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blog.EINTRäGE FüR OKTOBER 2007

Dienstag, 30. Oktober 2007

Designers Open 2007 in Leipzig

Jetzt am Wochenende vom 26. bis zum 28.10.2007 haben zum dritten Mal in Folge die Designers Open in Leipzig stattgefunden. Genauer gesagt im ehemaligen Kaufhaus am Brühl, im Volksmund auch "Blechbüchse" genannt - an sich schon ein polarisierendes Architekturhighlight.

Ich habe es allerdings zum ersten Mal zu den Designers Open geschafft. Auf 5000 m² wurde ein interessanter Querschnitt von jungen und etablierten Designern gezeigt - viel Mode- und noch mehr Produktdesign. Alles sehr nett anzusehen, aber überraschende Innovationen haben sich mir nicht erschlossen. Mir persönlich war es auch zu wenig Kommunikationsdesign. Aber man kann ja nicht alles haben ...

Daher habe ich mich eher auf die Vorträge am Freitagnachmittag konzentriert. Von 14 bis 18 Uhr war Frau Heide Hackenberg, Design-Journalistin (AGD - Verband für Designer) dran. Sie sprach hauptsächlich über Aquisition und Abwicklung von Designaufträgen, Vergütung von Designleistungen und über das Urheberrecht. Zugeschnitten war der Vortrag für junge, unerfahrene Designer die gerade in die Selbstständigkeit starten. Also auch nicht wirklich was für mich, aber ein paar interessante Details waren doch dabei, z. B. der Durschnittsstundensatz von Designern: 76,- Euro ... irgendwas mache ich falsch. Vier Stunden waren aber für die Abhandlung dieser Themen doch recht lang. Einige Längen waren nicht zu übersehen.

Mein absolutes Highlight war der Vortrag von Rayan Abdullah, Professor an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (meine alte Hochschule), über "Wie baue ich eine Marke? Design als Marketininstrument". Sehr spannendes Thema, locker und unterhaltsam verpackt. Eine sehr kurzweilige Stunde. Hat mich wieder dazu angeregt das Buch "CD - Corporate Design - Kosten und Nutzen" von Rayan Abdullah und Roger Hübner zu lesen, welches schon länger bei mir zuhause im Schrank steht. Ich habe es mir jetzt schon rausgelegt ...

Abschließend noch einige Fotos von Stephan:

Geschrieben von Merian Teutsch in Usability & Design um 11:15 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Dienstag, 23. Oktober 2007

Wasserfall-Display

Das kam gerade über brandcurve.com:
Eine Wasserfallinstallation, mit der Grafiken angezeigt werden können. Jeep nutzt die Installation für Messeauftritte.

Anklicken und staunen:
Geschrieben von Stephan Preuß in Technik um 10:48 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Samstag, 20. Oktober 2007

www.die-80-tage-blogger.de



Sehr chic: Drei gestandene Blogger treffen sich auf ein 80-Tage-Abenteuer im Netz. Jan Theofel, Esther Stehning und Paula Schramm führen Ihre Berufs/Obessions-Blogs zum Thema Küchenleben, Reiseabenteuer und "beeing a woman in science". Die Drei haben sich zusammen gefunden, einen 80-Tage-Blog auf Jule Vernes Spuren zu führen - virtuell versteht sich. Am 2. Oktober 2007 ging es los, jeden Tag begleitet durch Küche, Abenteuer und Wissenschaft: www.die-80-tage-blogger.de.

Aus Marketingsicht interessant: Eine Marke fürs Internet zu entwickeln, die legendlich 80-Tage aktiv ist und dann abzuwarten welche Wirkung durch die Verbreitung erzielt wird.
Gute Reise und viel Erfolg!

Geschrieben von Stephan Preuß in Medien um 11:59 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Freitag, 19. Oktober 2007

BUZZ-Word Bingo

Vor dem nächsten "Briefing" des "on-page" optimierten "Microsite"-"Updates" mit "bidirektionalen" "community-generated content" sollte sich der "Keyaccountler" "asap" folgenden "Stream" von IBM ansehen:



BINGO!
Geschrieben von Stephan Preuß in Usability & Design um 00:32 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Dienstag, 16. Oktober 2007

Google und die mobile Revolution - Teil 1

Das Google Phone kommt - und wenn Google seiner Tradition treu bleibt kann es den Durchbruch zur mobilen Kommunikation bedeuten. Ich möchte in drei Teilen einen Ausblick darauf geben, was diese Revolution bedeuten würde und wie sich die Unternehmen im Internet rechtzeitig darauf einstellen können und abschließend wie der gläserne Google Handyträger aussehen kann. Natürlich bleibt alles Spekulation und Google wird uns mit manchem noch überraschen.

