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Freitag, 9. Mai 2008

Der Freitagsfilm (26): The Fisherman and the Girl

Diesen Freitag ein Zeichentrick von David Sookochoff, Vancouver Film School.

Viel Spaß dabei:

Geschrieben von Stephan Preuß um 01:11 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Sonntag, 4. Mai 2008

Samstagnacht-Party im City-Tunnel


Die Großbaustelle wird von den Leipzigern erobert. Am letzten Wochenende fanden wieder die Tage des offenen City-Tunnels statt. Diesmal aufgrund der ersten fertig gestellten Röhre zwischen Bayerischen Bahnhof und Hauptbahnhof. Etwa 20.000 Leipziger konnten diesmal das letzte Teilstück Richtung Markt begehen. Es war insofern beeindruckend, dass nun endlich eine durchgehende Verbindung unter der Innenstadt besteht - nach rund 100-jähriger Planung.


Samstag Nacht fand das Sonderkonzert statt: "Liquido" drehte in der Station Hauptbahnhof auf. Radio PSR verloste rund 1000 Eintrittskarten exklusiv an die Leipziger. Unter Diskolicht konnten sie den Rohbau in Beschlag nehmen. Die Party dauerte bis spät in die Nacht an.

Omniphon organisierte die Tage des offenen City-Tunnels, Handspiel begleitete im Auftrag die Fotodokumentation.

Mehr: Bericht und Interviews des MDR

Geschrieben von Stephan Preuß in Handspiel um 22:57 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Freitag, 2. Mai 2008

Der Freitagsfilm (25): The Switch

Viel Spaß mit dem recht queren Movie von Zack Mathew: "The Switch"!

Geschrieben von Stephan Preuß um 01:11 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Dienstag, 29. April 2008

Lebendig animiert: Die neue Website der Sedus Stoll AG - mit AJAX

straight. - eine namhafte Agentur für Kommunikation aus München - lieferte vor einigen Wochen die neue Website der Sedus Stoll AG aus. Der Büromöbel-Hersteller hatte bezüglich des Relaunches den Wunsch eine AJAX-lastige, 'hippe' aber trotzdem sehr kompatible Seite entwickeln zu lassen.

Der ursprüngliche Entwurf, den kompletten Inhalt auf einer Art Band zu animieren, konnte leider nicht überzeugen. Letztlich überzeugte straight. seinen Kunden von einer Kombination interaktiver Elemente mit Bezug zum klassischen Online-Katalog.

Unsere Aufgabe betraf dabei die Umsetzung der geforderten Funktionalitäten mit Hilfe der DHTML- und AJAX-Technologie, sowie die Unterstützung des Projektteams mit Ideen zu passenden Effekten. Als Grundlage wurden die Mootools eingesetzt, die als schlankes und schnelles JavaScript-Framework schon in mehreren Projekten bei uns Verwendung fanden. Dadurch ist ebenfalls ein gewisses Mindestmaß an Browser-Kompatibilität gesichert. Trotzdem mussten, aufgrund der notwendigen Unterstützung des Internet Explorer 6.0, einige Abstriche in Kauf genommen werden. Besonders die Darstellung einiger Effekte bleibt bei IE6 weit hinter den anderen Browsern zurück.

Natürlich wäre auch die Umsetzung des Konzepts in Flash möglich gewesen, doch wäre dann den Suchmaschinen der Inhalt weitestgehend verborgen geblieben, was inakzeptabel ist. Außerdem sperrt Flash derzeit das Gros der mobilen Browser aus. Diese werden jedoch immer wichtiger. Mit Hilfe von so genannten "Newsfeeds", ortsbezogenen Diensten usw. wird sich das Internet 2008 für die mobile Nutzung rasant weiterentwickeln. So ist eine Business-Website als reine Flash-Anwendung nicht nur schlecht wartbar sondern auch extrem kurzsichtig. Dafür entwickelt sich Flash in anderen Bereichen hervorragend weiter.

