten gewagt. Dabei ist es keine Magie, sondern klug eingesetzte Instrumente.

Auf der Veranstaltung haben wir sehr großes Interesse für unsere Arbeit bekommen. Viele Unternehmen mit sensationellen Ideen, zu denen unsere Usabiltiy-Arbeitsweise offenbar gut passt. Ich denke dort werden wir den ein oder anderen Erfolg rausholen.

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank an den Veranstalter Eckard Reimann: www.ercm.de


Foto: Torsten Strom

Geschrieben von Stephan Preuß in Handspiel um 01:28 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Stimm ab für Artikel, die jünger als 50 Tage sind!
Derzeitiges Karma: 13, 53 Stimme(n) 349 Klicks
Tags für diesen Artikel: ,

Freitag, 23. November 2007

Der Freitagsfilm (2): Guernica!

Ein absoluter Traum! Einfach überraschen lassen. Um kurz auf die Sprünge zu helfen: Van Gogh, Dali, Escher, Picasso.

Guernica von Marcelo Orti, Vancouver Film School
Geschrieben von Stephan Preuß um 01:11 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Stimm ab für Artikel, die jünger als 50 Tage sind!
Derzeitiges Karma: -6, 52 Stimme(n) 128 Klicks
Tags für diesen Artikel:

Dienstag, 20. November 2007

Steve Ballmer Peak (en)

Microsoft ist mittlerweile gleichbedeutend mit Kakao.
Folgendes Comic schickte mir heute ein Entwickler zu:


(Quelle: http://www.xkcd.com/323)
Geschrieben von Stephan Preuß um 17:48 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Stimm ab für Artikel, die jünger als 50 Tage sind!
Derzeitiges Karma: 12, 46 Stimme(n) 241 Klicks
Tags für diesen Artikel:

Sonntag, 18. November 2007

Vorschau auf Googles Handyplattform

Android geht an den Start: Google hat jetzt das erste Entwicklungskit und die Dokumentation für Entwickler freigegeben. Damit kann sich jetzt jeder mit der Softwareentwicklung für das Betriebssystem befassen. Google hat erkannt, dass die Akzeptanz seines Systems wesentlich von der Programmvielfalt abhängt. Schließlich ist Windows Mobile nur deswegen so gut angenommen, weil es tausende Programmen dafür gibt. Ausschließlich das tröstet mich bei Windows darüber hinweg, dass ich mein Telefon alle 5 Tage neustarten muss es von Zeit zu Zeit abstürzt.
Um der Entwicklung noch ein wenig auf die Sprünge zu helfen hat Google Preisgelder in Höhe von 10 Mio. USD ausgeschrieben. Genial - ich nenne es 10.000.000 Dollar für 10.000.000 Anwendungen. Die Preisgelder liegen zwischen 25T und 250T USD und sollen duch eine Expertenjury vergeben werden. Was für ein Anreiz für die Open Source-Entwickler!

Das folgende Video ist die offizielle Präsentation an die "Webgemeinde" und demonstriert die Möglichkeiten. Ich denke Android könnte dem iPhone das fürchten lehren. Ich bleibe gespannt
Geschrieben von Stephan Preuß in Technik um 11:34 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Stimm ab für Artikel, die jünger als 50 Tage sind!
Derzeitiges Karma: 6, 43 Stimme(n) 260 Klicks
Tags für diesen Artikel: , ,

Freitag, 16. November 2007

Der Freitagsfilm (1): Kiss That Frog

Es wird Zeit für eine Filmserie. Das diesjährige dokfilm-Festival in Leipzig hat mich auf die Idee gebracht. Es gibt zu viele schöne Kurz- und Animationsfilme die es Wert sind gezeigt zu werden. Jeden Freitag um 1:11 wird ab jetzt der "Freitagsfilm" erscheinen, ganz passend zum Einstieg ins Wochenende. Die Serie ist zunächst auf 30 Filme angelegt. Stimmt ab wie sie Euch gefallen!
Die ersten Filme habe ich von der renommierten Vancouver Film School rausgesucht.