Teil 1: Was die mobile Revolution bedeutet
Teil 2: Rechtzeitig sich darauf vorbereiten (folgt)
Teil 3: Die Kanibalisierung unserer Daten (folgt)

Sommer 2006 tauchten die ersten Meldungen zu Googles Interesse für das Handygeschäft auf. Schon da hatte ich mir überlegt das ein - offenbar - so entferntes Feld nicht mit etwas größerem zusammenhängt. Welche Idee würde Google dort einen ähnlichen Markterfolg versprechen wie Pagerank oder 1GB Gmail? Ganz einfach: kostenlose Telefonate und kostenloses mobiles Internet. Die entstehenden Möglichkeiten wären gewaltig. Denn welcher Anwender würde dann nicht sofort zu einem Google Phone greifen? Sofern es über alternative Dienste finanzierbar bleibt. Lokalisierte und personalisierte Werbung könnte die Kosten vermutlich wieder einspielen. Zumal Google das einzige Unternehmen ist, welches über die entsprechenden Ressourcen verfügt.

Was Google bereits unternommen hat:


Mitte September überschlugen sich dann die Meldungen zum Google Phone: AdWords werden mobil möglich, Spekulationen auf eine britische Mobilfunklizenz, der Handypreis solle unter 100$ liegen, mobile Anwendungen für Docs und Spreadsheet werden veröffentlicht, Google meldet ein Patent für mobiles Bezahlen an - gPay.

Im Web wird mittlerweile über erstes bis zweites Quartal 2008 mit der Vorstellung für die USA spekuliert. Die Versteigerung der 700Mhz Lizenz ist für Anfang 2008 geplant. Offen ist daher wie Google mit der technischen Infrastruktur umgehen wird.

Zurück zum "BigBang": Die Marktstrategie von Google lautet, bisher kostenpflichtige Angebote jedermann kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Im Gegenzug dazu sammelt Google Daten und schaltet die dazu passende Werbung. Das war mit Gmail so, mit Google Docs und Spreadsheets, mit Google Maps, Google Earth und dem Website Tool Google Analytics (reine Datensammlung). Da Google - offenbar - jederzeit die Refinanzierung durch Werbung gelungen ist, wäre kostenlose Telefonie und kostenloses Internet durchaus die logische Konsequenz. Genau über diesen Punkt wird mitterweile viel spekuliert und ich halte das zu 70% für wahrscheinlich.

Wenn es so kommt und Google kaum Fehler unterlaufen würden sie sowohl das angestammte Mobilfunksystem als auch die art der Mobilfunknutzung neu definieren.

Ein erster Ansatz, was das bedeuten würde:

  • Telefon:
    Festnetztelefone wären überflüssig, ich kann jederzeit und von überall kostenlos telefonieren. Ich fange an mich mehr über banale Dinge mit Freunden auszutauschen, es kostet nichts und macht Spaß.
  • Suche:
    Ich kann jederzeit und überall auf das gesamte Wissen im Internet zugreifen. Bitte noch einmal auf der Zunge zergehen lassen: jederzeit und überall das im Internet verfügbare Wissen abfragen.
    Beispielsweise im Supermarkt Produktbewertungen suchen, mich schnell bei Wikipedia schlau machen oder die Vorlieben einer Bekanntschaft bei facebook-xing-orkut-studivz abfragen.
  • Navigation:
    Google Maps lechzt förmlich nach einer Schnittstelle zu GPS oder wenigstens der groben Ortung über Mobilfunkantennen. Navigation ist dabei noch trivial. Ich könnte beispielsweise eigene Geotags setzen: Am Eiffelturm einen Blogeintrag verfassen und an diesen Ort taggen. Der Eintrag wäre über Google Earth wiederzufinden, oder mit dem nächsten Google Phone welches sich am Eiffelturm nach Daten sucht. Mobile Gästeführer lassen sich mit Geotags ermögliche. In dem Ansatz bestehen noch große Möglichkeiten.
  • Organisation:
    Viele Firmen haben Teile ihrer Kommunikation bereits auf Google verlagert - sei es Email, Textdokumente, Tabellen oder Notizensammlungen. Mit einem freien mobilen Zugang hätte ich von überall die Möglichkeit auf meine Dokumente und E-Mails zuzugreifen. Damit würde mancher Griff zum Laptop oder PC entfallen, denn das Handy ist immer online.
  • Einkaufen:
    Ehrlich, das könnte nach hinten losgehen. Ich wäre in der Lage im Karstadt noch vor dem neuen Plasma-Fernseher die Preise bei Amazon oder eBay gegenzuchecken und könnte sofort mobil bestellen. Lieferung nach Hause inklusive. - hier gilt es abzuwarten -
  • Werbekonsum:
    Das wird dagegen interessant. Lokalisierte Werbung bedeutet auch lokalisierte Lockangebote. Viele Unternehmen lassen sich mittlerweile in Google Maps aufnehmen. Befindet sich mein Google Phone nun in der Nähe eines Kinos, wäre es sinnvoll mir die aktuellen Filme für heute Abend aufs Handy zu beamen. Oder auch beim Eintritt in den Saturn-Markt mir einen "MegaSamstagGeizGeil10ProzentRabattGutschein" mit einfachem Barcode auf das Handy zu senden. Die Lokalisierung über über die Mobilfunkantennen sollte ausreichen.
    Selbst Veranstalter könnten noch eine Stunde vor Showbeginn Gutscheine auf alle Google Phones im Umkreis schicken, für den Fall das noch Plätze zu verkaufen sind.
  • Socialnetwork:
    Hier werden sicher die meisten Stilblüten entstehen. Ich könnte in meinem Orkut-Profil beispielsweise meine aktuelle Position permanent taggen, oder auch meine zurückgelegten Wege. Selbst meine Googletalk-Freunde im Umkreis von 500m ließen sich anzeigen.
  • Bezahlung:
    gPay ist patentiert, ein System das Bezahlen mit dem Handy ermöglicht. Zugegebenermaßen ist die Idee an sich nicht neu, sie würde die Palette der Google-Dienste jedoch ergänzen und wäre eine gute Einnahmequelle.
    So wird bei Verkehrsunternehmen seit langem mit bargeldlosen Systemen experimentiert. Kaum eine Idee die sich für den massenhaften Einsatz bis jetzt Marktreif geworden ist. Meist scheitert es am Medium (RFID-Karten, Chipkarten, ...), an der teuren Infrastruktur sowie der Verbreitung der Geräte. Das Bezahlen per Handy wird daher von vielen als praktikable Lösung angesehen. gPay kann dem mobilen Bezahlen zum Durchbruch helfen. Beim Beispiel der Verkehrsunternehmen reicht bloßes Einsteigen - Handy und Bus kümmern sich um die Abrechnung. Ohne über Zusatzgeräte gehen zu müssen.

Die Lieblingsfeatures der Anwender werden sicherlich nicht beabsichtige Funktionen sein. Vielleicht wird es "in" sein, massenweise Handyfotos zu sammeln und diese mit Geotags zu versehen. Damit könnte ich einen Lifeblog führen, jeden Tag meines Lebens ein Foto speichern und automatisch mit Geokoordinaten versehen. Damit ließe sich der gesamte Lebensweg bloggen. Ich glaube das gerade solche Stilblüten uns noch überraschen werden.

Geschrieben von Stephan Preuß in Stand & Trends um 23:32 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Sonntag, 14. Oktober 2007

NBC Late Night Show: Google 1807 (en)

Conan O'Brien: "Absolut faszinierend, jemand erzählte mir das Google mittlerweile seit 200 Jahren existiert". Aber schaut selbst:
Geschrieben von Stephan Preuß in Marketing um 10:39 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Samstag, 13. Oktober 2007

Guerillia Kampagne zum Bahn-Streik

"Wenn die Bahn streikt: Laufen wir halt!"

Das ist flink: Zum aktuellen Bahnstreik hat die BBDO eine Blitzaktion für Snickers realisiert. Diverse Promotionteams sind mit Transparenten in und vor den Bahnhöfen und verkürtzen den Bahnreisenden mit Gratis-Snickers die Wartezeit.