Wünschenswert wäre in diesem Bereich eine bessere und schnellere Akzeptanz von verabschiedeten Standards durch die beiden großen Browser-Schmieden Mozilla und Microsoft - Opera nimmt im Vergleich dazu gerade eine vorbildliche Position ein.

Durch die breitere Nutzung von Standards wie SVG und CSS 3 könnten die meisten Probleme schnell gelöst werden. Sofern nicht wieder die Microsoft Softwareschiede bei der Interpretation von Standards ihr eigenes Süppchen kocht. Dennoch bleibt das wohl ein Wunschtraum und die Umsetzung offener Browser-kompatibler Webanwendungen ein Kunststück, dem sich HANDSPIEL stellt.

Auftraggeber: straight. und mellowmessage

Geschrieben von Stephan Preuß in Stand & Trends um 13:19 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Mein Presseausweis!

Heute eine Meldung in eigener Sache: Mein Presseausweis ist da! Mein Fernstudium ist zwar noch nicht ganz abgeschlossen. Genauer gesagt fehlt mir noch meine Abschlussarbeit bis zum Abschluss, aber heute kam schon einmal mein Presseausweis. Ab sofort bin ich also Mitglied im Deutschen Fachjournalisten Verband und kann mich als Journalistin akkreditieren lassen.

Geschrieben von Irka Schneider in Handspiel um 10:12 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Freitag, 25. April 2008

Christoph hilft beim Großbrand auf dem Bautzener Flughafen

Heute Morgen war Christoph ausnahmsweise nicht für HANDSPIEL sondern für die freiwillige Feuerwehr als Gruppenführer im Einsatz. Auf dem Bautzner Flughafen brannte ein Hangar in voller Ausdehnung. Vier von fünf Flugzeugen, sowie ein Tank mit 400 Liter Flugbenzin konnten vor den Flammen in Sicherheit gebracht werden. Wichtige historische Dokumente konnten trotz des schnellen Feuerwehreinsatzes nicht mehr gerettet werden. Ab Mittag war Christoph wieder für HANDSPIEL im Einsatz.

Geschrieben von Irka Schneider in Handspiel um 16:29 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Uni Leipzig: Farbwechsel erinnert Studenten an neues Semester

Das Projektseminar „Online Kommunikation“ des Instituts für Kommunikations- und Medienwissenschaft (KMW) der Universität Leipzig wird von den Agenturen torpedo leipzig und HANDSPIEL unterstützt. Die neu gestaltete Website findet sich unter: www.kmw.uni-leipzig.de.

Online Kommunikation lernt man am besten im Web. Statt Bücher zu wälzen und Vorträge zu hören, haben Studenten des KMW deshalb gleich ihren ersten großen Web-Relaunch gestartet. Im Rahmen eines Projektseminars haben sie die Internetseite des KMW-Instituts neu konzipiert und komplett überarbeitet. Professionelle Unterstützung bekamen sie dabei von zwei Leipziger Agenturen. Während die Design-Agentur „torpedo“ die technische Konzeption und das Design erstellte, übernahm die Web-Agentur HANDSPIEL die Programmierung.

Praktisches Ziel des Seminars war es, die Portalseite des Instituts an die gesteigerten Anforderungen der verschiedenen Nutzergruppen anzupassen. Neben den 2.500 Leipziger KMW-Studenten greifen zahlreiche Studienbewerber, Lehrende und Interessenten aus Wissenschaft und Wirtschaft auf die Seite zu. Durch den Einsatz des Content-Management-Systems „Typo3“ sind die Inhalte zukünftig tagesaktuell und per RSS-Feed für alle Nutzer bequem abrufbar.

Die Seite ist so simpel, dass zukünftig alle Mitarbeiter die Informationen einstellen können und so praktisch, dass sich per Mausklick zum Semesterwechsel die Farbigkeit der gesamten Seite ändert. So wird der halbjährliche Wechsel des Universitätsbetriebes noch besser und angewandter sichtbar.

Geschrieben von Franziska Wilhelm, torpedo leipzig - agentur für design und kommunikation gmbh (www.torpedoleipzig.de)

Geschrieben von Irka Schneider in Handspiel um 10:46 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Der Freitagsfilm (24): Zombies?