Zum Anfang ein leichter Einstieg ;)
"Kiss that Frog" von Rob Hlus, Vancouver Film School


Geschrieben von Stephan Preuß um 01:11 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Stimm ab für Artikel, die jünger als 50 Tage sind!
Derzeitiges Karma: 3, 36 Stimme(n) 133 Klicks
Tags für diesen Artikel:

Mittwoch, 14. November 2007

Für E-Kiosk Präsentation alles vorbereitet

Puh. Ich habe heute eine schöne Aussage gehört: "Die Präsentation ist übermorgen. Also hast du noch vier Tage Zeit!". Für unsere Case-Study auf dem Berliner E-Kiosk-Branchentreff ist nun alles vorbereitet. Alles gedruckt, installiert, sortiert, geprobt und organisiert. Und es ist doch wieder Nacht geworden.



Auf dem Demogerät sind jetzt auch alle Treiber installiert. Irgendwie musse ich das Windows dazu bekommen seinen Desktop um 90° zu drehen.
Morgen früh geht es los und wir sind schon darauf gespannt wie die Präsentation ankommt. Interessant wird es auf jeden Fall. Die ein oder andere Überraschung sollte drin sein.
Geschrieben von Stephan Preuß in Handspiel um 23:51 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Stimm ab für Artikel, die jünger als 50 Tage sind!
Derzeitiges Karma: 7, 47 Stimme(n) 223 Klicks

Sonntag, 11. November 2007

Ab 2008 wird wieder überwacht: Die Vorratsdatenspeicherung wird Gesetz

Ob das wirklich notwendig war? Ab jetzt heißt es Vorsicht! Ja nichts falsches klicken - es könnte sich ja noch jemand dafür interessieren.

Oder auch nicht den Falschen anrufen. Sind sie überhaupt sicher das Ihre Freunde auch wirklich keine terroristischen Verbindungen haben? Wenn nicht, besser Abstand waren! Schon gar nicht eine E-Mail schreiben.

Am 9. November, dem Tag des Mauerfalls 1989, dem Hitler-Luddendorf-Putsch 1923 oder auch der Novemberrevolution 1919, wurde im Bundestag das "Gesetz zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung" beschlossen.

Das bedeutet das ab 2008 folgendes neu mitgeloggt wird:

  • Wer mit Wem von Wo, wohin und wie lange telefoniert hat
  • Wer eine E-Mail an Wen senden
  • Welche Websites von welchem Rechner aus aufgerufen wurden


Und jetzt statt drei Monate für 6 Monate gespeichert wird. Um die Thematik ein wenig genauer zu beleuchten hat die ARD eine recht gute MAZ gesendet:


Wenn wir das ganze nüchtern betrachten: Jeder der es terroristisch oder strafrechtlich notwendig hat, wird endlich anfangen die überwachungssicheren Techniken einsetzen: "Tor", "truecrypt", "Java Anon Proxy", "PGP" und wie sie alle heißen. Das TOR-Netzwerk hilft in China übrigens der Demokratiebewegung, da es die staatliche Zensur umgehen kann.

Hier sind meiner Meinung nach etliche Grenzen überschritten: Der deutsche Staat sichert sich die Überwachungsgewalt und grenzt seine Überwacher, die Journalisten weiter aus, indem sie weniger Schutz geniesen. Auch Informanten werden sich zweimal überlegen ob sie sich an Journalisten wenden. Über welches Medium überhaupt?


Nicht nur der Staatsanwaltschaft zugänglich, wird jetzt bei meinen Netzbetreiberern mein Medienprofil gespeichert: Für was ich mit interessiere, wo ich mich aufhalte, mit wem ich in Kontakt bin. Bei Google, Facebook und Co. bleibt mir zumindest die Wahl ob ich mich auf das Datensammeln einlasse. Hier dagegen bleibt mir kaum eine Wahl. Schließlich sind wir vom Internet- und Handykonsum abhängig geworden.

Um unsere interne Kommunikation zu schützen werden wir 2008 unsere Kommunikationswege Stück für Stück hochziehen. PGP-verschlüsselte E-Mails ermöglichen, FTP-Zugänge verschlüsselt durchführen, unser VOIP-Telefonnetz chiffrieren.
Wenn Sie uns also etwas ungestört mitteilen wollen, geben Sie uns Bescheid. Wir helfen Ihnen dabei.