Mehr im Werbelogger

Geschrieben von Stephan Preuß in Marketing um 21:54 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Freitag, 12. Oktober 2007

must see: Endloszukunft von SciFi



Ein absolutes *mustsee* zum Wochenende: Der SciFi-Channel hat eine Endlosanimation zur künstlerischen Zukunft online gestellt. Sehr schöne CGI-Grafiken die ineinander gesetzt wurden. Das wäre das passende für die viel gepriesenen digitalen Bilderrahmen im Wohnzimmer. Sehr schön dazu ist die Navigation gelungen. Tipp: Auf Vollbild schalten.
Ansehen: http://www.scifi.com/tinman/oz

Ein wenig erinert es an die Kampagnenwebsite von Grey Goose Vodka, die etwas ähnliches vor längerer Zeit im Netz probiert hat.
Ansehen: http://greygoose.com

Geschrieben von Stephan Preuß in Usability & Design um 21:25 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Mittwoch, 10. Oktober 2007

Musicovery - Play what you feel

Schon seit längerem möchte ich Euch einen meiner Lieblingsdienste vorstellen: Musicovery ist ein französisches Projekt in dem alle möglichen Musikarten mit Stimmung und Tempo katalogisiert sind. Damit lässt sich je nach Laune die passende Musik abspielen. Beispielsweise "positiver und langsamer" Jazz oder "schneller dunkler" Rock. Dabei werden die Musiktitel zusammenhängend dargestellt, so lässt sich Stück für Stück der Stimmung "nachklicken".
Selbst die Zeit lässt sich einstellen: Einfach mal Disco zwischen 1970 und 1980 einstellen :-))

Musicovery ist ideal für unendliche Wohnzimmermusik - ohne viel nachzudenken ist immer die passende Hintergrundmusik zur Seite.

www.musicovery.com
Geschrieben von Stephan Preuß in Stand & Trends um 12:45 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Freitag, 5. Oktober 2007

Fastfoodnation

Einfach schön anzusehen:

Geschrieben von Stephan Preuß in Unterwegs um 10:13 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Donnerstag, 4. Oktober 2007

Free Burma!

Free Burma!
Geschrieben von Stephan Preuß um 01:06 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Dienstag, 2. Oktober 2007

Der Blog und Stephan aus dem Urlaub zurück - Brasilianische Medienbranche

An das Wetter hier muss ich mich erst wieder gewöhnen, dazu war der "Winter" in Brasilien einfach zu chic: 25-30° bei besten Sonnenschein. Dafür bringe ich frische Ideen in das herbstkühle Leipzig mit.

Ich konnte es mir bei der Gelegenheit nicht entgehen lassen dort in Kontakt mit einigen Grafik- und Multimediaagenturen zu kommen. Einerseits um an kulturell außergewöhnliche Layouts ran zu kommen, andererseits um Gedanken und Ideen über die unterschiedlichen Märkte und Möglichkeiten auszutauschen. Letztendlich war beides produktiv - der Urlaub und die Gespräche mit den Agenturen. Insgesamt ist die Multimediakultur dort ein emotionaler und verspielter als in Deutschland - und wirkt daher auch innovativer. Auch in Kaufhäusern und Restaurants wird wesentlich mehr auf TFTs und Flash gesetzt als hier. Dagegen ist die Qualität nicht so ausgefeilt wie in Deutschland

Besonders interessant war eine Agentur die reichlich Erfahrung mit interaktiven Kammera-Tracking hat. D.h. Werbeanzeigen und digitale Schaufenster die mit Passanten und Kunden interagieren können. Eine Technik die zwar schon seit Jahren möglich ist, wir hier in Deutschland aber noch kaum einsetzen.
Der ganze Einsatz von Flash hat auch seltsame Stilblüten hervorgebracht. Eine Agentur bietet beispielsweise ein Flashframework an, dass vollständig Google-kompatibel ist - und es funktioniert gut! Das ganze ist so gelöst das die Inhalte wie üblich per HTML in den Browser geladen werden und bei neuen Seiten diese Inhalte per AJAX aktualisiert werden. Der Trick dabei ist, dass Flash als HTML-Parser eingesetzt wird und seine Inhalte von eben diesen HTML-Inhalten bekommt. Das erinnert mich ein wenig an die Umwege die 2000 noch wegen Netscape 4.7 und Internetexplorer 4 gemacht werden mussten.


Was mir auf der Reise nicht entgehen konnte:


Ein echter Blüthner (Leipziger Hersteller) im Museu Imperial in Petropolis


Weitere Fotos folgen im vollständigen Artikel.


"Der Blog und Stephan aus dem Urlaub zurück - Brasilianische Medienbranche" vollständig lesen

Geschrieben von Stephan Preuß in Handspiel um 00:00 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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