Diesen Freitag ein Animationsfilm von Jonathan Yabe: "Zombies?".

Viel Spaß:

Geschrieben von Stephan Preuß um 01:11 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Montag, 21. April 2008

Online-Shopper mögen’s schnell

Die Schnelligkeit des Kaufvorgangs und die gute Verfügbarkeit der Produkte sind die wesentlichen Motive für den Internetkauf. Zeitvertreib und Entspannung spielen dagegen als Beweggrund eine untergeordnete Rolle. Die novomind AG hat in Zusammenarbeit mit wiwo.de und handlesblatt.com sechs Käufertypen im Internet herausgearbeitet. Dazu befragte sie 186 Fach- und Führungskräfte aus der Internetwirtschaft zu den Beweggründen von Internet-Shoppern. Die so ermittelten Käufertypen reichen von „Jungen Lustkäufern“ über „Skeptische Gelegenheits-Shopper“ und „Bedächtige Vergleicher“ bis hin zu „Ausgeglichenen E-Shopping-Profis“.

Wirklich überraschend sind die Befragungsergebnisse der "Käufertypologien im Internet - Umsatzstimulation durch erfüllte Kaufmotive" nicht. Das sich der Online-Kauf vom klassischen Einkauf im stationären Handel unterscheidet, dürfte den meisten längst klar sein. Trotz allem ist es sicher hilfreich, sich die unterschiedlichen Handlungsmotive immer mal wieder vor Augen zu führen, um ihnen bei der Shopkonzeption ausreichend Rechnung tragen zu können. Die wichtigsten Gründe, die für den Online-Kauf sprechen sind:

  • der schnelle und belastungsfreie Einkauf,
  • die gute Verfügbarkeit der Produkte,
  • die Bequemlichkeit des Einkaufsvorgangs,
  • die Anonymität des Internets sowie
  • die gute Vergleichbarkeit der Produkte im Hinblick auf Qualität und Preis mit Hilfe von Foren und Bewertungen.

Interessant ist, dass gut 70% der Online-Shopper sich bei ihrer Kaufentscheidung auf das Urteil Dritter verlassen. Nach den Befragungsergebnissen verlassen sich 54% der Surfer auf hohe Verkaufsränge und positive Produktbewertungen.


Quelle: http://www.novomind.de

Geschrieben von Irka Schneider in Stand & Trends um 19:48 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Samstag, 19. April 2008

Grenzenlose Vielfalt hat ihre Grenzen

Nur ein Bruchteil des umfangreichen Internetangebots werden von den Deutschen tatsächlich genutzt. Nach einer Studie von SevenOne Interactive konzentriert sich der deutsche Durchschnittsuser auf acht Webseiten, die er regelmäßig besucht. Dabei traten in der repräsentativen Studie deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern hervor.

So rufen Männer durchschnittlich 9,4 Seiten regelmäßig auf, während Frauen lediglich 6,1 Seiten regelmäßig besuchen. Männer im Alter von 30 bis 39 Jahren legen mit 11,7 regelmäßig besuchten Websites die größte Vielfalt an den Tag. Jugendliche im Alter von 14-19 und junge Frauen im Alter von 14 bis 29 Jahren beschränken sich im Gegensatz dazu auf eine eingeschränkte Auswahl von nur 5,8 bzw. 5,7 Favoriten.

Es bleibt also eine trügerische Illusion, dass die schier grenzenlose Informations- und Unterhaltungsvielfalt im Netz auch in vollem Umfang genutzt wird.

Quelle: http://www.sevenoneinteractive.de/

Geschrieben von Irka Schneider in Stand & Trends um 20:21 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Freitag, 18. April 2008

Der Freitagsfilm (23): Hen At Work

Kirthy Iyer von der Vancouver Film School mit: Hen At Work.