Ich warte jetzt nur noch darauf, dass jemand vorschlägt den Gebrauch von Verschlüsselungstechnologien für Normalnutzer zu verbieten ... Zum Glück haben bis jetzt 10.000 Bürger ihre Verfassungsbeschwerde angekündigt.

Geschrieben von Stephan Preuß in Technik um 23:44 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Stimm ab für Artikel, die jünger als 50 Tage sind!
Derzeitiges Karma: 12, 42 Stimme(n) 258 Klicks
Tags für diesen Artikel: ,

Montag, 5. November 2007

Google Mobile Pläne: Die große neue Richtung

Heute ist es so weit: Eric Schmidt von Google gibt erste konkrete Informationen zum Mobilfunkgeschäft preis. Ok, es wird doch alles anders als ich und viele andere gedacht hatten: Google konzentriert sich auf sein Geschäft als Netzwerker - A mit B verbinden. Wie kürzlich auch der Standard OpenSocial, der helfen soll die sozialen Netzwerke XING, Orkut, StudiVZ usw. miteinander zu verknüpfen. Etwas ähnlich scheint sich nun auch das lang diskutierte "Google Phone" zu entwickeln, was nun selbst keines werden soll.

Despite all of the very interesting speculation over the last few months, we’re not announcing a Gphone. However, we think what we are announcing — the Open Handset Alliance and Android — is more significant and ambitious than a single phone.

(techcrunch - http://www.techcrunch.com/2007/11/05/breaking-google-announces-android-and-open-handset-alliance)


Der Konzern hat 33 Mobilfunkhersteller und Netzbetreiber aus aller Welt als Partner gewonnen, sagte der Google-Chef - und bestätigte dann die Gerüchte, die seit Tagen die Netz-Gemeinde umtrieben: Der Konzern wird ein Handy-Betriebssystem veröffentlichen, das auf Geräten aller möglichen Hersteller laufen soll.

(spiegel online - http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,515504,00.html)


Eric Schmidt bezieht die Pläne von Google auf 3 Milliarden Mobilfunknutzer. In der Allianz befindet sich unter anderem Cina Mobile mit rd. 350 Mio. Kunden und Telecom Italia, welche mit ihrem TIM Netz Südamerika flächendeckend bedient.

Die Liste der bis jetzt teilnehmenden Partner (Open Handset Alliance) liest sich beindruckend:

  • China Mobile (350 Mio. Kunden)
  • eBay
  • HTC (großer Smartphone-Hersteller - u.a. XDA, MDA)
  • Intel
  • KDDI (Netzbertreiber Japan, 20 Mio. Kunden)
  • LG
  • Motorola
  • Nvidia
  • Samsung
  • Sprint Nextel (Netzbertreiber USA, 55 Mio. Kunden)
  • Telecom Italia (TIM & TIM Brazil: 57 Mio. Kunden
  • Telefonica (u.a. neuer Besitzer von O2, Telefónica Móviles: 100 Mio. Kunden)
  • Texas Instruments
  • T-Mobile (109 Mio. Kunden)


Hinzu kommen Firmen für Chips (Qualcomm, Broadcom), Softwarehersteller für Javaanwendungen und Sprachqualität usw. Mach summa summarum einen potentiellen Markt von 690 Mio. Kunden weltweit - nicht schlecht. Eric Schmidt erwähnt in der Konferenz das es weltweit 3 Milliarden Mobilfunknutzer gibt.

Ergebnis von dem was ich bis jetzt gelesen habe:

  • Google bingt ein Betriebssystem "Android" heraus, es wird Open Source sein.
  • Ein "robuster" Webbrowser soll das jetzige Internet auf mobile Geräte bringen können. D.h. nicht angepasste Desktop-Websites werden mit dem Handy bedienbar?
  • Hinzu kommt das schon fast obligatorische Frameframe, mit dem sich Anwendungen perfekt entwickeln lassen können.
  • "Android ist in erster Linie eine Entwickler-Plattform. Sie sollten nun beginnen, all die Dinge, über die sie immer nur nachgedacht haben, jetzt umzusetzen."