Viel Spaß dabei:

Geschrieben von Stephan Preuß um 01:11 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Donnerstag, 17. April 2008

Warum preisgekrönte Webseiten oft so schrecklich sind

Auch wenn der Originalartikel "Why award-winning websites are so awful" schon etwas älter ist, ist er doch noch immer lesenswert.

2006 wurden 50 Web-Manager aus Dänemark befragt, auf welche Aspekte sie ihren Schwerpunkt legen. Sie nannten:

  • Umsatzsteigerung,
  • Kundenzentrierung,
  • Benutzerfreundlichkeit,
  • erfolgreiche Verkaufsabschlüsse und
  • verbesserter Kundenservice.

Am unwichtigsten schätzten die dänischen Manager folgende Punkte ein:

  • Kreditkartenbetrug,
  • mehr Flash,
  • Preise gewinnen mit der Homepage,
  • Wow-Faktor und
  • mehr Animation

“Die Dänen verstehen, dass Webseiten für den Kunden gemacht werden müssen und nicht für das Unternehmen und sicher nicht für das Web-Team. Das Gefährlichste für Web Profis ist anzunehmen, dass das, was für SIE wichtig ist, automatisch auch FÜR DEN KUNDEN wichtig ist.”

Der Artikel und die vorgestellte Befragung spiegeln einmal mehr wieder, dass das Internet ein funktionaler, praktisch orientierter Ort ist. “Glänzende Oberflächen gewinnen Preise. Echter Inhalt gewinnt Kunden.”

Geschrieben von Irka Schneider in Usability & Design um 13:32 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Dienstag, 15. April 2008

Handspiel auf der AMI

Letzte Woche fand in Leipzig, die nach eigenen Angaben, „wichtigste Automobilmesse des Jahres in Deutschland und in Mitteleuropa“ statt. Natürlich war HANDSPIEL mit dabei. Allerdings interessierten wir uns nicht nur für die ausgestellten Fahrzeuge, sondern auch für das Drumherum. Genauer gesagt die Infoterminals, soweit sie bereits zum Einsatz kommen. Im Folgenden also eine ganz persönliche Auswertung der AMI 2008. Von den 26 besuchten Ständen hatten immerhin elf Unternehmen Terminals im Einsatz. Meistens befanden sich diese neben den ausgestellten Modellen und sollten den Besuchern die wichtigsten Informationen zu den Autos zur Verfügung stellen. In zwei Fällen waren sie aber wohl eher als reiner Imageträger ohne tieferen Informationsgehalt zu verstehen. Aber der Reihe nach!

Bei Audi wurden an den Fahrzeugen herkömmliche Stelen verwendet. Hier fanden die Besucher die wesentlichen Grundinformationen zu den Fahrzeugen. Darüber hinaus befanden sich auf der Ausstellungsfläche zwei ausgesprochen formschöne Terminals. Bedauerlicherweise waren sie aber eben nur schön anzusehen und lieferten keinen ernsthaften Nutzwert. Hinter der Oberfläche verbarg sind lediglich eine Hochglanzfotoshow. Wer mehr über die gezeigten Autos erfahren wollte, seien es die Fahrzeugdaten, der Preis oder die Sonderausstattung, blieb ahnungslos zurück. Fazit: Eine wirklich edle Imagebroschüre als Terminal verkleidet.

In puncto Benutzerfreundlichkeit zeigten viele der eingesetzten Terminals die eine oder andere Schwäche. Im Großen und Ganzen aber existieren keine unüberwindbaren Hürden sondern besteht vielmehr Optimierungsbedarf. Auffälligstes Manko war die Steuerbarkeit.

In zwei Fällen war die Bedienung der Terminals nicht selbsterklärend für den Nutzer. Hier führte nur geduldiges ausprobieren zum Ziel. Oder wüssten Sie bei dem zeiten Terminalfoto auf Anhieb, wie Sie in die Untermenüs kommen? Ich verrate es Ihnen: Zunächst drehe man das Rad, bis das gewünschte Modell ausgewählt ist. In einigen Fällen muss etwas Fingerspitzengefühl bewiesen, um das richtige Feld auszuwählen. Ist der Cursor dort, wo er sein soll, bestätige man mit dem blau-türkisen Punkt in der Mitte seine Auswahl. Mit etwas Glück öffnet sich ein neues Untermenü, in dem wieder mit drehen navigiert werden kann. Bei einem der zwei Terminals funktionierte die Auswahl nicht mehr, sodass nur in der Menüleiste hoch und runtergescrollt werden konnte. Mehr nicht! Alles in allem war die Bedienung nicht wirklich überzeugend, zumal die in den Untermenüs zu findenden Informationen kaum der Rede wert waren.

Das „tückischste“ Terminal fanden wir am Stand von VW. Hier zeigte sich, welchen Einfluss die Anmutung eines Terminals auf die Bedienbarkeit haben kann. Der große Monitor suggeriert dem Nutzer „ich bin ein Touchscreen-Monitor“. Dass nicht nur wir diesem Trugschluss zum Opfer fielen, beweisen die zahlreichen Fingerspuren auf dem Monitor. Doch in Wirklichkeit handelt es sich nämlich „nur“ um einen klassischen Monitor, der sich über die Pfeiltasten steuern ließ.

Die „Imagequalität“ der Terminals hat sich in den letzten Jahren um ein Vielfaches verbessert. Leider ist für die Besucher der Mehrwert der teuren Geräte nicht immer erkennbar. Mit unter gilt es auch einige Zugangshürden, zu überwinden. Dementsprechend war die beobachtete Nutzung einiger der Geräte recht gering.

Geschrieben von Irka Schneider in Usability & Design um 17:45 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Montag, 14. April 2008

Tetra Pak mit benutzerfreundlichem Interface

Wer in den Niederlanden künftig wissen will, wie viel Milch noch im Tetra Pak ist, braucht dies künftig nicht mehr über die herkömmliche Schüttelprobe herausfinden. Eine „analoge Anzeige“ schafft den nötigen Durchblick. Eine praktische Idee!

http://www.flickr.com/photos/alper/870950297/

Geschrieben von Irka Schneider in Usability & Design um 08:32 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Freitag, 11. April 2008

Ab 25 nimmt Online-Fitness ab

Nach Untersuchungen des Web-Usability-Gurus Jakob Nielsen fällt die Online-Orientierung mit dem Alter immer schwerer. Nach seinen Erkenntnissen lässt die Online-Leistungsfähigkeit ab dem 25. Lebensjahr jährlich um 0,8 Prozent nach.


Bei der zielgruppengerichteten Gestaltung von Webseiten wird meist zwischen Kindern, Jugendlichen und Senioren unterschieden. Dazwischen liegt die größte aller Anwendergruppe, die der 25 bis 60jährigen. Sie werden meist als „Mainstream User“ charakterisiert. Genau deren Web-Verhalten und Online-Kompetenz stellte Nielsen in den Fokus seiner aktuellen Untersuchung. Dabei kam er zu dem Ergebnis, dass der Online-Alterungsprozess bereits mit 25 beginnt. Danach gilt: Umso älter ein Nutzer ist, umso länger braucht er, um sich auf einer Webseite zu orientieren und die gesuchten Informationen zu finden.

Laut Nielsen lässt sich dieser Fähigkeitsverlust sogar in Zahlen ausdrücken. So zeigen seine Untersuchungen einen jährlichen Leistungsverlust von 0,8 Prozent. Anders gesagt: Ein 40-Jähriger benötigt für die Bewältigung der gleichen Aufgabe acht Prozent mehr Zeit als ein 30-Jähriger. Überraschenderweise geht diese Verlangsamung der Leistungsfähigkeit nach Nielsen linear vor sich, sodass ein 50-Jähriger sechzehn Prozent mehr Zeit für die Bewältigung einer Aufgabe benötigt, als ein 40-Jähriger. Dieser Online-Alterungsprozess verstärkt sich noch einmal zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr.

Wer sich tiefer gehend mit diesem Thema beschäftigen will, findet unter http://www.nngroup.com/reports/seniors/ und http://www.useit.com/alertbox/middle-aged-users.html weitergehende Informationen.