In der nächsten Zeit werde ich mir Gedanken dazu machen wie sich Webbranche und Kunden darauf einstellen können. Vor allem wo es die ersten sinnvollen Anknüpfungs- und Prüfpunkte zwischen "Desktop-Web" und "Mobile-Web" geben wird. Denn Erfahrung ist in dem Bereich ist noch Mangelware.

Abschließend noch ein rühriges Zitat von Sergey Brin, Gründer von Google:

“As I look at it I reflect, ten years ago I was sitting at a graduate student cubicle. We were able to build incredible things,. There was a set of tools that allowed us to do that. It was all open technologies. It was based on Linux, GNU, Apache. All those pieces and many more allowed us to do great things and distribute it to the world. That is what we are doing today, to allow people to innovate on today’s mobile devices. Today’s mobile devices are more powerful than those computers I was working on just ten years ago. I cannot wait to see what today’s innovators will build.”

Geschrieben von Stephan Preuß in Stand & Trends um 23:30 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Stimm ab für Artikel, die jünger als 50 Tage sind!
Derzeitiges Karma: -9, 44 Stimme(n) 279 Klicks
Tags für diesen Artikel: , , , ,

Freitag, 2. November 2007

Einladung zur Usability-Case Study in Berlin

Berlin wir kommen!

Für die Terminal/E-Kiosk Veranstaltung im Grünen Salon Berlin holen wir den mobilen Leipziger Fahrkartenautomaten aus dem Archiv. Der Veranstalter Eckhard Reimann war so zuvorkommend, uns als Preisträger "Innovativste Geschäftsidee 2007" einzuladen und dazu eine Case Study im Terminal/E-Kiosk-Bereich vorzustellen.

Also schnell die Präsentation organisieren: Brainstorming mit unserer Wirtschaftspsychologin. Wie lief das Projekt ab, was waren die Anforderungen und vor allem: Was waren die Usability-Stolpersteine bei unseren Probanden? Dann noch die Präsentation mit unserem Projektpartner und Auftraggeber Strom Die Werbeagentur koordinieren.
Zusätzlich stellen uns die Leipziger Verkehrsbetriebe freundlicherweise die Demotechnik zur Verfügung.

Mehr dazu zeigen wir am 15. November 2007 in Berlin. Wenn Ihr Lust und Interesse habt, einfach melden. Ich frage gerne beim Veranstalter nach ob sich der ein oder andere noch auf die Gästeliste setzten lässt.


Geschrieben von Stephan Preuß in Usability & Design um 15:08 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Stimm ab für Artikel, die jünger als 50 Tage sind!
Derzeitiges Karma: 3, 39 Stimme(n) 278 Klicks
Tags für diesen Artikel: , ,

Make-my-Logo-bigger-Cream (en)

Wieder ein Beitrag für die Rubrik "Kakao". Agency Fusion aus Salt Lake City steckt hinter der folgenden Viralaktion:




http://www.whoneedsdesigners.com
Geschrieben von Stephan Preuß in Medien um 00:52 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Stimm ab für Artikel, die jünger als 50 Tage sind!
Derzeitiges Karma: -7, 41 Stimme(n) 389 Klicks
Tags für diesen Artikel: , ,

Donnerstag, 1. November 2007

Google Phone auf dem Weg

Bei Welt, heise und FTD läuft es gerade über den Ticker: Branchenkreisen zufolge wird Google in den nächsten 14 Tagen seine Strategie im Mobilfunkgeschäft vorstellen (zumindest Teile davon). Wie bereits seit je her vermutet wird Google seine Desktop-Dienste weiter für den mobilen Einsatz optimieren und sich über Werbung finanzieren. Ob die Telefonie und der Datenzugriff dabei kostenlos wird, bleibt sicher bis zum Schluss ein Geheimnis. Ich hoffe darauf, bin mir aber nicht sicher ob das funktioniert.

Die Markteinführung ist offenbar für Sommer 2008 geplant, in Europa ist Google laut den Berichten mit Orange und T-Mobile im Gespräch. Die Telekom hätte neben Apple dann einen weiteren großen Partner im Boot.

Geschrieben von Stephan Preuß in Stand & Trends um 23:17 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

Stimm ab für Artikel, die jünger als 50 Tage sind!
Derzeitiges Karma: -8, 36 Stimme(n) 177 Klicks