Geschrieben von Irka Schneider in Usability & Design um 09:22 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Der Freitagsfilm (22): Beeing A King

"Beeing A King" von Jacopo Armani - Viel Spaß

Geschrieben von Stephan Preuß um 01:11 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Montag, 7. April 2008

Pangea Day - 10. Mai 2008

Das lief mir erst heute Nacht über den Schirm: Der "Pangea Day" am 10. Mai 2008. Ein globales Event was von der Dokumentarfilmerin Jehane Noujaim ins Leben gerufen.

Ihre Vision hat sie bei der Verleihung des TED-Prize im Februar 2006 vorgetragen: "I wish to bring the world together for one day a year through the power of film". Ihr geht es vor allem darum auch die andere Sicht zu zeigen. Daher gibt es bei YouTube mittlerweile Videos wo Japan über die Türkei singt, Frankreich über die USA usw. Etliche Filme wurden für das Event ausgewählt, um die Welt aus der Sicht des Anderen zu zeigen. Insgesamt etwa 4h Bildmaterial. Rings herum sammeln sich bei YouTube zahllose weitere Filme.

Ein recht provokanter Film, der mir gerade deswegen gefällt, war dieser: "Tank"

 

Die Aktion wird weltweit von vielen Persönlichkeiten mit getragen, u.a. Meg Ryan, Bob Geldof (wer sonst), Richard Curtis uvm. Mittlerweile läuft der Trailer zum Event auch auf einem Screen am Time Square.

Am 10. Mai wird das Event in Cairo, Kigali, London, Los Angeles, Mumbai und Rio de Janeiro (mist!) übertragen. Die Organisatoren helfen dabei, dass zusätzlich tausende von lokalen "Pangea Day events" organisiert werden können. "They'll be held in homes, schools and offices; backyards and town squares; movie theaters and beaches; Bedouin camps and public parks... anywhere people can gather."

mehr dazu:

Geschrieben von Stephan Preuß in Medien um 01:23 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Freitag, 4. April 2008

Google Android: AT&T möchte Handys vertreiben

Nachdem die von  Google angekündigte Handyplattform "Android" für die Entwickler zunächst eine Enttäuschung war, versammeln sich immer mehr Unternehmen die sich an der "Open Handheld Alliance" beteiligen und entsprechende Geräte entwickeln bzw. vertreiben möchten. Gerüchten zufolge soll das erste Gerät im Herbst diesen Jahres vorgestellt werden.

Laut GoogleWatchBlog hat AT&T die Möglichkeiten von Android geprüft und beschlossen entsprechende Geräte zu vertreiben.

Man verspricht sich, durch die leichte Anpassbarkeit und das offene Konzept die eigenen Dienste gut in die Android-Handys integrieren zu können.

Google hat mit seinem Vorgehen die Möglichkeit dem mobilen Internet endlich zum Durchbruch zu verhelfen. Und das ganze einige Level über dem was Apple bereits vorgelegt hat. Der mobile Markt wird gewaltig, wir bereiten uns vor.

[via GoogleWatchBlog]

Geschrieben von Stephan Preuß in Stand & Trends um 19:44 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Der Freitagsfilm (21): No Quarter

Passend zur aktuellen Bankenkrise: "No Quarter" von Michael Tent.

Viel Spaß!

Geschrieben von Stephan Preuß um 01:11 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Freitag, 28. März 2008

Der Freitagsfilm (20): Kiwi!

Sehr chic: Ein Kiwi-Kurzfilm von Dony Permedi.

Viel Spaß:


Geschrieben von Stephan Preuß um 01:11 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)

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Donnerstag, 27. März 2008

Usability im E-Commerce ist mehr als eine Frage der Ästhetik

Einmal angenommen Ihr depressiver Goldfisch hat sein Wasserglas zerdeppert und Sie suchen in einem Zoofachgeschäft nach passendem Ersatz. Wie gehen Sie vor? Zunächst werden Sie sich vermutlich am Eingang nach